Tag 20
Sonntag. Denken: Muss gar nicht früh ins Bett, muss ja nicht aufstehen. Freuen.
Denken: Aufstehen müssen wäre okay. Wecker stellen.

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Tag 20
Sonntag. Denken: Muss gar nicht früh ins Bett, muss ja nicht aufstehen. Freuen.
Denken: Aufstehen müssen wäre okay. Wecker stellen.
Tag 19
Frühstücken, Freunde treffen. Ganz normaler Samstag.
Tag 17
7:50 Uhr. Menschen warten vor dem Arbeitsamt. Punkt 8 öffnen die Türen. Büro suchen. Sehr nette Ansprechpartnerin. Selbständigkeit klären. Angst vor der eigenen Courage. Später: Erleichterung.
Angst ist keine Option.
Tag 16
1 Uhr. In sieben Stunden Termin beim Arbeitsamt. Diesen Kinobesuch werde ich bereuen.
Tag 15
Besuch im Arbeitsamt. Noch persönlich arbeitslos melden. Alle sehr nett. Anders, als erwartet.
Freundin getroffen. Hatte gleiche Betreuerin beim Arbeitsamt. Sagt, die sei sehr nett. Soll Grüße ausrichten, wenn ich mein Gespräch habe.
Jeder kennt jeden um fünf Ecken. Immer noch? Oder nur noch drei?
Tag 14
Ab heute offiziell arbeitslos. Fühlt sich auch nicht anders an.
Tag 13
Privatprojekt super erfolgreich. Jetzt: An die Zukunft denken.
Tag 12
Essen vorbereiten. Kurz denken: Mach mehr fürs Büro am Montag. Dann: Ach ne, brauch ich nicht.