I really want a po-boy from a specific location that I do not live in.
I WANNA PO BOY WITH DA MEATBAWLS AND DA SAUCE
seen from United Kingdom
seen from Finland

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seen from United States
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seen from United States
seen from Australia
seen from China
seen from Hong Kong SAR China
I really want a po-boy from a specific location that I do not live in.
I WANNA PO BOY WITH DA MEATBAWLS AND DA SAUCE
The legendary Martin Brothers, who allegedly invented the po-boy sandwich to feed striking transit workers in 1929.
Why he wanna torture me like that?? 😂
I want a po-boy so bad!
Ingredients are going on the grocery list, but I probably won’t have to go out for another week or two if I’m lucky. 😐
I prefer french fry po-boys. Basically like this, but with no meat- just fries smothered in the roast beef gravy/debris, fully dressed, and add onions. Dang, I can almost taste it.
USA – Eine Reise durch die Südstaaten II
Memphis im äußersten Südwesten von Tennessee war unsere nächste Station. Blues und Soul prägten und prägen die Stadt und ihr wohl berühmtester Einwohner war Elvis Presley. So kamen wir auch nicht umher sein Anwesen in Graceland zu besuchen. Sehr interessant und definitiv zu empfehlen auch wenn man dort nur ein positives Bild von Elvis erhält. Leider werden die Schattenseiten seines Erfolges nicht beleuchtet. So erfährt man beispielsweise nichts zu seinem Medikamentenmissbrauch, zu seiner Scheidung und den wohl unzähligen Seitensprüngen. Natürlich ist und war Elvis eine Gelddruckmaschine und daher kann ich es auch etwas verstehen, dass man sich bemüht ein sauberes und positives Image zu verbreiten. Das zeigt sich schon bei der Auswahl der Tickets vor Ort, bei den man für quasi jeden noch so kleinen zusätzlichen Museumsraum ein Ticket kaufen kann. Und glaubt mir an jedem Museumsraum ist mindestens einen Souvenirladen angeschlossen. Große Nutznießerin der Einnahmen ist wohl im Übrigen seine (Ex)Frau Priscilla Presley.
Nachdem wir einige Zeit dort verbracht haben, war es Zeit noch etwas von Memphis zu sehen. Eigentlich auch eine ziemlich durchschnittliche amerikanische Stadt, welche aber eine Fußgängerzone mit sehr viel Livemusik bietet (Beale Street) und dadurch eine gemütliche Atmosphäre ausstrahlt.
Von Memphis ging es dann zunächst nur südlich entlang des Mississippi Rivers in den Bundesstaat Mississippi. Dieser ist vergleichsweise gering bevölkert und hat die wohl schlechtesten Lebensbedingungen der USA (Armut, gesundheitliche Versorgung, Bildung etc.). Wir fuhren entlang der Great River Road vorbei an unzähligen Baumwollplantagen. Die Straße selbst hätte ich mir doch etwas beeindruckender vorgestellt. Den „großen Fluss“ bekommt man durch Hochwasserschutzdämme so gut wie nie zu sehen.
Einen geschichtsträchtigen Stopp hielten wir in Vicksburg ab. Dort fand eine der entscheidenden Schlachten im Amerikanischen Bürgerkrieg statt. Auf dem Weg zum Delta des Mississippi probierte ich mein erstes richtiges Südstaatenessen. Südstaatenessen heißt meist leider, dass alles frittiert ist. So war mein „Po’boy“ frittierter Schinken mit frittiertem Schnitzel in einem riesigen Sandwich mit Pommes. Hätte ich vorher geahnt, dass es sich um so eine große Portion handelt, hätte ich sicher nur einen halben Po’boy gegessen.
What's y'all favorite po boy spot in New Orleans
Joe’s PoBoys 3019 Martin Luther King Jr Blvd. New Orleans, LA 70125
Today’s Cajun Seafood 1700 St Claude Ave. New Orleans, LA 70116