Hessens früherer Landespolizei-Chef Münch verlor wegen der "NSU 2.0"-Affäre seinen Posten. Nun stellt sich heraus: Ein Gericht bestrafte ihn

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Hessens früherer Landespolizei-Chef Münch verlor wegen der "NSU 2.0"-Affäre seinen Posten. Nun stellt sich heraus: Ein Gericht bestrafte ihn
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Polizeiskandal in NRW: Ein Beamter verschickte 50 von 160 Posts was originally published on schunck.info
Polizeiskandal in Hessen: Wille zur Aufklärung der hessischen Landesregierung scheint zu fehlen
Polizeiskandal in Hessen: Wille zur Aufklärung der hessischen Landesregierung scheint zu fehlen
Polizeiskandal
Es sind diese und andere “Einzelfälle” etwa aus Sachsen oder dem NSU-Komplex, die eine Erkenntnis nahe legen: Dass zwar nicht die Mehrheit der Beamten in den Sicherheitsbehörden rechts tickt – aber doch zumindest eine unübersehbare Minderheit. Leider wird die Politik der Herausforderung nicht gerecht – im Gegenteil. Über die Chatgruppe und mögliche Weiterungen erfährt man…
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Polizisten feiern! Unglaublich!
Berliner Einsatzhundertschaften haben in ihrer Unterkunft, in der sie tagelang auf den Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg warten sollen, etwas die Sau rausgelassen. Na und?
Wir fassen mal zusammen:
Es handelte sich um ein abgeschlossenes, nichtöffentliches, Gelände.
Sie hatten Freizeit.
Sie haben Alkohol getrunken.
Alkoholisierte haben irgendwohin uriniert.
Es hatte jemand Geschlechtsverkehr.
Es wurde getanzt.
Bis hierher also nichts, was nicht bei jedem Rockfestival auch passiert.
Eine Polizistin hat wohl im Bademantel mit der Waffe rumgefuchtelt.
Das zeugt zumindest von fehlender Sensibilität im Umgang mit der Dienstwaffe, die Dame würde ich mal ins Gebet nehmen.
Es wurde auf Müllcontainern getanzt.
Sollte dabei was kaputt gegangen sein > Sachbeschädigung > Schuldige in Regress nehmen.
Insgesamt müssen sich öffentliche Arbeitgeber aber mal die Frage gefallen lassen, warum bei jeder Sitzung von Führungskräften Getränke und Häppchen, bis zum feinen Catering gereicht werden, man aber die, die im Zweifel die Haut hinhalten müssen, schlechter unterbringt als es nötig wäre!
Das ist nicht nur bei der Berliner Polizei sondern auch bei der Berliner Feuerwehr so: Dreier- und Viererschlafräume in neugebauten Wachgebäuden sind nicht mehr zeitgemäß. Und so sieht das edle Catering bei der Berliner Feuerwehr bei stundenlangen Einsätzen aus:
Auch kein Geheimnis ist, daß bei der Bereitschaftspolizei nicht unbedingt die Feingeister tätig sind. Und auch seit vielen Jahren, eigentlich seit Jahrzehnten, bekannt ist die Tatsache, daß Einsatzleiter die Prügeltruppe gerne stundenlang oder länger unter sich, gerne auf begrenztem Raum (”Wanne” oder hier eben Containerdorf) einsperren. Das hebt das Aggressionspotential ungemein, so daß die Jungs und Mädels dann schon richtig gut drauf sind, wenn es gegen diese lästigen Demonstranten geht!
Wie, die nutzen nur ihr, grundgesetzlich verbürgtes, Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit? Aber wenn sie nun mal stören?! Dann verkloppt man sie und kann sie anschließend ganz wunderbar als linke Chaoten, rechte Spinner, gewaltbereite Autonome oder ganz neu, Terroristen oder Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger oder sonstwas (bitte zutreffendes ankreuzen) abstempeln!
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! ;-)
Und hey, wenn die Hamburger zweihundert Mann nach Hause schicken können, gibt’s da sowieso schon viel zu viel Polizei!
Und noch was: Wie soll man es eigentlich bewerten, daß die Hamburger Polizeiführung Berliner Polizisten vom privaten Wachscutz beobachten läßt?!?
Neuer Polizeiskandal auf den Philippinen: Polizei hält 11 Menschen in versteckter Zelle gefangen
Neuer Polizeiskandal auf den Philippinen: Polizei hält 11 Menschen in versteckter Zelle gefangen
Manila, Philippinen – Bei einer Razzia der Menschenrechtskommission (CHR) wurden auf einem Polizeirevier in Manila 11 Menschen gefunden die in einer Zelle versteckt wurden, die sich hinter einem Bücherregal befand. Die undokumentierten Gefangenen sagten, dass sie seit einer Woche dort eingesperrt waren und behaupteten die Polizei hätte sie eingesperrt um Geld zu erpressen. Die Polizei bestreitet…
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