Das papierlose Büro ist derzeit in aller Munde. Es spart Kosten, schont die Umwelt und in der Regel sorgt man dafür, dass man immer und von überall auf alle Do
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Das papierlose Büro ist derzeit in aller Munde. Es spart Kosten, schont die Umwelt und in der Regel sorgt man dafür, dass man immer und von überall auf alle Do
Die Autorin Antje Neubauer stellt fest: "Die die Förderung einer offenen, wissensbasierten, transparenten und feedbackorientierten Unternehmenskultur erfordert ...
ZOE, une box domotique Z-Wave avec contrôle vocale
Les objets connectés et la maison intelligente sont des domaines en pleine effervescence. Chaque jour de nouveaux produits prêts à révolutionner notre quotidien sont dévoilés.… Lire la suite Cet article ZOE, une box domotique Z-Wave avec contrôle vocale est apparu la première fois sur News Domotiques by Domadoo. http://bit.ly/1S9NTwl
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Das Hamburger Startup Protonet dürfte vielen bekannt sein. Per Crowdfunding finanzierte das Unternehmen vor zwei Jahren den privaten Cloud Server Maya und stellte dabei einen Weltrekord auf, indem das Startup innerhalb weniger Stunden eine Millionen Euro einsammeln konnte. Protonet setzte dabei neben guter Hardware vor allem auf einfache Administrierbarkeit und im Besonderen auf den Datenschutz. Der Erfolg der Crowdfunding-Kampagne zeigt also, dass der Datenschutz bei den Investoren von Protonet hoch im Kurs steht. Zur Finanzierung der Smart Home-Lösung namens Protonet ZOE hat das Unternehmen nun wieder eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Und auch bei ZOE wird wieder sehr viel Wert auf den Datenschutz gelegt. Dieses Mal in einem besonders sensiblen Bereich: dem eigenen Heim.
Alle Daten bleiben in den eigenen vier Wänden
Protonet ZOE versteht sich als zentrales Smart Hub und Speicherplatz einer Smart Home-Lösung. ZOE kann also mit Komponenten, wie zum Beispiel einer smarten Glühbirne, einem smarten Thermostat sowie weiteren Sensoren und Devices verknüpft werden. Damit das alles reibungslos funktioniert, setzt Protonet bei ZOE nicht nur auf einen Verbindungsstandard, sondern ermöglicht die Verbindung per WLAN, Bluetooth oder über den Smart Home-Standard Z-Wave. Dies hat natürlich den Vorteil, dass man als Nutzer auf eine große Anzahl von Smart Home-Komponenten unterschiedlicher Hersteller zurückgreifen und nutzen kann. Auch eventuell schon vorhandene Komponenten dürften sich so integrieren lassen.
Es liegt allerdings auf der Hand, dass aufgrund der Vielzahl von möglichen Verknüpfungen mit Sensoren und Aktoren permanent und automatisch eine erhebliche Menge an sensiblen Daten entsteht. Die meisten Smart Home-Lösungen legen diese Daten auf einer zentralen Cloud ab. Also außerhalb der eigenen vier Wände. Hier geht Protonet einen anderen Weg und lässt sämtliche Daten lokal auf dem Speichermedium von ZOE. Frei nach dem Motto: “Was zu Hause passiert, bleibt auch zu Hause.”
Protonet Zoe reagiert auf Zuruf
Interessant wird Protonet ZOE aber auch aufgrund der Art und Weise, wie die Komponenten gesteuert werden. Dies soll nämlich über einen Sprachassistenten geschehen. ZOE reagiert quasi auf Zuruf des Benutzers. Dieser installierte Sprachassistent soll anfangs 1500 Kommandos beherrschen, wobei die Zahl der möglichen Kommandos per Update noch erweitert werden soll. Die Verarbeitung der Sprachbefehle geschieht bei Protonet ZOE übrigens ebenfalls nur lokal und nicht wie bei anderen Sprachassistenten wie Siri, Alexa, Cortana oder Google Now in der jeweils eigenen Cloud des Herstellers.
ZOE versteht dabei nicht nur einfache Kommandos, sondern auch komplexere Sätze mit “Wenn/Dann”-Beziehungen. So ist es zum Beispiel möglich, ZOE folgenden Befehl zu geben: „Wenn ich nach Hause komme, mache das Licht an!” Das hat schon irgendwie etwas von Star Trek, wie ich finde. Auf Grundlage gegebener Befehle und des Verhaltens der Nutzer schlägt ZOE dann auf Wunsch auch sinnvolle Regeln vor. Soll ZOE nicht nur in einem Raum angewendet werden, ist es möglich, den Aktionsradius mittels sogenannter Drops zu erweitern.
Design lässt sich dem Wohnraum anpassen
Das sechseckige Gehäuse von ZOE kann an der Wand befestigt werden. Damit es sich in den Wohnraum möglichst gut einfügt, kann die Deckplatte des Gerätes je nach Geschmack ausgetauscht werden. Möglich sind hier zum Beispiel Cover aus Holz, Leder oder anderen Materialien mit individuell gestaltbaren Covern. Eine smarte LED- Hintergrundbeleuchtung sorgt je nach Stimmung für angemessene Licht- und Farbmuster. Damit kann ZOE dem Benutzer auch signalisieren, ob seine Befehle verstanden wurden.
Die Crowdfunding Kampagne und Preise
Protonet setzt als erstes Ziel der Crowdfunding-Kampagne (hier geht es zur Kampagne) einen Betrag von 100000 US-Dollar an. Die Kampagne läuft seit gestern und hat bereits rund 80 Prozent des Zielbetrages erreicht. Investoren haben während der Frühphase der Kampagne die Möglichkeit, Protonet ZOE zu einem Preis von 149 US Dollar zu erwerben. Im freien Verkauf soll das Gerät dann später 299 US Dollar kosten. Für die Drop-Erweiterungen gilt ebenfalls während der Startphase der Kampagne ein Preis von 69 US Dollar und später dann von 99 US Dollar. Die Auslieferung der Geräte soll im Dezember 2016 starten.
Bildquelle (alle Bilder): Protonet
#Protonet Zoe - #SmartHome Lösung setzt auf Datenschutz Das Hamburger Startup Protonet dürfte vielen bekannt sein. Per Crowdfunding finanzierte das Unternehmen vor zwei Jahren den privaten Cloud Server Maya…
THE NEXT BIG THING? The Protonet guys from Hamburg developed ZOE! Get yourself free and store your data securely at home #homefreehome #protonet
You have the #choice to protect your data
Tor Hidden Service am Beispiel von Protonet SOUL
Anfrage: Wie kann ich die Zugriffe auf meine Protonet Box so verstecken, dass niemand nachvollziehen kann, dass ich mich damit verbunden habe?
Lösung: Das kannst du z.B. mit dem Anonymisierungsnetzwerk Tor (ehemals The Onion Router) bewerkstelligen. Das Netzwerk bietet die Möglichkeit “Hidden Serivces” einzurichten, die nur über spezielle Adressen aufrufbar sind. Die Aufrufe dieser .onion Adresse sind nur über das Tor Netzwerk möglich, wobei Zugriffe auf diese Services nicht getrackt werden können. Details zu Tor sowie Schwachstellen und Kritikpunkte können unter https://de.wikipedia.org/wiki/Tor_%28Netzwerk%29 nachgelesen werden.
Um einen Hidden Service einzurichten, ist folgendes zu tun. Login auf Protonet via SSH.
ssh <IP-Adresse Protonet> -l protonet Kennwort = Wartungskennwort der Box
sudo apt-get update sudo apt-get install tor
sudo nano /etc/tor/torrc HiddenServiceDir /var/lib/tor/hidden_service/ HiddenServicePort 443 127.0.0.1:443
sudo /etc/init.d/tor restart
Anschließend liegen unter /var/lib/tor/hidden_service/ zwei Dateien. In “hostname” kann man die .onion Adresse auslesen, unter die der Dienst erreichbar ist. Unter “private_key” befindet sich der Schlüssel zum entsprechenden Hostnamen. Beides sollte am besten gesichert werden, so dass man den Hidden Service auch auf einem anderen Rechner wieder starten könnte.
sudo cat /var/lib/tor/hidden_service/hostname sudo cat /var/lib/tor/hidden_service/private_key
Facebook z. B. ist unter dieser Adresse https://www.facebookcorewwwi.onion mit jedem Tor-fähigen Browser (https://www.torproject.org/projects/torbrowser.html.en) aufrufbar.
Eine Protonet Eigenheit muss noch beachtet werden. Nach einem Reboot sind manuell installierte Pakete wieder verschwunden. Wie man diese persistent einbinden kann, lässt sich im Support Portal https://support.protonet.info/ nachlesen.
Tip: Der Tor Client kann auch auf einem anderen Linux Rechner im Netzwerk eingerichtet werden. Hierfür eignet sich z.B. ein günstiger Raspberry Pi. Folgende Änderung muss dann vorgenommen werden.
sudo nano /etc/tor/torrc HiddenServiceDir /var/lib/tor/hidden_service/ HiddenServicePort 443 <IP-Adresse Protonet Box>:443
Die Protonet-Box ist ein privater Server - vergleichbar mit einem NAS - der auf Basis des Betriebssystems “Protonet Soul” als Fileserver, Aufgabenplaner, Terminverwalter und Chat-Box über die Cloud zur Verfügung steht. Dabei handelt es sich nach Angaben von Protonet um “den einfachsten Server der Welt!”. Über die Soul-Oberfläche lassen sich Benutzer und Gruppen schnell und unkompliziert einrichten, Dateien können mit Zugriffsrechten versehen werden und - ähnlich wie bei Dropbox o.ä. - kann man den Server als Laufwerk im Finder in MAC OSX oder im Explorer in Windows einrichten.
Wichtig dabei ist: alle Daten landen auf der kleinen Protonet-Box und nicht irgendwo in der Cloud.
Für interessierte gibt es eine kostenlose Online-Demo für die man sich registrieren kann. Per Web-Collaboration wird man dann zu der Live-Vorführung eingeladen, als Teilnehmer auf der Box registriert und kann auch nach der Session immer wieder auf die Box zugreifen und testen. Das ist vor allen Dingen sinnvoll, wenn man an der Session mit 2 oder mehr Leuten teilnimmt und dann im Nachhinein noch weiter ‘spielen’ möchte.
VM auf Protonet einrichten
Anfrage: Ich habe gehört, dass man auf einer Protonet Carla Box eine VM einrichten kann. Wie geht das?
Lösung: Für die Einrichtung einer VM mit der Technologie KVM / qemu sind folgende Schritte nötig.
1.) Erstellen eines Disk Images, welches die VM enthält:
cd /protonet/data/var/lib/libvirt/ sudo mkdir images cd images/ qemu-img create -f qcow2 disk-image-vm.qcow2 2T
qcow2 = Format des Images, ermöglicht Snapshots von Zwischenständen abzuspeichern
2T = Größe des Disk Image, hier 2 Terabyte
2.) Hochladen eines Installationsmediums, z.B. CentOS als ISO Datei:
scp CentOS-7.0-1406-x86_64-DVD.iso protonet@<HOSTNAME>:/protonet/data/var/lib/libvirt/images/
=> Eingabe des Wartungskennworts
3.) Installation eines Betriebssystems:
virt-install --connect=qemu:///system --name=linux-server --ram=4096 --vcpus=4 --disk path=/protonet/data/var/lib/libvirt/images/disk-image-vm.qcow2 --vnc --os-type=linux --network=bridge:br0 --disk /protonet/data/var/lib/libvirt/images/CentOS-7.0-1406-x86_64-DVD.iso,device=cdrom
--ram = Größe des Arbeitsspeichers in Megabytes --vcpus = Anzahl der Prozessor Cores --network = hier als Bridge Interface, damit die VM in dem gleichen IP-Netzwerk ist wie die Protonet Box
4.) Zugriff auf VM:
ssh protonet@<HOSTNAME> -L 5900:localhost:5900
VNC Viewer starten mit den Verbindungsdaten: localhost:0
5.) KVM Management:
Die KVM Shell "virsh" stellt alle Optionen per Kommandozeile zur Verfügung, z.B.
virsh list --all => zeigt alle VM's an (on- und offline) virsh start <VM Name> virsh shutdown <VM Name> virsh destroy <VM Name>, wenn der Shutdown nicht klappt