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Hahn, Barbara/ Zimmermann, Christine (2008): Datenvisualisierung jenseits von Kuchen- und Balkendiagrammen
Zeigt neue Möglichkeiten, daten zu ordnen und logisch und interessant darzustellen. Die zahlreichen Vorschläge zur Datenvisualisierung werden ergänzt durch die dazugehörenden Basisdaten.
Clarke, Adele E. (2012): Situationsanalyse. Grounded Theory nach dem postmodern turn. Springer VS
Die Situationsanalyse schließt an den Grounded Theory-Ansatz an, erweitert ihn und eröffnet neue Perspektiven für die qualitative Forschung in den Sozial- und Geisteswissenschaften, die Professionsforschung sowie verwandte Arbeitsfelder. Die Situationsanalyse verknüpft Diskurs und Handeln, Handlung und Struktur, Bild, Schrift und die historische Dimension der Phänomene zu "dichten Analysen". Die Situation selbst wird zum analytischen Schwerpunkt. Die Situationsanalyse bietet damit hilfreiche neue Ansätze für sozialwissenschaftliche Forschungsdesigns und Datenerfassungen. Sie wird in vielen Ländern eingesetzt.
TuTech Innovation GmbH (Hg.) (2007): Bericht zur Hamburger Online-Diskussion „Neugestaltung des Hamburger Domplatzes“
Zusammenfassungdes Online-Beteiligungsprojekts zur Umgestaltung des Hamburger Domplatzes vom 29. Mai – 14. Juni 2007 (www.hamburg-domplatz.de), Bericht über die TeilnehmerInnen, die Nutzungskonzepte, ergänzt um Bildergalerie, Expertendiskussion, Medienspiegel.
Wildner, K. (2003): Zócalo - Die Mitt der Stadt Mexiko. Ethnographie eines Platzes. Berlin: Dietrich Reimer Verlag
Kathrin Wildner untersucht Wahrnehmung und Aneignung des urbanen Raumes am Beispiel des Platzes Zócalo im historischen Zentrum der 20-Millionen-Stadt Mexiko.
Die Untersuchung folgt einem qualitativen Ansatz, bei dem vor allem die Alltagsperspektive, die Erfahrungen und Handlungen der StadtbewohnerInnen im Vordergrund stehen. Mittels ethnographischer Methoden arbeitet die Autorin die heterogenen Funktionen und Vorstellungen heraus, die den Zócalo zum öffentlichen Raum und einem symbolischen Zentrum machen.
Soziale Beziehungen werden durch die gebaute Umwelt bestimmt – urbane Komplexität entsteht aber erst mit der alltäglichen und symbolischen Aneignung des Raumes durch die Menschen.
Mey, G./ Mruck, K. (Hrsg.) (2011): Grounded Theory Reader
Der „Grounded Theory Reader“ bietet einen Überblick über die Entwicklung und den aktuellen Stand der Grounded-Theory-Methodologie, die international am weitesten verbreitete qualitative Forschungsstrategie. Die Verfahrensbegründer, Barney Glaser und Anselm Strauss, sowie Kathy Charmaz, Adele Clarke und Juliet Corbin als deren „Schülerinnen“ und zentrale Repräsentantinnen der „zweiten Generation“ stellen in Originalbeiträgen und Interviews (...) ihre jeweiligen Standpunkte und Arbeitsweisen vor. Zusätzlich erörtern renommierte deutschsprachige Experten und Expertinnen (...) Herausforderungen der Grounded-Theory-Methodologie mit Blick sowohl auf epistemologische Voraussetzungen als auch auf deren Nutzung in der Forschungspraxis.
Fundort HCU, Signatur MR 2450 001
Schmincke, Imke (2009): Gefährliche Körper an gefährlichen Orten. Eine Studie zum Verhältnis von Körper, Raum und Marginalisierung. Transcript-Verlag
Untersuchung des Hansaplatzes in Hamburg, Einsatz von ethnographischen Methoden, Diskursanalyse, Auswertung mittels Grounded Theory.
Dangschat, J., Blasius, J. (1994): Lebensstile in den Städten. Konzepte und Methoden. Opladen: Leske + Budrich.
Dieses Buch trägt dazu bei, den schillernden Begriff “Lebensstile” zu klären und zu konkretisieren. Städte, insbesondere Großstädte, sind die Orte, in denen gegenwärtig wieder Lebensstilisierung bewußt zur sozialen Positionierung und sozialen und räumlichen Abgrenzung eingesetzt wird.