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Deutsches Schlachtschiff Bismarck/ German Battleship Bismarck/ Alman Zırhlısı Bismarck
1/350 Revell Bismarck Model Kiti. Yapımı oldukça güzel, parçaların uyumu ve kalitesi üst düzey. Airbrush olmadığı için tüm boyama işlemlerini fırça kullanarak yapmak beni biraz zorladı ama ilk 1/350 modelim olarak sonuç fena değil, içime sindi. Yakında Trumpeter'in 1/350 HMS Hood modeline başlıyorum.
Güverte için önce kum sarısı bir zemin boyası attım. Daha sonra kahverengi akrilik boyayı sulandırarak ahşap güverte efekti verdim. Aslında kahverengi panel liner kullanmak daha güzel olabilirdi fakat İzmir’de bulamadım.
Geminin korkulukları merdivenleri için Trumpeter’in premium handrails and latters kitinden edindim.
Kamuflaj olarak Bismarck’a Baltık’ta deneme seyirlerinde uygulanan en meşhur tip olan çizgisel kamuflajı seçtim. Gövde için gri (Medium Grey) , Alman grisi (German Grey) ve su altı kısımlar için gövde kırmızısı (hull red) kullandım ve siyah beyaz şeritler ile gövde kamuflajını tamamladım. Ek olarak ana silah taretleri, ikincil bataryalar ve diğer silahlarda da kamuflaj olarak German Grey kullandım.
S C H L A C H T S C H I F F
Die Zeit im Raum
Die Sonne schien. Ende Januar, es war kalt, die Sonne schien. Ich ging über diesen Hof, der einmal der Hof eines stattlichen Guts gewesen war, bis sie beschlossen, diesesabzureißen, um den Betonklotz dahin zu stellen, in dem jetzt alte Menschen wohnen…
Gut, ich hatte da zu tun, mußte in einem Büro etwas klären. Ich ging also über den Hof durch einen dieser Betondurchgänge, von dem Architekten vor Jahrzehnten glaubten, sie öffneten den Blick…
Tatsächlich wird der Beton, aus dem diese Bauten bestehen, älter, die Häuser und der Durchgang werden es auch, und anstatt etwas zu öffnen, wird alles schmuddelig, bedrohlich und - abgewrackt! Einmal noch um die Ecke, natürlich über Betonplatten, neben denen undefinierbares, grünes Gestrüpp wächst, bis hin zu einer dieser 70er Jahre Glas-Haustüren, deren Scheiben geriffelt und mit Drahtgeflechten durchzogen sind.
An der Tür hing ein Zettel, der darauf hinwies, die Türe schließe jetzt wieder richtig und sei deswegen auch zuzumachen… Ich zog am Griff, um zu überprüfen, was ich gerade gelesen hatte - natürlich ging das Ding auf, ohne dass ich klingeln mußte. Na ja…
Also hinein in den Flur, nach rechts, über so komische Linoleumfließen, wie sie, ich schwöre es, schon in den Sechzigern in Hochhäuser verklebt wurden. Die mußten hier in den Siebzigern noch Restbestände davon aufgetrieben haben…
Ehrlich, nichts vermittelt Trostlosigkeit so perfekt, wie diese Dinger, mal abgesehen von dem einen oder anderen deutschen Sommer…
O.K., ich war also drinnen, ging rechts um die Ecke durch die nächste Glastüre und noch einmal um die Ecke, kam in das Büro, redete und hörte und ging wieder hinaus auf den Flur, und da…
…da war - SIE!!!
Ein Einmeterdreiundsiebziggewitter auf einen Putzfeudel gestützt, ausgestattet mit einer flinken Zunge und dem Willen, die Luft im Raum mit ihren Stimmbändern zumSchwingen zu bringen…
Sie hatte mich wohl schon ins Büro kommen sehen, denn sie stand so im Gang postiert, dass es UNMÖGLICH war, ihr zu entkommen!!!
Nun legte sie los, mit ALLEM, was die Muskeln in ihrer Kehle herzugeben in der Lage waren, fügte sie, nicht immer den allgemeingültigen Regeln der Grammatik gehorchend, von Logik will ich hier gar nicht erst anfangen, Buchstabe an Buchstabe und entließ Worte in den Raum, die in mein Trommelfell hämmerten, ohne dass sich mir eine Gelegenheit bot, all diesen Luftskulpturen zu entkommen…
Ich stand da, wie angenagelt, stellte mir vor, wie dieser Mund mein Hirn zerlegte, wie er Inhalte zerlegte, mühelos tropfnasse Wände und die Gesellschaft verwob zu einem Strom, der auch nicht fragt, woher er kommt oder wohin er geht, sondern alles Wasser, was sich ihm anbietet, mit sich zieht und forträgt in ein großes, weites Meer, wo es dann hin- und herschwappt, von Flut zu Ebbe, zwischen den Küsten der Kontinente hin und her…
Eine halbe Ewigkeit später wagte ich einen Einwurf zwischen Prädikat und Objekt und entwand mich der Situation…
Einen Augenblick lang spürte ich so etwas wie Erleichterung. Doch dann dachte ich mir, dass es blöd ist, erleichtert zu sein. Die Dinge sind, wie sie sind, und gerade eben waren sie eben so, und wenn diese Frau so empfindet und das raus muß, warum nicht?
Ich meine, was war denn die Alternative? Ein Spaziergang etwa? Diesen Teil des Drucks hatte sie schon ablassen können!
Vielleicht hatte ja ihr Mann einen ruhigen Abend und wußte nicht, warum ihm wie geschah?
Ich jedenfalls weiß es…