Da geht die Sonne auf...
Ringos patentierter “Easy-ist-der-Beste” Blick.
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Da geht die Sonne auf...
Ringos patentierter “Easy-ist-der-Beste” Blick.
nose boop ( to oda )
Send for your muse to do one of the following to mine.
He must have been zoning out for he hadn’t even noticed when Dazai had entered the bar. He’d been thinking about the weather, how it was getting colder and how that’d mean that all the orphans would need new clothing - and the nightmare that such a trip was going to be. Feeling the tap to his nose, he blinked and turned to face his friend, gazing at him as though unsure if he was there or not before taking a sip of his drink. “Dazai. Sorry - my mind was miles away. Did you say something?”
@schmachten
" Happy birthday Odasaku!~ Wouldn't you like to drink on this day? My treat! Oh of course we can do anything else you'd like as well. "
Birthday Wishes <3 <3 <3
“A drink with a dear friend sounds like the perfect way in which to spend my day”, he paused for a moment as he suddenly recalled that he had promised the children that he’d be home earlier that night but he should be fine with one drink, “Hmm, Dazai - I have a sneaky suspicion that the kids have prepared some type of surprise party - wish to come with me? After that drink of course”@schmachten
Mein Laufrad
In letzter Zeit hatte ich wieder viel zu tun. Ich glaube, dass es uns oft so geht. Wir haben so viel “wichtiges” zu tun, der Stress treibt uns und wir sind nur am überlegen, wie wir die momentane Phase überstehen, ohne zu merken, dass diese Phase in diesem Leben wohl nicht mehr enden wird. Wir laufen wie die Hamster im Laufrad und probieren es, unwichtige Dinge zu erreichen, welche doch nie erreicht werden können.
In dieser Situation befand ich mich vor ein paar Tagen also wieder, als ich den Psalm 63 von David gelesen habe. Die Verse 2 und 3 haben es mir dabei besonders angetan:
“O Gott, du bist mein Gott; früh suche ich dich! Meine Seele dürstet nach dir; mein Fleisch schmachtet nach dir in einem dürren, lechzenden Land ohne Wasser, dass ich deine Macht und Herrlichkeit sehen darf, gleichwie ich dich schaute im Heiligtum.”
Diese Verlangen nach Gott hat mich sofort abgeholt und genau dieses Verlangen in mir wieder geweckt. Ich habe wieder gemerkt, dass es das ist, was mir eigentlich wichtig ist, mir aber auch vorher zum Problem wurde, weil ich in diesem “dürren, lechzenden Land” wieder nach anderen Dingen gesucht habe.
Ich glaube, dass ich zu oft in diese Falle tappe. Ich merke, dass meine Seele dürstet und mein Fleisch schmachtet, aber versuche es wieder mit anderen Dingen zu stillen - mit diesen rein menschlichen Dingen. Die Gründe des Dürstens und des Schmachtens liegen aber in Gott und können deshalb auch nur durch Ihn gestillt werden - durch seine Macht, seine Herrlichkeit, seine Heiligkeit. Ich sollte viel mehr auf Ihn schauen und mich mit Ihm beschäftigen, um zu merken, wie ein-dimensional mein Laufrad ist, in welchem ich wieder meine Runden gedreht habe...