»Koennen wir uns noch ein Weilchen laenger verabschieden?«
— Ares durch den Vorhang

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»Koennen wir uns noch ein Weilchen laenger verabschieden?«
— Ares durch den Vorhang
Die Sage vom Schneequarz Prolog - Das Harz des Weltenbaums
I Der Himmel bezogen zu Wolkenriegen der Boden dorr von Asche triefend der fahle Platz das Oedland grau inmitten Nichts ein kahler Baum ein alter Fels zwei Geier kreisn ein Sandmann steht vor den Weisen:
»Ein’ Keim zu saeen seid ihr auserkoren zu Schenken den Wesen was sie einst verloren direkt am Kern ist sie verdorben eine Welt tiefschwarz und voller Sorgen.«
formt der Sandmann seiner Worte letzte zerkruemelt er dahin verwehen die Staubreste.
II Der Himmel gebrochen ein Wolkenwiegen der Boden starr im Schlafe liegend der kuehle Platz des Oedlands Nacht inmitten Nichts ein tiefer Schacht ein alter Greis zwei Geier kreischn getrieben von Charons Peitschen:
»Tragt es tiefer ab« vernimmt man sein Groehlen bis in den letzten Winkel der dunklen Hoehlen »Es ist was es ist« ergaenzt der Greis der es auch nicht viel besser weiß.
So fuellen sie den Schacht mit weißen Harz der Beginn der Sage vom Schneequarz.