Deutschlands neue Normalität
Geolitico: Am Rande eines Volksfestes in der Daimlerstadt Schorndorf bei Stuttgart tauchen 1000 Randalierer meist mit Migrationshintergrund auf. Wer organisiert so etwas? Schorndorf ist ein 26 Kilometer östlich von Stuttgart gelegenes beschauliches Städtchen mit etwa 40.000 Einwohnern. Der Autopionier Gottlieb Daimler wurde hier geboren, sein Geburtshaus ist heute ein Museum. Alljährlich findet hier im Sommer das fünftägige SchoWo-Stadtfest statt (Schorndorfer Woche). Früher war es nicht notwendig, in der Festzeit zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung einen Großeinsatz der Polizei zu organisieren, aber diese Zeiten sind wohl vorbei. „Massives Aggressionspotenzial“ Im Presseportal ist folgender Polizeibericht vom 16.07.2017 zu lesen[1]: „Am Freitagabend wurden der Polizei bislang drei Vorfälle gemeldet, bei denen Frauen von Männern auf dem Marktplatz sexuell belästigt wurden. In einem Fall wurde ein irakischer Tatverdächtiger ermittelt. Am Samstag kam es am Bahnhofsvorplatz zu einer sexuellen Belästigung, bei der eine 17-Jährige nach derzeitigem Ermittlungsstand von drei Männern festgehalten und am Gesäß begrapscht wurde. Hierbei konnten drei afghanische Asylbewerber als Tatverdächtige ermittelt werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.“ Das Übliche, muss man inzwischen wohl sagen. Aber in Schorndorf kam es am Wochenende doch noch etwas härter: „Im Schlosspark versammelten sich in der Nacht zum Sonntag, zwischen 20:00 Uhr und 03:00 Uhr ungefähr bis [...] http://dlvr.it/PW7yhl








