Als Schwabenkinder wurden die Bauernkinder aus Vorarlberg, Tirol, der Schweiz und Liechtenstein bezeichnet, die von Beginn der Neuzeit bis i
Der Großteil der Schwabenkinder ist zwischen 1830 bis zum Ersten Weltkrieg vorwiegend aus dem Vinschgau über den Arlberg bis nach Friedrichshafen und Ravensburg gelaufen. Später als es dort eine Zugverbindung gab, war der Weg bis dato zu Fuß nicht mehr beschwerlich. Kinder, die aus Süddeutschland zurückkamen brachten ihr Geld in die Höfe, andere die zu Hause schlecht behandelt wurden kehrten nicht mehr zurück nach Südtirol.















