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Das Kartell des Schweigens
Geolitico: Die Ereignisse von Köln zeigen: Der Mainstream bezeichnet die wahrheitsgemäße Verbreitung von Tatsachen als Konstrukt einer „rechten Gegenöffentlichkeit”. Die Berliner taz hat sich nun endgültig als Büttel bunter Willkommens-Verharmloser geoutet und damit mindestens einen Grundsatz ihres Redaktionsstatuts auf den Kopf gestellt. Dort heißt es: „Die taz engagiert sich für eine kritische Öffentlichkeit“[1]. Ob diese Aussage der um Spendengelder bemühten Zeitung[2] noch haltbar ist, mag der Leser selbst beurteilen. Im Zusammenhang mit der Berichterstattung zu den Kölner Übergriffen echauffiert sich der Inlandsredakteur Daniel Bax mit dem Hinweis auf den Pressekodex darüber[3], dass die Herkunft der Straftäter offensiv benannt wird und richtet in diesem Zusammenhang an die betreuten Denker einer oft der kollektiven Selbsttäuschung unterliegenen Leserschaft die Frage: „Was soll das?“ „Lokales Ereignis“ Den Zusammenhang mit der um Tage verspäteten Aufmerksamkeit des Mainstreams will er offenbar nicht gelten lassen, spricht von einem „lokalen Ereignis“, womit der Versuch unternommen wird, diese unglaublichen Vorgänge zu bagatellisieren. Er argumentiert: „Die Kölner Lokalpresse hat früh und ausführlich über die Ereignisse berichtet.“ Diese Behauptung ist zumindest nach meinem Empfinden unzutreffend und widerlegt[4]. Herr Bax empört sich darüber, dass „der Vorfall“ von interessierter Seite nun zum Menetekel für die Zukunft der Republik erklärt werde, und dies sei völlig maßlos! Überraschenderweise führt er weiter [...] http://dlvr.it/DCNmqd
Das Kartell des Schweigens
Das Kartell des Schweigens
Die Ereignisse von Köln zeigen: Der Mainstream bezeichnet die wahrheitsgemäße Verbreitung von Tatsachen als Konstrukt einer „rechten Gegenöffentlichkeit”. [dropcap]D[/dropcap]ie Berliner taz hat sich nun endgültig als Büttel bunter Willkommens-Verharmloser geoutet und damit mindestens einen Grundsatz ihres Redaktionsstatuts auf den Kopf gestellt. Dort heißt es: „Die taz engagiert sich für eine…
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