Scriby 2.3: digitalisierte Visitenkarten in der Cloud
Als bekennender Sammler und williger Nutzer digitalisierter Daten von Visitenkarten, macht mir Scriby schon seit über einem Jahr das Leben leichter:
Ich mache nur ein Foto der Visitenkarte und jemand anderer schickt mir die Daten direkt wieder auf mein Smartphone zurück. Die Verknüpfung mit dem Email-Programm funktioniert bestens, Google verortet die Adresse visuell und zeigt die Route zu meinen Kontakten an. Außerdem sind die Daten auch mittels der iPhone-Contacts nutzbar; sollte ein gestörtes Internet der Routenführung einen Strich durch die Rechnung machen.
Grundlegend dafür tippt und liefert Scriby die Daten der Visitenkarten schon jetzt zuverlässig und mit einer Genauigkeit, die an Perfektion grenzt (>99%). Davon abgesehen, haben dem einen oder anderen Scriby-User bestimmt ein paar Features und Funktionen, wie z.B. das Bearbeiten der digitalisierten Visitenkarten-Informationen auch auf mehreren Geräten, gefehlt.
Synchronisierung = Visitenkarten-Digitalisierung 2.3
Mit der neuen Scriby-Version 2.3 werden nun ohne Frevel die 100%-Barriere gerissen, optimale Genauigkeit erreicht, das User-Interface verbessert und individuelle Bedürfnisse befriedigt:
Ab jetzt kann man die Visitenkarten-Informationen beliebig ändern und auch neue Infos, z.B. Notizen zu den Kontakten, hinzufügen. Ein eingängiges Symbol weißt den Scriby-User nun daraufhin, ob er den ausgewählten Kontakt schon zu seinen iPhone-Contacts hinzugefügt hat. Außerdem wird das Bilder der Visitenkarte dort als Image der Person abgelegt.
Die interessanteste Neuerung ist jedoch, dass die Karten jetzt zentral für mehrere Devices, iPhones, iPod-Touch oder iPad, synchronisiert werden – solange man sich dabei mit demselben Account angemeldet hat.
Hatte ich schon erwähnt, dass der Service werbebasiert - also für den User kostenlos - ist?!














