To be, or not to be, that is the question

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Sein oder Nichtsein!
Wir müssen versuchen, jeden Tag als neue Chance zu sehen, um das zu sein, was wir sein wollen. Du hast jeden Morgen die Wahl, deine Spielfigur für den Tag auszusuchen. Das Hier und Jetzt kannst du beeinflussen – die Zukunft leider weniger. Denke immer daran, was du sein willst, und sei es einfach.
Willst du ein Sportler sein, dann mache Sport und trainiere. Willst du ein Geschäftsmann sein, dann versuche, den Menschen etwas zu verkaufen, und kleide dich wie ein Geschäftsmann. Willst du ein Autor sein, dann schreibe ein Buch. Oft ist es doch so: Wenn man erst einmal einen bestimmten Status erreicht hat, dann behält man diesen meist auch für immer. Willst du ein guter Koch sein, lerne kochen. Versuche, jeden Tag aus der Sicht zu denken, wer du sein möchtest, und handle auch so.
Studiere den Sportler, den Geschäftsmann, den Koch. Was haben sie gemacht, dass sie zu dem geworden sind, was sie sind? Welche Informationen stellen sie zur Verfügung, damit du genauso werden kannst wie sie? Beschaffe dir diese Informationen (Bücher, Videos, Kurse etc.). Du wirst merken, sie haben zu Beginn auch bei null angefangen und versucht die besten Erklärungen zu finden, um erfolgreich zu sein.
Jeder Mensch hat ähnliche Voraussetzungen und kann es schaffen, das zu werden, was er letztendlich sein will. Lese Biografien von erfolgreichen Menschen. Menschen, die heute erfolgreich sind, kommen aus allen Schichten, waren vielleicht krank, haben eventuell Leid erfahren oder waren obdachlos. Es lassen sich alle möglichen Situationen finden, welche Leute meistern mussten, um das zu sein, was sie heute sind. Biografien sind eine gute Möglichkeit, um Antworten auf die Frage zu finden, wie es andere Menschen geschafft haben, gut zu sein oder sogar die Besten in ihrem Fachgebiet zu werden.
Wie du es schaffen kannst, diese Dinge umzusetzen? – Fange an zu sein!
Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage: Ob's edler im Gemüt, die Pfeil' und Schleudern des wütenden Geschicks erdulden oder sich waffnend gegen eine See von Plagen im Widerstand sie enden. Sterben - schlafen - nichts weiter! Und zu wissen, dass ein Schlaf das Herzweh und die tausend Stöße endet, die unser's Fleisches Erbteil - s'ist ein Ziel, aufs Innigste zu wünschen! - Sterben - schlafen - schlafen. Vielleicht auch träumen! - Ja, da liegt's: Was in dem Schlaf für Träume kommen mögen, wenn wir den Drang des Ird'schen abgeschüttelt, das zwingt uns stillzustehen. Das ist die Rücksicht, die Elend lässt zu hohen Jahren kommen. - Denn wer ertrüge schon der Zeiten Spott und Geißel, des Mächtigen Druck, des Stolzen Misshandlungen, verschmähter Liebe Pein, DES RECHTES AUFSCHUB, den Übermut der Ämter und die Schmach, die Unwert schweigenden Verdienst erweist, wenn er sich selbst zur Ruhe setzen könnte mit einer Nadel bloß? Wer trüge Lasten und stöhnt' und schwitzte unter Lebensmüh? ... Nur dass die Furcht vor etwas nach dem Tod (das unentdeckte Land, aus des Bezirk kein Wandrer wiederkehrt), den Willen irrt ... dass wir die Übel, die wir haben, lieber ertragen, als zu unbekannten fliehn. - So macht Bewusstsein Feige aus uns allen. Der angebornen Farbe der Entschließung wird des Gedanken Blässe angekränkelt ... und Wagestücke hohen Flugs und Werts, durch diese Rücksicht aus der Bahn gelenkt, verlieren so der Handlung Namen. -- Still! Die reizende Ophelia! ... Nymphe, schließ' in dein Gebet all meine Sünden ein!
“Sein oder Nichtsein”, Hamlet, W. Shakespeare (1564-1616)
Quelle: mein Gedächtnis. Manche können den Zauberlehrling noch nach fünfzig Jahren Sockenstricken, ich wahrscheinlich nicht.
Sein oder Nichtsein; das ist hier die Frage: Obs edler im Gemüt, die Pfeil und Schleudern Des wütenden Geschicks erdulden oder, Sich waffnend gegen eine See von Plagen, Durch Widerstand sie enden? Sterben – schlafen – Nichts weiter! Und zu wissen, daß ein Schlaf Das Herzweh und die tausend Stöße endet, Die unsers Fleisches Erbteil, ’s ist ein Ziel, Aufs innigste zu wünschen. Sterben – schlafen – Schlafen! Vielleicht auch träumen! Ja, da liegts: Was in dem Schlaf für Träume kommen mögen, Wenn wir die irdische Verstrickung lösten, Das zwingt uns stillzustehn. Das ist die Rücksicht, Die Elend läßt zu hohen Jahren kommen. Denn wer ertrüg der Zeiten Spott und Geißel, Des Mächtigen Druck, des Stolzen Mißhandlungen, Verschmähter Liebe Pein, des Rechtes Aufschub, Den Übermut der Ämter und die Schmach, Die Unwert schweigendem Verdienst erweist, Wenn er sich selbst in Ruhstand setzen könnte Mit einer Nadel bloß? Wer trüge Lasten Und stöhnt’ und schwitzte unter Lebensmüh? Nur daß die Furcht vor etwas nach dem Tod, Das unentdeckte Land, von des Bezirk Kein Wandrer wiederkehrt, den Willen irrt, Daß wir die Übel, die wir haben, lieber Ertragen als zu unbekannten fliehn. So macht Bewußtsein Feige aus uns allen; Der angebornen Farbe der Entschließung Wird des Gedankens Blässe angekränkelt; Und Unternehmen, hochgezielt und wertvoll, Durch diese Rücksicht aus der Bahn gelenkt, Verlieren so der Handlung Namen. – Still! Die reizende Ophelia! – Nymphe, schließ In dein Gebet all meine Sünden ein! aus Hamlet, Prinz von Dänemark von William Shakespeare http://de.wikipedia.org/wiki/Sein_oder_Nichtsein,_das_ist_hier_die_Frage
Wirst du je das Mädchen vermissen, dass du so verletzt hast,wirst du erkennen,dass du ihr Held trotz ihrem gebrochenen Herz warst?
w0nderlandofmadness
Ein Merkmal großer Menschen ist, dass sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.
Vielleicht entscheiden sich Menschen für das Falsche,weil das Richtige manchmal zu offensichtlich ist.
w0nderlandofmadness
Soll ich ihm schreiben, dass ich ihn vermisse?..