die tonischen Bewegungen eines menschlichen Körpers. was sehe ich noch? es ist eine junge Frau, am Boden sitzend, Beine angewinkelt. sie ist neunziggrad-Wippen und 360 um sämtliche Achsen aus etlichen Perspektiven eingesunken. ich betrachte mich, denn ich weiß, dass dieser Körper zu mir gehört, aber im Moment bin ich außerhalb, außer mir. ich habe keine Form, keine räumliche Definition, ich bin mir entwichen, volatil, abgeatmet in Lungen, in Schweiß, ich bin mir selbst transpiriert. Man steckt nicht drin, nicht wahr? ich scheiterte tatsächlich, mir selbst Aufenthaltsort zu sein. Jetzt sehe ich, was ich tue, ohne dass ich beeinflussen könnte, was
















