What a day
Heut war nicht viel mit kochen, denn der Zahn-Teufel hatte meine Tochter heimgesucht und die Austreibung gestaltete sich von gestern Abend, durch die Nacht bis Mittags als recht kräftezehrend für alle Beteiligten und insbesondere schmerzhaft für die Milchzahnträgerin der Familie. Aber die Notanlaufstelle der Charité in Wi'dorf kam dem Mundhöhlenb(r)ezelbub schnell bei und nahm so dem Aua das u.
Zuhause gab es eine Portion Käsespätzle zur Stärkung. Und nach einer exakt getimten Ruhepause, nämlich so lange der Schokokuchen für die morgige Geburtstagsfeier der Zahnbehandelten (ob das so eine gute Idee ist...) im Ofen buk, ging es los zum Flughafen, um die bessere Hälfte des Autors abzuholen. Fast hätte ich geschrieben Familienoberhaupt, aber das ist ja schon die Bedeutung meines Nachnamens.
Abends gab es für die Heimgekehrte gute Berliner Küche: Pizza, wahlweise veg/nonveg, dazu n grünen Salat mit Feta. Damit der Wurstdunst [wudu, oder jam. voodoo] nicht auf meine Pizzaseite rüberziehen konnte, deckte ich die andere Hälfte für alle Fälle mit Käse ab. Erst später fiel mir auf, daß der Käse Löcher hatte, und somit wududu war, also wurstdunstdurchlässig - na ja, was solls















