REMOTE HYPNOSIS - Fall von Ernestine
Ulrich wurde mit einem Bruch ins Krankenhaus eingeliefert. Er fand eine Anwendungssoftware für Smartphone „REMOTE HYPNOSIS".
Das Gerüht dieser Anwendungssoftware wurde im Internetforum gesprochen. Jemand wurde die Hypnose mit dieser Anwendungssoftware gemacht, ohne heranzukommen. Aber es war sehr schwer, diese Anwendungssoftware zu finden. Urlich hatte versucht, diese Anwendungssoftware zu finden. Er hatte sie finden gekonnt. Als er Internet mit seinem Smartphone sah, nahm er diese Software an.
Ulrich verwande diese Anwendungssoftware für seine Untergebenen, die Anweisungen zu machen. Die Untergeben, die er die Suggestionen gegeben hatte, arbeiteten schnell und berichteten die guten Ergebnisse. Er konnte seine Pflichten mit dieser Anwengungssoftware fahren, obgleich er im Krankenhaus bleiben sollte. Er führte, dass diese Anwengungssoftware ein gutes Instrument für die Arbeiten war.
Nachdem Ulrich im Krankenhaus für 10 Tages blieb, wusste er, seine Wollust anzusammeln. Er konnte nicht masturbieren. Er hatte bewusst für die erste Woche nicht gewesen. Aber am achten Tag zeigte eine Untergebene, die ein ärmellosen Kleid trug, ihre Arme zu ihm. Als er sie sah, fühlte er sie erotisch sein. Nachdem diese Untergebene gekommen hatte, wusste er seine Wollust.
Es gab die Krankenpfleger im Krankenhaus. Urlich erregte die Figuren der Krankenpflegerinnen, die die Uniformen trugen. Er quälte seine Wollust, die er nicht absprizen konnte.
Urlich interessierte in einer Krankenpflegerin, die eine reine Brillenträgerin war. „Krankenpflegerin : Ernestine Klein" Es wurde an ihrem Namensschild geschrieben. Die Krankenpflegerin Klein hatte ein schönes Gesicht und einen schlanken Körper. Da sie weise war, war es ihr leicht, zu sprechen. Urlich konnte die Krankenpflegerin Klein als ein sexuelles Objekt nicht sehen.
Am fünfzehnten Tag wies Urlich die Pflichten zu seinen Untergebenern. Er verwand „REMOTE HYPNOSIS". Dann dachte er, seine Wollust mit dieser Anwendungssoftware zu lösen. Da niemand gegen diese Anwendungssoftware widerstehen konnte, konnte er jemanden befehlen. Er konnte seinen Wunsch nicht stoppen. Er dachte, dass er jeden Krankenpfleger seine Wollust erledigen machen konnte. Sein wollüstiger Wunsch wande sich um die sch&oumi;ne Brillenträgerin.
Als die Krankenpflegerin Klein kam, nahm er sie mit der Kamera des Smartphones auf. Dann schrieb er die Suggestionen.
Indem du mich pflegst, fühlst du die große Freude.
Als meine Krankenschwester, pfleg meine sexuelle Wollust!
Gib meine Spermen mit deiner Fellatio frei!
Die Krankenpflegerin Klein kam zum Bett von Urlich nach 30 Minuten. „Herr Gossler. Wie geht es Ihnen?" Die schöne Brillenträgerin fragte zu Urlich. Urlich antwortete. „Ah! Frau Krankenschwester! Es wird mir sehr gut!" Die bebrillte Krankenpflegerin saß auf dem Stuhl und sagte. „Weil die Angestellten oft kommen, sehen Sie sehr müde aus." Dann antwortete Urlich. „Äh, Frau Krankenschwester. Es tut mir Leid, dass wir laut gemacht haben." „Bitte wollen Sie nicht kümmern. Übrigens, ..." Die Krankenpflegerin kam heran. „Wie geht es Ihre Lust? Da Sie hier für die lange Zeit bleiben, mögen Sie unter es leiden." Indem sie sagte, rührte sie den Penis Urlichs. „Darf ich es dir lösen?" Wirklich sagte die Krankenpflegerin Klein, seine Wollust zu lösen!
Obgleich Urlich nicht antworten konnte, zog die bebrillte Krankenpflegerin seinen Penis ab. Da ihre weichen Hände rührte, erigierte es starker. „Frau Krankenschwester, ..." Als er sagte, antwortete sie. „Herr Gossler. Bitte machen Sie es sich bequem." Dann küsste sie seinen Penis. Sobald er von ihren Lippen gerührt, fühlte er das starke Vergnügen. „Frau Krankenschwester!" Urlich rief. Die Krankenpflegerin sagte. „Herr Gossler. Bitte rufen Sie mich 'Ernestine'."
Die Krankenpflegerin Ernestine Klein küsste und aß den Penis Urlichs. Es wurde von ihrem Mund gedeckt. „Ernestine!" Er rief sie. Indem sie seinen Penis aß, sah sie seine Augen ein. Dann begann Ernestine, ihren Kopf auf und ab zu rücken. Urlich fühlte ihre Zunge seinen Penis lecken. Der Stimulus war sehr scharf. Urlich rief. „Ernestine! Ich werde bald ejakulieren!" Ernestine stoppte ihre Fellatio und sagte zu ihm. „Herr Gossler. Sie können es sich bequem machen. Bitte geben Sie es mir nach Herzenslust frei."
Dann setzte Ernestine ihre Fellatio fort, indem sie seine Augen einsah. Sein Penis wurde von ihrem Speichel bedeckt. Es wurde von ihrer Zunge geleckt. Urlich wurde am schärfsten stimuliert. Er überließ sich dem Vergnügen. Er sah Ernestinens Augen über ihrer Brille ein. Dann ejakulierte er in ihrem Mund, der seinen Penis total deckte. Seine Spermen strömten viel Male. Sein Ejakulat beendete beim zwölften Male. Indem er ejaklierte, sah er Ernestine ein. Ernestine verzog ihre Augen unter ihrer Brille. Aber sie akzeptierte sein Ejakulat. Dann fand er sie es trinken. Indem sie ihn einsah, trank sie sein vieles Sperma. Nachdem er sein Ejakulat beendete, zog sie seinen Penis aus ihrem Mund ab. Er sah sie sein übriges Sperma trinken.
Ernestine öffnete ihren Mund und sagte. „Es tut mir Leid. Ich beschmutzte dich." Dann fand Urlich, dass sein Penis schmutzig mit dem Sperma und dem Speichel wurde. Sie sagte. „Ich werde es reinigen." Dann wischte sie seinen Penis mit ihrer Zunge ab. Ernestine begann eine reinigende Fellatio. Obgleich Urlich ejakuliert hatte, machte es seinen Penis erigieren.
Urlich ejakulierte auch in den Mund Ernestinens. Ernestine trink sein Sperma und leckte seinen Penis. Nachdem sie ihre Fellatio beendete, sagte sie ihm. „Herr Gossler. Bitte befehlen Sie mir es wann auch immer, wenn ich es pflegen werde."
















