Ich will dich schwangern!

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Ich will dich schwangern!
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「見る」という英単語watchとlookとseeの違いですが、正しくは「ぱんつ見せろー!」とスカートをめくり凝視するのがwatch、風が吹いて「ウホッぱんつ見えた」がlook、それを遠巻きに「あの白いものはぱんつか」って見るのがseeですよ。ちなみにぱんつのある視界がviewです
もいもい(16)さんはTwitterを使っています (via rajendra)
Die schlafende Prinzessin (1)
Die böhmische Königin Sylvie, Tochter des ehemaligen Königs, war am schönst. Weil der Vater König kein Sohn hatte, heiratete sie den Prinz Kasimir von Polen. Prinz Kasimir war der Enkel Friedrich des Starken, römisch-deutschen Kaisers und Königs von Böhmen und Ungarn. Nach dem Tod des Königs wurde der Prinz Kasimir zum König gekrönt. Dann wurde die Königin Sylvie schwanger. Die Königin Sylvie gebar die zweillinge, ein Prinz und eine Prinzessin, dann starb sie. Der König litt unter ihren Tod. Er nannte den Bruder Paul und die Schwester Sylvie.
Nächsten Jahr schlug der ungarische König dem bömischen König die Heirat mit seiner Tochter Margareta vor. Der König Kasimir akzeptierte diesen Vorschlag. Er fuhr nach Ofen ab und heiratete die Prinzessin Margareta. Die Zwillinge wurden in Prag gelassen. Kasimir wurde zum ungarischen König gekrönt. Die Königin Margareta gebar einen Prinz und eine Prinzessin. Der Prinz wurde Ludwig genannt. Die Prinzessin wurde Margareta genannt.
Als der böhmische Prinz Paul 7 Jahre alt war, starb er plötzlich. Der König befahl, die Prinzessin Sylvie zum Kloster zu übertragen. Dann wurde der Prinz Ludwig nicht nur ungarischer, sondern auch böhmischer Kronprinz geworden.
Fortsetzung
Die schlafende Prinzessin (2)
Nach 10 Jahre von dem Tod des Prinzen Paul, drang die osmanische Armee in das ungarische Land ein. Der König Kasimir forderte dem Kaiser Rudolf dem Vorsichtigen die Hilfe. Der Kaiser ordnete seinen Sohn Friedrich, römisch-deutschen König, nach Ungarn ab. Der deutsche König Friedrich und seine Söhne, Rudolf von Österreich und Johann von Österreich, teilten diese schlacht mit. Der ungarische König Kasimir nahm den Prinzen Ludwig an. Die einige Armee kämpfe gegen die osmanische Armee. Aber die Osmanen war sehr stark. Der deutsche König Ludwig und sein erster Sohn Rudolf getötet wurden. Der Prinz Kasimir starb auch. Der König Kasimir wurde verletzt, aber Johann von Österreich steuerte die Armee sehr gut und besiegte die osmanische Armee.
Nach diesem Türkenkrieg geschah es das Problem des Nachfolgers des Königs Kasimir. Der Kronprinz Ludwig wurde getötet. Jemand konnte die Krone durch Heirat mit der Prinzessin Margareta nachfolgen. Aber Böhmen stand wies die ungarische Prinzessin zurück. Der König Kasimir war abwessend für lange Zeit. Er schloss die Prinzessin Sylvie, Tochter der ehemaligen Königin Sylvie, zum Kloster. Böhmen unterstützte die Prinzessin Sylvie.
Die Könign Margareta wusste den Wunsch der Böhmischer. Die Königin beschloss, die Prinzessin Sylvie auszuschließen. Die Königin befahl den Nonnen, die Prinzessin in dem böhmischen Kloster mit dem Gift zu töten.
Fortgesetzung
Die schlafende Prinzessin (3)
Die ungarischen Nonnen kamen zur Kloster an. Die Chefin der Nonnen sagte zur Abtissin. „Frau Abtissin. Wir kommen kraft des Befahls des Königs, dieses Kloster zu unterscuchen. Können Sie uns akzeptieren?” Die Abtissin fragte zur Chefin. „Ich will hören, warum der König dieses Kloster untersuchen will?” Die Abtissin zweifelte an „Königs Befahl”. Sie erkannte, dass wirklich diese Nonnen kamen, die Prinzessin Sylvie zu schaden. Die Chefin antwortete. „Ich weiß den Wunsch des Königs nicht. Aber ich akzeptierte die Urkunde von der Königin.” Dann zeigte sie der Abtissin eine Papier. Es wurde geschreiben, dass die Nonnen dieses Kloster untersuchen solle. Auch wurde es von die Königin unterschreiben. Die Abtissin sah diese Papier und sagte. „Ich verstehe. Untersuchen Sie dieses Kloster wie Sie wollen!”
Die ungarischen Nonnen begannen, den Bau dieses Klosters zu suchen. Obgleich sie es nicht fragten, fanden sie die jung schönste Nonne und sahen sie ein. Diese schönste Nonne war die Prinzessin Sylvie. Als die Nonnen dieses Klosters die Abendessen bereiteten, kam eine ungarische Nonne zur Küche herein. Die Abtissin fand diese Nonne. Dann sagte die Chefin sagte. „Frau Abtissin! Störe die Akt jener Nonne nicht!” Die Abtissin gab auf, diese Nonne zu stoppen.
Die Abendessen wurde begonnen. Die Prinzessin kam. Die ungarischen Nonnen fügten auch. Die Prinzessin nahm ein Brot. Sie sah es ein. Die Abtissin dachte, dass die Prinzessin das Gift im Brot erkannte. (Prinzessin! Essen Sie dieses Brot nicht!) Als die Abtissin sprechen wollte, seufzte die Prinzessin. Dann sagte sie Tschechisches.
Gott! Gib deine Gnade nach Böhmen! Amen!
Nachdem sie sagte, nahm sie das Brot. Sobald sie es aß, fiel sie zum Ohnemacht. „Prinzessin!” Die Abtissin rief und lief zur Prinzessin. Auch versammelten andere Nonnen. „Prinzessin! Prinzessin!” Die Abtissin rief die Prinzessin. Aber die Prinzessin wachte nicht auf. Die Abtissin suchte den Körper der Prinzessin. Dann seufzte sie. „Sie war schon gestorben.” Die Nonnen dieses Klosters weineten. Die Chefin der ungarischen Nonnen fragte der Abtissin. „Frau Abtissin. War die Prinzessin wirklich gestorben?” Die Abtissin antwortete. „Wollen Sie mir wirklich zwingen, es zweimal zu sagen?” Die Chefin sagte, sie verstehe.
Bald gingen die ungarischen Nonnen aus dem Kloster ab. Dann befahl die Abtissin zu den Nonnen, den Körper der Prinzessin auf ihr Bett in ihrem Raum zu legen. Nachdem die Nonnen den Körper die Prinzessin legten, sagte die Abtissin. „Wirklich hat die Prinzessin ihren Atem noch.” Die Nonnen wurden überrascht. Die Abtissin und die Nonnen beteten, dass die Prinzessin aufwachen mochte. Aber sie wachte nicht auf.
Nächsten Morgen kam ein Prinz zum Kloster herein. Der Diener des Prinzen fragte einer Nonne. „Wir hörten, eine Nonne sterbe in diesem Kloster. Unserer Prinz wünscht diejenige Nonne trauern.” Die Nonne fragte die Abtissin. Die Abtissin holte den Prinzen. „Herr Prinz. Wem hörten Sie, unsere Nonne sterbe?” Dann antwortete der junge Prinz. „Frau Abtissin. Wir hörten, ungarische Nonnen sagen.” „Ich verstehe. Eine Nonne fiel von Gift. Wirklich lebt diese Nonne noch. Aber sie wacht nicht auf.” Als die Abtissin sagte, fragte der Prinz. „Frau Abtissin. Können wir sie besuchen?” Dann akzeptierte die Abtissin den Prinzen. Der Prinz kam im Raum der Prinzessin herein. Die Prinzessin schlief ein. Als er sie sah, rief er. „Gott! Warum hast du das Leben dieser schönsten Nonne geraubt?!” Die Abtissin konnte kein antworten. Dann fragte der Prinz. „Frau Abtissin. Wirklich habe ich ein Heilkraut. Ich kann es Ihnen überlassen.” Die Abtissin antwortete. „Es tud mir Leid, aber sie kann keine Droge trinken.” Der Prinz seufzte. „Kann ich sie es trinken machen?” Dann machte er seine Diener das Heilkraut mahren. Nachdem die Droge gemacht wurde, sagte der Prinz. „Gott! Gib dieser Nonne das Leben zurück!” Dann aß er die Droge und küsste die Prinzessin. Er machte sie die Droge mit den Mundern trinken. Nach einer Zeit öffnete die Prinzessin ihre Augen. „Wie geht es mir?” Die Prinzessin fragte. Sie wachte wider auf! „Guten Morgen, Fräulein.” Der Prinz antwortete. Die Abtissin rief. „Prinzessin! Er gab Ihnen ein Heilkraut! Dann wachen Sie auf!” Dann sagte die Prinzessin zum Prinzen. „Ich verstehe. Herr, ich danke Sie.”
Nachdem die Prinzessin aufgewacht hatte, erklärte die Abtissin dem Prinzen die Sachen. „Wirklich ist die Nonne die Prinzessin Sylvie von Böhmen. Die Prinzessin wird von ihrer Vater König in diesem Kloster für 10 Jahre geschlossen. Weil der Prinz Ludwig von Ungarn in Türkenkrieg gestorben war, will die Königin die Prinzessin ausschließen.” Dann antwortete der Prinz, er verstehe. „Wenn die Königin wiese, dass die Prinzessin noch lebt, schadete die Königin die Prinzessin wieder. Wir sollen sie vor der Königin bewahren.” Die Abtissin sagte. Dann antwortete der Prinz. „Wirklich habe ich ein kleines Land heran. Wenn ich es dürfte, müsste ich die Prinzessin in meinem Land vor allen Feinden bewahren.” Als der Prinz sagte, fragte die Abtissin. „Herr Prinz. Ich nehme an, dass wirklich Sie der Erzherzog Johann von Österreich sind.” Der Prinz antwortete kein. Aber die Abtissin nahm die wirkliche Sache. „Prinzessin. Wenn Sie es wollen, will ich Sie diesem Prinzen überlassen. Wie wollen Sie?” Die Abtissin fragte die Prinzessin. Die Prinzessin antwortete. „Wenn er es akzeptieren könnte, würde ich mich ihm überlassen.” Dann antwortete der Prinz. „Ich akzeptiere Sie mit der größten Freude.”
Er nahm an der Feier ihres Geburtstags teil.
Er nahm an der Feier des Geburtstags Yuki Minamotos teil. Nach 2 Uhr von dem Antritt der Feier ging Minamoto in den anderen Raum. Er ging zu diesem Raum und fand Minamoto betrunken werden. Er trug die Kleidungen Minamotos ab und fügte seinen Penis in die Vagina ein. Dann wachte Yuki Minamoto auf. Er setzte fort, sie zu ficken. Sie konnte nicht widerstehen. Yuki forderte, er möge Kondom tragen. Aber er trug es nicht. Sie fragte ihn, er möge nicht in ihrer Vagina ejakulieren, weil es ihr ein riskanter Tag sei. Aber er antwortete ihr, er schenke ihr sein Semen als die Geburtstagsgeschenk, und sie solle sein Kind gebären. Er ejakulierte in der Vagina und schwängerte Yuki, die seine Tochter nach 10 Monate gebar.
REMOTE HYPNOSIS - Fall von Morie Hildegard Kanaeda (1/2)
Josef Weser war deutscher Diplomat, der in Japan abgeordnet. Auch arbaitete er in einer japanische Universität als ein Dozent. Er kam zu Deutscheland an der Weihnacht. Dann nahm er eine Anwendungssoftware „Remote Hypnosis". Nachdem er zu Japan ging, versuchte er diese Anwendungs. Deise Anwendungs wirkte sicher.
Februar kam. Josef wurde sehr bewusst vor dem japanischen Valentinstag. Josef wollte auch die Schokolade des Valentinstages geschenkt wurden.
Es gab eine Studentin in der Universität, in der Josef arbaitete. Sie heiß Morie Hildegard Kanaeda. (jp: 金枝守恵) Sie war Tochter eines japanischen Diplomats und einer deutschen Lehrerin. Sie war sehr schön wie ein Model. Er wollte die Schokolade des Valentinstages von dieser schönen Studentin nehmen.
Er nahm Kanaeda mit der Kamera des Smartphones auf.
Die Suggestionen wird gesezt werden. Entscheiden Sie die wesentlichen Suggestionen!
1. Alle gesprochene Befehle folgen. Ja
2. Alle Affären in der Hypnose erinnern nicht können. Ja
3. Seinen Geist schlafen machen. Ja
4. Die Hypnose ihm wieder machen. (Sie können das Verfahren setzen.)
Dann setzte er die Suggestionen.
Hildegard! Du hast mich von der ersten Begegnung am grösten geliebt!
Du willst mir eine Schokolade des Valentinstages schenken.
Kaufe Schokoladetafeln! Bereite mir eine Schokolade des Valentinstages mit deinem grösten Liebe!
Obgleich Hildegard mir die Schokolade schenken will, kann Morie diese Sache nicht erinnern.
Moriens Geist schläft von 16 Uhr bis 17 Uhr und von 20 Uhr bis 22 Uhr. Indem Morie schläft, bereitet Hildegard die Schokolade.
Auch schrieb er die Suggestion. „Mach diese Hypnose um 16 Uhr am 14 Februar wieder!"
Am 13 Februar kam Morie Hildegard Kanaeda zur Universität. Die Studentin sprachen über dem Valentinstag. Eine Studentin fragte Kanaeda, ob sie jemandem eine Schokolade schenken wurde. Dann antwortete sie, sie werde Pflichtschokoladen für die Klasse bereiten. Gegen 4 Uhr ging Kanaeda aus der Universität ab. Er folgt ihr und rief. „Frau Kanaeda! Wie geht es dir?" Dann wendete sie. Er fand sie erregen. Sie antwortete. „Danke, gut." Dann verbeugte sie sich vor ihm und ging aus ihm ab. Gegen Viertel vor 6 fand er Kanaeda wieder. Eine Studentin rief Kanaeda und sprach Japanisches. Diese Studentin fragte Kanaeda, was sie tat. Kanaeda angwortete, sie kaufe die Schokoladetafeln, eine Schokolade des Valentinstages zu bereiten. Die Studentin fragte, wem sie die Schokolade schenken. Kanaeda antwortete, es sei geheim.
Am 14 Februar kam Kanaeda zur Universität. Gegen 10 Minuten vor 4 fand er Kanaeda mit ihren Freundinen treten. Die Studentin fragten Kanaeda, wem sie die Schokolade schenken wollte. Kanaeda antwortete, sie bereite die Pflichtschokoladen nur. Um 4 Uhl ging Kanaeda aus ihren Freudinen ab. Sie fand Josef und sprach Deutsches. „Herr Weser!Äh, wie geht es Ihnen?" Josef anwortete. „Ah! Frau Kanaeda! Danke, sehr gut!" Dann zögerte Kanaeda. Nach einem Moment sagte sie. „Herr Weser. Äh, wissen Sie den japanischen Valentinstag? Äh, viele Japanerinnen schenken die Schokolade zu Männer." Indem sie sagte, wurde ihr Gesicht rot. Dann zog sie einen Packen der Schokolade des Valentinstages ab und bot es ihm. Kanaeda sagte. „Äh, diese ist eine Schokolade für Sie. Wenn Sie Lust haben, akzeptieren Sie es." Josef sah ein, dass Morie Hildegard Kanaeda die Schokolade des Valentinstages für ihn bracht. Er antwortete. „Äh, ist es Ihre Schokolade des japanischen Valentinstages? Wollen Sie es mir geben?" Dann wurde sie hastig. Sie sagte. „Äh, es ist so genannt „Giri-Choko", äh, Pflichtschokolade!" Dann nahm Josef den Packen der Schokolade. Er sagte. „Danke schön! Frau Kanaeda! Es ist mir sehr angehm!" Kanaeda flüsterte. „Danke, Herr Weser. ..." Er fragte sie. „Wenn Sie Lust haben, kommen Sie zu meinem Heim mit? Fräulein Hildegard Kanaeda?" Dann antwortete sie. „... Ja, Herr Weser."
(Fortsetzung)
REMOTE HYPNOSIS - Fall von Morie Hildegard Kanaeda (2/2)
Morie Hildegard Kanaeda kam zu Josefs Heim. Josef sagte. „Fräulein Hildegard Kanaeda. Sitze auf dem Bett!" Dann sitzte sie auf dem Bett. Sie folgte Josefs Befahl. Er sagte. „Hildegard. Ich öffne deine Schokolade." Sie antwortete, „Ja" Dann öffnete er die Packen der Schokolade. Es wurde geschrieben. „Am liebsten Lehrer. Mit meiner größten Liebe. M. Hildegard Kanaeda"
Er sagte. „Ah! Danke schöhn! Hildegard!" Dann befahl er ihr. „Hildegard! Speise mir diese Schokolade aus dienem Mund ein!" Hildegard antwortete. „Ja, Herr Weser." Dann nagte sie eine Scherbe von der Schokolade und schloss ihre Augen. Josef aß die Scherbe, die Hildegard aß. Die Lippen kamen heran. Aber er küsste sie nicht. Hildegard nagte zweite Scherbe von der Schokolade. Als Josef die zweite Scherbe aß, berührte er ihre Lippen mit seinen Lippen. Er rührte die Scherbe mit seiner Zunge an. Dann berührte er Hildegards Zunge. Ihre Zunge berührte seine Zunge und übertrug die Schokolade. Dann schied er ihre Lippen. Sie nagte dritte Scherbe von der Schokolade. Er sagte. „Du fühlst das größte Vergnügen mit dem Kuss." Dann küsste er sie. Ihre Zunge brachte die Scherbe zu seiner Zunge. Er nahm es mit seiner Zunge und leckte ihre Zunge. Sie widerstand nicht und akzeptierte seinen Kuss.
Nachdem Josef den Kuss beendete, fand er Hildegard sich erregen. Er sagte sie. „Du willst meinen Penis lecken. Du fühlst das größte Vergnugen von deiner Fellatio." Dann fragte Hildegard. „Herr Weser. Kann Ich Ihren Penis lecken?" Er nickte. Sie zog seinen Penis ab und roch es. „Es ist mir sehr gut." Hildegard flüsterte. Sie küsste seinen Penis und begann, es mit ihrer Zunge zu lecken. Er fühlte den starksten Stimulus. Hildegard aß seinen Penis. Es wurde von dem heißen, naßen Mund gewickelt. Josef streichelte ihre Kopf. Dann machte sie ihm die Fellatio tiefer.
Er befahl. „Hildegard! Stoppe deine Fellatio!" Dann stoppte Hildegard die Fellatio und sah ihn ein. Er sagte ihr. „Hildegard. Ich will deinen Körper als ein Geschenk des Valentinstages akzeptieren." Dann nickte Hildegard. Er befahl. „Stehe! Ziehe alle Kleidungen aus! Mache dich ein Geschenk!" Hildegard stand und zog ihre Bluse und ihre Hose aus. Sie hakte ihren Büstenhalter ab und zeigte ihm ihre prallen Brüste. Er befahl. „Mache mir seinen Schlüpfer ein Geschenk! Sage, du wollest mir deinen Körper als ein Geschenk des Valentinstages machen!" Sie zog ihre Schlüpfer aus und gab es ihm. Dann sagte Morie Hildegard Kanaeda.
„Herr Weser! Ich will Ihnen meinen Körper als ein Geschenk des Valentinstages machen!"
Josef nickte und sagte. „Sage auch, du wollest dich mir schenken! Dann wirst du zum stark Orgasmus reichen!"
Dann antwortete sie. „Herr Weser! Ich will mich Ihnen schenken! Ach! Ah!"
Als Hildegard zum Orgasmus reichte, legte Josef ihren Körper auf das Bett. Dann drang er seinen Penis in ihre Vagina ein. Sein Penis wurde von dem heiß naßen Fleisch ihrer Vagina gedrückt. Er sagte ihr. „Als du deine Vagina gestoßen wirst, fühlst du das größte Vergnugen!" Dann stieß er ihre Vagina mit seinem Penis. Sie setzte fort, zu japsen. Sie nicht rief, sondern japste kurz wie eine Japanerin. Er verliebte ihre sexuelle Manier. Er sprach Japaniches zu ihr, sie solle Deutsche sprechen, sie komme. Dann rief sie. „Ach! Ah! Ich Komme! Ach!" Als sie es rief, fühlte er sein Ejakulat. Er sagte ihr. „Als ich ejakuliere, reichst du zu sieben Orgasmen." Dann stieß er ihre Vagina starker. Sie japste und japste.
Schließlich ejakulierte Josef in der Vagina Morie Hildegard Kanaedas, die rief, „ACH! ICH KOMME! AH!".
Josef sagte zu Hildegard. „Küsse mich! Akzeptiere alles Sperma mit heißerem Vergnügen!" Hildegard küsste Josef und leckte seine Zunge. Josef blieb im Vergnügen des Ejakulates zu Hildegards Vagina.
Gegen 9 Uhr richtete Hildegard sich auf. Nachdem sie badete, ging sie aus dem Heim Josefs ab. Josef setzte die Suggestion. Die Hypnose für Morie Hildegard Kanaeda wurde um 22.30 Uhr beendet. „Hildegard" wurde zu „Morie Kanaeda" zurückkommen. Sie wurde den Geschlechtsverkehr vergessen.
Die fiktive Geschichte des Kaisers und der Kaiserin
Damals hatten der König von Ungarn und der König von Böhmen keinen Sohn. Die zwei Könige sollten die Nachfolger finden.
Kasimir Jagiełło, der Sohn des Königs von Polen, war der Enkel des römisch-deutschen Kaisers und Königs von Böhmen und Ungarn. Paul von Sovinec, der König von Böhmen, hatte die einige Tochter, dessen Name Sylvie war. Sylvie von Sovinec war sehr bekannt als die schönste Prinzessin. Der König beschloss, die Prinzessin Sylvie den Prinzen Kasimir heiraten zu lassen. Der König von Polen und sein Sohn akzeptierten den Vorschlag. Der Prinz Kasimir heiratete die Prinzessin Sylvie. Nach zwei Jahre von ihrer Heirat starb der König von Böhmen. Kasimir wurde zum böhmischen König gewählt und gekrönt. Sylvie von Sovinec wurde die neue Königin geworden. Nächstes Jahres wurde die Königin Sylvie schwanger. Die Königin gebar die Zwillinge, die erster Mann und zweite Frau waren. Dann starb sie. Der König Kasimir litt unter den Tod seiner Frau. Er nannte den Bruder Paul und die Schwester Sylvie.
Nach ein Jahr fühlte der König sich einsam. Ludwig Rákóczi, der König von Ungarn, fühlte seine Kranke. Er kämpfe für die böhmische Krone gegen die böhmischen Könige Paul und Kasimir. Aber da er keinen Sohn hatte, beschloss er die Heirat seiner einigen Tochter, dessen Name Margareta war. Der ungarische König schlug dem böhmischen König die Heirat mit die Prinzessin Margareta vor. Der böhmische König akzeptierte diesen Vorschlug bald. Der böhmische König Kasimir heiratete die ungarische Prinzessin Margareta. Nach zwei Monde von ihrer Heirat starb der König Ludwig. Der böhmische König Kasimir wurde zum ungarischen König gewählt und gekrönt. Die Prinzessin Margareta wurde die neue Königin von Ungarn und Böhmen. Dann ging Kasimir aus Böhmen ab. Er ließ seine Kindes in Prag. Sobald Kasimir nach Ofen angekommen war, wurde die Königin Margareta schwanger. Die Königin gebar einen Sohn. Der König nannte diesen Sohn Ludwig. Nach zwei Jahre gebar die Königin eine Tochter, die Margareta genannt wurde. Andererseits lebten die Kindes der alten Königin Sylvie in Prag. Der ältere Bruder, Paul von Böhmen, war der Nachfolger des König Kasimir. Die Königin Margareta bewachte den Prinzen Paul. Als Paul sieben Jahre alt war, starb er plötzlich. Der König befahl, Pauls jüngere Zwillingsschwester Sylvie zum Kloster zu übertragen.
Tempête - Prélude -
En ce soir une tempête a attaqué à Paris. J'étais venu à l'école en voiture. Je tenais une discussion de l'operation de notre club avec ma chef, Françoise Maury. Parce que la tempête a détruit la circulation, j'ai fait monter ma voiture à ma chef pour l'envoyer à sa maison. Nous sommes partis de l'école en rue d'Ulm. Puis j'ai trouvé de deux femmes marcher contre le vent violent et un flux de la pluie. Une des deux est Mlle. Claire Alycia. Une autre est Mlle. Laetitia Chauveau. Elles sont membres aînées de notre club et les professeures du même lycée. Aussi ma chef les a trouvé. J'ai arrêté ma voiture. Je leurs dit. « Mesdames Alycia et Chauveau? Comment allez-vous? » Puis elles nous ont reconnu. Mlle. Chauveau me repond. « Oh! Mon Giraud! Comment allez-vous? » Mlle. Alycia demande. « Ma Maury et mon Giraud! Vous revenez à votre maison de suite? » Ma chef repond à Mlle. Alycia. « Euh. Parce que la circulation est détruite, mon Giraud me fait monter sa voiture à notre maisons. » Je leurs propose. « Mesdames! Allez-vous aussi monter cette voiture? Il y a des places pour s'asseoir! » Elles font face à l'un l'autre. Puis Mlle. Alycia demande. « Pouvons nous monter à votre voiture? » Mlle. Chauveau dit. « Ma Maury et mon Giraud. Si nous montions à votre voiture, nous vous dérangerions? » Je pense que Mlle. Chauveau pense que j'ai un randez-vous avec ma chef. Ma chef repond. « Non, vous n'avez pas besoin de vous soucier. Si je montais seulement à cette voiture en telle tempête, je serais très désolée. » Puis ma chef me dit. « Mon Giraud. La tempête est si violent que vous pouvez faire lui monter à Mes Alycia et Chauveau? » Je reponds. « Bien sûr! Mesdames! Voulez-vous monter à cette voiture? » Elles repondent. « Excuse-moi. » Elles montent à ma voiture, puis nous partons. Mlle. Chauveau dit. « Donc, connaissez-vous que mon Alycia va épouser? » Parce que je n'ai pas connu, ce m'a frappé. Ma chef dit. «Non, je n'ai pas connu! Va-t-elle épouser avec mon Deligny? » Mlle. Chauveau repond. « Oui. Mes Alycia et Deligny épouseront en juin. » M. Georges Deligny est le camarade de Mlle. Alycia et l'ancien chef-ajoint de notre club. En notre club tous les membres connaissent que M. Deligny et Mlle. Alycia sont petits amis. Je vois Mlle. Alycia qui a le grand corps. Aussi elle a les grosses chairs. Mais elle ne semble pas à la grosse par le grand corps. Je sens que Mlle. Alycia est une charmante femme. Ma chef dit. « Mon Alycia, félicitations! » Mlle. Alycia repond. « Merci. En fait, Georges va devenir le professeur associé à l'École polytechnique. Puis nous pensons que c'est un bon temps. » M. Deligny est le normalien excellent. Il y a deux ans, il a obtenu son doctorat, puis il a devenu le maître de conférence de l'ENS. Parce qu'il reussit son vie comme un physicien, il peut épouser cette femme charmante. Je vois le front, puis je trouve un magasin. Je dis. « Mesdames! Voila un magasin! Garons-nous ce magasin? Nous pouvons prendre les besoins. » Puis Mlle. Chauveau repond. « C'est bien. Je veux acheter des repas et des boires. » Mlle. Alycia et ma chef s'accordent. Nous garons à ce magasin.
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REMOTE HYPNOSIS - Fall von Eugenia II
Lorenz wachte gegen 3 Uhr auf. Nachdem er zur Toilette ging, sah er Eugenia Mitroglou auf dem Bett schlafen. (Wenn sie ohne die Wirkung der Hypnose aufwacht, kann sie in Panik geraten.) Lorenz dachte es und bereitete die Suggestionen zu Eugenia.
Nymphe wirkt, wenn ich sagte, „Nymphe! Fang die Puppe!"
Ich befehle zu Nymphe.
Wenn ich ihren Körper berühre, machst du Eugenia erkennen, dass sie mir nicht widerstehen kann.
Du machst Eugenia den unseren Sex erinnern.
Wenn ich ihre Klitoris berühre, gibst du Eugenia den stärksten Orgasmus, den sie am gestern Abend erlebte.
Du steuerst Eugenias Geist.
Nachdem er ihr diese Suggestionen schickte, schlief er wieder.
Lorenz wachte gegen halb 7 auf. Er sah Eugenia schlafen. Nach einer Weile wachte Eugenia auf. Lorenz sagte. „Guten Morgen!" Dann stand sie auf. Sie sah sehr überrascht aus. Sie schrie auf dem Greichischen. Lorenz konnte ihre Wort nicht zuhören. Er sagte. „Äh, Frau Mitroglou ... Am gestern Abend wollten Sie zu meinem Heim kommen. Können Sie es nicht erinnern?" Aber Eugenia setzte fort, mit dem starken Ärger zu schreien. Lorenz rief. „Nymphe! Fang die Puppe!" Dann hielt er Eugenias Schulter. Sie widerstand nicht. Er legte ihren Körper auf das Bett und berührte ihre Klitoris. Dann schrie sie. „HOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOH!"
... Nachdem sie zum stärken Orgasmus gereicht hatte, wurde Eugenia sanft. Lorenz küsste Eugenia. Dann reichte sie zum Orgasmus. Sie setzte fort, auf dem Griechishen zu sprechen. Aber er bekannte, dass sie zu den ständigen Orgasmen reichte. Als er seinen Penis in ihre Vagina einfügte, sah sie aus, ihn zu widerstehen. Aber nachdem er es eingefügt hatte, begann sie, es zu genießen. Da er sein Ejakulat fühlte, sagte er. „Eugenia! Ich will in deiner Vagina ejakulieren!" Dann schrie sie. „Oh! Riskanter Tag!" Lorenz hörte, dass Eugenia es sagte. Wenn er zu ihre Gebärmutter ejakulierte, konnte sie schwanger werden. Dann wollte er dieses schöne Fräulein schwängern. Er setzte fort, sie zu stoßen. ... Lorenz ejakulierte in Eugenia, die schwanger werden konnte. Eugenia schrie und reichte zum stark Orgasmus.
Nachdem Lorenz ejakuliert hatte, machte er Eugenia die Fellatio machen. Eugenia gab seinem Penis ihre Fellatio. Da sie seinen Hodensack auch leckte, ließ er sie ihre Fellatio machen.
Lorenz genoss Eugenias Fellatio für einer Uhr. Dann fragte er sie. „Eugenia. Willst du Liebe mit mir machen?" Dann antwortete sie ihn. „Ja. Mein Herr. Ich will von Ihnem am stärkst geliebt." Sie sagte auf dem Deutsche. Er sagte ihr. „Sitze auf mir!" Dann antwortete sie. „Ja. Mein Herr." Eugenia stand und stieg auf ihm. Dann fügte sie seinen Penis in ihre Vagina ein. Lorenz fühlte ihre naß warme Vagina mit seinem Penis. Eugenia schrie. „Ach! Mein Herr! Ich füge Ihren Pimmel in meiner Fotze ein! Ach! Ich bereite das größte Vergnügen!" Eugenia schüttelte ihre Taille. Ihre großen Brüste schwangen auf und ab. „Ach! Mein Herr!" Eugenia schrie und küsste Lorenz. Er leckte ihre Zunge. Sie trank seine Spucke. Lorenz fühlte sein Ejakulat. Er sagte. „Eugenia! Ich werde ejakulieren!" Eugenia antwortete. „Ach! Ja! Mein Herr! Bitte kommen Sie in mir!"
Sobald Eugenia antwortete, ejakulierte Lorenz in ihrer Vagina zu ihrem Ostium uteri. Eugenia schrie. „Ach! ICH KOMME! KOHOOOOOOOOOOOOOOOOH! HOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO!" Lorenz sah Eugenia zum stärksten Orgasmus reichen.
Lorenz und Eugenia legten sich auf dem Bett. Eugenia sagte, dass jetzte sie keinen festen Freund hatte. „Wirklich werde ich ängstlich. Ich will den festen Freund, auf den ich mich verlassen kann." Indem sie sagte, sah sie Lorenz ein. „... Ich wäre ein angemessenen Mann." Er antwortete. Dann küsste sie ihn. „... Ich will ..." Als sie sprach, verschloss er ihren Mund mit seinen Lippen.
Lorenz begann, sich mit Eugenia Mitroglou befreunden. Obgleich er zu ihrer Vagina am riskanten Tag ejakuliert hatte, wurde sie nicht schwängerte. Er verwand das Kodom nach ihren zweiten Verkehr. Eugenia breitete das Vergnügen ohne eine Hypnose.
Nachdem Lorenz die Universität abslvierte, heiratete er Eugenia.
Η Τζένη απολαύω!
Όταν ξύπνησα, βρήκα να είμαι σε ένα άγνωστο δωμάτιο. Άκουσα τη φωνή. Τότε βρήκα ότι υπήρχε ένας άνθρωπος, Ήταν ο κ. Λαυρέντιος φον Σλίφεν, φοιτητής του τμήματος μου. Αν και δεν μπορούσα να αντιληφθεί γιατί ήταν εκεί ο κ. φον Σλίφεν, σηκώθηκα. Τότε βρήκα ότι δεν είχα φορέσει ενα ρούχο! "Τι έκανες; Γιατί είμαι γυμνή;" Ρώτησα. Ο κ. φον Σλίφεν απάντησε στη γερμανική ότι είχα θέλησει να έρθει στο σπίτι του. Τότε θυμήθηκα ότι είχα πει μετά τη γιορτή, για να πάω στο σπίτι του. Αλλά δεν ήθελα να κάνω σεξ μαζί του. "Δεν ήθελα ένα σεξ! Μου βίασες! Γιατί έκανες αυτό για μένα;" Έκλαψα. Δεν μπορούσα να δεχτώ την κατάσταση. Ντράπηκα ισχυρή, γιατί εμφανίζουν την γύμνια μου. Είπα. "Τουλάχιστου παραδώσε μου τα ρούχα μου σύντομα! Απολαμβανεις να βλέπεις την γύμνια της μιας γυναίκας;" Όταν είπα, άκουσα. "Νύμφη!" Ο κ. φον Σλίφεν κάλεσε. Άρπαξε ώμους μου. Όταν μου έβαλε κάτω, ένιωσα ότι δεν μπορούσα να τον αντισταθεί. Ξαφνικά αστραπή έτρεξε μέσα από το σώμα μου. Μου πυρόβολησε ισχυρότερο. Φώναξα.
Όταν ξύπνησα, ήμουν επιπλέουν σε μια γλυκιά ομίχλη. Δεν μπορούσα να κινηθεί το σώμα μου. Ένιωθα το παχύ ευχαρίστηση των στηθών τούς οποίους ο κ. φον Σλίφεν χάιδευε. Ακούσια του ζήτησα. "Ω, ... Κύριε μου, ..." Τότε μου έδωσε ένα απαλό φιλί. Αν και δέχτηκα το φιλί του, είμαι ενθουσιασμένος για την μεγάλη χαρά. Βρήκα ότι πήρα κράμπα. Σφιγμένα γύρω από το σώμα του κυρίου φον Σλίφεν. Μετά την κράμπα μου τελείωσε, τον ρώτησα. "Κύριέ μου, έχω απολαυσει;" Ο κ. φον Σλίφεν δεν απάντησε. Μου φιλούσε και χάιδευε την πλάτη μου. Η ζεστή χαρά μου αυξήθηκε. Έφθασα στην κορύφωση σύντομα. Αντιλήφθηκα ότι είχα απολαύσει. "Έχω απολαύσει. Χμ;" Από την στιγμή όταν είπα, το αιδοίο μου τονώθηκε. Πήρε στην ζεστή ευχαρίστηση μου. "Ώ! Όχι! Θα απολαύσω ξανά! Σταματήσε! Από την στιγμή όταν έχω απολαύσει, θα απολαύσω σύντομα! Ώ! Όχι! Η Τζένη θα απολαύσω!" Φώναξα. Αλλά τα ερεθίσματα δεν σταμάτησε. Η γλυκιά ζέστη διαπέρασε το σώμα μου. Φώναξα. "Ώ! Όχι! Η Τζένη θα απολαύσω! Ώ! Η Τζένη θα απολαύσω! Ώ! Ώ! Η Τζένη απολαύω!"
... Όταν ξύπνησα, βρήκα ότι είχα γίνει αδύναμη. Άνοιξα τα μάτια μου. Είδα το γυμνό πέος του κύριου μου. Ενώ κάναμε έρωτα, δεν φορέσει προφυλακτικό. Έκλαψα βιαστικά. "Κύριέ μου! Περιμένε! Παρακαλώ να φορείς προφυλακτικό! Σήμερα είναι η επικίνδυνη ημέρα μου! Δεν μπορούμε να κάνουμε σεξ χωρίς προφυλακτικό!" Ενώ έκλαψα, ο κύριος μου προστεθεί το πέος του στον κόλπο μου. Ένιωσα ότι το γυμνό πέος διεισδύσει απευθείας στον κόλπο μου. Ακούσια φώναξα. "Ω! Η ζεστή μεγάλη πούτσα διεισδύει άμεσα στο μουνί μου! Είμαι πολύ ευχάριστη!" Ο κύριός μου άρχισε να πιέζε μουνί μου. Έδωσε τα θερμότερα εκρήξεις στο σώμα μου. Φώναξα. "Ώ! Η μεγάλη πούτσα δίνει θερμότητα και εκρήξεις στο μουνί! Η Τζένη είμαι κατάθλιψη! Η Τζένη είμαι διεστραμμένη!" Ο κύριός μου δεν σταματησε. Συνέχισα να φωνάζα. "Ώ! Η Τζένη θα απολαύσω! Ώ! Αν απολαύσα, θα απολαύσω! Ώ! Η Τζένη θα απολαύσω!"
Μετά από πολλές οργασμούς είχαν έρθει, ο κύριός μου φίλησε. Έγλειψα ζεστή γλώσσα του και ήπια γλυκιά σάλιο του. Ο κύριός μου είπε στη γερμανική θα εκσπερματώσει. Τότε θυμήθηκα ότι ήταν επικίνδυνη ημέρα σήμερα. Κάλεσα βιαστικά στη γερμανική ότι ήταν επικίνδυνη ημέρα. Αλλά ο κύριός μου δεν σταμάτησε. Σηκώνομουν στην κορύφωση της ηδονής.
Φώναξα. "Ώ! Όχι! Η Τζένη θα απολαύσω! Ώ! Η Τζένη θα απολαύσω! Ώ! Ώ! ... Χμ; ... Θα ήρθει! ... Έρχεται! Έρχεται! Δεν σταμάτει! Ώ! Όχι! Η Τζένη συνεχίζω να απολαύω! Ώ! Ώ! ... Ώ! Η ζεστή θύελλα χύνει στην κοιλιά! Η Τζένη απολαύω!!"
... Όταν ξύπνησα, βρήκα ότι υπήρχε το πέος στο στόμα μου. Θυμήθηκα τη μεγαλύτερη συνουσία. Αγγίζοντας το ισχυρό αγγούρι με τα χείλη μου, δεν θα μπορούσα να σταθώ. Άρχισα να γλείφω το πέος του κυρίου μου. Το δοκίμασε ηδονικό και καλό. Ένιωσα τον πόνο στου ώμο. Γονάτισα μπροστά από του κυρίου μου και συνέχιζα να γλείφω το πέος του. Τότε βρήκα ότι φιλούσα το όσχεο. Μύριζε ξινό. Ήμουν ενθουσιασμένος για αυτό το ξινό τσάντα. ... Έφαγα το όσχεο του κυρίου μου. Αν έγλειφα το όσχεο στο στόμα μου, ένιωθα ότι μου άρεσε αυτό πολύ.
REMOTE HYPNOSIS - Fall von Eugenia I (1/3)
Eugenia Mitroglou war eine Studentin von Griechenland. Sie kam zur deutschen Universität, sobald sie das grieche Lyzeum absolviert hatte. Obgleich sie zu Deutscheland bald gekommen hatte, sprach sie das Deutsche flüssig. Eugenia war eine sehr schöne Fräulein, die den langen und schmalen Körper hatte. Sie sah ein Modell aus. Diese weise, schöne Studentin stand in öffentlichen Aufmerksamkeit in der Universität.
Lorenz von Schlieffen war ein Student in der Fachabteilung, der Eugenia gehörte. Lorenz war 3 Jahre älter als Eugenia. Er fühlte, dass diese Studentin zu schön war, zu nähern.
Eines Tages nahm Lorenz eine Anwendungssoftware „REMOTE HYPNOSIS". Es wurde gesagt, dass jemand die Hypnose mit dieser Anwendungssoftware machen konnte. Niemand konnte diese Anwendung nicht widerstehen. Lorenz zweifelte das Gerücht dieser Anwendung. Aber indem er Internet sah, fand er diese Anwendung. Er versuchte diese Anwendung zu einem Freund, der die Karotte hasste. Er diesem Freund suggerierte, dass die Karotte sehr köstlich war. Dann aß dieser Freund die Karotten, indem er sagte, es sei sehr köstlich. Lorenz erkannte die Wirkung dieser Anwendung. Als er wahrnahm, dass er jedem die Hypnose machen konnte, ging sein Wunsche zur schönen Studentin von Griechenland.
Die Fachabteilung hielt eine Party. Auch wurde Eugenia zu dieser Party kommen. Lorenz nahm Eugenia mit seinem Smartphone auf. Dann bereitete er die ersten Suggestionen für Eugenia.
Habe das stärkste Wohlwollen zu mir!
Sprich mir in dieser Party!
Als du mir sprichst, hast du das größte Vergnügen.
Gegen 7 Uhr wurde die Party begonnen. Lorenz sprach mit seinen Freunden. Er sah Eugenia mit den Studenten sprechen. Gegen 8 Uhr ging Lorenz aus die Halle ab. Er schickte die Suggestionen zu Eugenia ab. Dann ging Eugenia Mitroglou aus die Halle ab. Eugenia nahrte sich an Lorenz und sagte. „Guten Abend. Herr von Schlieffen." Lorenz sah Eugenias braune Haare schwingen. Er antwortete. „Guten Abend. Frau Mitroglou. Was geht es Ihnen?" Eugenia Mitroglou sagte. „Es ist mir sehr gut. Äh, es ist mir sehr angenehm, dass Sie meinen Name erinnert hat." Sie sah ihn mit ihren braunen Augen an. Lorenz sagte. „Sie sind sehr bekannt, da Sie von Griechenland gekommen hatte. Ich achte Sie stark, da Sie vom greichen Lyzeum zum deutschen Universität gegangen hatte." Dann antwortete Eugenia. „Meine mütterliche Großmutter ist Deutsche. Weil jetzt Griechenland sehr instabil ist, kam ich zur deutschen Universität." Lorenz antwortete ihr. „Ich fühle, dass Sie herrlich sein, da ein deutscher Student die Vorlesungen nicht leich folgen kann."
Fortsetzung
REMOTE HYPNOSIS - Fall von Eugenia I (2/3)
Lorenz hatte die zweiten Suggestionen für Eugenia bereitet.
Habe das stärkste Wohlwollen zu mir!
Sage mir, du wollest zu mein Heim mit mir gehen!
Folge mich, zu mein Heim ankommen!
Gegen halb 9 schickte er die Suggestionen zu Eugenia ab. Dann sagte Eugenia. „Äh, Herr von Schlieffen. Können Sie mich zu Ihrem Heim einladen?" Obgleich sie von der Suggestion sagte, war Lorenz von ihr Wort berührt. „Ja, wenn du es willst." Lorenz antwortete zu Eugenia.
Lorenz nahm Eugenia Mitroglou zu sein Heim mit. Er ließ sie auf dem Sofa sitzen und ging zur Küche. „Es ist rein Zimmer." Eugenia sagte, indem sie das Wohnzimmer sah. Lorenz bereitete die dritten Suggestionen zu Eugenia.
Die Suggestionen wird gesezt werden. Entscheiden Sie die wesentlichen Suggestionen!
1. Alle gesprochene Befehle folgen. Ja
2. Alle Affären in der Hypnose erinnern nicht können. Ja
3. Seinen Geist schlafen machen. Ja
4. Die Hypnose ihm wieder machen. (Sie können das Verfahren setzen.) Nein
Er schickte die Suggestionen zu ihr ab. Dann kam er zum Wohnzimmer zurück. Er fand Eugenia benommen werden. „Frau Mitroglou?" Er rief sie. Aber sie antwortete kein. „Frau Mitroglou. Werden Sie Ihre Kleidungen ablegen!" Nachdem Lorenz sagte, legte er den Reißverschluss des Rückens des Kleides von Eugenia ab. Dann erschien ihrer nackte Rücken. Lorenz trug das Kleid von Eugenia ab. Obgleich sie halbnackt wurde, war sie benommen. Er zog ihre Strumpfhose ab. Er rührte ihre weiche Haut den Schenkel an. Nachdem er ihre Strumpfhose abgezogen hatte, fühlte er, dass es nach Schweiß roch. Er bewahrte diese Strumpfhose in eine Schublade auf. Er hakte ihren Büstenhalter ab. Dann erschienen die sehr pralle Brüste. Da er überrascht wurde, fragte er. „Frau Mitroglou. Wie groß sind Ihre Brüste?" Dann antwortete Eugenia. „Meine Groß der Brüste ist einundneunzig Zentimeter." „Wie groß ist Ihrer Büstenhalter?" „Es ist siebzig E." Eugenia antwortete. „Oh, 91 cm, 70E. Sie haben die sehr großen Brüste." Lorenz sagte und knetete die Brüste Eugenias. Lorenz hielt die letzte Kleidung Eugenias. Er zog ihren weißen Schlüpfer aus.
Schließlich stellte Eugenia Mitroglou ihren splitternackt schlanken Körper aus. Die blanke Haut glänzte. Es gab die dünnen Schamhaare an ihrem Schritt. Lorenz nahm die schönste Nacktheit von Eugenia mit seinem Smartphone auf. Dann begann er, die neue Hypnose für sie zu machen.
Die Suggestionen wird gesezt werden. Entscheiden Sie die wesentlichen Suggestionen!
1. Alle gesprochene Befehle folgen. Ja
2. Alle Affären in der Hypnose erinnern nicht können. Nein
3. Seinen Geist schlafen machen. Ja
4. Die Hypnose ihm wieder machen. (Sie können das Verfahren setzen.) Nein
Er schrieb die Suggestionen.
Mach die hypnotische Person laufen! Der Name dieser hypnotischen Person sei Nymphe.
Nymphe mag den Geschlechtsverkehr stark. Sie verführt mich.
Ich befehle zu Nymphe.
Bereit das größte Vergnügen von dem Geschlechtsverkehr mit mir!
Küss mich dick!
Gib mir eine sorgfältige Fellatio!
Wünsche, mit mir ohne Kondom zu koitieren!
Akzeptier mein direktes Ejakulat in deiner Vagina!
Als du mein Sperma akzeptierst, reiche zu sechs Orgasmen!
Lorenz schickte die Suggestionen zu Eugenia ab. Dann lächelte Eugenia kokett. Sie lehnte sich an Lorenz und sagte. „Herr von Schlieffen. Ich liebe Sie wirklich." Nachdem sie sagte, küsste sie an seine Lippen. Sie leckte seine Zunge. Er ließ sie es lecken. Dann zog sie seine Zunge mit ihrer Zunge ab. Lorenz leckte Eugenias Zunge. Er gab seinen Speichel zu ihrem Mund. Dann fand er Eugenia seinen Speichel trinken.
Lorenz hielt Eugenias Schulter mit seinem linken Arm und knetete ihre Brüste mit seiner rechten Hand. Indem sie küssten, japste Eugenia. Bald erigierte ihre Brustwarzen. Er küsste ihre Brust und biss ihre Brustwarze. „Ah! Ach! Ich komme!" Eugenia rief. Lorenz berührte Eugenias Vulva, die schon sehr naß wurde. Er stimulierte ihre Klitoris. Bald erigierte es. Er fügte seinen Mittelfinger zu ihre Vagina. Sobald er ihre Vagina grub, rief sie. „Ach! Ach! Kommen! Ich komme!"
Dann fragte er ihr. „Frau Eugenia Mitroglou. Können Sie mich mit Ihrem Mund dienen?" Sie antwortete. „Ja, Herr von Schlieffen. Ich will Sie mit meinem Mund gefallen." Eugenia legte ihren Kopf ab. Sie trug Lorenzens Hose ab und zog seinen Penis ab. Dann aß sie der Penis. Eugenia Mitroglou begann ihre Fellatio zu Lorenz. Sein Penis wurde vom warme Mund bedeckt und wurde von der weiche Zunge stimuliert. „Ach! Eugenia! Es ist mir sehr gut!" Lorenz sagte zu Eugenia und streichelte ihren Kopf. Eugenia schüttelte ihren Kopf und setzte ihre Fellatio fort.
Nachdem er ihre Fellatio für 10 Minuten genoss, fragte er ihr. „Eugenia. Ich will Liebe mit dir machen." Sie stoppte ihre Fellatio und antwortete. „Herr von Schlieffen. Auch will ich Liebe mit Ihnen machen." Er legte sie auf dem Sofa und sagte. „Wart einen Moment. Ich bringe einen Kondom mit." Dann griff sie sein Hemd und sagte ihm. „Herr! Ich kann es nicht warten! ... Äh, ich, ... Ich will ohne Kondom geliebt werden!" ... Eugenia Mitroglou sagte, dass sie Sex ohne Kondom wollte!
Lorenz nickte und öffnete ihre Schenkel. Eugenias Vagina wartete den Penis. Er fügte sein Penis in ihre Vagina ein. „Ach! Groß!" Sobald Lorenz ein Rohr verlegte, rief Eugenia. Lorenz begann, Eugenia zu stoßen. Sein Penis wurde von ihrer warm engen Vagina stark gedrückt. Er sah ihre großen Brüsten schütteln. Er fühlte sein Ejakulat. Er sagte. „Eugenia! Ich werde bald in deiner Vagina ejakulieren!" Eugenia antwortete. „Ach! Ja! Herr! Ach! Ich komme! Ach! Ach!"
Lorenz stieß Eugenia starker. Dann ejakulierte er in ihrer Vagina. „Ach! Ich! AH! ICH KOMME! ICH, ACH! AHAAAAAAAAAA! OHOOOOOOOO!" Eugenia rief, indem sie sein Sperma in ihrer Vagina akzeptierte.
Fortsetzung
REMOTE HYPNOSIS - Fall von Eugenia I (3/3)
Lorenz genoss den Nachklang dieses heftigen Verkehres für einer Weile. Er sah die weiß schöne Nacktheit Eugenias ein. Dann erregte er auch. Er hob ihren Körper an und brachte sie zum Schlafzimmer mit. Er legte sie auf dem Bett und lud ihren Kopf auf seinem Schenkel. Er wendete ihr Gesicht zu seinem Bauch und zielte seinen Penis zu ihrem Mund. Er ließ seinen Penis an ihren weichen Lippen berühren. Lorenz streichelte Eugenias Kopf. Dann begann Eugenia, seinem Penis ihre Fellatio geben. Der warmen Mund und die weiche Zunge stimulierten den Penis. Nachdem sie die Fellatio begann, stieg sie aus dem Bett ab. Eugenia Mitroglou kniete sich zwischen seinen Schenkel und gab ihm ihre Fellatio. Lorenz genoss diesen Anblick. Da er schon ejakuliert hatte, konnte er die Stimuli ertragen. Er befahl ihr. „Ruf mich 'meinen Herr'!" Dann antwortete sie. „Ja, mein Herr." Sie sah ihn auf und leckte seinen Penis. „Mein Herr. Kann ich Ihnen das Vergnügen von meiner Fellatio geben?" Eugenia fragte. Lorenz antwortete. „Äh, ja. Setzt fort, es mit deiner Zunge zu lecken!" Dann leckte sie die Hinterseite seines Penis unter ihm. Er befahl ihr. „Füge es in deinen Mund ein! Lecke den Gipfel mit deiner Zunge!" Sie aß seinen Penis und begann, das Eichel zu lecken. Er erzog ihr die Manieren der Fellatio.
Lorenz genoss Eugenias Fellatio für halbe Uhr. Nachdem er sie es stoppen machte, sagte er. „Mach Lieben mit mir!" Er legte sich auf dem Bett und befahl ihr. „Eugenia! Reit auf meinen Penis!" Eugenia antwortete. „Ja, mein Herr." Sie stieg auf ihn. Er befahl ihr. „Als du meinen Penis in deine Vagina einfügen, sage, du wolltest meinen Pimmel in deine Fotze einfügen!" Indem sie auf ihn saß, sagte Eugenia. „Mein Herr! Ich will Ihren Pimmel in meine Fotze einfügen!" Nachdem sie sagte, fügte sie seinen Penis in ihre Vagina ein. Sie begann, ihre Taille auf und ab zu schütteln. Lorenz fühlte, dass Eugenias Vagina seinen Penis stimulierte. Er sah ihre großen Brüsten schwingen. Er fragte ihr. „Eugenia! Bereitest du das Vergnügen?" Dann antwortete sie. „Ach! Ja! Mein Herr! Ich bereite das größte Vergnügen!" Er sagte ihr. „Gib mir das Vergnügen! Schüttele deine Taille vorn und hintern!" Dann begann sie, ihre Taille vorn und hintern zu schütteln. Auch befahl er ihr. „Schüttele es auch links und recht!" ... Eugenia Mitroglou zeigte einen erotischen Tanz mit ihrer Taille. Lorenz genoss die komplizierten Stimuli für seinen Penis. „Ach! Ach! Pervers! Ich! Ach! Ach, kommen! Ach! Ich komme! ICH KOMME!" Eugenia rief. Dann legte sie sich auf Lorenzens Brust. Lorenz griff Eugenias Taille und begann, es auf und ab zu schütteln. „Ach! Ach! Ach! Ach!" Eugenia rief und küsste Lorenzens Mund. Lorenz fühlte sein Ejakulat. Er beschleunigte die Bewegung ihrer Taille. Eugenia setzte fort, zu japsen. Er bewegte ihre Taille am schnellsten. Dann reichte er sein Ejakulat. Er sagte ihr. „Eugenia! Reiche zu doppelten sechs Orgasmen!"
Lorenz ejakulierte in Eugenias Vagina. „ACH! OH! ICH KOMME! ICH, KOHOOOOOOOH! OHOOOOOOOOOOOH! HOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOH!" Eugenia rief. Lorenz fand Eugenia zu den stärksten Orgasmen reichen. Obgleich es zweites Ejakulat war, spritzte er am meisten Sperma in ihrer Vagina.
Eugenia fiel in den kleinen Tod. Lorenz legte ihren Körper neben ihn. Dann schlief er auch.
Una nit amb la Mercè
En aquesta nit vaig sopar al meu apartament amb la Mercè, companya de Facultat de la universitat. La Mercè em es va confiar de conflicte amb el seu nòvio. "Sento que en Ferran sigui poc fiable." La Mercè va dir. Vaig respondre. "En Ferran és tendre i honorat. Penso que és bona persona pel nòvio." La Mercè va dir. "Sento que és feble i innocent. Sempre és incert. Dubto que pensi el futur." Vaig respondre. "El nivell de les exigències de vostè és molt alt. No hi ha així home perfecte." La Mercè era tan seriosa que exigia moltes condicions. La Mercè va respondre. "No exigeixo el nòvio perfecte. Però no em satisfaig amb qualsevol nòvio. Potser només em molesti l'amor." Vaig respondre. "Penso que vostè hagi contemporitzar amb el seu nòvio." La Mercè va respondre. "Contemporització. Em molesta aquesta."
Mitjanit va passar. Vaig allotjar a la Mercè al meu apartament. Encara que no vaig tenir un pijama de reserva, la Mercè es va anar al llit sense canviar de vestit. Perquè la Mercè portava una armilla i uns pantalons texans, no es va preocupar. Ens vam anar al meu llit junts. La Mercè em va preguntar. "Com està l'amor de vostè?" Vaig respondre. "Tinc res. L'amor no em vol." La Mercè va dir. "Vostè exigeix el nivell alt per l'amor, no?" "Exigeixo res. Només no m'exigeixen." Vaig respondre a la Mercè.
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