REMOTE HYPNOSIS - Fall von Natalie II
Fritz konnte den Geschlechtsverkehr mit Natalie nicht vergessen.
Da er sie mit der Hypnose stark erregen machte, reichte sie zu den großen Orgasmen.
Nachdem er sie gefickt hatte, flirte Thomas mit Natalie. Fritz sah Thomas und Natalie. Dann wollte er den Körper Nataliens nehmen.
Fritz begann seinen Plan mit der Anwendungssoftware „REMOTE HYPNOSIS".
Fritz befahl Natalie, ihn zum Abendessen in ihrem risikanten Tag einzuladen.
Fritz setzte die Suggestionen für Natalie.
Wir gehen zur Gaststätte mit dem Wagen. Du hast keinen Zweifel.
Wir kommen zu jedem Heim mit dem Wagen zurück. Als du den Wagen einsteigst, reichst du zum Orgasmus.
Nachdem du zum Orgasmus reichst, gibst du mir deine Fellatio für drei minuten.
Nachdem du deine Fellatio beendest, willst du einen Geschlechtsverkehr mit mir stark machen.
Obgleich du erkennst, dass es ist deiner risikante Tag, tust du den Geschlechtsverkehr ohne Kondom.
Du sitzest auf mir und fügst meinen Penis in deine Vagina ein.
Nachdem du meinen Penis in deiner Vagina einfügst, kannst du von mir nicht stehen.
Obgleich du erkennst, dass du geschwängert werden wirst, kannst du das Vergnügen nicht widerstehen. Du akzeptierst mein Ejakulat in deiner Vagina.
Als ich dir sage, ob du stehen willst, kannst du stehen.
Fritz verabredete sich mit Natalie. Natalie kam. Fritz und Natalie stiegen im Wagen ein.
Nachdem sie zur Gaststätte angekommen, sagte Natalie zu Fritz. „Wir gingen zum Café. Erinnerntest du den Akt von Thomas in jenem Tage? Nächstes Morgens blieb ich in einem Hotel. Obgleich ich von Thomas geladen geworden hatte, sagte er, es nicht zu wissen."
Natalie dachte, dass sie zum Studentenhotel mit ihrem festen Freund gegangen hatte.
„Es ist mir schwer nicht, dass wir zum Hotel gehen. Aber es ist mir hässlich, dass er mich ließ und herauskam! Da er denkt, ich sei seine feste Freundin, muss er mit mir bleiben!"
Natalie wurde sehr böse, weil sie im Stundenhotel gelassen geworden hatte.
Fritz antwortete zu Natalie. „Äh, weckte er dich auf? Aber er konnte dich nicht aufwecken, da du tief schliefst."
Natalie antwortete. „Äh, es ist. Aber ist es hässlich nicht, dass er mich im Hotel ließ?"
Fritz antwortete. „Wenn ich dein fester Freund sein würde, würde ich dir nicht zwingen können, dich aufzuwecken. Aber ich verstehe dich. Wenn ich es können würde, würde ich dich entschuldigen."
Dann antwortete Natalie. „Ich mag, du seiest meiner feste Freund."
Nachdem der Abendessen beendet wurde, stiegen Fritz und Natalie im Wagen ein.
Fritz sah ein, dass Natalie sitzte. Als Natalie die Tür des Wagens schloss, rief sie. „Ah! Ich komme!"
Natalie sah Fritz ein. Dann nährte sie sich an Fritz. Natalie küsste auf Fritzens Mund. Sie leckte seinen Zunge stark. Fritz fühlte die weichen Lippen und den warmen Zunge.
Natalie beendete ihren Kusse und sagte. „Mein Körper wird sehr heiß. Ich will mit dir tun."
Dann lehnte sie sich auf Fritzens Leistengegend. Natalie öffnete den Reißverschluss der Hose Fritzens und zog seinen Penis ab.
Dann sagte Fritz zu Natalie. „Was tust du? Stopp den perversen Streich!" Aber Natalie stoppte ihren Akt nicht. Natalie aß seinen Penis, so wie er ihr die Suggestion gab.
„Es ist dir schmerzhaft. Du darfst es nicht tun." Fritz sagte zu Natalie und hob ihre Schultern.
Dann antwortete Natalie. „Nein! Ich will es tun!" Natalie aß seinen Penis auch.
„Du darfst es nicht tun." Indem er ihr sagte, schobe er ihren Oberkörper.
Fritz machte Natalie unter das Armaturenbrett sitzen. Natalie kniete zwischen seinen Beine und gab ihm ihre Fellatio. Sie stimulierte persistent seinen Penis mit ihrem Zunge.
Dann stoppte Natalie ihre Fellatio. Sie sah Fritz auf und sagte. „Ich kann es nicht ertragen. Ich will dieses Glied in mir fühlen."
Sie zeigte ihm ein Tuch. Er fand, dass es ihr Schlüpfer war. Der Schritt dieses Schlüpfers wurde naß.
Fritz antwortete zu Natalie. „Jetzt habe ich kein Kondom. Ist es deiner sichere Tag?"
Natalie antwortete. „Wirklich ist es risikanter Tag. Aber ich kann mich nicht ertragen!"
Natalie sagte. „Kannst du den Coitus interruptus machen?"
Fritz antwortete. „Wenn du mir die Zeit zeigst, kann ich es machen."
Natalie sagte zu Fritz. „Ich mag, du könnst." Dann stieg sie aus seinen Beinen. Er hob ihren Körper an.
Indem er sie auf seinem Leistengegend sitzen machte, fügte er seinen Penis in ihre Vagina ein.
Natalie rief. „Ah! Ich komme!" Sie küsste Fritz.
Fritz flüsterte zu Natalie. „Du darfst deine Taille schütteln." Natalie begann, ihre Taille zu schütteln.
Fritz sagte. „Ich kann mein Ejakulat nicht ertragen! Ich wird in deiner Vagina bald ejakulieren!"
Dann antwortete Natalie. „Nein! Es ist risikanter Tag! Mach den Coitus interruptus!"
Fritz flüsterte. „Schüttel stark deine Taille! Lass meinen Penis nicht aus!" Dann sagte er. „Da ich meinen Pimmel abziehen will, mag ich, du hebest deine Körper!"
Dann setzte Natalie fort, ihre Taille zu schütteln. Sie rief. „Ah! Nein! Ich kann nicht stoppen! Ah!"
Fritz sagte. „Wirklich kann ich es nicht ertragen! Ich wird bald ejakulieren!"
Natalie antwortete. „Ah! Nein! Risikanter Tag! Ah! Ich wird schwanger werden! Ah! Ich kam!"
Fritz sagte. „Wenn du mich verlassen, ejakuliere ich in deiner Fotze!"
Natalie antwortete. „Nein! Ah! Ich kann dich nicht verlassen, obgleich du schwängern wirst! Ah! Ich komme! Ich komme!"
Er hielt ihre Taille und zielte seinen Penis zu ihrem Ostium uteri.
„Reiche zu fünf Orgasmen mit meinem Sperma!" Nachdem er flüsterte, sagte er. „Jetzt wird ich ejakulieren! Du musst aus mir bald abgehen!"
Sie rief. „Nein! Ah! Ich kann nicht stehen! Ah! Ich wird schwanger werden! Ah! Nein! Schwanger! Ah!"
Dann ejakulierte Fritz in Vagina Nataliens zu ihrem Ostium uteri.
Natalie rief. „Ah! Ich wird schwanger! AH! ICH KOMME! ICH! AAH! KOHOOOOOOO!"
Fritz fand, dass die starken Krämpfe in Natalie passierte. Natalie reichte zu den Orgasmen.
Ihre Vagina setzte die starken Krämpfe fort. Sein Penis wurde von ihren Krämpfen stark stimuliert. Er spritzte seine vielen Spermen in ihr Ostium uteri.
„... Ah, ... kommen, ... fortsetzen, ..." Natalie japste. „ Ah, es ist am heißesten in meinem Bauch. ... Ich wird am angenehmsten."
Obgleich sie in ihre Vagina am risikanten Tag ejakuliert wurde, gefiel sie sich in dem Vergnügen.
Fritz sagte. „Äh, ich habe in der Vagina ejakuliert. Ich kann mein Ejakulat nicht beschränken."
Dann antwortete Natalie. „Ich sagte dir, du musst den Coitus interruptus machen. ... Du schwängerst mich. ... Äh? Was ist es?!"
Indem sie seine Schultern hielt, rief sie ihm.
„Ist es groß?! Warum erigiert dein Glied noch?!" Sie fragte ihm. Er antwortete. „Äh, da du mich gefällst, errege ich!"
„Es ist mir schlimm! Ich kann es nicht ertragen!" Natalie rief und beggan, ihre Taille zu schütteln.
Fritz sagte. „Stopp! Wirklich soll ich dich schwängern! Du darfst es nicht fortsetzen!"
Aber Natalie setzte fort, ihre Taille zu schütteln. Sie rief. „Ah! Ich wird angenehm! Ah! Es ist mir sehr gut!"
Natalie küsste Fritz. Fritz akzeptierte ihren Kuss.
Natalie schüttelte ihre Taille und rieb Fritzens Penis mit ihrem Vagina.
Fritz ejakulierte in ihr Ostium uteri ohne Wort. Dann rief sie. „AH! ICH KOMME! ICH KOMME!"
Er sagte ihr. „Ah! Ich habe in deiner Fotze ejakuliert!" Sie antwortete. „Ah, ... am heißesten, ..."
Fritz sagte zu Natalie. „Es tud mir leid. Ich soll dir zwingen, das Baby abzutreiben."
Natalie antwortete. „Ah! Baby! Ah! Abtreibung! Ah! Nein! Ah! Ich! Ich komme!"
Fritz sagte. „Da du die feste Freundin Thomasens bist, darfst du mein Baby nicht gebären!"
Natalie rief. „Ah! Nein! Thomas! Ah! Ich kann, ... Ah! Ich kam!"
Fritz fragte. „Kannst du sagen, du wirst mein Baby gebären?!" Natalie rief. „Ah! Ah! Ah!"
Fritz sagte. „Ich durfte dich nicht schwängern. Du musst nicht sagen, du willst mein Baby gebären. Wenn ich dich schwängern würde, würdest du es abtreiben dürfen."
Dann antwortete Natalie. „Ah! Nein! Ah! Ich sage! Ah! Ich will dein Baby gebären! Ah! Ich komme!"
Dann fragte Fritz. „Was sagst du jetzt? Ich kann es nicht hören."
Natalie rief. „Ah! Ah! Du darfst mich schwängern! Ah! Ich will dein Baby gebären! Ah! Ah!"
Fritz flüsterte zu Natalie. „Bitte mir, ich möge dich schwängern! Sag, du wollest mein Baby gebären! Als ich ejakuliere, reichst du zu den zehn Orgasmen!"
Dann sagte Fritz. „Ich will diese Wörte hören."
Natalie antwortete. „Ah! Wollen Sie mich schwängern! Ich will dein Baby! Ah! Ich komme! Ah! Oh! Ich will dein Baby! Ah!"
Als sie rief, erregte Fritz von ihren Wörtern. Er ejakulierte in ihrer Vagina.
„AHAAAH! ICH! ICH KOMME! ICH KOMME! AHAAAAH! KOMMEN! KOMMEN! KOHOH! HOAHAAAAAAAAAAAAAAAAH!"
Indem rief sie, reichte sie zu den starken Orgasmen. Die Vagina stimulierte seinen Penis. Obgleich es das dritte Ejakulat war, ejakulierte Fritz am meisten zu das Ostium uteri Nataliens.
Nachdem der Verkehr endeten, sagte Fritz zu Natalie. „Willst du stehen?" Es war das Wort, ihr zu erlauben, zu stehen.
Dann antwortete Natalie. „... Nein. Ich will heran bleiben." Indem sie auf ihm sitzte, küsste sie ihn.
Fritz hielt Natalie und setzte den Kuss fort.
Fritz brachte Natalie zu ihrem Heim.
Bald trennte Natalie sich von Thomas. Natalie hielt den Körper Fritzens und sagte zu Thomas. „Ich will mit Fritz verkehren! Fritz ist sehr größer als dich!"
Fritz hatte den Erfolgen, Natalie von Thomas zu rauben.
Nach zwei Monden wurde es gefunden, dass Natalie schwanger wurde. Fritz heirateten Natalie.
Natalie gebar eine Tochter.