wir kriegen das schon irgendwie hin
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wir kriegen das schon irgendwie hin
Was 'ne Genugtuung.
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Ungarn: Hohe Wahlbeteiligung - Orbáns Fidesz siegt
Entgegen allen Unkenrufen, die Fidesz von Viktor Orbán würde deutlich an Wählern verlieren, ist offenbar das Gegenteil eingetroffen. Der ungarische Ministerpräsident hat seine „große Schlacht“ gewonnen. Von Michael Steiner In den deutschen Konzernmedien frohlockte man schon d...
https://is.gd/1rJ9MW
#natur #siegt (hier: Beelitz Heilstätten Expedition)
Wasle siegt bei XTERRA Philippines
Wasle siegt bei XTERRA Philippines
Nur eine Woche nach ihrem Sieg vergangene Woche bei XTERRA Reunion konnte die smarte Kundlerin heute den XTERRA Philippines gewinnen. Während in Österreich der Frühling eine Pause macht, zeigte sich das Wetter auf den Philippinen von einer anderen extremen Seite. Bei 41 Grad im Schatten und hoher Luftfeuchtigkeit wurde der Wettkampf zu einer wahren Hitzeschlacht. Die anspruchsvolle Strecke mühte…
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Vorwahlen in Wyoming: Sanders siegt schon wieder
Politik
Die Siegesserie von Bernie Sanders bei den US-Vorwahlen geht weiter. Der Senator von Vermont gewinnt in Wyoming. Doch trotz des siebten Sieges in Serie hat er nicht viel davon.
Im Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur der Demokraten hat Bernie Sanders am Samstag im US-Bundesstaat Wyoming gewonnen. Es ist bereits das siebte Mal in Folge, dass der Senator aus Vermont in einer Vorwahl über seine Konkurrentin Hillary Clinton siegte.
Gleichwohl hat die frühere US-Außenministerin weiterhin einen deutlichen Vorsprung vor dem Linken Sanders und bleibt Favoritin bei den Demokraten. Wyoming entsendet nur 14 Delegierte, die bei den Demokraten – anders als bei den Republikanern – stets anteilsmäßig vergeben werden. Clinton sammelt also auch dann Stimmen, wenn sie nur Zweite wird.
Sie hat bereits mehr als die Hälfte der 2383 Delegierten hinter sich geschart, die sie zur Nominierung als Präsidentschaftskandidatin ihrer Partei braucht. Am 19. April steht die Vorwahl in New York an, wo es um 291 Delegierte geht.
Fernduell verschärft sich
Dort hofft Clinton auf ein Heimspiel, schließlich war sie einst Senatorin des Bundesstaates. Laut „New York Times“ hatte sie sogar darauf verzichtet, überhaupt in Wyoming Wahlkampf zu machen, um ihre Kräfte auf New York zu konzentrieren.
Zuletzt hatte sich der Ton zwischen den beiden Konkurrenten verschärft. Clinton hatte Sanders in einem Fernsehinterview als nicht ausreichend für das Präsidentenamt qualifiziert bezeichnet. Er wisse gar nicht, wie er seine Versprechen umsetzen wollte, so die einstige US-Außenministerin.
Sanders hatte sich auf einer seiner Wahlkampfveranstaltungen revanchiert und seine Konkurrentin als nicht ausreichend für das Amt bezeichnet – er begründete dies wie üblich damit, dass Clinton enorme Geldspenden von sogenannten SuperPACs angenommen hatte.
Quelle: n-tv.de
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US-Präsidentschaftswahl 2016
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Bayern siegt gegen Lissabon
München . Nach einem Blitzstart hat der FC Bayern auf dem Weg ins Halbfinale der Champions League einen beruhigenden Vorsprung gegen Benfica Lissabon verpasst. Arturo Vidal sorgte am Dienstagabend im Viertelfinal-Hinspiel gegen Portugals Fußball-Meister schon in der zweiten Minute mit seinem ersten Münchner Königsklassentor für den glanzlosen 1:0 (1:0)-Erfolg des deutschen Rekordchampions. In einer Woche müssen die Bayern nun in der portugiesischen Hauptstadt eine Topleistung abrufen, um zum fünften Mal nacheinander in die Runde der letzten Vier einzuziehen.
Im 150. Bayern-Pflichtspiel von Trainer Pep Guardiola erfüllten die Gastgeber immerhin ein zentrales Ziel – einen Sieg ohne Gegentor. Beim Rückspiel könnte den Münchnern zugutekommen, dass Benficas Torjäger Jonas wegen einer Gelb-Sperre zuschauen muss. Der Brasilianer ließ die Bayern-Fans unter den 70 000 Zuschauern in der zweiten Hälfte wiederholt um den knappen Sieg bangen, als er beste Chancen ungenutzt ließ.
Als Glückslos für die Bayern hatten viele Benfica gesehen. Dreimal waren die Portugiesen zuvor in München zu Gast, jeweils hatten sie deutlich verloren. Auch diesmal sah es früh nach einer Lektion für den Außenseiter aus. Die von Guardiola so gelobte Abwehr der Gäste war noch unsortiert, ließ Juan Bernat ganz in Ruhe flanken und Vidal unbedrängt zur Führung einköpfen. Es war das schnellste Pflichtspieltor der Bayern in dieser Saison.
Energiebündel Vidal war eine von drei Veränderungen, die Guardiola nach dem mühsamen 1:0 gegen Eintracht Frankfurt vorgenommen hatte. Neben dem Chilenen übernahmen Joshua Kimmich und Douglas Costa in der Startelf die Posten von Xabi Alonso, Javi Martinez und dem wieder auf die Bank verbannten Mario Götze.
Der FC Bayern München trifft in der Champions League auf Benfica Lissabon.
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Angeführt vom aufgedrehten Vidal hätten die Münchner in einer starken Anfangsphase ihre Führung ausbauen können, ließen es jedoch an Zielstrebigkeit vermissen. Thomas Müller hatte in dieser Phase die beste Chance, scheiterte aber mit einer Direktabnahme nach Flanke von Thiago an Benfica-Torwart Ederson (20.).
Danach hatte Lissabon den Schock des frühen Gegentors endgültig verarbeitet und befreite sich immer mehr aus der Umklammerung des Favoriten. Nun tauchte der portugiesische Rekordmeister häufiger vor dem Tor von Manuel Neuer auf, in der Nachspielzeit der ersten Hälfte blockte Vidal gerade noch einen Schuss von Kapitän Nicolas Gaitan.
Den Bayern fehlten die Ideen in der Offensive. Zu oft versuchten es die Münchner über die linke Seite, auf der sich der zuletzt wiedererstarkte Franck Ribéry ein ums andere Mal vergeblich mühte. Zudem war zu spüren, dass Guardiolas Maßgabe, kein Gegentor zu kassieren, die Gastgeber bremste.
Sieg fällt unerwartet knapp aus
So warteten die Zuschauer auch nach der Pause vergeblich auf ein offensives Feuerwerk des Bundesliga-Spitzenreiters. Stattdessen hätte Jonas Gonçalves beinah ausgeglichen, brachte den Ball aber nicht am kühl reagierenden Neuer vorbei (57.). Im Ärger darüber holte sich der Brasilianer, derzeit mit 30 Pflichtspiel-Treffern Europas bester Torjäger, Gelb für ein Foul ab und fehlt im Rückspiel.
Angesichts der zunehmend mutigeren Gäste rückte nun Martinez für Kimmich in die Abwehr, der Spanier kam so zu seinem 100. Pflichtspiel-Einsatz für die Bayern. Prompt rettete er bei der nächsten dicken Chance von Jonas Gonçalves kurz vor der Linie (64.).
In der Schlussphase drängten die Münchner noch einmal engagierter auf den zweiten Treffer. Die eingewechselten Götze und Kingsley Coman sollten Schwung bringen. Doch Ribéry und Robert Lewandowski vergaben eine bessere Ausgangslage. So fiel der elfte Bayern-Heimsieg in der Champions League in Serie unerwartet knapp aus.
dpa
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