#Vernissage am #samstag in der #Galerie 64 in #Bremen-Schwachhausen. Beginn 19.00 Uhr. #popart #fotopopart #acrylicpainting #oilpainting #skultur
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#Vernissage am #samstag in der #Galerie 64 in #Bremen-Schwachhausen. Beginn 19.00 Uhr. #popart #fotopopart #acrylicpainting #oilpainting #skultur
A knight and his teddybear. Teddybear and photo by Anna Siivonen
Das Cover des Action-Titels „Left 4 Dead“ ziert bekanntlich eine leicht vermoderte Hand. Die gibt’s jetzt auch als schaurige Skulptur.
Der Tüftler Julian Ritter baute in der Vergangenheit schon eine monströse Gravity Gun aus „Half-Life 2“ oder eine „Portal“-Testkammer für den Schreibtisch, jetzt war „Left 4 Dead“ an der Reihe. Von dem Cover des Spiels ließ er sich inspirieren, eine mächtige Hand von der Verpackung des Games sollte es werden. Gemeinsam mit seinem Kollegen Christian Krause entstand so eine erstaunliche Skulptur…
Oh. Die ist ja kaputt. (Foto: Julian Ritter)
Aufwändige Herstellung
Zuerst musste die Form aus Gips erstellt werden, mit der Julian laut seiner Webseite nicht ganz glücklich war. Sehr viel aufwändiger war mit Sicherheit der Bau eines Schmelzofens, um 1,4 Kilogramm Alumininum-Schrott zu verflüssigen. Aus diesem wurde dann das eigentliche Werk gegossen.
Autsch. (Foto: Julian Ritter)
Mit der Bohrmaschine bearbeitet. (Foto: Julian Ritter)
Eine Nachbearbeitung erfolgte mit der Bohrmaschine und einer Feile. Beides ließ die Wunde am Daumen – so wie beim Original – entstehen. Abgerundet wurde die Zombie-Hand mit einem Sockel aus Eichenholz und einem Alublech mit einem „Left 4 Dead“-Schriftzug. Schick. Verkaufen wird Julian das Händchen übrigens nicht, es bleibt wohl in seinem Wohnzimmer stehen.
Respekt, Julian! Klasse geworden!
Diese gruselige Zombie-Hand aus Left 4 Dead besteht aus Alu-Schrott! Das Cover des Action-Titels „Left 4 Dead“ ziert bekanntlich eine leicht vermoderte Hand. Die gibt’s jetzt auch als schaurige Skulptur.
Skulpturen von Thomas Schütte
1 United Enemies, 2011 2 Krieger, 2012 3 Krieger (Miniatur), 2012 4–6 Fratelli (Brüder), 2012
Ausstellungskatalog des Fondation Beyerle, Basel zu Krieger:
„Zwei zornige Krieger ragen vor uns auf. Ihre Mienen wirken furchterregend und zugleich lächerlich, betrachtet man ihre unförmig und grotesk gestalteten Körper. Sie scheinen noch nicht bemerkt zu haben, wie zerbrechlich sie eigentlich sind, […] Auch unsere beiden Krieger tragen Flaschendeckel anstelle von Militärhelmen. […] Zeigt Schütte uns den verletzten Menschen oder einen Wahnsinnigen?"