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Interesting insights of the ages and the state of the economy. #ulispring19 #urbanlandinstitute #springmeeting https://www.instagram.com/p/BwZoRdHF-C7/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=153ir3o5saoyi
Great to be part of the conversation. Eric Liu discussing American Identity and Citizen Power at @svp Sociial Venture Partner @svpfastpitch #SpringMeeting
Great to be part of the conversation when @Eric Liu discusses American Identity and Citizen Power at the #socialventurepartners #SpringMeeting @svpfastpitch (at Northwest African American Museum)
Great to be part of the conversation when @Eric Liu discusses American Identity and Citizenry Power at the #socialventurepartners #SpringMeeting @svpfastpitch (at Northwest African American Museum)
Indonesia at the #IMF & #WorldBank #SpringMeeting #D.C.
Provisorische Kalender bekanntgegeben
Wir unterbrechen das laufende Programm, namentlich die Saisonfazit-Serie, für eine Eilmeldung. Auf dem Springmeeting des Internationalen Skiverbandes (FIS) wurden die provisorischen Wettkampfkalender für die Serien Sommer Grand-Prix, Weltcup und Continental Cup (nur Sommer) bekanntgegeben. Diese stehen natürlich aufgrund des tagesaktuellen Stils meines Blogs heute auf der Agenda.
FIS SOMMER GRAND-PRIX (SGP):
Beim Sommer Grand-Prix heißt die Schlagzeile: es gibt etwas, das sich (zurecht) Sommer Grand-Prix nennen darf. Nachdem es ja im vergangenen Sommer magere zwei Wettbewerbe in Almaty gab, besteht das Programm heuer aus fünf Wettbewerben. Der erste findet am 14. August in Courchevel statt. Dort sind auch die Herren zugegen, diese springen jedoch auf der Großschanze. Ein Mixed, wie es schon mal im Jahr 2013 stattfand, gibt es nicht. Es folgt die gut einmonatige Pause, bevor es dann nach Asien geht. Am 5. und 6. September wird erneut in Almaty auf der Normalschanze gesprungen und man hängt das folgende Wochenende in Chaikovskiy dran. Die Bilanz: mehr Wettkämpfe, mehr Wettkampforte, alle mit den Herren am selben Ort, aber auch logischerweise mehr Reisestress. Ob mehr Damen als im vergangenen Jahr sich diesem aussetzen, bleibt abzuwarten.
FIS CONTINENTAL CUP (COC SUMMER):
Der Continental Cup ist und bleibt eine Rumpfserie, jedoch fanden sich für diesen Sommer zwei neue Ausrichter: am 28. und 29. August gastieren die Damen in Oberwiesenthal im Erzgebirge. Oberwiesenthal war im vergangenen Winter für Schonach als Ausrichter des Alpencups eingesprungen und hat seine Sache wie stets sehr ordentlich gemacht. Zudem richtet man seit einigen Jahren einen Sommer Grand-Prix für die Nordischen Kombinierer aus und ist somit sehr erfahren. Den Abschluss des Sommers (inklusive SGP) bilden die beiden Springen in Oslo. Dort kehrt man auf die WM-Schanze von 2011 zurück, dem Midstubakken mit einem Hillsize von 106 Metern. Mit Ausnahme von Courchevel (HS 96) gastieren die Damen nur auf den größeren Normalschanzen. Ob dies ein Zeichen von Anerkennung, wenn nicht sogar ein Zugeständnis, oder doch bloß Zufall ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Negative Kritik gibt es von meiner Seite zu diesem Sachverhalt nicht.
FIS WELTCUP:
Alle Beobachter waren sich nach der vergangenen Saison ziemlich einig: der Weltcup-Kalender ist ausbaufähig. Eine lange Pause und insgesamt nur 14 geplanten Wettbewerben genügt der Entwicklung des Damen-Skispringens nicht. Und es hat sich etwas getan: mit 19 Wettbewerben hat man nun dieselbe Zahl wie in der Olympiasaison 2013/14, Rekord. Zudem gibt es zwei neue Ausrichter. Mehr dazu jetzt in der Monatsübersicht.
Dezember:
Der Dezember im letzten Winter bestand aus einem einzigen Springen, in Lillehammer. Dort geht es in dieser Saison traditionell los, nämlich am 4. Dezember. Das ist wieder ein Freitag und ebenfalls das einzige Springen, was an diesem Tag steigt. Die mediale Aufmerksamkeit dürfte demnach durchaus gegeben sein. Was es wieder nicht geben wird (immer Stand: jetzt), ist ein Mixed-Wettkampf. Angesichts der Spannung und Attraktivität, die dieses Format mit sich bringt, ist das schade. Keinesfalls schade ist, dass es am darauffolgenden Wochenende eine zweite Station geben wird. Es geht nach Nizhny Tagil in Russland. Auch diese Station bestreitet man mit den Herren zusammen, gesprungen wird dort jedoch auch auf der Normalschanze. Nach der mehr als erfolgreichen Premiere im vergangenen Winter bekam der Ort also wieder den Zuschlag und nimmt auch noch die Damen auf, was sehr positiv ist.
Januar:
Das neue Jahr beginnt für die Damen, bedingt der Tatsache, dass der Jahreswechsel auf einen Freitag fällt, noch später als das aktuelle Jahr. Das erste Weltcup-Wochenende ist am 16. und 17. Januar. Das Land - Japan - bleibt dasselbe, jedoch wird zuerst in Sapporo gesprungen und in der Woche darauf in Zao. Die Vorteile, wie die starken Zuschauerzahlen und das Eintauchen in eine gefühlt andere Welt, und die Nachteile, wie das Wetter, sind hinlänglich bekannt. Wie auch im letzten Jahr, nur eben ein Wochenende später, begrüßt Oberstdorf den Tross zurück in Europa. Diese Nominierung ist alles andere als überraschend und mehr als verdient. Die kleine Schattenbergschanze und die Erdinger-Arena haben sich definitiv als weltcup-tauglich erwiesen.
Februar:
Neues gibt es im Februar: das sonst als Saisonfinale abgehaltene Großschanzen-Springen in Oslo steht dieses Mal bereits am 4. Februar auf dem Programm. Das hat damit zu tun, dass der März bei den Herren auch aufgrund der Skiflug-WM komplett neu gestaltet wurde und somit schleift man die Damen quasi mit nach Norwegen, nun also Anfang Februar. Danach folgen wenige Überraschungen. Zunächst macht der Tross auf der kleinsten Schanze, in Hinzenbach, Station. Wie hier, wird es auch in Ljubno auf der zweitkleinsten Schanze wenig Veränderungen geben. Wieder ist der Valentinstag (zweiter Wettkampftag) sicher Fokus des Springens und der Werbetrommel. Aber dann, aufgepasst! Der zweite neue Ausrichter kommt ins Spiel. Als Gastgeber der Nordischen Ski-WM 2017 ist Lahti dazu verpflichtet, eine Generalprobe zu veranstalten. Diese steigt für die Damen am 19. Februar. Anders als in Falun, wo noch zwei Bewerbe zumindest geplant waren, bleibt man hier bei einem Springen. Auch dieses findet an einem Freitag statt. Ob die Tatsache, dass die Normalschanze in Lahti berüchtigt für ihre Gefährlichkeit ist und es deshalb lediglich ein Springen gibt, vermag ich ebenfalls nicht zu beurteilen. Der Februar wird in Almaty beschlossen. Es ist die fünfte und letzte Station der Saison, die mit den Herren gemeinsam besucht wird. Das ist Rekord und etwas, was viele Stimmen schon länger gefordert hatten. Ob dies den erhofften, positiven Effekt auf die Popularität des Damen-Skispringens haben wird, wird man nach der Saison sehen.
März:
Das finale Wochenende für die Damen steigt am 5. und 6. Februar im rumänischen Rasnov. Somit hat man bis auf die Pause zwischen Nizhny Tagil und Sapporo eine durchgängige Serie, was absolut positiv hervorzuheben ist. Für die Rumänen könnte das Wochenende wieder eine knifflige Angelegenheit werden, denn der Ort ist nicht dafür bekannt, Ende Februar/Anfang März noch viel Schnee zu haben. Jedoch hat man ja mit diesem Umstand 2013 bereits Erfahrung sammeln können und das Problem mehr als zufriedenstellend gelöst. Sollte alles glattgehen und sich nichts mehr an diesem Weltcup-Kalender ändern, besteht die Chance, den Trend des Damen-Skispringens wieder in eine positive Richtung zu lenken.