Identitätspolitik untergräbt Demokratie und Rechtsstaat
Sie spaltet die Gesellschaft in eine böse, rassistische, sexistische, heteronormative Mehrheitsgesellschaft einerseits – und verschiedene gute, diskriminierte Minderheiten mit Opferstatus andererseits.
Die Mehrheitsgesellschaft wird weitergehend unterteilt in jene Menschen, die einsichtig sind bezüglich ihres «white privilege» und dafür Busse tun, und jene, die uneinsichtig sind. Die Minderheiten werden unterteilt in diverse Opferkategorien, die je nach dem Mass ihrer Unterdrückung in der Opferhierarchie höher oder tiefer stehen.
Solche identitätspolitischen Spaltungen begünstigen ein problematisches «Stammesdenken» (Tribalismus). Dadurch sind sie schädlich für das gedeihliche Funktionieren einer Demokratie.
In der Identitätspolitik zeigt sich immer wieder eine problematische Standpunkttheorie.
Mehr zu diesem Thema bietet der folgende Text:
Identitätspolitik unterminiert Demokratie und Rechtsstaat











