Daß sie ihre Haft nicht antreten werde, hatte Liebich der Regierung Sachsen-Anhalts vorab mitgeteilt. Doch der Brief ging unter. Derweil narrt der Mann, der nun eine offiziell eine Frau ist, weiter die Behörden – heute früh mit einem Post.
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Daß sie ihre Haft nicht antreten werde, hatte Liebich der Regierung Sachsen-Anhalts vorab mitgeteilt. Doch der Brief ging unter. Derweil narrt der Mann, der nun eine offiziell eine Frau ist, weiter die Behörden – heute früh mit einem Post.
Das Selbstbestimmungsgesetz ermöglicht Sven Liebich, jetzt Marla-Svenja, die Verlegung in die Frauen-JVA Chemnitz, trotz Volksverhetzung.
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Sven Liebich, in Halle (Sachsen-Anhalt) als rechtsextremer [...]Demonstrant bekannt, hat sich inzwischen in Marla-Svenja „verwandelt“. Möglich macht dies das „Selbstbestimmungsgesetz“. [...]
2023 wurde Liebich (damals noch als Sven) rechtskräftig verurteilt. Berufung? Gescheitert. Revision? Durch. Übrig blieb nur die Verfassungsbeschwerde. Doch die verschiebt den Haftantritt nicht. Montag verkündete Liebich selbst die „Ladung zum Strafantritt“ auf „X“. Zielort: die Frauen-JVA in Chemnitz. [...] Das Selbstbestimmungsgesetz, das trans- und intersexuellen Menschen das Leben erleichtern soll, erlaubt es jedem Menschen ab 14, seinen Geschlechtseintrag durch einfache Erklärung zu ändern. Keine Hormontherapie, keine OP – ein Gang zum Amt reicht. Liebich tat’s, nennt sich seitdem „Marla-Svenja“. Und muss deshalb nicht in eine Männer-, sondern in eine Frauenanstalt. Ein Mann, der jahrelang gegen „Gender-Gaga“ und „linksgrüne Ideologie“ gehetzt hat – profitiert nun als Frau selbst vom „Gendergesetz“. Im Mai hatte das Justizministerium in Sachsen auf BILD-Nachfrage noch erklärt, Liebig werde zur „Erstaufnahme“ und nach Rechtskraft des Urteils in einer Vollzugsanstalt für Männer eingewiesen. Die endgültige Entscheidung werde dann nach einer Einzelfallprüfung getroffen. Nun hat die Staatsanwaltschaft Halle Liebich zur Vollstreckung der Strafe in die Justizvollzugsanstalt (JVA) Chemnitz geladen. Ausschlaggebend, so teilte die Behörde mit, sei Liebichs Wohnort in Sachsen. Für die Entscheidung, ob Männer- oder Frauengefängnis, sei zunächst das eingetragene Geschlecht maßgeblich. Das weitere Vorgehen obliege der JVA. Pikant: Wenn Liebich einfährt, trifft der rechtsextreme Hetzer in Chemnitz auf eine illustre Schar von Mitgefangenen. So sitzen u. a. die NSU-Rechtsterroristin Beate Zschäpe (50) und Linksextremistin Lina E. (30, Hammerbande) im dortigen Frauenknast.
35 Tage Zuchthaus für Querulanten Sven Liebich Jetzt wird´s ernst. Unter Anderem für eine angebliche Beleidigung, die ich gegenüber dem grünen Flüchtlings-Aktivisten und Inhaber eines extra für die Flüchtlings-Koordination geschaffenen hohen Verwaltungspostens Oliver Paulsen getätigt haben soll.