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Syrisches Tagebuch: Rückblick auf 7 Monate Berichterstattung (Video)
Die Freunde von 'chartophylakeion tou polemou' haben diesen russischen Film über die Arbeit der russischen Journalistin Anastasia Popowa in mühsamer Arbeit in das Deutsche übertragen, und zwar direkt vom Film (der russische Sender hatte keine Textfassung), was außerordentlich schwierig und zeitraubend ist. Dafür gebührt ihnen ein großes Dankeschön. Es ist ein Film, wie er weder in den deutschen noch den westlichen Medien gezeigt worden ist – nicht EIN EINZIGES MAL. Dort wurde nur bis zum Erbrechen die Seite der 'Freien Syrischen Armee' (FSA) und angeblicher Freiheitskämpfer gezeigt. Aber was da gezeigt wurde, ist überwiegend Lüge und Verfälschung. Hier wird bewusst als Gegengewicht die Seite des Volkes, der Regierung und der syrischen Armee gezeigt und das, was die sogenannten Freiheitskämpfer anrichten: Mord, Folter, Vergewaltigung und sinnlose, aber bewusste Zerstörung unter Begleitung des primitiven 'Allahu Akbar'-Gebrülles. Das sind Verbrecher der allerübelsten und primitivsten Sorte. Wer möchte sich von denen befreien lassen? Dieser Film sollte weit verbreitet werden und bei jeder sich bietenden Möglichkeit – Vorträge, Diskussionsabende, Internet. Der Wunsch des syrischen Volkes nach dem Ende des Gemetzels muss in Erfüllung gehen.
Samstag, 29. Dezember 2012
Syrisches Tagebuch: Rückblick auf 7 Monate Berichterstattung
Amir Abu Dschafar
Der russische Sender Rossija-24 veröffentlichte vor 3 Tagen einen Rückblick auf die 7 Monate Berichterstattung, in denen das Team von Anastasia Popowa vor Ort in Syrien war. Diese Zeit geht auch an hartgesottenen Journalisten nicht spurlos vorüber; sie haben vor Ort viele Freunde gefunden und durch den Terror auch einen Teil von ihnen wieder verloren. Der Film ist denn auch insgesamt den Opfern des Terrors in Syrien sowie speziell Amir Abu Dschafar gewidmet. Der tauchte erstmals in einem Videobericht aus Homs auf und wurde später von FSA-Banden entführt und bestialisch ermordet.
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