Thomas Sternberg - The Dialect and Folk-Lore of Northamptonshire - S.R. Publishers Limited - 1971
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Thomas Sternberg - The Dialect and Folk-Lore of Northamptonshire - S.R. Publishers Limited - 1971
Missbrauchs-Konferenz im Vatikan Zentralkomitee der Katholiken dämpft Erwartungen an Missbrauchs-Konferenz #Katholiken,#ThomasSternberg#,MissbrauchsKonferenz ,#Vatikan,#News,#Nachrichten,#Presse,#Aktuelles
AfD-nahe Stiftung: Ockenfels wehrt sich gegen Kritik
JF: Der katholische Publizist Wolfgang Ockenfels hat die Kritik für sein Engagement bei der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung zurückgewiesen. „Wir leben in hysterischen Zeiten, in denen auch manche Katholiken durchdrehen“, sagte Ockenfels der JUNGEN FREIHEIT. Zuvor hatte der Präsident des „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ (ZdK), Thomas Sternberg, Ockenfels’ Mitarbeit im Kuratorium der Stiftung als „skandalös“ bezeichnet. http://dlvr.it/Qc56yT
Katholikentag Münster: Totentanz der Merkel-Pfaffen auf den Gräbern verfolgter Christen!
Kommentar zum morgigen Massenevent einer bigotten,Verlogenen, und überflüssigen Staatskirche, die um “Frieden” winselt
Verlogen waren sie fast alle. Die regelmäßig stattfindenden Katholikentage, die einmalig in Europa vom Steuerzahler bezahlt werden – also auch von AfD-Wählern – und deshalb folgerichtig auch mit einem Vertreter dieser Partei stattfinden, nämlich mit Volker Münz, seines Zeichens Kirchenpolitischer Sprecher der einzigen Oppositionspartei im Bundestag. Teilnehmer einer Podiumsdiskussion. Dass sich innerhalb der islamophilen, Merkel treuen Staatskirche und ihre hochdotierten, linksgrünen Berufspharisäer ein breiter Widerstand dagegen bildet, ist verständlich: Volker Münz ist der einzige der in Sachen Christenverfolgung im Bundestag Klartext redet. Orientalische Christen gehören, von Aleviten und anderen meist schiitischen Sekten abgesehen, zu den meist verfolgten Religionsgemeinschaften.
Münz ist, wie im Bundestag auch auf dem Katholikentag, ein „Pfahl im Fleisch“, jener Stockholmsyndrom kranken fünften Kolonne, die beim Thema “Christenverfolgung” seit über zehn Jahren feige kneift und wie ein Rudel, räudiger, geprügelter Hunde, den Verursachern von Christenverfolgung die Füße leckt, und alles unternimmt, damit sich dieses Krebsgeschwür auch bei uns ausbreiten kann. In Schulen, wo einheimische Lehrer und Schüler bedroht und als „Christenschweine“ beschimpft werden oder auf Deutschlands Straßen, wo es inzwischen nicht mehr ratsam ist mit einem Kreuz um den Hals durch die Einkaufsmeile zu flanieren. Erst recht nicht nach 22 Uhr. Und noch weniger als Fahrgast in einer U-Bahn oder entsprechenden Bahnhöfen. Ulfkottes kurz nach der Jahrtausendwende erschienenes Buch „Krieg in unseren Städten“ ist überall, dank muslimischer Migranten fast schon normaler Alltag geworden. Nicht bloß durch spektakuläre Massaker in Pariser Diskotheken, Londoner U-Bahnen, Allah-Amokfahrt in Nizza und Berlin, sondern durch täglichen Migrantenterror via sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen, Ehrenmorde, Messerattacken, Clankriminalität, Angriffe auf Polizisten, Überfälle auf Volksfeste, Partys und die Schwächsten unserer Gesellschaft, Alte, Behinderte und Obdachlose. ES HERRSCHT KRIEG!
Unter diesem Gesichtspunkt wirkt der Slogan des 101. Katholikentages „Suche Frieden“, doppelt verlogen und sogar perfide. Weil, wer „Frieden sucht“ eigentlich zugeben müsste, dass er sich im Krieg befindet, oder jemand diesen Frieden stört. Diese wichtige Frage nach dem Verursacherprinzip von Konflikten oder gar, wer, von Weltmachtgelüsten angertrieben, in friedliche Zivilgesellschaften eindringt und dort Unfrieden schafft, wird auf dem Kirchentag nirgendwo thematisiert. Stattdessen heißt die sophistisch verklausulierte Formel:
„Den Rahmen, an dem sich die Veranstaltungen orientieren, gibt das Leitwort "Suche Frieden" vor. In seiner Mehrdeutigkeit ist es zugleich Imperativ – eine Aufforderung – als auch Hilferuf.
Wie lässt sich Frieden mit sich selbst, mit der Welt und mit Gott finden? Antworten und Lösungen werden wir gemeinsam beim Katholikentag suchen.“
Nun sagte schon Friedrich Schiller „Es kann der frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“
Das Zitat passt zum Kirchentag buchstäblich wie die Migrantenfaust aufs bereits halberblindete Gutmenschauge, denn selbst wenn einer, wie oben angegeben Gott gefunden hat und mit sich und der Welt zufrieden ist, so kann er doch von einem arabischen Clanfaschisten aus Neuköln ins Koma geprügelt werden, weil er A, an den falschen Gott glaubt, und B, zur falschen Zeit am falschen Ort war… Zum Beispiel auf einem Friedhof übernachtet hat!!!!
Wie der Kadaverfriede des Kirchentages, dessen doppelte Moral den Verwesungsgeruch einer drei Wochen alten Wasserleiche hat, in Wirklichkeit aussieht, offenbart der Vorsitzende des Zentralkomitees der deutschen Katholiken Thomas Sternberg in einem Artikel der epd des bischöflichen Hofsenders „Domradio“ mit dem vielsagenden Titel:
„MIT KATHOLIKEN IST KEIN RASSISMUS ZU MACHEN“
Hier wird schon in den ersten Sätzen erklärt wo die bösen Leute sitzen die „Unfrieden“ schaffen. Nein, es sind nicht die Araberkinder, die „Christen und Juden töten“ wollen, oder Kinder verprügeln, die Wurstbrote essen….
"Mit Katholiken in Deutschland ist Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus nicht zu machen", sagte Sternberg in Münster dem Evangelischen Pressedienst (epd). Sternberg sagte, es habe ihn nicht überrascht, dass eine Diskussionsrunde, an der mit Volker Münz auch ein AfD-Politiker teilnehmen soll, auf heftige Kritik stoßen würde.
In einem weiteren Teil, der sich auf die „Neue Westfälische“ bezieht ist von einem „Münsteraner Manifest“ die Rede, das sich gegen „Ausgrenzung, Rassismus und Behindertenfeindlichkeit“ richtet. Da heißt es unter anderem:
„In dem Text der Erklärung soll zwar keine Partei mit Namen genannt werden, doch richte sie sich vom Inhalt her eindeutig vor allem gegen Kernpositionen der AfD, erläuterte ZdK-Präsident Tomas Sternberg…“
Wer nun endlich wissen will, woher alle Kriege, Massaker kommen und vor von wem Flüchtlingswellen ausgelöst werden wird weiter unten unter der Zwischenüberschrift „Auf Kosten andere Menschen leben“ fündig. Endlich!!!
Zum Frieden gehöre danach auch der Friede zwischen den Religionen und soziale Gerechtigkeit – nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt, sagte Sternberg. Dabei gehe es auch um die Frage, ob die Europäer es sich „auf Dauer leisten können, auf Kosten der Menschen zu leben, die in ..Ländern der Dritten Welt Güter für uns produzieren…
Fazit: Wir sind schuld! Drei Mal voll Schuld Mann! Würde jetzt Hassrapper Ali XY sagen. Schuld, dass es keinen Frieden zwischen den Religionen gibt. Warum sind wir ungläubigen Arschlöcher immer noch nicht zum Islam konvertiert? Und soziale Gerechtigkeit! Warum kriegt nicht jeder Flüchtling eine Doppelhaushälfte? Und der Rest ist sowieso klar: Scheißkapitalisten, Scheißausbeuter! Alle Flüchtlinge aufnehmen. Nazis raus! Diese schon auf SPD- Jusos-Links und Grünen-Parteitagen ausgelutschte Zitrone können die debilen Restanhänger der schrumpfenden Staatskirche sich ab Donnerstag 9. Mai bis zum Sonntag den 13. Mai in Münster reinziehen. Ein Thema wird mit Sicherheit wie immer nicht angesprochen: CHRISTENVERFOLGUNG. Stattdessen wie gewohnt, der übliche Totentanz – genannt interreligiöser Dialog – mit den Zweigstellen von Scharia-Vollstrecker, die Christen in der Türkei und im Orient das Leben zur Hölle machen.
DEMOS VERBOTEN!
Wie bei allen Kirchentagen so ist die gesamte Stadt „Bannmeile“. Das heißt absolutes Demoverbot. Vor etwa zehn Jahren auf dem Kirchentag in Hannover hielt eine kleine Gruppe der Bürgerbewegung am Rande der Bannmeile unter dem Motto „kein Schmusekurs mit Islamisten – Hilfe für verfolgte Christen„ eine Mahnwache ab, und verteilten in der Innenstadt 5000 Flugblätter. Ob so etwas heute noch sinnvoll ist, ist fraglich. Diejenigen, die es betrifft – Exilchristen, Kopten, Aramäer, Armenier usw. – haben sich ganz der CDU-Lobbypolitik hingegeben und vor allem einem der größten politischen Gaukler und Seelenverkäufer des Merkel-Regimes vertraut. Volker Kauder. Mit den Konsequenzen müssen sie jetzt leben… Sagte ich „leben“?