Some splashing of paint is apparent.
seen from China
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seen from France

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seen from Netherlands
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seen from China
seen from United States

seen from Japan
Some splashing of paint is apparent.
Fifty kilometers north of the photos below, the track tells a different story. Either side of the level crossing, new track bolts were in evidence either side of the level crossing, the bed was clean and relatively weed free, and most sleepers appeared in serviceable condition.
Track speed is signed at 10 over the crossing and 30 afterwards. This is a passive crossing protected by stop signs only.
Rails at Thulimbah. A repaint is in progress ...?
Thulimbah as at 2008. A siding here was removed just a few years before then. As at 2014 the area looks much the same.
UPDATE: station building has since been re-painted. Cold store is fenced off.
Zwischenmeldung
Okay, was ist so die letzten Tage passiert. Nachdem Cairns doch recht schnell langweilig wurde - Lagune/Party/Lagune und zwischen durch mal zum Regenwald oder ins Kunstmuseum - haben wir angefangen nach Zielen in der Umgebung zu gucken, wo es derzeit Erntearbeit geben soll.
In Tully hätten wir min. 4 Wochen warten müssen, also haben wir den magischen Ernteführer der australischen Regierung befragt und uns für Stanthorpe entschieden, weil hier Zeit für Äpfel, Birnen und Wein sein sollte. Wir haben uns also ein Hostel ausgesucht, welches gut sein sollte, einen Flug nach Brisbane gebucht, der über 100$ billiger und schneller als der Bus war (ich hätte nie gedacht, dass ich mal so viel fliege - bin schon Profi) und uns auf den Weg gemacht.
Als wir dann endlich in Stanthorpe ankamen und das Touristenbüro aufgesucht hatten, kam etwas Ernüchterung über uns. Die zwei Frauen waren total nett - wahrscheinlich waren wir die ersten Touristen dort die Woche (wir sind am Mittwoch angekommen) oder diesen Monat - haben uns aber keine Hoffnung auf Jobs gemacht. Die Saison wäre vorbei und außerdem ist das Hostel unserer Vorstellung zu Fuß 2,5h entfernt. Ich traute mich nicht nach öffentlichen Verkehrsmitteln zu fragen aus Angst die beiden würden vor Lachen sterben. Sie versorgten uns darauf mit einem Stadtplan, einer Liste anderer Hostels und der Adresse einer Jobvermittlung.
Wir machten uns also auf zu diesem Büro, wo die zwei Mitarbeiterinnen auch nur ungläubig mit den Augen zuckten und nicht verstanden warum in Alles in der Welt wir hier her gekommen sind. Naja, ich habe mich nicht abschütteln lassen und meinen Charme spielen lassen :-D und tatsächlich gäbe es eventuell einen Job für uns und eine Unterkunft. Man machte uns gleich klar, dass der Job kein Zuckerschlecken sein wird etc etc etc Nun gut, hatten wir auch nicht erwartet. Dann gab man uns ca. 30min um zum Target um die Ecke zu laufen und uns warme Sachen und eine Mütze zu kaufen, weil es hier echt kalt ist. Dann wurden wir von einer Nikki abgeholt, die uns das Hostel zeigte, was sich als das von uns favorisierte herausstellte. Kurz danach ging es zu Rizzatos, wo wir gleich das Job Interview hatten und danach den Job. Zurück im Hostel wurde eingecheckt und einkaufen gefahren.
Nun arbeiten wir seit Donnerstag auf der Plantage bzw. Fabrik und sortieren und verpacken Äpfel. 6 Tage die Woche. Die Arbeit ist verdammt hart und einfach kacke, aber das gehört dazu und auch wenn wir in 4 Wochen grade mal 1200 $ angespart haben werden, die Ausflüge danach werden es wieder wett machen. Das ist auch das Mantra mit welchem wir uns täglich anstacheln :-D ansonsten kann man hier nix machen. Outback eben. Landschaft ist toll, Sonnenuntergang ist jeden Abend ein geiles Schauspiel und der Sternenhimmel ist atemberaubend, aber das war’s. Am Wochenende gibt es Goon kostenfrei und ein paar Aktivitäten werden organisiert, ansonsten heißt es hier nur arbeiten, essen, schlafen. Na gut, soweit von mir. Mal sehen, was noch so passiert ;-)