Könnt ihr euch an die Wildpferde aus Heartland Staffel 12 erinnern? Wusstet ihr, auch in Europa gibt es noch vereinzelt Wildpferde. Sogar in Deutschland, in einem Naturschutzgebiet bei Dülmen.

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Könnt ihr euch an die Wildpferde aus Heartland Staffel 12 erinnern? Wusstet ihr, auch in Europa gibt es noch vereinzelt Wildpferde. Sogar in Deutschland, in einem Naturschutzgebiet bei Dülmen.
The Mentalist (S01E01)
„Heartland – Paradies für Pferde“: 13. Staffel kommt zu TNT Serie
Neue Staffel beinhaltet die 200. Folge
Die beliebte Familienserie „Heartland – Paradies für Pferde“ geht demnächst im deutschen Pay-TV weiter: TNT Serie schickt ab dem 29. November sonntags um 20:15 Uhr die mittlerweile 13. Staffel an den Start. Gezeigt werden von der zehnteiligen Staffel gleich drei neue Folgen am Stück. Danach ist noch lange nicht Schluss: Der kanadische Sender CBC hat unlängst eine 14. Staffel für nächstes Jahr bestellt.
Die Serie hat mit über 200 ausgestrahlten Folgen bereits den Rekord als langlebigste kanadische Dramaserie gebrochen. Im Mittelpunkt der Handlung steht die Ranch „Heartland“ der Familie Flemming, die sich hingebungsvoll um misshandelte und traumatische Pferde kümmern. Nach dem Tod ihrer Mutter übernimmt Amy (Amber Marshall) das Gestüt und setzt sich wie schon ihre Mutter zuvor für das Wohl ihrer vierbeinigen Patienten auf der Ranch ein. Unterstützt wird sie von ihrem Großvater Jack (Shaun Johnston), der nach jahrelanger Abwesenheit wieder auf die Ranch zurückkehrt.
Inzwischen hat Amy mit ihrem Ehemann Ty (Graham Wardle) und ihrer kleinen Tochter Lyndy ihre eigene Familie gegründet. Zu Beginn der 13. Staffel plant das Paar mit dem Bau ihres neuen Hauses, während sie sich neben ihrer kleinen Tochter auch um das Pflegekind Luke (Lucian-River Chauhan) kümmern. Georgie (Alisha Newton) kehrt aus ihrem Reitcamp in Europa zurück und muss feststellen, dass in Hudson nicht mehr alles so läuft, wie sie es gewohnt war. Auch sie hat sich verändert und interessiert sich mehr für ihren High-School-Abschluss neben Wettbewerben und neuen Romanzen. Lou (Michelle Morgan) und Mitch (Kevin McGarry) machen ihre Beziehung offiziell, merken jedoch bald, dass sie unterschiedliche Vorstellungen zum Thema Karriere haben. Tim (Chris Potter) versucht sein Leben neu zu sortieren, während ein heraufziehender Sturm bei Jack dramatische Erinnerungen weckt.
TNT Serie hat erst im Frühjahr 2019 die Serie „Heartland – Paradies für Pferde“ mit der achten Staffel erstmals ins Programm aufgenommen und konnte inzwischen mit der Ausstrahlung der noch ausstehenden Staffeln die offene Lücke schließen, die RTL Passion zuvor hinterlassen hatte. Mit der 13. Staffel zieht der Pay-TV-Sender nun mit dem kanadischen Sender CBC gleich. Dort feierten die neuen Folgen zwischen Januar und April dieses Jahres Premiere. Inzwischen haben die Dreharbeiten zur 14. Staffel begonnen.
Source
Wir machen Luftsprünge! Ab morgen läuft die 11. Staffel Heartland! Freut ihr euch auch schon?
(vía https://www.youtube.com/watch?v=pIbGTP4iaC0)
This looks interesting. I doubt it has even one inch of accuracy, but still, seems pretty amusing. And Jamie looks gorgeous! And he is a baddie!
Emilia Schüle in "Add A Friend" täglich auf TNT Serie
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The Last Ship - Endzeit für Zwischendurch
Tödliche Viren, griesgrämige Russen und die heldenhafte Besatzung eines US-Kriegsschiffes bilden den Handlungsbogen der US-Serie The Last Ship. Die Endzeit-Posse von Produzent Michael Bay lässt kein Klischee aus, um deutlich zu machen, dass nur US-Amerikaner in der Lage sind die Welt zu retten. Worum geht es? Das US-Kriegsschiff USS Nathan James ist seit ein paar Monaten in der Antarktis stationiert. An Bord die Mikrobiologin Dr. Rachel Scott. Ihr Auftrag: den Urstamm eines tödlichen Virus finden und daraus einen Impfstoffs entwickeln. Um die geheime Unternehmung nicht zu gefährden, herrscht absolute Funkstille zwischen Schiff und dem US-Kommandostand auf dem Festland. Nach erfolgreicher Suche, geht es auf die Rückreise gen Heimat. Doch bald muss das Team um Kapitän Tom Chandler feststellen, dass ihre Hilfe womöglich zu spät kommt. 80% der Menschheit sind der Pandemie bereits zum Opfer gefallen. Der Impfstoff ist die letzte Chance auf Rettung.
Kleine Serie statt großes Kino.
Produzent Michael Bay macht keine kleinen Sachen – allenfalls halbe aber das ist Geschmacksache. Sollte mich jemand fragen, würde ich abstreiten, dass mich der Blockbuster Regisseur zu unterhalten vermag. Der erste Transformers Kinobesuch war Notwehr. Ich wollte einem Freund mit kindlicher Autobot Vergangenheit zur Seite stehen und hatte gerade nichts Besseres zu tun. Teil 2 und 3 waren dann fast schon Tradition, wie Ted und Marshalls Trips ins Gazola`s. Ich bin schliesslich auch kein schlechterer Freund. Da Teil 4 aus Termin- und Motivationsgründen flach fiel, musste ich mir meine Michael Bay Dosis für diesen Sommer auf andere Weise besorgen. The Last Ship kam mir da gerade recht. Eine wunderbare Serie um nebenbei am Rechner zu sitzen und zu schreiben. Wenig Tiefgang. Wenig Überraschungsmomente. Keine Love-Story. Perfekt für Zwischendurch. Ob die Menschheit gerettet wird? Ist mir egal. Zweite Staffel? Auch egal. Wichtig ist, dass es mich im Hier und Jetzt unterhält, bevor ich mich wieder den Serien widme, die mir wirklich etwas bedeuten. The Last Ship füllt mir sozusagen das Sommerloch bis The Walking Dead wieder los geht. Danke Michael! Was würde ich ohne dich nur machen.
Das Buch zur Serie: William Brinkley – The Last Ship
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The Last Ship - Endzeit für Zwischendurch
Tödliche Viren, griesgrämige Russen und die heldenhafte Besatzung eines US-Kriegsschiffes bilden den Handlungsbogen der US-Serie The Last Ship. Die Endzeit-Posse von Produzent Michael Bay lässt kein Klischee aus, um deutlich zu machen, dass nur US-Amerikaner in der Lage sind die Welt zu retten. Worum geht es? Das US-Kriegsschiff USS Nathan James ist seit ein paar Monaten in der Antarktis stationiert. An Bord die Mikrobiologin Dr. Rachel Scott. Ihr Auftrag: den Urstamm eines tödlichen Virus finden und daraus einen Impfstoffs entwickeln. Um die geheime Unternehmung nicht zu gefährden, herrscht absolute Funkstille zwischen Schiff und dem US-Kommandostand auf dem Festland. Nach erfolgreicher Suche, geht es auf die Rückreise gen Heimat. Doch bald muss das Team um Kapitän Tom Chandler feststellen, dass ihre Hilfe womöglich zu spät kommt. 80% der Menschheit sind der Pandemie bereits zum Opfer gefallen. Der Impfstoff ist die letzte Chance auf Rettung.
Kleine Serie statt großes Kino.
Produzent Michael Bay macht keine kleinen Sachen – allenfalls halbe aber das ist Geschmacksache. Sollte mich jemand fragen, würde ich abstreiten, dass mich der Blockbuster Regisseur zu unterhalten vermag. Der erste Transformers Kinobesuch war Notwehr. Ich wollte einem Freund mit kindlicher Autobot Vergangenheit zur Seite stehen und hatte gerade nichts Besseres zu tun. Teil 2 und 3 waren dann fast schon Tradition, wie Ted und Marshalls Trips ins Gazola`s. Ich bin schliesslich auch kein schlechterer Freund. Da Teil 4 aus Termin- und Motivationsgründen flach fiel, musste ich mir meine Michael Bay Dosis für diesen Sommer auf andere Weise besorgen. The Last Ship kam mir da gerade recht. Eine wunderbare Serie um nebenbei am Rechner zu sitzen und zu schreiben. Wenig Tiefgang. Wenig Überraschungsmomente. Keine Love-Story. Perfekt für Zwischendurch. Ob die Menschheit gerettet wird? Ist mir egal. Zweite Staffel? Auch egal. Wichtig ist, dass es mich im Hier und Jetzt unterhält, bevor ich mich wieder den Serien widme, die mir wirklich etwas bedeuten. The Last Ship füllt mir sozusagen das Sommerloch bis The Walking Dead wieder los geht. Danke Michael! Was würde ich ohne dich nur machen.
Das Buch zur Serie: William Brinkley – The Last Ship
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