Tag 16, Frühstück: Honig-Kokos-Porridge. Mit tatkräftiger Unterstützung wurden hier Haferflocken mit einer Mischung aus Kokos- und Kuhmilch, Vanilleextrakt, Zimt und Kardamon aufgekocht, mit angerösteten Cashewkernen ubd Honig vermengt und mit Mandarinen, Kokos- und Mangosplittern sowie Chiasamen garniert.
Anfangs etwas skeptisch ob der geringen Füllmenge, hielten sich nach dem Verzehr alle satt und zufrieden die Bäuche.
Und nebenbei gabs noch eine kleine Lesung aus einem Internetartikel zum Thema Chiasamen und ihren Ruf als "Superfood". 🤓 Fazit: Sehr beeindruckend dieses "Pseudogetreide" aus Mittelamerika, dass schon die Mayas und Azteken vor 5000 Jahren auf ihrem Speiseplan hatten. Erst seit 2009 darf es in Europa in Backwaren vorkommen, seit 2013 auch Chia-Samen als Lebensmittel verkauft werden. Wirklich ein kleines Wunderding, wenn man es in Maßen geniesst (Empfehlung sind max. 15g pro Tag): hoher Anteil Ballaststoffe, hoher Proteingehalt (Eiweiß) , 5mal soviel Kalzium wie Milch, mehr Eisen als Spinat, Antioxidantien. Aber zu Zeiten, wo man den CO2-Fußabdruck berücksichtigt, gibt es auch regionale Alternativen, vor allem hinsichtlich der Fettzusammensetzung, wie Leinsamen, Rapsöl und Nüsse.
Interessant, interessant. Schlaumi-Schlau ist fertig für heute 😉









