Ab Mai 2009
Jeder Tweet ein Plopp
Im Mai melde ich mich dann endlich auch mal bei Twitter an. Zwei, drei Accounts habe ich vorher schon regelmäßig gelesen, indem ich sie von Hand im Browser aufgerufen habe. Schnell bin ich mit dem Webinterface unzufrieden, also installiere ich Twhirl. Twitter findet so in einem eigenen Programm statt, dazu gibt es einige Features, die es auf Twitter selbst noch nicht gibt: So kann man etwa einstellen, wie Retweets aussehen sollen (ich entscheide mich für den schon recht etablierten Standard: RT und der zitierte Accountname mit @, gefolgt von einem Doppelpunkt), man kann Hashtags und andere Suchen speichern, zudem können komfortabel Bilder gepostet werden. (Ich entscheide mich für Twitpic.)
Bildquelle: macfan01 - Mein PC (Wikimedia Commons), Bild-frei
Weiteres Killerfeature: Aufploppende Notifications. Noch ist Twitter sehr übersichtlich. Ich lese meine Timeline komplett, wenn ich eine Weile nicht am Gerät war, scrolle ich zurück. Twhirl ist – ich habe nur meinen Laptop-Bildschirm – in der Regel im Hintergrund. Daher ploppt jeder einzelne neue Tweet auf meiner Timeline auf. Immerhin ein paar Monate halte ich das so aus.
(Felix Neumann)








