1940 04 05 U-38 Arriving in Wilhelmshaven - Claus Bergen
After a long search at uboat.net, the only U-boat and patrol that fits is this one, though the painting is captioned as some other boat and the date being later. The pennants being flown to indicate ships sunks are five, there was in addition a small boat sunk of a mere 250 tons that didn’t merit a pennant.
In the background there’s a German destroyer and a lot of them were sunk at Narvik, so it’s another element that points to an April date.
Neue U-Boot-Kreuzer des Borey-A-Projekts werden im Mai ablegelt
Neue U-Boot-Kreuzer des Borey-A-Projekts werden im Mai ablegelt
Die strategischen Raketen-U-Boot-Kreuzer Dmitry Donskoy und Prince Potemkin des Projekts 955A (Borey-A), die mit dem Raketensystem D-30 Bulava ausgestattet sind, werden im Frühjahr 2021 auf der Sewmash-Werft abgelegt.
Dies berichtete die russische Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf Informationen aus ihrer Quelle im militärisch-industriellen Komplex.
“Die neuen Strategen Dmitry Donskoy…
Mit dem Laser des künstlichen Himmelskörpers sollen sich unter anderem U-Boote aufspüren lassen
Die daran beteiligten Forscher sollen einen Satelliten entwickeln, der dann vom Xian-Institut für Optik und Präzisionsmechanik in Shaanxi hergestellt wird, das im Juli durch sein Lasergewehr internationale Bekanntheit erlangte (vgl. Chinesisches Lasergewehr wird als nichttödlich propagiert).
Auch der Gunalan-Satellit soll einen Laser beherbergen und damit das Meer in einer Tiefe von bis zu 500 Metern durchleuchten. Das wären 300 Meter mehr, als die amerikanische Defence Advanced Research Projects Agency (DARPA) bislang mit ihren an Flugzeugen angebrachten Apparaturen erreicht. Der Laserstrahl soll sich dem Bericht nach auf einen Bereich von hundert Kilometern Durchmessern ausdehnen, aber auch auf einen Kilometer Durchmesser konzentrieren lassen.
Damit werden dann unter anderem Daten zu Thermoklinen und Meeresströmungen gesammelt, die der in Tsingtau gebaute Supercomputer "Deep Blue Brain" in "virtuellen Ozeanen" verarbeiten und auf diese Weise Wetterereignisse vorhersagen soll. Außerdem sollen auch U-Boote aufgespürt werden - und zwar besser als mit akustischen und anderen bislang dazu verwendeten Methoden. Um das zu erreichen, will man die in verschiedenen Frequenzen gesendeten Lasersignale mit einem ebenfalls im Satelliten untergebrachten Mikrowellenradar verbinden, der die Meeresoberfläche nicht durchdringt, aber Oberflächenbewegungen sehr genau registriert und dem Laser dadurch Hinweise liefert, wo sich die Unterwassersuche nach militärischen U-Booten lohnen könnte.
Ein anderes, das derzeit Aufmerksamkeit erregt, ist ein in der Provinz Sichuan entwickelter künstlicher Beleuchtungsmond, der mit Reflektoren Sonnenlicht zur Erde umleiten und damit in der Lage sein soll, nachts Gebiete mit einem Durchmesser von bis zu 80 Kilometern zu erhellen. Wo er hinleuchtet, lasst sich dem am Projekt beteiligten Wissenschaftler Wu Chunfeng zufolge mit einer Genauigkeit von "ein paar Dutzend Metern" einstellen und auf einen Durchmesser von zehn Kilometer verkleinern. Das kann seinen Worten nach unter anderem bei Stromausfällen und in Katastrophengebieten sehr hilfreich sein.