Kaufen Sie die Ausspähsoftware und machen Sie sich bereit, Ihr verlorenes Handy wiederzufinden und beobachten Sie Ihre Familie mit Adleraugen, ohne erwischt zu werden.

seen from Yemen
seen from China

seen from Israel

seen from Lithuania
seen from United Kingdom
seen from Japan

seen from Germany
seen from China
seen from Israel
seen from India

seen from United States
seen from Israel
seen from United States
seen from Malaysia
seen from United States
seen from Japan
seen from France

seen from Japan

seen from France

seen from Maldives
Kaufen Sie die Ausspähsoftware und machen Sie sich bereit, Ihr verlorenes Handy wiederzufinden und beobachten Sie Ihre Familie mit Adleraugen, ohne erwischt zu werden.
Mit dem Laser des künstlichen Himmelskörpers sollen sich unter anderem U-Boote aufspüren lassen
Die daran beteiligten Forscher sollen einen Satelliten entwickeln, der dann vom Xian-Institut für Optik und Präzisionsmechanik in Shaanxi hergestellt wird, das im Juli durch sein Lasergewehr internationale Bekanntheit erlangte (vgl. Chinesisches Lasergewehr wird als nichttödlich propagiert).
Auch der Gunalan-Satellit soll einen Laser beherbergen und damit das Meer in einer Tiefe von bis zu 500 Metern durchleuchten. Das wären 300 Meter mehr, als die amerikanische Defence Advanced Research Projects Agency (DARPA) bislang mit ihren an Flugzeugen angebrachten Apparaturen erreicht. Der Laserstrahl soll sich dem Bericht nach auf einen Bereich von hundert Kilometern Durchmessern ausdehnen, aber auch auf einen Kilometer Durchmesser konzentrieren lassen.
Damit werden dann unter anderem Daten zu Thermoklinen und Meeresströmungen gesammelt, die der in Tsingtau gebaute Supercomputer "Deep Blue Brain" in "virtuellen Ozeanen" verarbeiten und auf diese Weise Wetterereignisse vorhersagen soll. Außerdem sollen auch U-Boote aufgespürt werden - und zwar besser als mit akustischen und anderen bislang dazu verwendeten Methoden. Um das zu erreichen, will man die in verschiedenen Frequenzen gesendeten Lasersignale mit einem ebenfalls im Satelliten untergebrachten Mikrowellenradar verbinden, der die Meeresoberfläche nicht durchdringt, aber Oberflächenbewegungen sehr genau registriert und dem Laser dadurch Hinweise liefert, wo sich die Unterwassersuche nach militärischen U-Booten lohnen könnte.
Ein anderes, das derzeit Aufmerksamkeit erregt, ist ein in der Provinz Sichuan entwickelter künstlicher Beleuchtungsmond, der mit Reflektoren Sonnenlicht zur Erde umleiten und damit in der Lage sein soll, nachts Gebiete mit einem Durchmesser von bis zu 80 Kilometern zu erhellen. Wo er hinleuchtet, lasst sich dem am Projekt beteiligten Wissenschaftler Wu Chunfeng zufolge mit einer Genauigkeit von "ein paar Dutzend Metern" einstellen und auf einen Durchmesser von zehn Kilometer verkleinern. Das kann seinen Worten nach unter anderem bei Stromausfällen und in Katastrophengebieten sehr hilfreich sein.
Zuverlässige CPU-Tests mit denen sich Prozessorfehler belegen lassen gibt es leider nicht. Eine defekte CPU führt ohnehin dazu, dass sich der Computer nicht hochfahren lässt. Zumindest kann man durch einen Stresstest ermitteln, ob die Computer-Komponenten auch unter Last zuverlässig funktionieren. Dazu gehört natürlich auch der Prozessor.
Die Webseiten von selbstständigen Unternehmern und Firmen dienen nicht nur als Werbung, sie sind die Grundlage des Geschäfts. Sehr ärgerlich ist es dann, wenn man feststellt, dass die eigene Webseite oder Teile des Inhalts einfach kopiert werden und auf anderen Webseiten verwendet wird. Aber das Aufspüren solcher Plagiate ist nicht einfach und meist nur ein Zufall. Der Online-Dienst Copyscape, der in der Grundversion kostenlos ist, scannt das Web nach den Inhalten Ihrer Homepage.