Es lässt sich leider nicht in Abrede stellen, dass der dem Geiste widerstrebende Rumpf der Unkultur aus der gewaltigen Überzahl aller Mitmenschen besteht.
Erich Mühsam: “Das seid ihr Hunder wert!”, S. 123
seen from Netherlands

seen from Singapore
seen from Yemen
seen from Türkiye
seen from United States
seen from United States

seen from Netherlands

seen from Uzbekistan
seen from India
seen from United States
seen from Chile
seen from China
seen from Germany

seen from Italy

seen from United States
seen from Germany
seen from Iraq
seen from Netherlands
seen from Malaysia

seen from United States
Es lässt sich leider nicht in Abrede stellen, dass der dem Geiste widerstrebende Rumpf der Unkultur aus der gewaltigen Überzahl aller Mitmenschen besteht.
Erich Mühsam: “Das seid ihr Hunder wert!”, S. 123
Cancel Culture = faschistische Unkultur
Bis heute kann ich nichts Schlechtes daran finden, dass es immer neue Menschen in den Kiez zieht. Dass Häuser saniert werden, neue Läden eröffnet, Baulücken geschlossen werden. Dass man bald wieder den Kinderwagen über den sanierten Gehweg der Kastanienallee schieben kann, ohne ständig in Schlaglöchern hängen zu bleiben.
Nana Heymann auf tagesspiegel.de (27.8.2011)
Ich denke, Frau Heymann musste noch nie mit dem Neben-Einkommen einer Studentin eine halbwegs attraktive Wohnung in Berlin finden.
Spätestens seit den Verfahren gegen Prominente wie Kachelmann, Assange und DSK dürften alle Akteure, die sich sexuelle Gewalt als Handlungsoption offenhalten, gewarnt sein: Noch nie zuvor gingen sie ein so hohes Risiko ein. Der Selbstverständlichkeit, mit der sich bestimmte Männer Sex als Belohnung nehmen, stehen in der Öffentlichkeit und in der Justiz mächtige Akteure gegenüber, die genau dieses Verhalten ahnden.
Sind nicht alle genannten Akteure (bis jetzt) mit einem blauen Auge davon gekommen und hältst du das für das richtige Signal, liebe Taz?
Motor heißt jetzt "Flux"
Wie scheiße!
Warum ich ausziehen möchte? Weil ich in der Simon-Dach-Straße wohne. Die Wohnung, die nur als Zwischenlösung zu einer größeren Bude gedacht war, entpuppt sich als Endstation. Alle paar Minuten klingeln betrunkene Franzosen, Menschen sitzen nachts auf meiner Fensterbank und können ihren Mageninhalt nicht bei sich behalten, und wenn ich schlafen möchte, unterhalten sie sich über Hornbrillen oder vegane Kunst.
Textkrieg
You could have it so much better, if you just listened to Techno Music.
Bitte bitte bitte ändern Sie Ihren Lebensstil.