Ich finde wir sollten erst Menschen sein, und danach Untertanen.
,,Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat’’ von H.D.Thoreau
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Ich finde wir sollten erst Menschen sein, und danach Untertanen.
,,Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat’’ von H.D.Thoreau
"Das Sozialkreditsystem verlangt von den "Bürgern", dass sie der Regierung untertan sind. Solche Regierungen werden immer noch "Demokratien" genannt, aber die
"Das Sozialkreditsystem verlangt von den "Bürgern", dass sie der Regierung untertan sind. Solche Regierungen werden immer noch "Demokratien" genannt, aber die
Neutronenbombe
Do you give a shit about what your government is telling you to do? I mean, seriously? Natürlich nicht, ich würde jedem sagen der mich so etwas fragen würde. Aber, es scheint, ich bin damit sehr exotisch. Eigentlich, ich bin keine Freundin von Home Office, und außerdem ich bin vollkommen immun gegen das Panik-Virus, das so viele Menschen infiziert. So, ich gehe Montag in das Büro, und es fühlt…
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2. Mose 7. Kapitel 29
29 - ja an dir selbst und an deinen Untertanen und ebenso an all deinen Dienern sollen die Frösche hinaufkriechen!
#Freiheit #Politik #Geschichte Die Bereitschaft der Untertanen sich gegenseitig zu unterdrücken
#Freiheit #Politik #Geschichte Die Bereitschaft der Untertanen sich gegenseitig zu unterdrücken
Untertanen
Charles Krüger ► Tragt euch in meinen Newsletter ein, damit ich euch immer erreichen kann, auch wenn ich hier zensiert werde: http://charleskrueger.de/newsletter/
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Reinhard Mey - Sei wachsam
Reinhard Mey – Sei wachsam
Lyrics: Sei wachsam Ein Wahlplakat zerrissen auf dem nassen Rasen, Sie grinsen mich an, die alten aufgeweichten Phrasen, Die Gesichter von auf jugendlich gemachten Greisen, Die Dir das Mittelalter als den Fortschritt anpreisen. Und ich denk’ mir, jeder Schritt zu dem verheiß’nen Glück Ist ein Schritt nach ewig gestern, ein Schritt…
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Lobet den Herren!
Das grundgesetzlich verbriefte Recht, seine Meinung frei zu äußern, erfährt auffallend grundsätzliche Würdigungen. Daß öffentlich Kritik geübt werden dürfe, zählt zu den beliebtesten Meinungsäußerungen - von akkreditierten Vertretern der freien Presse und von maßgeblichen Vertretern des Volkes. Diese Liebhaber des freien Meinens halten es nicht für Zeitverschwendung, wenn sie ein gewährtes Recht ausgerechnet dazu benützen, den Instanzen ihren Respekt zu bezeugen, die einem die Gnade zuteil werden lassen, von ihren Werken und dem Wetter auch noch eine Meinung zu haben. Anlaß zu den einschlägigen Meinungsäußerungen über die Freiheit des Vorbringens einer Ansicht finden verantwortlich gesinnte Demokraten am laufenden Band. Nämlich immer dann, wenn ihnen eine Sorte Kritik nicht paßt. Statt die Kritik zu widerlegen, weisen sie den Kritiker zurecht; sie erteilen ihm die unmißverständliche Auskunft, er möge sich gefälligst darauf besinnen, daß er sich einer keineswegs selbstverständlichen Erlaubnis bedient.
Immer dann, wenn vom Standpunkt eines geschädigten Interesses eine staatliche Entscheidung abgelehnt wird, sind die Mahner zur Stelle: Die Instanzen, die einem das Meinen erst eröffnen, darf man nicht heruntermachen! Immer dann, wenn mit der Beurteilung eines nationalen oder größeren geschäftlichen Vorhabens ein Einwand verbunden ist, in dem keine Anerkennung sichtbar wird, heißt es: Kritik hat "konstruktiv" zu sein - oder "Geh doch rüber!" Auf gar nicht übermäßig nuancierte Weise erfährt so jeder Kritiker die demokratische Botschaft, auf die es offenbar den Fanatikern von Artikel 5 GG sehr ankommt. "Eine Zensur findet nicht statt." - aber die Wortmeldung eines jeden, der sich empört, meckert und urteilt, hat in ihrem Inhalt von einem gewissen Pflichtbewußtsein Zeugnis abzulegen.
Und wo die Dankbarkeit gegenüber einer "Ordnung" vermißt wird, die einem doch glatt genehmigt, mit ihren Verfügungen und Programmen nicht zufrieden zu sein, stellt sich auch stets ein meinungsmäßig vorgetragener Fahndungsgesichtspunkt ein. Welche Meinungen erträglich und zu dulden sind, das beunruhigt manche Gemüter prinzipiell viel mehr als die Frage, was schon wieder los ist. Kaum will irgendein oppositionell gestimmter Geist einen Skandal ausgemacht haben, wird ihm bedeutet, daß der eigentliche Verstoß gegen die guten Sitten eigentlich im öffentlichen Be- und Verurteilen bestehe. Aber nicht nur in solchen Fällen bewährt sich die Vorhut des gelobten Pluralismus als Bastion forscher Anti-Kritik. Ob der Inhalt einer Meinung in Ordnung geht, ist für die demokratischen Medien weit weniger interessant als das rechte Maß, das ein Unbefugter überschritten haben könnte. Um ein quantitatives Problem freilich handelt es sich bei den Prüfungsverfahren nicht. Sie gemahnen ja auch immer ein wenig an die Tätigkeit der im Schatten der Öffentlichkeit wirksamen Behörden, welche die zahlreichen antikritischen Befunde mit Leben erfüllen. Da sie gemäß GG Art. 18 handeln, sind sie auch nicht der KGB...
ES GEHT AUCH OHNE ORWELL!