Ich wurde nicht geboren, um mich zu unterwerfen.

seen from United States
seen from Kazakhstan
seen from Israel
seen from Türkiye

seen from Malaysia

seen from United States

seen from Netherlands

seen from Spain

seen from United Kingdom
seen from China
seen from Israel
seen from United States
seen from China

seen from United States
seen from China

seen from United Kingdom

seen from United Kingdom
seen from China

seen from Netherlands
seen from United Kingdom
Ich wurde nicht geboren, um mich zu unterwerfen.
Intro zur Zeichentrickserie Pinky und der Brain (1995 bzw. deutsch 1997)
Lyrics
Pinky: Hey Brain, was wollen wir denn heute abend machen? Brain: Genau dasselbe wie jeden abend Pinky, wir versuchen die Weltherschaft an uns zu reißen!
Der Pinky und der Brain / Der Pinky und der Brain Im Tierversuchslabor, da ist es geschehn Der eine ist brilliant / Der andere geisteskrank Der Pinky, der Pinky und der Brain, Brain, Brain, Brain, Brain, Brain, Brain, Brain, Brain
In jeder neuen Nacht / Entwickeln sie ‘nen Plan Und greifen nach der Macht / In ihrem Größenwahn Der Pinky und der Brain / Der Pinky und der Brain
Und jeder kann es sehen / Doch keiner verstehn Er will die ganze Welt / Weil es ihm so gefällt Der Pinky, der Pinky und der Brain, Brain, Brain, Brain, Brain, Brain, Brain, Brain, Brain
LS 67. Wir sind nicht Gott. Die Erde war schon vor uns da und ist uns gegeben worden. Das gestattet, auf eine Beschuldigung gegenüber dem jüdisch-christlichen Denken zu antworten:
Man hat gesagt, seit dem Bericht der Genesis, der einlädt, sich die Erde zu »unterwerfen« (vgl. Gen 1,28), werde die wilde Ausbeutung der Natur begünstigt durch die Darstellung des Menschen als herrschend und destruktiv.
Das ist keine korrekte Interpretation der Bibel, wie die Kirche sie versteht. Wenn es stimmt, dass wir Christen die Schriften manchmal falsch interpretiert haben, müssen wir heute mit Nachdruck zurückweisen, dass aus der Tatsache, als Abbild Gottes erschaffen zu sein, und dem Auftrag, die Erde zu beherrschen, eine absolute Herrschaft über die anderen Geschöpfe gefolgert wird. Es ist wichtig, die biblischen Texte in ihrem Zusammenhang zu lesen, mit einer geeigneten Hermeneutik, und daran zu erinnern, dass sie uns einladen, den Garten der Welt zu »bebauen« und zu »hüten« (vgl. Gen 2,15).
Während »bebauen« kultivieren, pflügen oder bewirtschaften bedeutet, ist mit »hüten« schützen, beaufsichtigen, bewahren, erhalten, bewachen gemeint.
Das schließt eine Beziehung verantwortlicher Wechselseitigkeit zwischen dem Menschen und der Natur ein. Jede Gemeinschaft darf von der Erde das nehmen, was sie zu ihrem Überleben braucht, hat aber auch die Pflicht, sie zu schützen und das Fortbestehen ihrer Fruchtbarkeit für die kommenden Generationen zu gewährleisten. Denn »dem Herrn gehört die Erde« (Ps 24,1), ihm gehört letztlich »die Erde und alles, was auf ihr lebt« (Dtn 10,14).
Darum lehnt Gott jeden Anspruch auf absolutes Eigentum ab: »Das Land darf nicht endgültig verkauft werden; denn das Land gehört mir, und ihr seid nur Fremde und Halbbürger bei mir« (Lev 25,23).
Neue Unterwerfen (Devot) break-in -YOUPORN
Uhr New Devot Einbruch bei Youporn Brechen in eine neue devote-Schlampe….#genießen. http://www.youpornn.org/3650/neue-unterwerfen-devot-break-in/
Full HD, Full HD, Full HD.
4.12.2014
Mein Gott, schon Dezember, mein anderer Gott, schon nach Mitternacht. Die letzte Zeit tue ich immer gerade etwas anderes und deswegen nicht das, was ich tun sollte. Das war früher aber eigentlich auch schon so. Weil es mir nicht angebracht scheint, davon zu reden, was ich gerade tue, erinnere ich mich an etwas, das ich noch nicht erzählt habe. Es gibt eine Szene im Internet, auch eine Männerszene, wie die Mehrzahl der Szenen von Männern gemacht werden, in der es die verbindende Praxis der Mitglieder ist, Bilder von Frauen zu "cocken", das bedeutet: an Bildschirme mit oder Ausdrucke von Frauenbildern den eigenen Schwanz zu halten und davon wiederum ein Bild zu machen und es zu zeigen. Jeden Tag bitten hunderte von Männern andere Männer darum, Bilder ihrer Freundinnen, Ehefrauen, Exfrauen oder Kolleginnen zu beschwanzen, Facebook-Bilder von Popstars, Nachbarinnen und Mädchen in der Schule, an die sie nicht rankommen, Bilder ihrer Schwestern, Mütter und Töchter, deren Tabu sie von anderen verletzt sehen wollen. Legen Sammlungen dieser Bilder von Frauen mit Schwänzen oder Schwänzen mit Frauen an, zeigen sie anderen vor, tauschen, cocken und cummen, ejakulieren auf die Bilder der "eigenen" Frauen und auf Bilder der Mädchen anderer, double-cocken und double-cummen, ejakulieren auf Bilder von Ejakulationen auf Bilder von Frauen, verfielfältigen ihre hungrigen Schwänze in einem schwellenden, quellenden heteromännlichen Spiegelkabinett, reden über die eigenen und anderen "girls", degradieren sie verbal, beschimpfen sie, fabulieren über Verführungen, Erniedrigungen und Vergewaltigungen mit den immer gleichen vier primitiven Porno-Fantasien und dem dazugehörigen begrenzten Vokabular, bauen sich gegenseitig auf, geben sich Anerkennung, stützen und erneuern wieder und wieder ihren Männerbund und die Struktur ihrer verzweifelten Sexualität. Jeder allein vor seinem Computer, seinem Laptop, seinem Tablet, seinem Smartphone. Ich hatte in Hamburg immer wieder den Wunsch, das mit Anders Breivik zu machen, eigentlich mit allen aufrechten, standhaften Festungs-Europäern, mit den HoGeSa-Faschos, den PI-Faschos, den Identitäts-Faschos, den PeGIdA-Faschos, eine endlose Beschwanzung und Bespritzung ihrer Bilder, ein grandioser, triefender, zutiefst misslingender Exorzismus der nationalistischen Hass-Angst. Mein Gott, was für eine Entladung. Mein anderer Gott.
Der unterwürfige Mensch
Wie traurig, dass die meisten Menschen sich selbst immer nur unterwerfen, weil sie sich davor fürchten selbstständig zu Handeln und vor allem selbstständig zu denken. Aber es ist gar nicht die Angst vor der Freiheit, oder vor der Macht, nein das sind Güter die sich jeder wünscht, es ist nicht mehr als die Angst davor nicht gemocht zu wären. Wir unterwerfen uns lieber der Masse, den Anführern und Gott, denn so wissen wir, dass wir anerkannt werden. Wenn wir rebellieren, wenn wir gegen den Strom schwimmen, wenn wir stark sind und nicht blind Befehlen folgen, dann werden wir gehasst. Und davor fürchtet ihr euch so? Seid doch mal ehrlich: Die meisten Menschen könnt ihr selber sowieso nicht ausstehen und euch, euer wahres Ich kennen sie sowieso nicht, also werden sie es auch nie akzeptieren können, solange ihr euch verstellt. Und euer Gott? Der euch straft, wenn ihr nicht spurt? Was für ein Gott muss das sein frag ich mich, der seine Schöpfung so unterjocht! Aber wahrscheinlich könnt ihr nichts dafür. Ihr habt ein Leben lang eingeredet bekommen, ihr müsstet demütig sein, müsstet tun was man von euch verlangt, ihr habt gelernt, dass ihr umliebenswert seid, wenn ihr zu viel von euch haltet, wenn ihr individuell seid, wenn ihr den unausgesprochenen "Regeln" nicht folgt. Wie heuchlerisch ihr dabei auch noch immer miteinander konkurriert! Ihr wollt gewinnen, wollt die besten werden, aber wenn ihr nicht die richtigen Menschen verehrt, wenn ihr nicht die richtigen Asphaltiere anhimmelt, dann seid ihr unten durch. Euer Erfolgswahn kommt doch nur daher, dass ihr euch als Person immer klein macht und einem Kollektiv, oder auch einer einzigen Macht, die von diesem Kollektiv lebt unterwerft. Nur durch Leistung könnt ihr jemand sein. Statt sich zu befreien und gegen Unterdrückung, zuletzt gegen die durch eine "Gottheit", zu kämpfen, kämpft ihr gegen euch selbst und verlangt alles was ihr geben könnt, um ein scheinbares Glück in der Sklaverei zu erreichen. Und ihr merkt es nicht, weil ihr euch verschließt, weil es immer irgendwie gut geht, weil ihr durchkommt und nicht drüber nachdenken müsst, weil ihr es ertragen könnt, weil ihr zu dumm seid um Fragen zu stellen und weil ihr zu durchschnittlich seid um zwangsweise aus dieser "tollen" Gesellschaft ausgestoßen zu werden, solange ihr nur folgt. Es muss erst zu sehr weh tun, damit ihr euch die Mühe macht etwas zu ändern. Menschen sind eben faul und ich meine nicht, faul im Sinne von "unsportlich", "fett", "ineffizient", "undiszipliniert" oder all die "schlimmen Dinge" die euch verboten wurden, sondern faul im Sinne von feige, bequem, konservativ, umflexibel, verschlossen, faul, weil ihr lieber mit eurem Scheiß System weitermacht, ohne etwas zu ändern. Aber keine Angst. Dafür gibt es uns. Die heimlichen Herrscher der Unterwelt. Wir haben uns freigemacht und wir folgen niemandem außer uns selbst. Jeder von uns ist sein eigener Gott. Würdet ihr euch je trauen das von euch zu behaupten? Ihr solltet uns nicht zu sehr herausfordern, denn wie soll man einen Gegner besiegen, der sich niemandem unterordnen, der nicht nach Regeln spielt, der nicht darauf achtet ob man ihn denn auch gern hat, ein Gegner ohne Schranken im Kopf.
Alles was ich kann ist mich so dermaßen unterwerfen ohne mich dabei selbst zu achten
Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen.
Benjamin Franklin