E-Learning
In der Medienwelt hält sich alles in Bewegung. In Kopplung sich verändernder IT-Technologie ist dauerhaftes Lernen eine Notwendigkeit, will man nicht von zeitgemäßen Konventionen abgehängt werden.
Rückblicke: Viele Jahre waren für meine Zielsetzungen Fachbücher das wesentliche Mittel, ab ca. 2002 kamen zum Beispiel mit “Video2Brain” Lernvideos (DVD-Movies) auf den Markt. Hier kam die anwendungsbezogene Seite zügiger in den Fokus. Alternativen waren Galileo’s Video Trainings. Dann kam UDEMY (Online Palttform) mit zeitunabhängiger Lernmöglichkeit sowie mit Chatkommunikation (Dialog). Das Spektrum (3D Modeling, Unity Gameengine, Basics C#, Responsive Webdesign) und die Betreuung haben mich ab 2016 sehr überzeugt.
Diese Programme (Abschlußbescheinigung) habe ich bislang absolviert und konnte mit eigenen Vertiefungen einige Prototypen (interaktive virtuelle Welten) gestalten. Hier kommen für mich neben meinem medienwissenschaftlichen Forschungsinteressen (”Theorie”) auch Einblicke der Medienpraxis hinzu. Welche Anforderungen sind erforderlich, um Kunstfiguren in künstlichen Räumen zu steuern?
[Es ist anzumerken, dass in den Zertifikaten als Kursdauer die Zeitspanne der implementierten Filmdaten zugrunde gelegt wird. Das hat mit dem wirklichen Zeitaufwand bis zum vollständigen Durcharbeiten der Kursinhalte wenig zu tun. Pete Jepsons Unity Gameworkshop hat beispielsweise viele Monate Zeit in Anspruch genommen; die in Entwicklung eigener virtueller Kunstwelten vom Kubus bis zum Gebäude, von der modellierten Landschaft über Beleuchtung, Soundkonzepte, Charakterdesign und Programmierung erfordern, wenn man alleine arbeitet - sehr viel Zeit, Kreativität und Geduld]
Dr. Andreas U. Korn, 8.6.2021















