Auszug aus einer Liebetröpfchen-Botschaft zum Thema: …‘Durch das tägliche Fleisch- und Wurstessen überträgt der Mensch seiner Seele gegensätzliche Speicherungen, die sich so sehr anhäufen können, dass sie ihm beim Fleischessen über ihre Sinne keine unangenehme Regung weitergeben kann. Die feine himmlische Wahrnehmung der Seele gegenüber den Tieren ist so sehr durch gegensätzliche Hüllen überdeckt, dass sie beim genussvollen Fleischessen ihres Menschen nichts mehr Unangenehmes empfindet bzw. ihn durch ihre aufgenommenen Fremdspeicherungen sogar noch zum Fleischessen anregt. Könnt ihr euch das vorstellen?
…Doch wisset vom Gottesgeist, dass er euch zu nichts zwingen möchte und das Gleiche solltet ihr auch nicht mit euch machen… Wer sich zu etwas zwingt, der strahlt Steifheit aus und kann nicht heiter sein, das gilt auch beim Essen. Darum strebt das goldene Mittelmaß in allen Lebensbereichen an, dann lebt ihr leichter und freier, ohne Zwang oder eine fanatische Verhaltensweise. …Für die Seele ist es so wichtig, dass sie sich über ihren willigen Menschen immer mehr zum geistig-göttlichen Leben entwickelt bzw. wieder von Ungesetzmäßigkeiten frei wird, um bald in das himmlische Lichtreich zurückkehren zu können. Doch das ist ihr nur dann möglich, wenn ihr Mensch jetzt schon anfängt sich umzuorientieren. Das heißt, er sollte sich viele Gedanken um seine ewige Lebensexistenz machen, damit er täglich durch seine neue geistige Ausrichtung seine Seele anspornen kann, ihr Lebensziel nicht aus den Augen zu verlieren.‘








