
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from Finland
seen from Pakistan

seen from United States
seen from Switzerland
seen from Maldives

seen from United States
seen from Greece

seen from United States

seen from United States
seen from T1
seen from Nepal
seen from United States

seen from Brazil
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
Do you know the most western spot of Germany? One of my latest studying challenges led me to the most western spot of Germany. It‘s really close to my hometown and worth a visit. I‘ve been there already several times, but it has been completely redesigned few years ago. The „Westzipfel“ is one of the four cardinal points in Germany. @sonyalpha @zeisscameralenses @laudius.akademie #westzipfel #cardinalpoints #germany #photography #monument #studying #sightseeing #netherlands #border #blogkhana #curvespective (hier: Millen (Selfkant)) https://www.instagram.com/p/B5Pu58JJPES/?igshid=lo7kob0wpb20
Der Westzipfel,
yieppie ka jaer!! Von hinten durch die Brust ins Auge
Die Roten Socken sind zurück!
An Christi Himmelfahrt wurden die Koffer gepackt und sich Richtung Aachen auf den Weg gemacht. Im Rote-Socken-Mobil wurde eine Lesung von Marc Uwe Kling eingelegt um den revolutionären Geist zu atmen und sich auf die kommende Aufgabe einzustimmen.
Zur Erfüllung der Mission hatte die stets im Untergrund agierende Rote Socken Fraktion ihren Besuch in Aachen zeitlich optimiert mit Merkel und Macron abgestimmt. Effizientes Handeln ist in der politischen Szene nicht weit verbreitet, aber im Untergrund unerlässlich um gesteckte Ziele zu erreichen.
Mit Einfahrt ins Aachener Zielgebiet hörte man die Hubschrauber kreisen. Nun war äußerste Vorsicht geboten immer auf Sicherheit bedacht stellten sie das Rote-Socken-Mobil in sicherer Entfernung zur Zentrale der Westzipfel-Mission, gut getarnt unter Bäumen, nahe einer Laubenpieper-Anlage, ab.
Zu Fuß, getarnt als Wochenendurlauber mit Gepäck und Wanderstiefeln begaben sich Ernst und Liesel zu ihrer Privatunterkunft.
Dort trafen sie sich mit zwei Sympathisantinnen, die ihnen Quartier gaben und köstliche Speisen für die ausgezehrten Aktivisten bereithielten. Unter dem bedrohlichen Grollen der Hubschrauber besprachen Ernst und Liesel gemeinsam mit A 1 und Häga die letzten Details der kommenden Mission zur Eroberung des Westzipfels der BRD.
A 1 und Häga hatten Ernst und Liesel bereits im Vorfeld tatkräftig bei der Planung unterstützt. Mit ihrem Nerzwerk im Aachener Untergrund gelang es vorläufig sich dem Radar der Verfolger zu entziehen…. die Hubschrauber wurden am späten Nachmittag abgezogen.
Ausgeschlafen setzte sich das Quartett am nächsten Morgen Richtung Selfkant in Bewegung. Um Ihre Spuren weiter zu verwischen, benutzten sie ein von der AA (Aachener Aktivisten) im Vorfeld organisiertes Vehikel. Bis auf eine Kurze Verfolgung durch geheime Agenten mit Geiheimsonnenbrillen verlief die Anfahrt durch die Niederlande Ereignislos. Als letzte Sicherheitsmaßnahme legten die vier Aktivisten von Tüddern aus die letzte Wegstrecke bis zum Startpunkt Gangelt mit dem Bus zurück.
In Gangelt angekommen, gab es erstmal ein Eis, nur A1 verzichtete auf Eis, Wurst und Kaffee. Kurz den Stand der Sonne gecheckt führten Häga und Ernst die Extremfreizeitwanderer-Gemeinschaft gen Westen an.
Immer gerade aus entlang eines begradigten Bachlaufes. Brenzlig wurde es als man sich dazu entschied vom Bachlauf abzuweichen und ein kleines Waldstück in den Niederlanden zu durchschreiten. Hier geriet man in einen Hinterhalt. Scharen von Mücken hatten sich hinter den Bäumen am Wegesrand versteckt und stellten sich den Wanderern entgegen. Liesel mutig vorne weg schlug eine Schneise in die Reihen der zahlreichen Gegner. Wobei Sie nicht wenige Blessuren davon trug.
Nach einer kurzen Rast auf einem Mäuerchen vor der Kirche kam man an einem Bäcker vorbei und A1 verzichtete abermals auf Wurst und Kaffee!
Weiter ging es geradeaus am begradigten Bachlauf entlang.
Ab und zu durchstreifte man kleinere Ortschaften mit „wunderschönen“ Steingärten und liebevoll gestalteten Insektenhotels.
Einige Kilometer legte man so zurück, wechselte ab und zu die Bachseite und gelangte, nach einigem Rechtslinksabbiegen und einer weiteren kurzen Rast ohne Wurst und Kaffe, an den Westzipfel.
Freudig lag sich die Gemeinschaft in den Armen, der Westzipfel ist gefallen!!!
am Wegesrand....
immer gradeaus...
Die Brücke....
Beratung...
Immer geradeaus....