Clouds, Trees and Turbines #lifebehindbars #cyclingphotography #cyclinglife #travelworld #deutchland #heinsberg #whileridingabike #windy #windturbine #selfkant (at Heinsberg (district))
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Selfkant: Dutch annexation of West German municipality 1949-1963
Selfkantlauf, Gangelt 2017
.... 4 runners, 4 winners, 1 podium
The third Selfkantlauf in Gangelt should be the first competition in 2017, in which some of my "Lustläufer" friends participated: Ralf, Jörg, Doris and me.
With ambitious goals we drove in a good mood, highly motivated and well prepared to Gangelt. True to the motto “Completely no matter how fast we run - the main thing: be faster than 5!” We were just before 14 o'clock initially on the wrong side of the starting line. Once again it became clear that the first ones could quickly become the last, and we changed the side more or less coordinated. A bit late, the track started at 14:06.
Surprisingly for at least Jörg, who already knew the track, there was this time a completely new route: It was started with the Bambini round which was followed by two laps over the 10km.
The start, the Bambini round, was a bit bumpy, because route was very winding on the first 2km, unfortunately. The 10km were quite pleasant to run: A beautiful route over fields and meadows, passed on many rivers and lakes. With about 190 altitude the 20km were rather entertaining. Even our animal friends were taken care of: llamas, longhorns and more were part of the route and the 200 runners of the half-marathon (and also those of the 10km run) partly ran past them only a few meters away. Also, when the sun and the very good weather were "well-intentioned" for this run, there were also two small downsides: with the rapid rise in temperature we had problems with the choice of clothes and I quickly realized that the long pants were the wrong choice. And on some sections of the track we had to deal with headwinds. Both not nice, but manageable and both were more than made up for by beautiful impressions and pictures.
My first half-marathon: With a desired time of 1:45h the brand was not too low. "You're too fast .... 4:30 ....." I still heard, but Ralf did not manage to slow me down. Unfortunately, he was already "gone" shortly after the start and my wish that he paid attention to the time did not go up. I put this on the winding start.
Of course, I could not keep this pace. Even though I had difficulties to slow down my pace, I ended up at 1:46:13. Happy but also "bombed-out". Ralf made it to 1:50:32 shortly after me, Doris followed with 1:53:54 and Jörg with a terrific 2:03:38. Doris made it to the podium as the fastest of her age group, which of course will not be revealed here - congratulations! The return trip was marked by confusions, because we supposedly turned in a circle. But I don't recognized that and felt like in o fog, because of Ralf who "forced" me two beers.
All in all, a terrific start to the year and for me an exhausting, but very nice first half-marathon!
Nice day for a visit Historic small railway in Selfkant. #selfkant #gangelt #german #small #railway #steal #locomotives #train #waggons (hier: Selfkantbahn)
historische mühle an der straße #breberen #selfkant
Der Westzipfel,
yieppie ka jaer!! Von hinten durch die Brust ins Auge
Die Roten Socken sind zurück!
An Christi Himmelfahrt wurden die Koffer gepackt und sich Richtung Aachen auf den Weg gemacht. Im Rote-Socken-Mobil wurde eine Lesung von Marc Uwe Kling eingelegt um den revolutionären Geist zu atmen und sich auf die kommende Aufgabe einzustimmen.
Zur Erfüllung der Mission hatte die stets im Untergrund agierende Rote Socken Fraktion ihren Besuch in Aachen zeitlich optimiert mit Merkel und Macron abgestimmt. Effizientes Handeln ist in der politischen Szene nicht weit verbreitet, aber im Untergrund unerlässlich um gesteckte Ziele zu erreichen.
Mit Einfahrt ins Aachener Zielgebiet hörte man die Hubschrauber kreisen. Nun war äußerste Vorsicht geboten immer auf Sicherheit bedacht stellten sie das Rote-Socken-Mobil in sicherer Entfernung zur Zentrale der Westzipfel-Mission, gut getarnt unter Bäumen, nahe einer Laubenpieper-Anlage, ab.
Zu Fuß, getarnt als Wochenendurlauber mit Gepäck und Wanderstiefeln begaben sich Ernst und Liesel zu ihrer Privatunterkunft.
Dort trafen sie sich mit zwei Sympathisantinnen, die ihnen Quartier gaben und köstliche Speisen für die ausgezehrten Aktivisten bereithielten. Unter dem bedrohlichen Grollen der Hubschrauber besprachen Ernst und Liesel gemeinsam mit A 1 und Häga die letzten Details der kommenden Mission zur Eroberung des Westzipfels der BRD.
A 1 und Häga hatten Ernst und Liesel bereits im Vorfeld tatkräftig bei der Planung unterstützt. Mit ihrem Nerzwerk im Aachener Untergrund gelang es vorläufig sich dem Radar der Verfolger zu entziehen…. die Hubschrauber wurden am späten Nachmittag abgezogen.
Ausgeschlafen setzte sich das Quartett am nächsten Morgen Richtung Selfkant in Bewegung. Um Ihre Spuren weiter zu verwischen, benutzten sie ein von der AA (Aachener Aktivisten) im Vorfeld organisiertes Vehikel. Bis auf eine Kurze Verfolgung durch geheime Agenten mit Geiheimsonnenbrillen verlief die Anfahrt durch die Niederlande Ereignislos. Als letzte Sicherheitsmaßnahme legten die vier Aktivisten von Tüddern aus die letzte Wegstrecke bis zum Startpunkt Gangelt mit dem Bus zurück.
In Gangelt angekommen, gab es erstmal ein Eis, nur A1 verzichtete auf Eis, Wurst und Kaffee. Kurz den Stand der Sonne gecheckt führten Häga und Ernst die Extremfreizeitwanderer-Gemeinschaft gen Westen an.
Immer gerade aus entlang eines begradigten Bachlaufes. Brenzlig wurde es als man sich dazu entschied vom Bachlauf abzuweichen und ein kleines Waldstück in den Niederlanden zu durchschreiten. Hier geriet man in einen Hinterhalt. Scharen von Mücken hatten sich hinter den Bäumen am Wegesrand versteckt und stellten sich den Wanderern entgegen. Liesel mutig vorne weg schlug eine Schneise in die Reihen der zahlreichen Gegner. Wobei Sie nicht wenige Blessuren davon trug.
Nach einer kurzen Rast auf einem Mäuerchen vor der Kirche kam man an einem Bäcker vorbei und A1 verzichtete abermals auf Wurst und Kaffee!
Weiter ging es geradeaus am begradigten Bachlauf entlang.
Ab und zu durchstreifte man kleinere Ortschaften mit „wunderschönen“ Steingärten und liebevoll gestalteten Insektenhotels.
Einige Kilometer legte man so zurück, wechselte ab und zu die Bachseite und gelangte, nach einigem Rechtslinksabbiegen und einer weiteren kurzen Rast ohne Wurst und Kaffe, an den Westzipfel.
Freudig lag sich die Gemeinschaft in den Armen, der Westzipfel ist gefallen!!!
wenn es Spaß macht ist es eh verboten.......