Die Tatsache, dass die herrschenden Vorstellungen von Liebe an sexistisch geprägte Heteropaare gekoppelt sind, die sich über die (Pseudo-) Exklusivität ihrer Sexualität definieren, privatisiert und entpolitisiert das Potential des Liebens und steht damit einer solidarischen Umgangsweise zwischen den Menschen im Weg.
Caroline Wiedemann: “Zart und frei”, S.169
















