(Rechts-)Theorien Brasiliens
Die Rechtstheorien hängen noch da Geographien und Historiographien aus den Episoden an, die durch Staaten gegangen sind, wo sie inter-, trans- oder postnational ausgerichtet sind. Man soll diese Anbindung in den Details aufdrehen und überdrehen, nicht in der Figur des Staates oder der Gegenfigur der Gesellschaft stehen lassen. Die Anbindung an nationales Recht waren ein Durchgang, was vorüberging fing dann nicht an. waren nur Rechtstheorien auch als Theorien dessen, was durch condio gründlich wird: von Reizen der Landschaften, Städte, Siedlungen, von ihren Meteorologien und Affektökonomien, von den Verwerfungslinien und Entwurfslinien her denken. Nicht, dass die Theorie dort an das Gegebene stösst, dort reizt sich die Theorie in den Vorstellungen, die die Leute vor Ort so entwickeln. Man lotet das Echo aus, aus dem heraus von Natur aus phantasiebegabte Wesen sich vorstellen, was das Recht, was der Ort, was die Zeit sei.










