Eine BI weniger ...
Wenn sich der Verein "Starnberg bleibt oben" gemäß Tagespresse jetzt auflöst, ist das nur konsequent.
Wenn Bürger sich immer erst engagieren, wenn die Entscheidung gefallen ist, erscheint mir auch das häufig dann angeführte Argument, man sei ja als Bürger nicht beteiligt worden, immer wieder eher seltsam.
Wenn die Planung eines Projekt mehrere Jahrzehnte dauert, ist es für mich ganz natürlich, dass diejenigen Bürger, die sich erst kurz vor dem Zeitpunkt der Entscheidung aufgrund von Zuzug oder anderen Gründen mit dem Projekt befassen (können), nicht in der gleichen Form beteiligt werden können, wie die Bürger, die das Projekt schon von Anfang an begleitet haben - und dann auch ausreichend Gelegenheit hatten, sich zu beteiligen.
Anderenfalls würde ein Projekt nie - und ich sage bewußt "nie" - entschieden werden, da es immer wieder (Neu)Bürger gäbe, die bisher noch nicht beteiligt worden wären.













