Artist · 59 monthly listeners.
Guidbook Says: “Generate traffic for mycrotom. OK…. mycrobubble Go!“
1st great solo album from Das Hobos´ drumming man Tom Simonetti aka Mongkong aka Mycrotom!
$LAYYYTER
PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
"I'm Dorothy Gale from Kansas"
𓃗
EXPECTATIONS
Not today Justin
No title available
almost home

No title available
🩵 avery cochrane 🩵
Lint Roller? I Barely Know Her
Phantogram Three
The Stonewall Inn

@theartofmadeline

shark vs the universe
Sade Olutola
I'd rather be in outer space 🛸
taylor price

pixel skylines

gracie abrams
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@textbaufranzdobler
Artist · 59 monthly listeners.
Guidbook Says: “Generate traffic for mycrotom. OK…. mycrobubble Go!“
1st great solo album from Das Hobos´ drumming man Tom Simonetti aka Mongkong aka Mycrotom!
#franzdobler #dashobos https://www.instagram.com/p/CK3ylbBhDj3/?igshid=1uqr9afypgn9
each day - a new track - till the release of our 2nd label compilation:
“B” by V.A. (CS014) out on August, 27th!
there is a new no. “D” in oct. 2021 @bandcamp
With deep Respect and Love we will live with the Death of our beautiful Brother Alain .. deep condolence to the Family the Dead Brothers and his Fans all over this Globe
R.I.P. my good ole Cowboy Fantome
Death is everywhere, Death is forever, thats why we should embrace Death, just like Life itself, if you're afraid of Death, you're allready Dead, Alain Croubalian
@hedonisticnihilism @voodoo_rhythm_records @thedeadbrothers
#thedeadbrothers
Happy 68th, Walter Mosley.
Archives Lost & Found
https://soundcloud.com/belp-music/sets/archives-lost-found-for-free-d
I had a look thru my archives of past music productions and created this playlist of perhaps noteworthy material for free D/L (320 MP3)
I take a little bit of time off of my paid holidays (that’s such a new and welcome concept) to look back on the last few years of my Munich adventure. In a way, I think my journey reflects a reality that is bigger than myself – for example, the number of Clubs in Munich got cut in half in the last five years. In the same time frame, my excitement at discovering great artists working together in a vibrant scene (once penned the city of hard choices by yours truly) turned into delusion and apathy. And I had been warned about it from Day 1 by the artists of the Munich subculture.
This learning process, which makes me now say back “Yes, you’ve been right all along,” helped me really understand why the different constellations of the Munich Scene work the way they do and somehow I became one of its members, instead of one of its curators.
This is why in the following few pages, I write about the personal (Part 1 : From fanaticism to apathy), I jump to the community (Part 2: The Munich Underground Sound in the last decade), to politics (Part 3: Autopsy of a City™).
I don’t take it personal if you don’t read everything, I know I wouldn’t.
A MUSTREAD - MAN MUSS ES LESEN! AUCH OUT OF MUNIC
Mary’s Blues by John Coltrane from ‘Dakar’
Miles Davis Quintet - Solar
Voodoo Rhythm Night, Jan 18, in Burgdorf Bern switzerland with #sexorganss #brokenbridge #themonsters #VoodoorhythmRecords https://www.instagram.com/p/B6_fQJ0AX_T/?igshid=hrx3wu3zm9cg
"H" appy new live
“H” appy new live
“H” ist Hot. Anders als Rhytm Police aber es läuft…. auf der Strasse. Wir haben mal einige “H” appy new live dates mit dem “H” gebucht. Do. 23.1. Grandhotel Cosmopolis Augsburg Fr. 24.1. Altes Spital Viechtach Sa. 25.1. Westtor Murnau So. 26.1. Ladenbergen Bergen
Unglaublich seltsames Bayern. – “Vielfalt des Münchner Undergrounds.” (*taz) “… allesamt furios vertrippte, verzirpte und verklöppelte…
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DO NOT MISS THIS GREAT NEW BAND !
Collection item of the week: Chaim and Renee Gross housewarming invitation
At the Voodoo Rhythm Hardwarestore, Münstergasse 76, bern switzerland!!!! #clockworkorange #bartsimpson #virginprunes #santra #spearofdestiny #artblakey #desperateteenagelovedolls #reddkross #blackflag #whiteflag #Bern #bernaltstadt https://www.instagram.com/p/B7JQAhFgc7H/?igshid=1s229ixsa38u7
Sonny Rollins recorded Sonny Boy for Prestige #onthisday in 1956. The album includes performances by Kenny Dorham, Kenny Drew, Wade Legge, George Morrow, and Max Roach.
henry chalfant… k slay, east harlem @ henrychalfant
6. Horst-Tomayer-Gedenkradfahrt (23. bis 25. August 2019)
Vor der zweiten Etappe von Hitzacker-Tießau nach Havelberg-Sandau. In der Pension Tante Storch kommt man nach dem Frühstück mit drei jungen Radwanderern ins Gespräch. Stolz berichten die Jungs: „Heute Hamburg, morgen Cuxhaven, dann ist der ganze Elbradweg abgehakt. – Und Sie so?“ fragen sie höflich. „Wir fahren nach Berlin. Eine Gedenkradfahrt zu Ehren Horst Tomayers, dem großen Dichter und Fahrradphilosophen, der 2013 verstarb, und die seitdem jährlich stattfindet,“ erklärt ihnen Gedenkradfahrer Fritz Tietz (60), und fragt dann: „Schon mal was von Horst Tomayer gehört, Jungs?“ Die Jugendlichen, alle drei so um die 20, gucken unsicher. Tietz, der längst erkannt hat, dass sie nichts wissen, legt nach: „Dann solltet ihr den unbedingt mal googeln: Tomayer. T, O und MAYER. Mit AY.“ – „Okay, machen wir,“ versichert das Trio, doch in ihren Gesichtern steht geschrieben: Alter, was sind das für creepy alte Säcke. Horst wer? Gedenkradfahrt? Nichts wie weg. Und als dann noch Tietz anhebt, mit „Der Alkohol löst die Zunge / Und die Fesseln der Scham – je nach dem, / Doch nie wird der Alkohol lösen, / Das Alkohol-Problem“ einen der berühmteren Vierzeiler Tomayers zu deklamieren, müssen sie ganz schnell los. Taschen packen.
Nicht dass Tietz dies beabsichtigt hatte, aber angenommen, die jungen Leute hätten sich aufgrund seiner Ansprache spontan angeschlossen, dann wären nicht nur insgesamt elf Radlerinnen zur diesjährigen Hottetour angetreten, auch ihr Durchschnittsalter wäre um einiges juveniler ausgefallen. Tatsächlich waren es sechs Männer und zwei Frauen, die sich am frühen Freitagmorgen gemeinsam auf den Radweg nach Berlin machten, um im kurbelnden Verbund der sogenannten Krückentour die rund 300 Kilometer (die der achtfache Berlinwallfahrer Tomayer in einem Tagesritt zu vernichten pflegte) in drei Hundertern zu bewältigen. Aber was heißt hier nur: Mehr Menschen (beziehungsweise „Weiße, Männer und Heteros“, wie auf Twitter jemand das Startfoto kommentierte) haben nie zuvor teilgenommen an dieser weltweit wohl einzigartigen Dichterhuldigung.
Und vier von ihnen – Jan Prediger (64), Arthur Hofhuis (59), Marion Pollmanns (48) und Ralf Hartmann (51) – absolvierten am Ende sogar die gesamte Strecke; wenn auch, was Prediger und Hofhuis angeht, nur mit viel Glück: wagten sie sich doch beim obligatorischen Nacktbad in der Elbe ein Stückerl zu weit raus in die Strömung und wären um ein Haar in Richtung Nordsee abgetrieben.
Marlene Voß (58) und Niki Bong (39) waren dagegen nur am Freitag mit von der Gedenkfahrtpartie. Aber genauso war es von beiden geplant. So nahmen sie nach der 96 Kilometer langen ersten Etappe zwar noch an den abendlichen Geselligkeiten des lauschig terrassierten Nachtquartiers teil, hievten aber am Samstagmorgen sich und ihre Räder in den Regionalexpress zurück nach Hamburg. Während Frau Voß nach ihrer mittlerweile dritten Teilnahme noch überlegt, hat Tourdebütant Bong angekündigt, im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder antreten und dann auch den zweiten Tag wuppen zu wollen. Besonders begeistert zeigte sich Bong von den zahlreichen „kulinarischen Stopps“. Allerdings boten ihm die Verköstigungen im Fährhaus Tespe, in der Bleckeder Eisdiele Venezia, im Neu Darchauer Elbdorado und nicht zuletzt die paar Biere abends in Tießau auch Anlass zur Sorge. Wenn das in einer Radtour so weiter ginge, würde er seinen nahezu perfekten Bodymassindex kaum halten können.
Dazu muss man allerdings wissen, dass die äußeren Bedingungen am ersten Tourtag mit seinen zwar schon recht hohen, aber dank des kühlendem Fahrtwinds noch als angenehm empfundenen Temperaturen, mehr als günstig waren. Aber schon am Samstag nahm die Hitze spürbar zu und erreichte spätestens am Sonntagmittag ein derart hohes Level, dass es nicht nur unter den Arschpolstern einiger Gedenkfahrer bald arg kochte. Dazu kam dieser Scheißgegenwind! Blies am Freitag noch ein beglückend schiebender Nordwest, kam ab Samstag ein kontinuierlich starker Ost direkt von vorn, der am Sonntag sogar noch mal zulegte. So eierte das Peloton mit den
verbliebenen sechs Fahrerinnen – etwa auf der eh schon zermürbenden Deichetappe vor Havelberg oder der gefürchteten langen Geraden vor Rhinow – trotz mutigen Windschattenfahrens mit streckenweise nur 10 km/h Richtung Berlin. Wäre Bong da noch mit im Rennen gewesen, seine Pfunde wären nur so gepurzelt. Daran hätten auch die in Cumlosen einverleibten Hamburger Steaks an zwei, drei Getränken (Landgasthof Schmidt), die nicht minder gutbürgerliche Küche im Schützenhaus zu Sandau oder die traditionelle Kuchenrast (wahlweise Pflaume oder Schoko-Kirsch) im Schloßgarten zu Kleeßen wenig geändert. Vom fulminanten Frühstück ganz zu schweigen, das am Morgen des dritten Tages von Frau Dagmar Pabst in ihrem einzigartigen Gartenpavillion gereicht wurde.
Wie überhaupt diese zweite Übernachtungsstation ein charmantes kleines Highlight war auf der sechsten Hottetour. Was nicht nur an den bequemen Gästebetten und dem ausnehmend schönen Garten lag, den Frau Pabst rund um ihre Bed & Bike-Pension in Schuss hält, sondern auch an ihren frühstücksbegleitenden Ausführungen über die Verdienste ihres verehrten Herrn Vaters, dem gebürtigen Sandauer Klempner und Genossen Zietz. Dieser war 1955 von seinem Betrieb VEB Isolierung Leipzig delegiert worden, im indonesischen Yogyakarta eine Zuckerfabrik mit aufzubauen. Die damals siebenjährige Dagmar lebte so zusammen mit ihren Eltern für ein Jahr auf Java. Im vergangenen Jahr flog sie noch einmal hin, um nach der Fabrik zu schauen (die Volksstimme berichtete), und siehe da: auch nach sechzig Jahren lief dort die Produktion einwandfrei samt den alten DDR-Maschinen. In Deutschland, so jedenfalls wurde von den Gedenkfahrern gemutmaßt, wären die spätestens von der Treuhand geschreddert worden.
Nicht gerade geschreddert, aber um zwei weitere Teilnehmer dezimiert, endete die Krückentour der diesjährigen Gedenkradfahrt nach rund 309 gefahrenen Kilometern um 18.12 Uhr am Fernbahnhof in Spandau. Fritz Tietz und Manfred Grüne (66) hatten sich nach einem letzten Gruppenselfie vor dem architektonischen Grauen namens Bahnhof Nauen aus dem Peloton verabschiedet und beendeten ihr Tomayergedenkwochenende im Regionalexpress nach Berlin beziehungsweise Hamburg. Was denn das für Auflösungserscheinungen seien, wollte da ein ansonsten ziemlich inaktiver Gedenkfahrer via Facebook wissen. Ihm sei zugerufen, dass nicht nur jegliches Auf-Teufel-Komm-Raus dem tomayer’schen Gedenkengedanken auf’s teuflischste zuwider sein sollte, sondern auch Tomayer selbst schon mal abbrach, wenn es sich so oder ähnlich ergab wie von ihm nach seiner achten Berlin-Wallfahrt berichtet:
„Ausgangs Nauen Richtung Wustermark (unterwurzelter Radlweg!) verrutschte die überm Rucksack aufm Gepäckträger frei schwingende Plastetüte, ich verfing mich beim Abschwung in ihr und schlug mim Hinterkopf im gozzeidank behumusten Anrain auf. Da ees mittlerweile deutlich dunkelte, bestieg ich, mit Verlaub, in Elstal den RE nach Spandau, so daß ich diesmal lediglich 271 km zur Strecke brachte. Tags drauf in Westberlien: Im Firmendress (Weiß auf Rot: KONKRET – Lesen, was andere nicht wissen wollen) durch die Uhlandstraße zum Frühstück radelnd, überholt mich KONKI-Abonnent Hans Werner Bitzer mit den schönen Worten: ‚Das giebt’s doch nicht, ich hab eben KONKRET ausm Briefkasten gefischt, ees ist, als ob du’s grad selber zugestellt hättest.‘ In soo einem Augenblick, liebe Leserin, lieber Leser, weiß man, daß das Leben einen Sinn hat!“
Mehr soo besinnliche Augenblicke oder noch ganz andere erleben hoffentlich auch die Teilnehmerinnen der 7. Horst-Tomayer-Gedenkradfahrt, die vom 28. bis 30. August 2020 stattfindet.
Fritz Tietz
Pavillion- und Zielfoto: Arthur Hofhuis, Startfoto: unbekannter Passant, alle anderen: Fritz Tietz
If in doubt - Horst Tomayer, one of the great german journalists-poets-activists, and we miss him in these days of upcoming fascists...
Iggy Pop - James Bond (Official video)
Hält sich dann doch ganz schön lange als favorite song these days... oder auch wie schon Sexton Ming sang “I hate Youth”...