Three layers of wet suits then sealed in chains and bondage for up to 6 hours at a time, this guy is fun to know
RMH

@theartofmadeline

#extradirty
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JVL

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@tfl-lukas
Three layers of wet suits then sealed in chains and bondage for up to 6 hours at a time, this guy is fun to know
Nice combi
Totally blind, can Pup Cake escape these Humane Restraints, even with the key? (2 final minutes, he persisted for much longer :D)
Wearing heavy duty rubber gloves would give a more challenge!!
Heavy duty cages hell yah
No shit! The last one is definitely meaning business
Put me in the last one and send me oversee.
Don't know to where, don't know for what and whom
@sparklyjellfishfag you got a great idea. But crate the sides up so you have to look up.
Before inserting you in the cage, you will have a castration band applied AND you can not remove it one handed once your arms are belly chained in handcuffs. Upon your arrival your balls will be non-functional and fall off soon.
Verschlaucht mich!
Ich hatte unterschieben - eine “Totalverschlauchung” war meine nächste Behandlung.
Es dauerte ewig, bis ich all diese Schläuche in mir hatte und es war nicht angenehm. Doch der Vertrag sah vor, dass ich mich nicht wehren konnte, sonst würde ich sanktionen erhalten. Immer mehr wurde ich in Gummi verpackt und war hilflos. Vor meinen Augen blinkten LEDs und ich fiel in einen sanften geilen Schlaf.
Ich wusste, dass man mich mit einem Schlundrohr ernähren würde und konnte bereits merken, wie sich in meinem Magen der warme Brei sammelte, den sie in mich pumpten.
Der aufgeblasene Sack umgab mich zart. Ich konnte mich bewegen aber war hilflos. Die Gurte würden mich an Ort und stelle halten, mein Kopf war gut fixiert. Ich schwitzte mehr als ich wollte.
Meine Atmung war durch eine Maschine reguliert. Ich roch Gumi. Ich roch Duftstoffe, die mich geil machten. Ich roch Duftstoffe, die mich quälten und unangenehm waren. Und ich wusste, dass sie mich jederzeit sedieren konnten.
Ich konnte nicht sprechen, da mein Hals mit Schlundrohr versopft war und der Knebel unter der Maske groß aufgepumpt. Ich bekam Angst, Panik, versuchte mich zu wehren, aber ich konnte nicht. Der Vertrag sah nicht vor, dass ich ausder Folter entlassen wurde. Es gab kein Stopp-Code, kein Zeichen, das ich geben konnte. Ich war ausgeliefert, hilflos und musste diesmal real leiden, wirklich leiden, wurde echt gefoltert - so hatte ich es mir gewünscht.
Das Urinalkondom war peinlich, aber nicht zu umgehen. Der Schlauch in meinem Hintern war dick. Dicker als ich erwartet hatte. Gut geblockt hatte ich in dem Sack keine Chance ihn heraus zu drücken. Langsam lief der erste Einlauf ein, der mich reinigen sollte.
Als ich die Berührungen an meinem gummierten Schwanz spürte wusste ich, dass ich nicht mehr lange aushalten konnte. Und sobald ich abgespritzt hatte durfte ich wieder langsam aus der Folter heraus.
Es wurde unangenehm, so hilflos verschlaucht zu sein. Ich wusste, dass die Zeit begrenzt war und ich nicht lange gebucht hatte.
Was ich nicht wusste: der Assistent hatte meine Buchung falsch verstanden. Statt 2-4 Stunden hatte er 24 Stunden als Behandlungsdauer eingetragen. Statt 1-2 Orgasmen standen nun 12 Orgasmen während der Behandlung auf dem Plan.
Mehrere Einläufe würden folgen, mehrere Spritzen meinen Magen füllen, schlafen würde ich in diesem Sack nur zwangsweise sediert - und leiden - lange leiden - richtig leiden - richtig lange leiden!
Noch ahnte ich nichts - aber ich hatte unterschrieben - das war real und es gab keinen Ausweg, kein Abbruch - nur Leiden!
(Noch träume ich davon - hoffentlich bald Realität.) [email protected]
Hört sich spannend an.
Es reizt mich, daß auch einmal ausprobieren…
Ein heißen Wochenende
Ein heisses Wochenende
Er hatte seinen Meister gerade erst kennen gelernt. Eine ganz neue Erfahrung. All die neuen Eindrücke und “Spielsachen”. Erst vor Kurzem hatte seine Neigungen zu SM festgestellt. Auch, dass er eigentlich ein Sklave war. Die Firma in der er arbeitete war ca. 1 ½ Stunden von seiner Wohnung entfernt; zu seinem Meister brauchte er aber nur 20 Minuten. Da war es klar, wo er in seiner Freizeit war. Er hatte Schichtdienst und musste 24 Stunden arbeiten und hatte dann 24 Stunden frei. Nach der Arbeit hatte er nur in Leder und mit einem Plug im Arsch bei seinem Meister zu erscheinen. Hier hatte er dann noch Stiefel, mit Nägeln bestückte Einlegesohlen, anzuziehen, so das er nur noch auf allen Vieren durch das Haus kriechen konnte.
Tag der Tage Eines Sonntags sagte der Meister zu seinem Sklaven, dass ein Bekannter, mit seinem Sklaven, am nächsten Wochenende zu ihm zu Besuch kommen würde. “Zwei Meister und zwei Sklaven? Das kann ja ein geiles Wochenende werden.” dachte der Sklave. Dann kam endlich das Wochenende und er konnte wieder seinem Meister dienen. Voller Ungeduld erwartete er die Ankunft vom angesagten Besuch. Er hatte Maske, Harness und Ledershorts, die abgeschlossen waren, an. Dazu noch ein Halsband, Handfesseln und Stiefel, mit den besagten Einlegesohlen. An den Stiefeln waren auch Fußfesseln angebracht. Natürlich hatte er auch wieder den Plug im Arsch. So wie es sich für einen Sklaven gehörte. Es war so ca. 14.00 Uhr am Freitag, da hörte er plötzlich ein Motorrad vorfahren. Sein Meister deutete ihm, dass es nun soweit sei und er ab sofort nur noch auf Fragen zu antworten hätte. Es klingelte. Der Sklave kroch auf Knien, wie es ihm sein Meister gesagt hatte, zur Tür und öffnete. Vor ihm standen zwei Typen, der Eine, der den Helm schon abgenommen hatte, war ohne Zweifel der Meister, das konnte er schon an der Ausstrahlung, die von dem Typen ausging, merken. Der andere Typ wurde vom Meister am Arm festgehalten und hatte den Helm noch auf. “Warum ???” stellte sich der Sklave in Gedanken die Frage. Das stellte er schon sehr bald fest. Auf alle Fälle hatte er das Gefühl, dass sich der Sklave nicht besonders wohl in seiner (zweiten) Haut fühlte. Der Sklave hatte, jedenfalls für diese Jahreszeit, einen zu dicken Lederkombi an. Der Kombi war mit Lammfell gefüttert und die Hände waren angearbeitet. Kaum war die Tür geschlossen, wurden dem Sklaven die Hände auch schon auf dem Rücken mit einem Karabiner festgemacht und erst jetzt sah er, dass es keine richtigen Handschuhe waren die angearbeitet waren, sondern “Handsäcke”, in denen es dem Sklaven nur möglich war, die Hände zu einer Faust zu ballen. Die Handfesseln verhinderten, dass er da herauskam. Der Lederkombi war auf dem Rücken mit einem Reißverschluss und darüber Schnürungen zugemacht. An Beinen und Armen waren auch Schnürungen angebracht, mit denen der Anzug perfekt angepasst war. Dazu kamen noch in regelmäßigen Abständen Riemen, mit welchen der ganze Kombi noch enger gestellt werden konnte. Die Stiefel waren mit Fußfesseln und D-Ringen versehen. Der Helm wurde vorne hochgeklappt. Was er jetzt sehen konnte trieb selbst Ihm den Schweiß ins Gesicht. Unter dem Helm hatte der Sklave eine Maske auf, die an dem Lederkombi angearbeitet zu sein schien. Es war nur ein kleines Loch im Bereich des Mundes und ein paar kleinere Löcher im Bereich der Augen zu erkennen. Die Augenlöcher schienen aber von innen verschlossen worden zu sein. Ein stabiles Halsband war durch die Helmöffnung vage zu erkennen. Sollten das wirklich die einzigen Möglichkeiten sein, durch die er Luft holen konnte ??????? “Was das wohl für ein Gefühl sein muss, zu wissen, dass es irgendwohin geht, aber man nicht sehen kann wohin es geht?” überlegte der Sklave. Der Sklave wurde mitten in den Raum geführt und an den Ösen im Boden festgekettet. Jetzt erst wusste er, wozu er die Ösen in den Boden hatte schrauben müssen. Die Füße wurden am Boden, ca. 1 Meter auseinander, festgekettet. Zwei Ketten, die von der Decke hingen, wurden an den D-Ringen, die auf den Schultern des Kombis waren, festgemacht. So blieb der neue Sklave erst einmal stehen, während die beiden Meister es sich in der Stube gemütlich machten. Der andere Sklave hatte natürlich vor den beiden Meistern zu knien. Hier erfuhr er dann auch, dass die beiden aus Aachen kamen und seit ca. 5 Stunden unterwegs waren. Da der Meister auch mal Pausen machen musste, um etwas zu trinken oder zu essen, fuhr er, wie er erzählte, in ein Waldstück, wo er seinen Sklaven an einen Baum kettete, um dann in aller Ruhe zu essen oder zu trinken. Ihm tat der Sklave immer mehr leid, denn es waren so ca. 30 - 35 C im Schatten, der Sklave musste schwitzen wie eine Sau. Voller Hohn sagte der Meister, dass es ihm einmal gelungen sei, seinen Sklaven, den er nur “Sau” nannte, an einem lauschigen Plätzchen zu fixieren. Hier, so sagte er, knallte die Sonne so richtig schön auf die Stelle, an der er die Sau festgekettet hatte. Die Sau soll so richtig schön gewinselt haben, als er ihn wieder abgeholt hat. Ironisch meinte der Meister dann noch: “War wohl ein bisschen warm für die Sau.” So haben die beiden Meister ca. 2 Stunden bei Kaffee und Kuchen geredet. Der Sklave durfte nur zusehen. Erst jetzt ging der Meister zu seiner Sau und kümmerte sich wieder um sie. Er machte die Brusttaschen vom Lederkombi auf und setzte der Sau Brustwarzen klammern an und machte den Kombi sofort wieder zu. Danach öffnete er den Kombi am Arsch, nahm den Plug, den die Sau nun schon seit ca. 7 Stunden drin hatte, raus. Dabei hörte der Sklave die Sau erbärmlich stöhnen. Wahrscheinlich hatte die Sau auch noch einen Knebel im Maul. Nachdem der Plug draußen war, kramte der Meister in seinem Rucksack und holte einen anderen Plug mit Schläuchen heraus. Den schob er der Sau, nachdem der Plug gut eingeschmiert war, wieder in den Arsch. Dabei stöhnte die Sau wieder erbärmlich auf. Die Schläuche steckte er durch zwei Löcher in dem Kombi nach außen und zog den Reißverschluss zu. Jetzt öffnete er die Schnürung der Maske und nahm der Sau den Knebel aus der Schnauze. Die Sau flehte ihren Meister an, sie da rauszulassen, denn sie würde es in dem Kombi nicht mehr aushalten. Doch der Meister kramte bereits einen anderen Knebel aus seinem Gepäck. Dieser Knebel hatte einen langen Schlauch vorne und einen kürzeren Schlauch nach innen. Der kurze Schlauch war ca. 20 cm lang. Dieses Ende wurde der Sau, ungeachtet des Würgens und aller Proteste, langsam in den Hals geschoben, bis der Knebel richtig in ihrem Maul untergebracht war. Das andere Schlauchende steckte er vorne durch die Maske und setzte sie der Sau wieder auf. “Was macht der Meister da nur mit seiner Sau? So etwas habe ich ja noch nie gesehen.” dachte der Sklave. Es sollte nicht mehr lange dauern und der Sklave sollte es herausbekommen. Jetzt sah die Sau noch skurriler aus: Am Arsch zwei Schläuche und in der Schnauze einen Schlauch. Nun machte der Meister den Kombi in Schwanzhöhe auf. Er kramte wieder in seinem Rucksack und zum Vorschein kam ein weiterer Schlauch, etwas länger als die anderen und mit einem T-Stück am einen Ende versehen. Der Sklave glaubte, dass die Sau wusste, was jetzt auf sie zukommt. Die Sau fing an zu schreien, was man so schreien nennen konnte, mit dem Knebel in der Schnauze. Der Meister fädelte diesen Schlauch durch ein Loch im Kombi und fing an das andere Ende einzufetten. Das schob er der Sau dann ganz langsam in die Harnröhre. Danach wurde auch hier der Kombi wieder verschlossen.
So etwas hatte der Sklave noch nie gesehen. Überall die Schläuche. Auch einen solchen Kombi hatte der Sklave noch nie gesehen, musste wohl ein Einzelstück sein, speziell für die Sau angefertigt. Bei dem Sklaven rührte sich etwas, als er sich vorstellte, dass auch er in einem solchen Overall stecken würde. Doch dann dachte der Sklave nur an die Außentemperaturen und das er schon unter der Maske und den Ledershorts schwitzte. Im Herbst oder Winter, OK, aber im Hochsommer ?!?!? Nein Danke! Jetzt fing der Meister an, die Schläuche zusammenzustecken. Erst den einen Schlauch vom Arsch mit dem T-Stück vom Schwanz. Nun hängte der Meister eine Art Behälter an eine weitere Kette die von der Decke kam und befestigte den Schlauch vom Knebel an dem Behälter und drehte an einem Ventil. Der Meister von der Sau schickte den Sklaven in die Küche, er solle ihm Bier holen und zwar soviel, wie er tragen könne. Es dürfe aber kein kaltes Bier sein, denn das wolle er gleich noch mit dem anderen Meister trinken. Der Sklave tat was ihm aufgetragen wurde und kroch in die Küche. Er holte 6 x 0.33 L Bier, wozu war dem Sklave zwar klar, aber er wollte nicht weiter darüber nachdenken. Als der Sklave mit dem Bier zurück war, sollte er noch einmal soviel holen. Nachdem er mit der zweiten Ladung zurückkam, musste er die Flaschen öffnen. Kaum geöffnet, goss der Meister das Bier nach und nach in den Behälter. Jetzt waren 4 Liter Bier im Behälter und der Meister öffnete das Ventil. Das Bier fing an zu laufen. Da die Schläuche durchsichtig waren, konnte der Sklave genau sehen wie das Bier durch den Schlauch schoss und in der Maske verschwand. Die Sau merkte wie das Bier durch ihre Kehle lief: Sie konnte nichts dagegen unternehmen, da der Schlauch bis in die Speiseröhre ging. “So, nun ist die Sau versorgt und wir können uns jetzt einen schönen Abend machen. Halt stop! Ich habe noch etwas vergessen. Der Plug muss noch aufgeblasen werden.” sagte der Meister und deutete auf den Rucksack, während er den Sklaven ansah. Der Sklave kramte im Rucksack und fand eine “Ballpumpe”. Die hatte er auf den zweiten Schlauch zu stecken, der aus dem Arsch der Sau kam. Jetzt sollte der Sklave pumpen. Der Sklave drückte zweimal, doch der Meister sagte, dass die Sau noch mehr vertragen könnte. “Pump bis ich stop sage!” Also pumpte der Sklave, zwar langsam aber er pumpte. Die Sau versuchte sich aufzubäumen, aber es half alles nichts. 1; 2; 3; 4 Mal und die Sau fing immer mehr an zu winseln. Vorne lief das Bier und hinten ging der Plug auseinander. Dem Sklaven tat die Sau immer mehr leid. Aber erst beim 6 Mal durfte der Sklave endlich aufhören zu pumpen. Jetzt setzten sich die beiden Meister in die Stube und überließen die Sau ihrem Schicksal. Der Sklave hatte natürlich bei den beiden Meistern zu bleiben und sich in eine Fußbank zu verwandeln. Nach einiger Zeit ging der Meister wieder zu seiner Sau. Der Sklave hörte ihn sagen: “So ist aber fein”. Was das zu bedeuten hatte, konnte sich der Sklave vorstellen: Der Behälter war leer. Der Meister rief den Sklaven und sein Meister sagte, dass er hingehen solle. Der Meister von der Sau sagte: “Die Sau hat noch nicht genug getrunken, hol jetzt Wasser und zwar in einem Eimer.” Die Sau fing an, verzweifelt an den Ketten zu zerren. Der Meister schüttete das Wasser, was der Sklave geholt hatte, in den Behälter, bis er wieder voll war. Jetzt öffnete er das Ventil ganz und der Sklave konnte sehen wie das Wasser nur so in ihre Kehle schoss. Nach ca. 10 Minuten war der Behälter wieder leer. Jetzt hatte die Sau gut 8 Liter intus, wie viel davon schon in ihrem Arsch gelandet war, konnte der Sklave nicht sagen, aber es muss einiges gewesen sein, denn die Sau schrie oder versuchte es zumindest. Jetzt steckte der Meister den Schlauch von dem Knebel an das T-Stück und drehte das Ventil das daran befestigt war. Der Sklave konnte sehen wie die Pisse von der Sau in dessen Schnauze schoss. Der Meister hatte alle Schläuche so angeschlossen, das es einen Kreislauf ergab und sich die Sau ständig selbst vollpisst. “So, jetzt können wir die Sau wieder sich selbst überlassen.” Sie gingen wieder in die Stube.
17 Uhr: Der Meister von der Sau, sagte zum anderen Meister, dass es wohl mal an der Zeit wäre sich um seinen Sklaven zu kümmern. Und schon schnappten sich die Meister den Sklaven und zogen ihn ins Spielzimmer. Sein Meister kramte in einem Schrank, zu dem er nie Zugang hatte. Zum Vorschein kam ein Lederkombi und Stiefel, die den Sachen die die Sau trug, sehr nahe kam. Er wurde von beiden Meistern total ausgezogen und dann in den Kombi und die Stiefel geschnürt. Jetzt, da der Sklave beinahe so wie die Sau eingepackt war, hatte der Sklave auch nichts mehr zu melden. Das hatte der Sklave zwar vorher schon nicht, aber jetzt konnte er absolut nichts mehr machen. Er wurde einfach auf eine Pritsche geschmissen. Danach fixierten die Meister den Sklaven noch mit Ketten an der Pritsche und er wurde so sich selbst überlassen. Der Kombi war genauso dicht, wie der Sklave es bei dem anderen Kombi vermutet hatte Er konnte nichts sehen, hatte einen Plug im Arsch und einen Knebel in der Schnauze, dazu kam noch das Lammfell an seinem Körper. Von den Zehenspitzen bis zum Kopf. Da fiel dem Sklaven das Atmen recht schwer. Was der Sklave da noch nicht wusste: So hatte er die ganze Nacht zu verbringen. Am nächsten Morgen
Der Sklave hatte beinahe die ganze Nacht nicht geschlafen , es war einfach zu heiß und das Atmen fiel zu schwer als das er hätte schlafen können . Dann noch den Dildo im Arsch . So lange hatte der Sklave noch nie einen Plug im Arsch gehabt.
9 Uhr: Sein Meister kam herein , nahm dem Sklaven die Ketten und die Maske ab . Ebenso die Augenklappen , die sich bei dieser Maske innen befanden . Hierzu musste er dem Sklaven die Maske abnehmen , setzte sie aber , nachdem der Meister die Augenklappen entfernt hatte , wieder auf . Endlich wieder etwas Luft , dachte der Sklave . Aber da hatte sich der Sklave geirrt .Vor den Augen oder besser gesagt , in der Maske , war Plexiglas eingearbeitet . So konnte der Sklave zwar etwas sehen , hatte aber genau die gleichen Probleme Luft zu bekommen wie vorher . “ Ich will Dir erst einmal was zeigen .” sagte sein Meister . Der Sklave folgte dem Meister , etwas anderes blieb dem Sklaven nicht übrig , da er ja noch immer im Kombi steckte . Die Hände hatte ihm der Meister auf dem Rücken gekettet . Der Meister zog den Sklaven in den Raum , in dem die Sau Vortags festgekettet worden war . Die Sau hing immer noch so da wie der Sklave es von gestern in Erinnerung hatte . Nichts hatte sich verändert . Doch Heute sollte sich aber noch einiges ändern . Der Sklave musste mit ansehen wie die beiden Meister die Sau losbanden und sie in den Hof verfrachteten . Der Hof war an drei Seiten mit Büschen bewachsen die ca. 2 Meter hoch waren und an der vierten Seite war das Haus mit der Terrasse , die nach Süden ausgerichtet war . Dort wurde die Sau von den beiden Meistern zwischen zwei Pfählen festgekettet . Die Sonne war schon längst aufgegangen . Der Meister , von der Sau , drehte das Ventil am Schwanz auf die andere Position , so das die Pisse , von der Sau , wieder in dessen Arsch lief . Dazu pumpte der Meister den Plug noch weiter auf , die Sau bäumte sich auf aber es half nichts , sie musste es über sich ergehen lassen , ob sie wollte oder nicht . So ließen sie die Sau stehen und gingen ins Haus . Der Sklave musste mit ansehen wie die beiden Meister Frühstückten und es genossen wie sich die Sau in den Ketten bewegte . Nachdem sie mit dem Frühstück fertig waren sagten sie dem Sklaven das es ganz an ihm liegen würde wann die Sau da wegkommen würde . Was die Meister damit meinten war dem Sklaven nicht klar . Sie zogen den Sklaven in die Garage und verluden den Sklaven in den Kofferraum vom Wagen seines Meisters . Dann gingen sie noch einmal ins Haus , zogen sich richtig an , holten noch eine Tasche die der Meister vom Sklaven schon gepackt im Schrank hatte und fuhren los . Wie weit sie gefahren sind konnte der Sklave nicht sagen , aber es war ziemlich weit lang genug um den Kofferraum so richtig warm werden zu lassen . Nachdem sie an einer , wie sich nachher herausstellte , Waldlichtung angekommen waren , holten die Meister den Sklaven aus dem Kofferraum . “ Wie Du sehen kannst gibt es hier nur eine Strasse und der musst Du folgen , dann wirst Du schon irgendwann wieder bei uns sein . Doch all zu leicht sollst Du es nun ja auch nicht haben und Heute soll es auch noch so richtig schön warm werden .” Sagte sein Meister Dann holte sein Meister die Tasche aus dem Auto , holte diverse Ketten , Schlösser und fellgefütterte Stiefel heraus . Zuerst zogen die Meister dem Sklaven die fellgefütterten Stiefel an , dieses Mal aber nicht mit Nägeln , sondern mit Spitznieten in der Einlagesohle und schlossen die Stiefel ab . Die “Fußfesseln” , die angearbeitet waren , wurden noch mit einer Kette zusammengeschlossen , so das der Sklave keine großen Schritte machen konnte . So haben die Meister den Sklaven , in der “Wildnis” stehen lassen und sind lachend ins Auto gestiegen und weggefahren . Dem Sklaven wurde sehr mulmig . Ließen ihn die Meister hier so einfach zurück . Eingepackt in einen fellgefütterten Kombi , der bestimmt bald , durch seinen eigenen Schweiß , noch schwerer würde . Dann würde Ihm das Atmen auch noch schwerer fallen , wenn die Maske voller Schweiß währe . Dann noch den Plug im Arsch . Nicht zu vergessen die gefesselten Hände und die Kette zwischen den Füssen . Leider oder besser gesagt Gott sei dank wohnte sein Meister total abseits , so das der Sklave davon ausgehen konnte niemanden zu begegnen . Aber trotzdem musste der Sklave sich drei Mal “in die Büsche schlagen” damit ihm niemand so sah . Helfen hätte sowieso niemand können , denn alles war mit Schlössern gesichert . Einmal hatte der Sklave großes Glück das er wieder weiter gehen konnte . Da hat er sich im Wald , ca. 100 Meter von der Strasse entfernt , versteckt . Dabei rutschte der Sklave in einen leeren Graben . Um wieder aus dem Graben zu kommen brauchte er eine ¾ Stunden . Die Böschung war zwar nicht hoch , aber da der Sklave die Hände auf dem Rücken hatte und zwischen den Füssen eine Kette war , war es dem Sklaven nicht Möglich , an Ort und Stelle aus , dem Graben zu kommen . Der Sklave musste den Graben entlang gehen um an einer weniger steilen Stelle wieder heraus zu kommen . Dabei geriet der Sklave immer weiter in den Wald . Endlich gelang es ihm aus dem Graben zu kommen . Panik ergriff ihn . Alles , was der Sklave durch die kleinen Löcher sehen konnte , waren Bäume , von der Strasse keine Spur . “ Hier wird mich doch niemand finden nicht einmal mein Meister . Ich will hier raus , ich kann nicht mehr , es ist einfach zu warm .” dachte der Sklave und wurde beinahe verrückt vor Angst . Instinktiv ging der Sklave in die Richtung , in der die Strasse liegen musste . Da war sie endlich wieder , nach 15 Minuten hatte der Sklave die Strasse wieder erreicht und stand vor einem neuen Problem : die Strasse gabelte sich und er wusste nicht welche Strasse er gehen sollte . Die eine ging über die offenen Wiesen , wo sich der Sklave nie hätte verstecken können und die andere führte weiter am Wald entlang . Der Sklave ging die Strasse , die am Wald entlang führte , weiter . Doch nach einer ½ Stunde konnte der Sklave nicht weiter gehen . Er kam an eine Hauptverkehrsstrasse . Also musste der Sklave den ganzen Weg zurückgehen um den anderen Weg , über die Felder , zu nehmen . An der Gabelung angekommen ging der Sklave die andere Strasse entlang und nach 20 Minuten konnte er endlich das Haus seines Meisters , in der Ferne , sehen . Jetzt würde es nicht mehr lange dauern und der Sklave würde wieder bei seinem Meister sein . Der Sklave kam auch , ohne Probleme , am Haus an und musste sich jetzt nicht mehr verstecken , denn sein Meister wollte ja das er so durch die Gegend läuft . Nach dem 4 ½ Stunden Marsch
Der Sklave war am Ende seiner Kräfte , sein Schweiß hatte den ganzen Kombi durchtränkt und lief Ihm überall herunter . Er musste über den Hof ins Haus gehen da er nicht klingeln konnte , seine Hände waren immer noch auf dem Rücken gefesselt . Seit wie vielen Stunden er so durch die Gegend gegangen ist , konnte der Sklave nicht sagen , denn er hatte jedes Zeitgefühl verloren . Die arme Sau , dachte der Sklave , obwohl es ihm kaum besser ging . Die Sau hat die ganze Zeit in der Sonne. Jetzt da er endlich wieder da war konnten die Meister die Sau ja da weckhohlen . Doch das taten die Meister nicht . “ Was hat denn da so lange gedauert ?” wurde er von seinem Meister begrüßt . “ Eigentlich müsste ich Dich ja bestrafen , weil Du so lange gebraucht hast . Aber ich glaube das verschieben wir .” Jetzt wurde der Sklave endlich von der Maske und dem Knebel befreit . Jetzt erst konnte der Sklave wieder richtig sehen , es war eine richtig Wohltat die frische Luft am Kopf zu spüren . Währenddessen konnte der Sklave sehen das die Sau sehr abgeschlafft in den Ketten hing . Das alles muss doch zu viel für Ihn gewesen sein . Jetzt gingen die Meister ins Haus und der Sklave hatte ihnen zu folgen . Der Meister , von der Sau , ging geradewegs ins Badezimmer und lies Wasser in die Badewanne . Als diese voll was meinte er , er wolle seiner Sau mal was gutes gönnen und sie in die Wanne stecken . Sollte jetzt alles ein Ende haben ? Ein Ende für die Sau und den Sklaven ? Endlich aus dieser Folterkammer herauskommen die der Sklave nun schon so lange anhatte und es kaum erwarten konnte aus diesem Kombi raus zu kommen . Kurze Zeit später erschien der andere Meister mit seiner Sau , der Meister musste sie stützen . Die Sau war am Ende seine Kräfte aber anstelle die Sau auszupacken legte sein Meister ihn auf den Boden , winkelte die Beine von der Sau an und band sie so angewinkelt zusammen . Auch die Arme band der Meister noch zusätzlich so fest das die Sau sie überhaupt nicht mehr bewegen konnte . Jetzt war die arme Sau noch schlimmer zusammengeschnürt . “Komm helf’ mir mal .” Sagte der Meister zum Meister vom Sklave . Da haben die beiden Meister sich die Sau gegriffen und erst einmal auf den Bauch gedreht . Jetzt banden sie ihm die Füße , mit einem Band hinten am Halsband fest . So konnte die Sau seine Beine und sich selbst überhaupt nicht mehr bewegen . Der eine Meister packte die Sau an den Schultern und der andere Meister an den Knien . “Du sollst auch nicht leben wie eine Sau .” sagte sein Meister während sie die Sau bäuchlings in die Wanne legten . Obwohl die Sau so zusammengeschnürt war , das er sich eigentlich nicht hätte bewegen können , fing die Sau in Panik an , als er merkte das er vollständig unter Wasser war , sich zu “wehren” . Was man so “wehren” nennen konnte . Die Sau hatte keine Möglichkeit seine Kopf über des Wasser zu heben , obwohl sie es immer wieder versuchte . Nach ca. 20 30 Sekunden zog ihn sein Meister an der Maske aus dem Wasser . “Na , gefällt Dir das ?” Die Sau versuchte den Kopf zu schütteln und murmelte etwas , was durch den Knebel nicht verständlich war . “Ach das gefällt Dir . Dann hol’ jetzt mal ordentlich Luft , dieses Mal hol’ ich Dich nicht so schnell da wieder raus .” Kaum hatte der Meister das gesagt und darauf geachtet das die Sau richtig tief eingeatmet hatte , ließ der Meister die Sau einfach wieder in die Wanne fallen . Der Meister hatte nicht zuviel versprochen , dieses Mal ließ der Meister die Sau ca. 1 Minute unter Wasser . Die Meister zogen die Sau wieder aus der Wanne und legten ihn auf den Fliesenboden . “ Habe ich Dir eigentlich schon gesagt das Du jetzt erst einmal wieder nach draußen kommst damit Du endlich wieder trocken wirst ? Und dazu hast Du noch eine ganze menge Zeit denn wie haben ja erst 16 Uhr .” Jetzt banden die Meister die Beine von der Sau wieder los . Auf einmal fing die Sau an herum zu hampeln und versuchte aus den Fängen seines Peinigers zu kommen . Da die Sau aber nichts sehen konnte und seine Arme immer noch auf dem Rücken festgebunden waren , war dieser “Ausbruchsversuch” zum Scheitern verurteilt . “Was soll das denn jetzt werden?” fragte sein Meister .“Das wollen wir doch gleich ‘mal unterbinden .” Der Meister griff sich die Handpumpe vom Plug und drückte zwei Mal kräftig zu . Die Sau bäumte sich auf , aber es half nichts . Die Hand seines Meisters war einfach stärker . Eigentlich kein Wunder , so zusammengeschnürt wie die Sau war . Während der ganzen Zeit , in der die Sau , von dessen Meister ran genommen wurde , hatte der andere Sklave zu zusehen . Da er immer noch die Einlegesohlen mit den Spitznieten in den Stiefeln hatte und ihm auch die Füße von seinem “Marsch” höllisch schmerzten , hatte er die ganze Zeit zu Knien . Der Sklave sah seinen Meister immer wieder flehend an , als wolle er sagen : Erweist Euch gnädig und lasst mich aus diesem Kombi raus . Doch was dann geschah wollte der Sklave einfach nicht wahr haben . Sein Meister forderte ihn auf mit zu kommen . Der Sklave wurde am Halsband hoch gerissen und musste mitgehen . Jeder Schritt war eine Qual . Draußen , auf dem Hof angekommen musste der Sklave solange , wieder in der prallen Sonne , stehen bleiben bis die Sau wieder angekettet war . Der Meister befahl dem Sklaven sich solange nicht von der Stelle zu bewegen oder gar sich hin zu setzten , bis er wiederkommen würde . “ Gott sei danke habe ich nicht die Maske auf ,” dachte der Sklave “ und muss nicht das durchmachen was die arme Sau durchgemacht hat .” Nach wenigen Minuten kam sein Meister wieder und hantierte sofort an der Maske herum . der Meister hatte wieder die Augenklappe , die auch aus Fell bestand , in der Maske befestigt . Das dass nichts gutes bedeuten konnte wurde dem Sklaven sofort klar . Sein Meister riss ihn herum und setzte ihm die Maske wieder auf . Das ging so schnell das der Sklave Schwierigkeiten hatte den Knebel in seine Schnauze zu bekommen . Der Sklave merkte aber auch , das sich sein Meister an den Stiefel zu schaffen machte . Kurze Zeit später hatte der Meister auch die Einlegesohlen aus den Stiefeln entfernt . Jetzt war der Sklave die Einlegesohlen los , aber die Stiefel bekam er sofort wieder an . Jetzt hatte der Sklave zumindest keine starken Schmerzen mehr aber die Hitze im Kombi blieb . Er wurde er durch die Gegend geführt , wohin es ging wusste er nicht . Der Sklave wurde zu Boden gedrückt und musste sich auf den Rücken legen . Er hatte eine böse Vorahnung . Jetzt wurden die Beine des Sklaven angewinkelt und zusammen gebunden , danach wurde er auf den Bauch gedreht und seine Füße wurden am Halsband festgemacht . Der Sklave wusste jetzt wo er war .
Im Badezimmer: Der Sklave wurde angehoben und versuchte noch soviel Luft zu tanken wie es ging . Kaum hatte der Sklave richtig eingeatmet spürte er auch schon wie er in der vollen Badewanne lag . Der Kombi und die Maske drückten sich noch enger an seinen Körper . Kaum hatte der Sklave es wahrgenommen spürte er auch schon das Wasser , das in den Kombi und die Maske lief . Panik ergriff den Sklaven . Wie würde er das alles überstehen , würde er es überhaupt überstehen ?????????????? Das nasse Leder und das nasse Fell vor seinem Gesicht . Wie sollte er da noch Luft bekommen ??????????? Der Sklave hatte den Gedanken noch nicht richtig zu ende gedacht , da wurde er auch schon wieder aus den Wasser gezogen . Trotzdem dauerte noch etwas , bis da ganze Wasser oder besser gesagt ein Grossteil aus der Maske verschwunden war . So schwer hatte der Sklave noch nie nach Luft gerungen . Das nasse Leder und das Fell erschwerten ihm das Atmen . Bei jedem Atemzug bekam der Sklave auch immer eine ganze Menge Wasser in den Mund und in die Nase . Wenigstens bekam er so etwas zu trinken . “So und nun das gleiche noch einmal , aber dieses Mal wirst auch Du länger etwas davon haben .” hörte der Sklave seinen Meister sagen . Der Sklave versuchte noch soviel Luft wie möglich zu bekommen . Er war noch im Begriff Luft zu holen , da merkte der Sklave wie er fallen gelassen wurde . Dieses Mal war das Wasser sofort da , denn der Kombi war ja schon vollkommen vollgesogen . Die Sekunden vergingen und der Sklave bekam immer mehr Panik . Die Luft wurde knapp , er musste ja auch noch warten bis das Wasser aus der Maske war , bis er wieder Luft holen konnte . Jetzt endlich , dem Sklaven kam es wie eine Ewigkeit vor , wurde der Sklave wieder aus dem Wasser gezogen . Es war auch höchste Zeit denn der Sklave hätte die Luft nicht mehr viel länger halten können . Jetzt war das Wasser auch aus der Maske und der Sklave konnte wieder Luft holen . Der Sklave war am Ende seine Kräfte . Einiger Massen behutsam wurde der Sklave aus der Wanne gehoben und von den Fesseln an Beinen und Füssen befreit . “Der hat genug , jetzt kommt er erst einmal zur Sau , damit auch er wieder trocken wird .” sagte sein Meister . Sie führten ihn heraus und ketteten ihn an die anderen beiden Pfeiler fest . Sie überzeugt sich davon das beide Sklaven wirklich fest waren . “So und jetzt trinken wir erst einmal Kaffee .” Der Kombi war schon wieder trocken und er fing wieder an zu schwitzen . Kein Wunder bei diesen Außentemperaturen . Da musste der Kombi , von der Sau , ja auch schon trocken sein und das schon seit einiger Zeit . Wenigstens seit einer halben Stunde . Auf einmal waren sie wieder bei ihnen und man hörte den Meister , von der Sau , sagen : “Denen scheint es ja schon wieder recht gut zu gehen , dann lass uns erst einmal nach Bremervörde und leihen uns einen geilen Porno aus . Vielleicht finden wir da ja noch ein paar geile Sachen die wir mit Ihnen anstellen können .” “O.K. , die Sonne wird auch noch sehr lange auf den Hof scheinen , auf alle Fälle länger als wir brauchen . Also können wir uns Zeit lassen .” “ Bremervörde ? Das sind mindestens 80 Km . Wenn sie wirklich nach Bremervörde fahren dann sind sie nicht vor 2 Stunden zurück und der Hof war den ganzen Tag über in der prallen Sonne .” Das wusste er von den Wochen zuvor . Das können sie doch nicht mit uns machen . Uns hier noch länger so hängen lassen . Kaum hatte er es gedacht da nahm ihm sein Meister die Maske ab . Er sah , das er keinen Meter von der Sau entfernt stand . Was sollte das jetzt werden ???? Sein Meister nahm den Knebel raus und verpasste ihm genau den gleichen Knebel , den die Sau trug . Er hatte auch das lange Schlauchstück , wie der andere Knebel . Erst jetzt merkte er was die Sau alles über sich ergehen lassen musste . Er musste würgen , aber dann war den Schlauch in seiner Kehle und die Maske wurde wieder verschlossen . Jetzt machte sein Meister den Kombi vorne auf und steckte auch dem Sklaven einen Schlauch in die Hahnröhre . Solche Schmerzen hatte der Sklave noch nie gespürt . Die Schläuche wurden danach von den Meistern so verbunden das der Sklave die Sau vollpisste und die Sau den Sklaven vollpisste . Kaum war alles angeschlossen merkte er auch schon wie die erste Pisse in seine Kehle lief . Jetzt war es perfekter Kreislauf . Der Sklave pisste die Sau voll und die Sau pisste den Sklaven voll . “Und so soll ich ca.:2 Stunden bleiben ?” dachte der Sklave . “So , jetzt sind die Beiden gut genug versorgt und wir können uns auf den Weg machen .” “Bis dann . Macht ja keine Dummheiten .” Sagte der Meister von der Sau und beide fingen an zu lachen . Danach verließen sie die beiden , angeketteten Sklaven . Beide Meister stiegen ins Auto und machten sich auf den Weg nach Bremervörde . Gleich an Ortseingang war ein Eiskaffee . Hier hielten sie erst einmal an um sich ein kühles Eis zu genehmigen . Während sie das Eis aßen unterhielten sie sich angeregt über ihre beiden Sklaven . Meister der Sau : “ Wie lange kennst Du eigentlich schon Deinen Sklave ?” Meister von Ihm : “ Seit ca.: 4 Monaten . Wie lange Du jetzt eigentlich Deine Sau ?” MdS : “ Seit ca.: 4 Jahren .” MvI : “ Wie lange willst Du Deine Sau eigentlich noch so lassen , wie sie jetzt ist . Er ist , warte mal , jetzt haben wir 18 Uhr , doch bestimmt schon 31 Stunden in dem Kombi oder ?” Der Meister von der Sau rechnete nach und meinte . MdS : “ Nein , die Sau musste Donnerstag nicht Arbeiten und da habe ich Ihm den Kombi angezogen . Seine Augen hättest Du mal sehen sollen als ich den Kombi aus dem Schrank geholt habe . Er ist ja auch erst am Montag angekommen . Ich sagte Ihm , da er ja morgen nicht arbeiten müsse , könnte er Ihn ja anziehen und um sich daran zu gewöhnen darin schlafen .” MvI : “ Wie , er hat den Kombi schon seit Mittwoch an , bei diesen Temperaturen ???” MdS : “ Ja , er ist schließlich eine Sau und Säue müssen leidensfähig sein .” MvI : “Da bin ich ganz Deiner Meinung . Meiner hat den Kombi auch noch nie an gehabt , aber jetzt steckt er auch schon seit Freitag Abend drin . So habe ich Ihn auch noch nie rangenommen . War , für den Anfang doch ein bisschen viel .” MdS : “Sag’ nicht Du bemitleidest Ihn !” MvI : “Nein , das nun auch wieder nicht aber…..” MdS : “Ach Du meinst in sofern zu viel als das er nicht mehr zu Dir herkommen würde ?” MvI : “ Ja , denn irgendwie habe ich einen Narren an Ihm gefressen . In der kurzen Zeit , die er mein Sklave ist , hat er sehr vieles , von dem was ich mit Ihm angestellt habe , sofort mitgemacht und hat nur ein paar Mal gesagt das dass noch zu viel für Ihm sein würde . Aber ich habe Ihn dann doch , nach einiger Zeit , dazu bekommen das er es doch mitgemacht hat .” MdS : “Na also und das Schlimmste währe wenn er , nachdem das Wochenende gelaufen ist , seine Sachen nehmen würde und sich nicht mehr melden würde . ODER ?!?!?!? Aber dann hattest Du doch noch wenigstens ein geiles Wochenende mit Ihm .” MvI : “Hast auch wieder Recht . Aber wieso mache ich mir eigentlich solche Gedanken , er ist doch nur ein Sklave von vielen ?” MdS : “Genau . Jetzt las mich aber weiter erzählen .Wo war ich noch ? Ach ja …. Er sollte mit dem Kombi schlafen . Zuerst habe ich den Knebel und die Augenklappen natürlich weggelassen , damit er nicht schon gleich Panik bekommt . Am nächsten morgen , also Donnerstag , fragte er ob er den Kombi nicht auch den ganzen Tag anhalten könne . Das ich das sowieso vor hatte habe ich Ihm erst gar nicht gesagt . Ich sagte nur das ich noch was , vor der Arbeit ausprobieren wolle . Da habe ich Ihm erst einmal die Stiefel angezogen .” “ Ich habe gar nicht mitbekommen ,” sagte er “ das Ihr diese Sachen bekommen habt .” “ Danach habe ich Ihm die Hände mit einem Schloss zusammengeschlossen . Danach die Füße und die Beine . Ich fragte Ihn wie es sei . Er meinte nur das er sich so kaum noch bewegen könne und ob er die Schlösser nicht wieder abbekommen könne . Denn dann könne er sich auch mal was zu trinken holen , es würde nämlich schon recht warm werden . Ich sagte Ihm nur das er den ganzen Tag so zu bleiben hätte .” “ Wie ,” sagte er “ ich soll den ganzen Tag so bleiben , bei dieser Hitze ?” “ Natürlich , aber ich habe da noch was schönes für Dich . Ich nahm ihm die Maske ab , setzte Ihm den Knebel und die Augenklappen ein .” “Das könnt Ihr doch nicht machen ,” meinte er “ dann bekomme ich doch keine Frischluft mehr und schwitze wie eine Sau .” “ Du bist doch meine Sau , sagte ich und setzte Ihm die Maske wieder auf . Als ich Ihm dann auch noch den großen Plug rein schob und ich nur sehr wenig von seinem Geschrei hörte , wusste ich , das dass Geld sehr gut angelegt war . Ja . Als ich Ihm sagte das ich jetzt gehen werde fing er an herum zu hampeln , doch als er hörte das die Tür zuging beruhigte er sich ziemlich schnell . Ich war natürlich noch im Raum , ich hatte die Tür von innen zu gedrückt .” MvI : “ Wieso hast Du denn gewartet ?” MdS : “ Ich wollte sehen wie er auf diese Situation reagiert , denn so habe ich Ihn noch nie , während ich arbeiten war , gelassen . War ja auch was neues für mich , ihn so dick eingepackt zu sehen . Auch hatte er noch nie den großen Plug so lange drin . Man gut das ich dageblieben bin . Der Kombi und die Tatsache das er den großen Plug drin hatte muss Ihn so angemacht haben , das er sich , auf dem Bauch liegend , befriedigen wollte . Da habe ich ihn an den Beinen aus dem Bett gezogen und ins Spielzimmer geschliffen . Du kennst ja mein Spielzimmer .” MvI : “Ja.” MdS : “ Ich habe Ihn mit Ketten , von der linken und der rechten Wand , an den Füssen festgemacht und mit zwei Kette , von der Decke , habe ich Ihn an den D-Ringen , die ja auf den Schultern sind , festgekettet . Ich sagte Ihm das er den ganzen Tag so zu bleiben hätte , bis ich wiederkomme und bin einfach gegangen .” MvI : “ Wie , Du bist gleich so hart rangegangen ????” MdS : “ Ja , wieso nicht . Er ist doch schließlich meine Sau und ich kann mit Ihm machen was ich will . Oder ? Und die Sau braucht das auch .” MvI : “ Los , erzähl , jetzt bin ich gespannt . Wie ist es weiter gegangen ?” MdS : “ Als ich , des Abends nach Hause kam hing die Sau ganz schön in den Ketten . Ich nahm ihm dann erst einmal die Maske ab und habe ihm etwas zu trinken gegeben und da er Bier sehr gerne mag , habe ich ihm natürlich Bier gegeben . Ich glaube es waren so zwei oder drei Flaschen . Danach habe ich mich , nachdem er die Maske wieder auf bekommen hatte , erst einmal unter die Dusche gestellt und in aller Ruhe meinen Kaffee getrunken . Erst danach bin ich wieder ins Spielzimmer gegangen und habe ihn losgekettet . So war es auch für mich bequemer . Ich legte ihn auf die Liege . Danach nachte ich seine Maske wieder auf und verpasste ihm den Schlauchknebel . Dann holte ich einen langen Schlauch und schloss ihn am Wasserhahn an . Ich drehte den Wasserhahn leicht auf und ließ ihn , für gut eine halbe Stunde Wasser saufen . Danach habe ich ihn wieder gut eingepackt . Mit Knebel und Maske , Du weißt schon . Du hättest es sehen sollen . Als ich ihm sagte , das er das ganze Wochenende da nicht mehr raus kommen würde , drehte er durch . Er versuchte mit allen Mitteln aus dem Kombi zu kommen , was aber , wie Du weißt nicht möglich ist .” MvI : “ Und dann ?” MdS : “ Dann hat er die ganze Zeit , in dem Kombi verbracht , bis Heute .” MvI : “ Was war als er pissen musste ?” MdS : “ Ich habe Dir doch gesagt das es seit Mittwoch Abend da nicht mehr raus gekommen ist und bevor Du fragst , den Plug habe ich ihm auch erst hier raus genommen .” Das war auch das letzte was sie sich , über die vergangenen Tage zu sagen hatten . Sie zahlten und gingen . Sie wollten sich ja schließlich noch einen Videofilm kaufen und es war auch schon 19 Uhr .
Was bisher bei den beiden Sklaven geschah : Die beiden Sklaven schwitzen wie verrückt , jetzt stehen sie schon seit 3 ½ Stunden alleine und angekettet im Hof herum und pissten sich gegenseitig voll . Ihr Kombis waren schon nach kurzer Zeit , nachdem sie in der Badewanne waren , wieder trocken und sie spürten wieder die ganze Macht der Sonne . Nach kurzer Zeit waren sie schon wieder so am schwitzten , das jeder Atemzug zu Qual wurde . Jetzt atmeten sie wieder die heiße und schweißgetränkte Luft aus dem Kombi . Da die Sau soviel getrunken hatte und immerzu pissen musste wurde der andere Sklave regelrecht mit Pisse gefüllt . Der Sklave konnte ja nichts dagegen tun , da er noch immer den Schlauch im Hals hatte . Die Wärme würde er nicht mehr lange aushalten können . Am schlimmsten ging es der Sau , bei ihm war der Plug noch immer so groß aufgepumpt das ihm dadurch sein Arsch schon höllisch weh tat , dadurch konnte die Pisse , die sich in seinem Darm befand , auch nicht los werde . Das verursachte beinahe die größten Schmerzen . Aber auch nur beinahe , die größten hatte er an den Brustwarzen , denn hier waren immer noch die Brustwarzenklammern dran . An den Schlauch hatte er sich beinahe “gewöhnt” . Der Sklave hatte aber nicht weniger zu leiden . Schließlich war es das erste Mal , das er so rangenommen wurde . Er hatte sich ja gerade daran gewöhnt ein Sklave zu sein . Was am Schlimmsten für ihn war wusste er wohl selbst nicht genau . War es jetzt der Plug ; der Schlauch in seinem Hals ; in der Hahnröhre oder war es der Kombi ????? Eigentlich störten ihn alle Dinge und er wollte endlich aus diesem Kombi raus , diese Hitze würde er nicht mehr lange aushalten . Zu saufen bekam er ja genug , aber nicht in die Schnauze sondern gleich in seinem Hals . Er wollte endlich , mal wieder , was flüssige in der Schnauze habe , egal was es sein würde .
20:30 Uhr Die beiden Meister machten sich auf den Weg zu Ihren Sklaven . “ Die haben jetzt wohl genug gelitten .” “ Auf alle Fälle sollten wir sie jetzt mal aus der Sonne herausholen .” Die Meister kamen wieder und gingen sofort in den Hof . Die Sonne schien immer noch auf den Sklaven und die Sau . Leise sagte der Meister von der Sau zum Anderen : “ Eigentlich hätten wir uns noch Zeit lassen können , die Sonne wird sie bestimmt noch 12 Stunden ‘verwöhnen’ .” “ Das schon , aber ich will meinem Sklaven nicht zu viel zumuten und Deine Sau hängt auch schon ganz schön in den Ketten .” “ Hast ja Recht . Dann will ich erst einmal meine Sau von den Brustwarzenklammern befreien .” Die Meister hatten sich sehr leise unterhalten damit der Sklave und die Sau nicht mitbekamen das sie wieder da waren . Jetzt schlich sich der Meister an seine Sau heran und öffnete vorsichtig die Brusttaschen . Bis jetzt hatte die Sau nichts mitbekommen , sie war einfach zu fertig . Erst als sein Meister die Brustwarzenklammern ab nahm durchzuckten die Sau solche Schmerzen das sie sofort wieder voll da war , sie schrie wie verrückt und zerrte an den Kette die sich aber nicht lösten . Durch das Geschrei und das klirren der Ketten wurde der Sklave aufgeschreckt . “ Was ist denn jetzt los ???” dachte der Sklave . “ So deutlich habe ich die Sau noch nicht schreien gehört , was ist denn passiert ???” Der Sklave konnte nur rätseln , denn er konnte ja nichts sehen . Zur gleichen Zeit machte der Meister von der Sau den Kombi wieder zu und der andere Meister schlich sich zu seinem Sklaven . Er wusste das der Sklave noch nie einen Plug so lange drin gehabt hatte und es wohl das Beste sei , um ihn wieder 'munter’ zu machen , wenn er den Plug mal richtig reindrücken würde . Der Sklave schrie wie verrückt als ihm der Plug noch tiefer reingeschoben wurde . Auf der einen Seite war der Sklave froh das sein Meister wieder da war aber auf der anderen Seite hätte er sich gewünscht das es ihm sein Meister nicht so spüren lassen würde das er wieder da war . Die Meister ketteten sie los und führten sie ins Haus . Ihr nahmen sie ihnen erst einmal Plugs raus . Der einen Meister zog seinem Sklaven dann erst einmal den Schlauch aus der Hahnröhre , nahm ihm dann die Maske ab und zog ihm dann den Kombi aus . “ Geh erst einmal unter die Dusche oder leg Dich in die Badewanne .” sagte sein Meister . “ Du kannst Dir auch , ohne zu fragen , irgend etwas aus dem Kühlschrank holen .” “ Danke Sir .” sagte der Sklave und ging erst einmal in die Küche und nah sich eine Flasche Wasser mit ins Badezimmer . Er war froh als er endlich wieder was trinken konnte und in der Badewanne lag . Währenddessen wurde auch die Sau “ausgepackt” . Alle Schläuche und der Plug waren schon raus . Jetzt nahm der Meister seiner Sau auch die Maske ab . “ Na Du Sau , wie geht es Dir ?” “ Ich kann nicht mehr Sir . Bitte lasst mich hier raus , ich halte die Hitze nicht mehr aus .” “ Mach ich ja gleich . Ich glaube aber zuerst sollte ich Dir erst einmal was zu trinken geben .” Der Meister ging in die Küche und holte eine Flasche Wasser . “ So , jetzt trink erst einmal was !” Der Meister setzt die Flasche der Sau an den Mund und die Sau trank beinahe die halbe Flasche leer . “ Danke Sir .” Jetzt zog der Meister seiner Sau den Kombi aus . Währenddessen kam der Sklave aus dem Badezimmer und kniete sich wieder vor seinem Meister . “ So jetzt kannst Du Dich erst einmal in die Badewanne legen oder auch nur duschen , ganz wie Du willst .” Die Sau bedankte sich bei seinem Meister und ging ins Badezimmer . Die Sau war froh , jetzt konnte sie endlich wieder baden , nach beinahe 4 Tagen das erste Mal . Nachdem auch die Sau wieder aus den Badezimmer heraus war setzten sich alle , die Meister auf Sesseln , der Sklave und die Sau auf dem Boden , um den Wohnzimmertisch und aßen erst einmal Abendbrot . Nach dem ausgiebigen Abendessen merkte man dem Sklaven und der Sau auch an das sie sich sichtlich erholt hatten . “ Und was machen wie jetzt mit dem angefangenen Abend ?” fragte der Meister von der Sau und sah seine Sau und den Sklaven fragend an . Beinahe wie abgesprochen zogen sich die beiden Meister ihre Sklaven näher ran und fingen an ihnen herum zu spielen . Die Sau und der Sklave hatten sich kaum noch unter Kontrolle , beide waren so etwas von notgeil das sie es kaum noch aushalten konnten . Das merkten auch die beiden Meister . Sie standen auf und zogen den Sklaven und die Sau in das Spielzimmer . Dem Sklaven und der Sau wurden die Hände auf dem Rücken gebunden und ihnen wurden Ledermasken aufgesetzt . Dieses mal aber ohne Knebel und sie waren auch nicht gefüttert wie die anderen , an dem Kombi angearbeiteten , Masken . So wurden die beiden , Sklave und Sau , noch richtig rangenommen . Nach ca. 2 Stunden gingen dann auch alle geschafft ins Bett . Die beiden Meister , Sklave und Sau . Diese Nacht durfte die Sau und der Sklave ohne alles schlafen . Natürlich hatten sie Halsband und Hand / Fußfesseln an , aber der Kombi blieb Ihnen erspart . Nächster Morgen Alle saßen am Frühstückstisch , den die Sau und der Sklave gedeckt hatten . Sie aßen ausgiebig und dann bedankte sich der Meister , von der Sau , noch für das geile Wochenende und das man es bald mal wiederholen sollte . “Was soll die Sau bloß anziehen ?” dachte der Sklave “Sie habe doch nichts dabei gehabt , außer den Sachen die sie anhatten .” Der Meister von der Sau stand auf , ging aus dem Raum und kam nach kurzer Zeit , mit einem Kombi in der Hand , wieder . Die Sau sah seinen Meister beinahe ängstlich an . “Los ab in den Kombi !!!!” herrschte ihn der Meister an . “Du willst ihn also wieder in den Kombi stecken ?” “Wieso nicht und außerdem hat die Sau nichts anderes dabei .” Die Sau wurde wieder in den Kombi gesteckt , die Augenklappen wurden wieder eingepasst und dann wurde sie ihm aufgesetzt . Jetzt bekam er noch einen Knebel verpasst . “So sieht die Sau doch schon viel besser aus . Wir müssen uns jetzt aber auch auf den Weg machen .” Die Sau den Helm verpasst . “Irgend etwas fehlt da aber noch .” Der Meister kramte in seiner Tasche herum und holte einen Plug heraus . Er machte den Kombi hinten auf und führte den Plug ein . Von der Sau war kaum etwas zu hören . War aber auch kein Wunder : zum Einen die Maske und zum Anderen der Helm . Der Meister führte seine Sau raus , verabschiedete sich noch vom Anderen Meister und fuhr los . Der Meister und sein Sklave gingen wieder ins Haus und unterhielten sich über das Wochenende . “Wie hat Dir das Alles jetzt gefallen ???” “Das schlimmste war der Marsch , aber auch nur weil die Einlegesohlen höllisch schmerzten . Dann die Badewanne und das lange stehen auf dem Hof . Aber sonst war es geil .” “Also könnten wir das ruhig wiederholen !?!” “ Ja .” Den Rest des Tages konnte sich der Sklave erholen , denn er musste ja morgen um 4.00 Uhr aufstehen.
You were a little bit nervous when your newly met bondage buddy started to put the gas mask on you, and unexpectedly handcuffing you behind your back after you had finished putting your latex suit on seemed just like a hot way to start the scene.
once he had you secured, he stood you up straight and told you to close your eyes and keep your head still. you had no idea what to expect, but you were so horny that all you can do is obey is every word, so you did just that. when he quickly slipped the gas mask over your head, it caught you by such a surprise that you opened your eyes, disobeying your play mates order. “Tsk, tsk, you opened your eyes slave, I told you to keep them closed.” You see your new play buddy hook a pipe from the gas mask intake to a tank of nitrous oxide and taste the sweet gas almost immediately.
You try and hold your breath and take the mask of but your new “playmate” bear hugs you from behind and keeps your handcuffed arms down and you struggle helplessly. eventually you can’t hold your breath any longer and take a deep breath of the sweet, intoxicating gas. You hear your new “playmate” say, “thata boy, breathe it all in for me baby, you know it feels good”. After your second breath, your world starts getting fuzzy and light until eventually, you do what most people do when the inhale too much nitrous oxide… Pass out!
When you wake up, you are bound to this table with a full enclosure latex hood under the gas mask with ear plugs for white noise and hypnosis as well as thick latex fist mitts and a multitude of straps and rope to keep you bound. poppers are being liberally fed through the gas mask, keeping you disorientated and extremely horny
It has been several days since your kidnapping and the sexual use does not look like it will stop, or even slow anytime soon. your captor(or captors) really enjoy playing with your body and mind like a toy as well as making sure that every moment that you are conscious will be spent in bondage and sensory deprivation and being sexually used as often as possible, unless they decide to conduct an abstinence experiment!
I can't lie I cackled
Ein heißen Wochenende
Ein heisses Wochenende
Er hatte seinen Meister gerade erst kennen gelernt. Eine ganz neue Erfahrung. All die neuen Eindrücke und “Spielsachen”. Erst vor Kurzem hatte seine Neigungen zu SM festgestellt. Auch, dass er eigentlich ein Sklave war. Die Firma in der er arbeitete war ca. 1 ½ Stunden von seiner Wohnung entfernt; zu seinem Meister brauchte er aber nur 20 Minuten. Da war es klar, wo er in seiner Freizeit war. Er hatte Schichtdienst und musste 24 Stunden arbeiten und hatte dann 24 Stunden frei. Nach der Arbeit hatte er nur in Leder und mit einem Plug im Arsch bei seinem Meister zu erscheinen. Hier hatte er dann noch Stiefel, mit Nägeln bestückte Einlegesohlen, anzuziehen, so das er nur noch auf allen Vieren durch das Haus kriechen konnte.
Tag der Tage Eines Sonntags sagte der Meister zu seinem Sklaven, dass ein Bekannter, mit seinem Sklaven, am nächsten Wochenende zu ihm zu Besuch kommen würde. “Zwei Meister und zwei Sklaven? Das kann ja ein geiles Wochenende werden.” dachte der Sklave. Dann kam endlich das Wochenende und er konnte wieder seinem Meister dienen. Voller Ungeduld erwartete er die Ankunft vom angesagten Besuch. Er hatte Maske, Harness und Ledershorts, die abgeschlossen waren, an. Dazu noch ein Halsband, Handfesseln und Stiefel, mit den besagten Einlegesohlen. An den Stiefeln waren auch Fußfesseln angebracht. Natürlich hatte er auch wieder den Plug im Arsch. So wie es sich für einen Sklaven gehörte. Es war so ca. 14.00 Uhr am Freitag, da hörte er plötzlich ein Motorrad vorfahren. Sein Meister deutete ihm, dass es nun soweit sei und er ab sofort nur noch auf Fragen zu antworten hätte. Es klingelte. Der Sklave kroch auf Knien, wie es ihm sein Meister gesagt hatte, zur Tür und öffnete. Vor ihm standen zwei Typen, der Eine, der den Helm schon abgenommen hatte, war ohne Zweifel der Meister, das konnte er schon an der Ausstrahlung, die von dem Typen ausging, merken. Der andere Typ wurde vom Meister am Arm festgehalten und hatte den Helm noch auf. “Warum ???” stellte sich der Sklave in Gedanken die Frage. Das stellte er schon sehr bald fest. Auf alle Fälle hatte er das Gefühl, dass sich der Sklave nicht besonders wohl in seiner (zweiten) Haut fühlte. Der Sklave hatte, jedenfalls für diese Jahreszeit, einen zu dicken Lederkombi an. Der Kombi war mit Lammfell gefüttert und die Hände waren angearbeitet. Kaum war die Tür geschlossen, wurden dem Sklaven die Hände auch schon auf dem Rücken mit einem Karabiner festgemacht und erst jetzt sah er, dass es keine richtigen Handschuhe waren die angearbeitet waren, sondern “Handsäcke”, in denen es dem Sklaven nur möglich war, die Hände zu einer Faust zu ballen. Die Handfesseln verhinderten, dass er da herauskam. Der Lederkombi war auf dem Rücken mit einem Reißverschluss und darüber Schnürungen zugemacht. An Beinen und Armen waren auch Schnürungen angebracht, mit denen der Anzug perfekt angepasst war. Dazu kamen noch in regelmäßigen Abständen Riemen, mit welchen der ganze Kombi noch enger gestellt werden konnte. Die Stiefel waren mit Fußfesseln und D-Ringen versehen. Der Helm wurde vorne hochgeklappt. Was er jetzt sehen konnte trieb selbst Ihm den Schweiß ins Gesicht. Unter dem Helm hatte der Sklave eine Maske auf, die an dem Lederkombi angearbeitet zu sein schien. Es war nur ein kleines Loch im Bereich des Mundes und ein paar kleinere Löcher im Bereich der Augen zu erkennen. Die Augenlöcher schienen aber von innen verschlossen worden zu sein. Ein stabiles Halsband war durch die Helmöffnung vage zu erkennen. Sollten das wirklich die einzigen Möglichkeiten sein, durch die er Luft holen konnte ??????? “Was das wohl für ein Gefühl sein muss, zu wissen, dass es irgendwohin geht, aber man nicht sehen kann wohin es geht?” überlegte der Sklave. Der Sklave wurde mitten in den Raum geführt und an den Ösen im Boden festgekettet. Jetzt erst wusste er, wozu er die Ösen in den Boden hatte schrauben müssen. Die Füße wurden am Boden, ca. 1 Meter auseinander, festgekettet. Zwei Ketten, die von der Decke hingen, wurden an den D-Ringen, die auf den Schultern des Kombis waren, festgemacht. So blieb der neue Sklave erst einmal stehen, während die beiden Meister es sich in der Stube gemütlich machten. Der andere Sklave hatte natürlich vor den beiden Meistern zu knien. Hier erfuhr er dann auch, dass die beiden aus Aachen kamen und seit ca. 5 Stunden unterwegs waren. Da der Meister auch mal Pausen machen musste, um etwas zu trinken oder zu essen, fuhr er, wie er erzählte, in ein Waldstück, wo er seinen Sklaven an einen Baum kettete, um dann in aller Ruhe zu essen oder zu trinken. Ihm tat der Sklave immer mehr leid, denn es waren so ca. 30 - 35 C im Schatten, der Sklave musste schwitzen wie eine Sau. Voller Hohn sagte der Meister, dass es ihm einmal gelungen sei, seinen Sklaven, den er nur “Sau” nannte, an einem lauschigen Plätzchen zu fixieren. Hier, so sagte er, knallte die Sonne so richtig schön auf die Stelle, an der er die Sau festgekettet hatte. Die Sau soll so richtig schön gewinselt haben, als er ihn wieder abgeholt hat. Ironisch meinte der Meister dann noch: “War wohl ein bisschen warm für die Sau.” So haben die beiden Meister ca. 2 Stunden bei Kaffee und Kuchen geredet. Der Sklave durfte nur zusehen. Erst jetzt ging der Meister zu seiner Sau und kümmerte sich wieder um sie. Er machte die Brusttaschen vom Lederkombi auf und setzte der Sau Brustwarzen klammern an und machte den Kombi sofort wieder zu. Danach öffnete er den Kombi am Arsch, nahm den Plug, den die Sau nun schon seit ca. 7 Stunden drin hatte, raus. Dabei hörte der Sklave die Sau erbärmlich stöhnen. Wahrscheinlich hatte die Sau auch noch einen Knebel im Maul. Nachdem der Plug draußen war, kramte der Meister in seinem Rucksack und holte einen anderen Plug mit Schläuchen heraus. Den schob er der Sau, nachdem der Plug gut eingeschmiert war, wieder in den Arsch. Dabei stöhnte die Sau wieder erbärmlich auf. Die Schläuche steckte er durch zwei Löcher in dem Kombi nach außen und zog den Reißverschluss zu. Jetzt öffnete er die Schnürung der Maske und nahm der Sau den Knebel aus der Schnauze. Die Sau flehte ihren Meister an, sie da rauszulassen, denn sie würde es in dem Kombi nicht mehr aushalten. Doch der Meister kramte bereits einen anderen Knebel aus seinem Gepäck. Dieser Knebel hatte einen langen Schlauch vorne und einen kürzeren Schlauch nach innen. Der kurze Schlauch war ca. 20 cm lang. Dieses Ende wurde der Sau, ungeachtet des Würgens und aller Proteste, langsam in den Hals geschoben, bis der Knebel richtig in ihrem Maul untergebracht war. Das andere Schlauchende steckte er vorne durch die Maske und setzte sie der Sau wieder auf. “Was macht der Meister da nur mit seiner Sau? So etwas habe ich ja noch nie gesehen.” dachte der Sklave. Es sollte nicht mehr lange dauern und der Sklave sollte es herausbekommen. Jetzt sah die Sau noch skurriler aus: Am Arsch zwei Schläuche und in der Schnauze einen Schlauch. Nun machte der Meister den Kombi in Schwanzhöhe auf. Er kramte wieder in seinem Rucksack und zum Vorschein kam ein weiterer Schlauch, etwas länger als die anderen und mit einem T-Stück am einen Ende versehen. Der Sklave glaubte, dass die Sau wusste, was jetzt auf sie zukommt. Die Sau fing an zu schreien, was man so schreien nennen konnte, mit dem Knebel in der Schnauze. Der Meister fädelte diesen Schlauch durch ein Loch im Kombi und fing an das andere Ende einzufetten. Das schob er der Sau dann ganz langsam in die Harnröhre. Danach wurde auch hier der Kombi wieder verschlossen.
So etwas hatte der Sklave noch nie gesehen. Überall die Schläuche. Auch einen solchen Kombi hatte der Sklave noch nie gesehen, musste wohl ein Einzelstück sein, speziell für die Sau angefertigt. Bei dem Sklaven rührte sich etwas, als er sich vorstellte, dass auch er in einem solchen Overall stecken würde. Doch dann dachte der Sklave nur an die Außentemperaturen und das er schon unter der Maske und den Ledershorts schwitzte. Im Herbst oder Winter, OK, aber im Hochsommer ?!?!? Nein Danke! Jetzt fing der Meister an, die Schläuche zusammenzustecken. Erst den einen Schlauch vom Arsch mit dem T-Stück vom Schwanz. Nun hängte der Meister eine Art Behälter an eine weitere Kette die von der Decke kam und befestigte den Schlauch vom Knebel an dem Behälter und drehte an einem Ventil. Der Meister von der Sau schickte den Sklaven in die Küche, er solle ihm Bier holen und zwar soviel, wie er tragen könne. Es dürfe aber kein kaltes Bier sein, denn das wolle er gleich noch mit dem anderen Meister trinken. Der Sklave tat was ihm aufgetragen wurde und kroch in die Küche. Er holte 6 x 0.33 L Bier, wozu war dem Sklave zwar klar, aber er wollte nicht weiter darüber nachdenken. Als der Sklave mit dem Bier zurück war, sollte er noch einmal soviel holen. Nachdem er mit der zweiten Ladung zurückkam, musste er die Flaschen öffnen. Kaum geöffnet, goss der Meister das Bier nach und nach in den Behälter. Jetzt waren 4 Liter Bier im Behälter und der Meister öffnete das Ventil. Das Bier fing an zu laufen. Da die Schläuche durchsichtig waren, konnte der Sklave genau sehen wie das Bier durch den Schlauch schoss und in der Maske verschwand. Die Sau merkte wie das Bier durch ihre Kehle lief: Sie konnte nichts dagegen unternehmen, da der Schlauch bis in die Speiseröhre ging. “So, nun ist die Sau versorgt und wir können uns jetzt einen schönen Abend machen. Halt stop! Ich habe noch etwas vergessen. Der Plug muss noch aufgeblasen werden.” sagte der Meister und deutete auf den Rucksack, während er den Sklaven ansah. Der Sklave kramte im Rucksack und fand eine “Ballpumpe”. Die hatte er auf den zweiten Schlauch zu stecken, der aus dem Arsch der Sau kam. Jetzt sollte der Sklave pumpen. Der Sklave drückte zweimal, doch der Meister sagte, dass die Sau noch mehr vertragen könnte. “Pump bis ich stop sage!” Also pumpte der Sklave, zwar langsam aber er pumpte. Die Sau versuchte sich aufzubäumen, aber es half alles nichts. 1; 2; 3; 4 Mal und die Sau fing immer mehr an zu winseln. Vorne lief das Bier und hinten ging der Plug auseinander. Dem Sklaven tat die Sau immer mehr leid. Aber erst beim 6 Mal durfte der Sklave endlich aufhören zu pumpen. Jetzt setzten sich die beiden Meister in die Stube und überließen die Sau ihrem Schicksal. Der Sklave hatte natürlich bei den beiden Meistern zu bleiben und sich in eine Fußbank zu verwandeln. Nach einiger Zeit ging der Meister wieder zu seiner Sau. Der Sklave hörte ihn sagen: “So ist aber fein”. Was das zu bedeuten hatte, konnte sich der Sklave vorstellen: Der Behälter war leer. Der Meister rief den Sklaven und sein Meister sagte, dass er hingehen solle. Der Meister von der Sau sagte: “Die Sau hat noch nicht genug getrunken, hol jetzt Wasser und zwar in einem Eimer.” Die Sau fing an, verzweifelt an den Ketten zu zerren. Der Meister schüttete das Wasser, was der Sklave geholt hatte, in den Behälter, bis er wieder voll war. Jetzt öffnete er das Ventil ganz und der Sklave konnte sehen wie das Wasser nur so in ihre Kehle schoss. Nach ca. 10 Minuten war der Behälter wieder leer. Jetzt hatte die Sau gut 8 Liter intus, wie viel davon schon in ihrem Arsch gelandet war, konnte der Sklave nicht sagen, aber es muss einiges gewesen sein, denn die Sau schrie oder versuchte es zumindest. Jetzt steckte der Meister den Schlauch von dem Knebel an das T-Stück und drehte das Ventil das daran befestigt war. Der Sklave konnte sehen wie die Pisse von der Sau in dessen Schnauze schoss. Der Meister hatte alle Schläuche so angeschlossen, das es einen Kreislauf ergab und sich die Sau ständig selbst vollpisst. “So, jetzt können wir die Sau wieder sich selbst überlassen.” Sie gingen wieder in die Stube.
17 Uhr: Der Meister von der Sau, sagte zum anderen Meister, dass es wohl mal an der Zeit wäre sich um seinen Sklaven zu kümmern. Und schon schnappten sich die Meister den Sklaven und zogen ihn ins Spielzimmer. Sein Meister kramte in einem Schrank, zu dem er nie Zugang hatte. Zum Vorschein kam ein Lederkombi und Stiefel, die den Sachen die die Sau trug, sehr nahe kam. Er wurde von beiden Meistern total ausgezogen und dann in den Kombi und die Stiefel geschnürt. Jetzt, da der Sklave beinahe so wie die Sau eingepackt war, hatte der Sklave auch nichts mehr zu melden. Das hatte der Sklave zwar vorher schon nicht, aber jetzt konnte er absolut nichts mehr machen. Er wurde einfach auf eine Pritsche geschmissen. Danach fixierten die Meister den Sklaven noch mit Ketten an der Pritsche und er wurde so sich selbst überlassen. Der Kombi war genauso dicht, wie der Sklave es bei dem anderen Kombi vermutet hatte Er konnte nichts sehen, hatte einen Plug im Arsch und einen Knebel in der Schnauze, dazu kam noch das Lammfell an seinem Körper. Von den Zehenspitzen bis zum Kopf. Da fiel dem Sklaven das Atmen recht schwer. Was der Sklave da noch nicht wusste: So hatte er die ganze Nacht zu verbringen. Am nächsten Morgen
Der Sklave hatte beinahe die ganze Nacht nicht geschlafen , es war einfach zu heiß und das Atmen fiel zu schwer als das er hätte schlafen können . Dann noch den Dildo im Arsch . So lange hatte der Sklave noch nie einen Plug im Arsch gehabt.
9 Uhr: Sein Meister kam herein , nahm dem Sklaven die Ketten und die Maske ab . Ebenso die Augenklappen , die sich bei dieser Maske innen befanden . Hierzu musste er dem Sklaven die Maske abnehmen , setzte sie aber , nachdem der Meister die Augenklappen entfernt hatte , wieder auf . Endlich wieder etwas Luft , dachte der Sklave . Aber da hatte sich der Sklave geirrt .Vor den Augen oder besser gesagt , in der Maske , war Plexiglas eingearbeitet . So konnte der Sklave zwar etwas sehen , hatte aber genau die gleichen Probleme Luft zu bekommen wie vorher . “ Ich will Dir erst einmal was zeigen .” sagte sein Meister . Der Sklave folgte dem Meister , etwas anderes blieb dem Sklaven nicht übrig , da er ja noch immer im Kombi steckte . Die Hände hatte ihm der Meister auf dem Rücken gekettet . Der Meister zog den Sklaven in den Raum , in dem die Sau Vortags festgekettet worden war . Die Sau hing immer noch so da wie der Sklave es von gestern in Erinnerung hatte . Nichts hatte sich verändert . Doch Heute sollte sich aber noch einiges ändern . Der Sklave musste mit ansehen wie die beiden Meister die Sau losbanden und sie in den Hof verfrachteten . Der Hof war an drei Seiten mit Büschen bewachsen die ca. 2 Meter hoch waren und an der vierten Seite war das Haus mit der Terrasse , die nach Süden ausgerichtet war . Dort wurde die Sau von den beiden Meistern zwischen zwei Pfählen festgekettet . Die Sonne war schon längst aufgegangen . Der Meister , von der Sau , drehte das Ventil am Schwanz auf die andere Position , so das die Pisse , von der Sau , wieder in dessen Arsch lief . Dazu pumpte der Meister den Plug noch weiter auf , die Sau bäumte sich auf aber es half nichts , sie musste es über sich ergehen lassen , ob sie wollte oder nicht . So ließen sie die Sau stehen und gingen ins Haus . Der Sklave musste mit ansehen wie die beiden Meister Frühstückten und es genossen wie sich die Sau in den Ketten bewegte . Nachdem sie mit dem Frühstück fertig waren sagten sie dem Sklaven das es ganz an ihm liegen würde wann die Sau da wegkommen würde . Was die Meister damit meinten war dem Sklaven nicht klar . Sie zogen den Sklaven in die Garage und verluden den Sklaven in den Kofferraum vom Wagen seines Meisters . Dann gingen sie noch einmal ins Haus , zogen sich richtig an , holten noch eine Tasche die der Meister vom Sklaven schon gepackt im Schrank hatte und fuhren los . Wie weit sie gefahren sind konnte der Sklave nicht sagen , aber es war ziemlich weit lang genug um den Kofferraum so richtig warm werden zu lassen . Nachdem sie an einer , wie sich nachher herausstellte , Waldlichtung angekommen waren , holten die Meister den Sklaven aus dem Kofferraum . “ Wie Du sehen kannst gibt es hier nur eine Strasse und der musst Du folgen , dann wirst Du schon irgendwann wieder bei uns sein . Doch all zu leicht sollst Du es nun ja auch nicht haben und Heute soll es auch noch so richtig schön warm werden .” Sagte sein Meister Dann holte sein Meister die Tasche aus dem Auto , holte diverse Ketten , Schlösser und fellgefütterte Stiefel heraus . Zuerst zogen die Meister dem Sklaven die fellgefütterten Stiefel an , dieses Mal aber nicht mit Nägeln , sondern mit Spitznieten in der Einlagesohle und schlossen die Stiefel ab . Die “Fußfesseln” , die angearbeitet waren , wurden noch mit einer Kette zusammengeschlossen , so das der Sklave keine großen Schritte machen konnte . So haben die Meister den Sklaven , in der “Wildnis” stehen lassen und sind lachend ins Auto gestiegen und weggefahren . Dem Sklaven wurde sehr mulmig . Ließen ihn die Meister hier so einfach zurück . Eingepackt in einen fellgefütterten Kombi , der bestimmt bald , durch seinen eigenen Schweiß , noch schwerer würde . Dann würde Ihm das Atmen auch noch schwerer fallen , wenn die Maske voller Schweiß währe . Dann noch den Plug im Arsch . Nicht zu vergessen die gefesselten Hände und die Kette zwischen den Füssen . Leider oder besser gesagt Gott sei dank wohnte sein Meister total abseits , so das der Sklave davon ausgehen konnte niemanden zu begegnen . Aber trotzdem musste der Sklave sich drei Mal “in die Büsche schlagen” damit ihm niemand so sah . Helfen hätte sowieso niemand können , denn alles war mit Schlössern gesichert . Einmal hatte der Sklave großes Glück das er wieder weiter gehen konnte . Da hat er sich im Wald , ca. 100 Meter von der Strasse entfernt , versteckt . Dabei rutschte der Sklave in einen leeren Graben . Um wieder aus dem Graben zu kommen brauchte er eine ¾ Stunden . Die Böschung war zwar nicht hoch , aber da der Sklave die Hände auf dem Rücken hatte und zwischen den Füssen eine Kette war , war es dem Sklaven nicht Möglich , an Ort und Stelle aus , dem Graben zu kommen . Der Sklave musste den Graben entlang gehen um an einer weniger steilen Stelle wieder heraus zu kommen . Dabei geriet der Sklave immer weiter in den Wald . Endlich gelang es ihm aus dem Graben zu kommen . Panik ergriff ihn . Alles , was der Sklave durch die kleinen Löcher sehen konnte , waren Bäume , von der Strasse keine Spur . “ Hier wird mich doch niemand finden nicht einmal mein Meister . Ich will hier raus , ich kann nicht mehr , es ist einfach zu warm .” dachte der Sklave und wurde beinahe verrückt vor Angst . Instinktiv ging der Sklave in die Richtung , in der die Strasse liegen musste . Da war sie endlich wieder , nach 15 Minuten hatte der Sklave die Strasse wieder erreicht und stand vor einem neuen Problem : die Strasse gabelte sich und er wusste nicht welche Strasse er gehen sollte . Die eine ging über die offenen Wiesen , wo sich der Sklave nie hätte verstecken können und die andere führte weiter am Wald entlang . Der Sklave ging die Strasse , die am Wald entlang führte , weiter . Doch nach einer ½ Stunde konnte der Sklave nicht weiter gehen . Er kam an eine Hauptverkehrsstrasse . Also musste der Sklave den ganzen Weg zurückgehen um den anderen Weg , über die Felder , zu nehmen . An der Gabelung angekommen ging der Sklave die andere Strasse entlang und nach 20 Minuten konnte er endlich das Haus seines Meisters , in der Ferne , sehen . Jetzt würde es nicht mehr lange dauern und der Sklave würde wieder bei seinem Meister sein . Der Sklave kam auch , ohne Probleme , am Haus an und musste sich jetzt nicht mehr verstecken , denn sein Meister wollte ja das er so durch die Gegend läuft . Nach dem 4 ½ Stunden Marsch
Der Sklave war am Ende seiner Kräfte , sein Schweiß hatte den ganzen Kombi durchtränkt und lief Ihm überall herunter . Er musste über den Hof ins Haus gehen da er nicht klingeln konnte , seine Hände waren immer noch auf dem Rücken gefesselt . Seit wie vielen Stunden er so durch die Gegend gegangen ist , konnte der Sklave nicht sagen , denn er hatte jedes Zeitgefühl verloren . Die arme Sau , dachte der Sklave , obwohl es ihm kaum besser ging . Die Sau hat die ganze Zeit in der Sonne. Jetzt da er endlich wieder da war konnten die Meister die Sau ja da weckhohlen . Doch das taten die Meister nicht . “ Was hat denn da so lange gedauert ?” wurde er von seinem Meister begrüßt . “ Eigentlich müsste ich Dich ja bestrafen , weil Du so lange gebraucht hast . Aber ich glaube das verschieben wir .” Jetzt wurde der Sklave endlich von der Maske und dem Knebel befreit . Jetzt erst konnte der Sklave wieder richtig sehen , es war eine richtig Wohltat die frische Luft am Kopf zu spüren . Währenddessen konnte der Sklave sehen das die Sau sehr abgeschlafft in den Ketten hing . Das alles muss doch zu viel für Ihn gewesen sein . Jetzt gingen die Meister ins Haus und der Sklave hatte ihnen zu folgen . Der Meister , von der Sau , ging geradewegs ins Badezimmer und lies Wasser in die Badewanne . Als diese voll was meinte er , er wolle seiner Sau mal was gutes gönnen und sie in die Wanne stecken . Sollte jetzt alles ein Ende haben ? Ein Ende für die Sau und den Sklaven ? Endlich aus dieser Folterkammer herauskommen die der Sklave nun schon so lange anhatte und es kaum erwarten konnte aus diesem Kombi raus zu kommen . Kurze Zeit später erschien der andere Meister mit seiner Sau , der Meister musste sie stützen . Die Sau war am Ende seine Kräfte aber anstelle die Sau auszupacken legte sein Meister ihn auf den Boden , winkelte die Beine von der Sau an und band sie so angewinkelt zusammen . Auch die Arme band der Meister noch zusätzlich so fest das die Sau sie überhaupt nicht mehr bewegen konnte . Jetzt war die arme Sau noch schlimmer zusammengeschnürt . “Komm helf’ mir mal .” Sagte der Meister zum Meister vom Sklave . Da haben die beiden Meister sich die Sau gegriffen und erst einmal auf den Bauch gedreht . Jetzt banden sie ihm die Füße , mit einem Band hinten am Halsband fest . So konnte die Sau seine Beine und sich selbst überhaupt nicht mehr bewegen . Der eine Meister packte die Sau an den Schultern und der andere Meister an den Knien . “Du sollst auch nicht leben wie eine Sau .” sagte sein Meister während sie die Sau bäuchlings in die Wanne legten . Obwohl die Sau so zusammengeschnürt war , das er sich eigentlich nicht hätte bewegen können , fing die Sau in Panik an , als er merkte das er vollständig unter Wasser war , sich zu “wehren” . Was man so “wehren” nennen konnte . Die Sau hatte keine Möglichkeit seine Kopf über des Wasser zu heben , obwohl sie es immer wieder versuchte . Nach ca. 20 30 Sekunden zog ihn sein Meister an der Maske aus dem Wasser . “Na , gefällt Dir das ?” Die Sau versuchte den Kopf zu schütteln und murmelte etwas , was durch den Knebel nicht verständlich war . “Ach das gefällt Dir . Dann hol’ jetzt mal ordentlich Luft , dieses Mal hol’ ich Dich nicht so schnell da wieder raus .” Kaum hatte der Meister das gesagt und darauf geachtet das die Sau richtig tief eingeatmet hatte , ließ der Meister die Sau einfach wieder in die Wanne fallen . Der Meister hatte nicht zuviel versprochen , dieses Mal ließ der Meister die Sau ca. 1 Minute unter Wasser . Die Meister zogen die Sau wieder aus der Wanne und legten ihn auf den Fliesenboden . “ Habe ich Dir eigentlich schon gesagt das Du jetzt erst einmal wieder nach draußen kommst damit Du endlich wieder trocken wirst ? Und dazu hast Du noch eine ganze menge Zeit denn wie haben ja erst 16 Uhr .” Jetzt banden die Meister die Beine von der Sau wieder los . Auf einmal fing die Sau an herum zu hampeln und versuchte aus den Fängen seines Peinigers zu kommen . Da die Sau aber nichts sehen konnte und seine Arme immer noch auf dem Rücken festgebunden waren , war dieser “Ausbruchsversuch” zum Scheitern verurteilt . “Was soll das denn jetzt werden?” fragte sein Meister .“Das wollen wir doch gleich ‘mal unterbinden .” Der Meister griff sich die Handpumpe vom Plug und drückte zwei Mal kräftig zu . Die Sau bäumte sich auf , aber es half nichts . Die Hand seines Meisters war einfach stärker . Eigentlich kein Wunder , so zusammengeschnürt wie die Sau war . Während der ganzen Zeit , in der die Sau , von dessen Meister ran genommen wurde , hatte der andere Sklave zu zusehen . Da er immer noch die Einlegesohlen mit den Spitznieten in den Stiefeln hatte und ihm auch die Füße von seinem “Marsch” höllisch schmerzten , hatte er die ganze Zeit zu Knien . Der Sklave sah seinen Meister immer wieder flehend an , als wolle er sagen : Erweist Euch gnädig und lasst mich aus diesem Kombi raus . Doch was dann geschah wollte der Sklave einfach nicht wahr haben . Sein Meister forderte ihn auf mit zu kommen . Der Sklave wurde am Halsband hoch gerissen und musste mitgehen . Jeder Schritt war eine Qual . Draußen , auf dem Hof angekommen musste der Sklave solange , wieder in der prallen Sonne , stehen bleiben bis die Sau wieder angekettet war . Der Meister befahl dem Sklaven sich solange nicht von der Stelle zu bewegen oder gar sich hin zu setzten , bis er wiederkommen würde . “ Gott sei danke habe ich nicht die Maske auf ,” dachte der Sklave “ und muss nicht das durchmachen was die arme Sau durchgemacht hat .” Nach wenigen Minuten kam sein Meister wieder und hantierte sofort an der Maske herum . der Meister hatte wieder die Augenklappe , die auch aus Fell bestand , in der Maske befestigt . Das dass nichts gutes bedeuten konnte wurde dem Sklaven sofort klar . Sein Meister riss ihn herum und setzte ihm die Maske wieder auf . Das ging so schnell das der Sklave Schwierigkeiten hatte den Knebel in seine Schnauze zu bekommen . Der Sklave merkte aber auch , das sich sein Meister an den Stiefel zu schaffen machte . Kurze Zeit später hatte der Meister auch die Einlegesohlen aus den Stiefeln entfernt . Jetzt war der Sklave die Einlegesohlen los , aber die Stiefel bekam er sofort wieder an . Jetzt hatte der Sklave zumindest keine starken Schmerzen mehr aber die Hitze im Kombi blieb . Er wurde er durch die Gegend geführt , wohin es ging wusste er nicht . Der Sklave wurde zu Boden gedrückt und musste sich auf den Rücken legen . Er hatte eine böse Vorahnung . Jetzt wurden die Beine des Sklaven angewinkelt und zusammen gebunden , danach wurde er auf den Bauch gedreht und seine Füße wurden am Halsband festgemacht . Der Sklave wusste jetzt wo er war .
Im Badezimmer: Der Sklave wurde angehoben und versuchte noch soviel Luft zu tanken wie es ging . Kaum hatte der Sklave richtig eingeatmet spürte er auch schon wie er in der vollen Badewanne lag . Der Kombi und die Maske drückten sich noch enger an seinen Körper . Kaum hatte der Sklave es wahrgenommen spürte er auch schon das Wasser , das in den Kombi und die Maske lief . Panik ergriff den Sklaven . Wie würde er das alles überstehen , würde er es überhaupt überstehen ?????????????? Das nasse Leder und das nasse Fell vor seinem Gesicht . Wie sollte er da noch Luft bekommen ??????????? Der Sklave hatte den Gedanken noch nicht richtig zu ende gedacht , da wurde er auch schon wieder aus den Wasser gezogen . Trotzdem dauerte noch etwas , bis da ganze Wasser oder besser gesagt ein Grossteil aus der Maske verschwunden war . So schwer hatte der Sklave noch nie nach Luft gerungen . Das nasse Leder und das Fell erschwerten ihm das Atmen . Bei jedem Atemzug bekam der Sklave auch immer eine ganze Menge Wasser in den Mund und in die Nase . Wenigstens bekam er so etwas zu trinken . “So und nun das gleiche noch einmal , aber dieses Mal wirst auch Du länger etwas davon haben .” hörte der Sklave seinen Meister sagen . Der Sklave versuchte noch soviel Luft wie möglich zu bekommen . Er war noch im Begriff Luft zu holen , da merkte der Sklave wie er fallen gelassen wurde . Dieses Mal war das Wasser sofort da , denn der Kombi war ja schon vollkommen vollgesogen . Die Sekunden vergingen und der Sklave bekam immer mehr Panik . Die Luft wurde knapp , er musste ja auch noch warten bis das Wasser aus der Maske war , bis er wieder Luft holen konnte . Jetzt endlich , dem Sklaven kam es wie eine Ewigkeit vor , wurde der Sklave wieder aus dem Wasser gezogen . Es war auch höchste Zeit denn der Sklave hätte die Luft nicht mehr viel länger halten können . Jetzt war das Wasser auch aus der Maske und der Sklave konnte wieder Luft holen . Der Sklave war am Ende seine Kräfte . Einiger Massen behutsam wurde der Sklave aus der Wanne gehoben und von den Fesseln an Beinen und Füssen befreit . “Der hat genug , jetzt kommt er erst einmal zur Sau , damit auch er wieder trocken wird .” sagte sein Meister . Sie führten ihn heraus und ketteten ihn an die anderen beiden Pfeiler fest . Sie überzeugt sich davon das beide Sklaven wirklich fest waren . “So und jetzt trinken wir erst einmal Kaffee .” Der Kombi war schon wieder trocken und er fing wieder an zu schwitzen . Kein Wunder bei diesen Außentemperaturen . Da musste der Kombi , von der Sau , ja auch schon trocken sein und das schon seit einiger Zeit . Wenigstens seit einer halben Stunde . Auf einmal waren sie wieder bei ihnen und man hörte den Meister , von der Sau , sagen : “Denen scheint es ja schon wieder recht gut zu gehen , dann lass uns erst einmal nach Bremervörde und leihen uns einen geilen Porno aus . Vielleicht finden wir da ja noch ein paar geile Sachen die wir mit Ihnen anstellen können .” “O.K. , die Sonne wird auch noch sehr lange auf den Hof scheinen , auf alle Fälle länger als wir brauchen . Also können wir uns Zeit lassen .” “ Bremervörde ? Das sind mindestens 80 Km . Wenn sie wirklich nach Bremervörde fahren dann sind sie nicht vor 2 Stunden zurück und der Hof war den ganzen Tag über in der prallen Sonne .” Das wusste er von den Wochen zuvor . Das können sie doch nicht mit uns machen . Uns hier noch länger so hängen lassen . Kaum hatte er es gedacht da nahm ihm sein Meister die Maske ab . Er sah , das er keinen Meter von der Sau entfernt stand . Was sollte das jetzt werden ???? Sein Meister nahm den Knebel raus und verpasste ihm genau den gleichen Knebel , den die Sau trug . Er hatte auch das lange Schlauchstück , wie der andere Knebel . Erst jetzt merkte er was die Sau alles über sich ergehen lassen musste . Er musste würgen , aber dann war den Schlauch in seiner Kehle und die Maske wurde wieder verschlossen . Jetzt machte sein Meister den Kombi vorne auf und steckte auch dem Sklaven einen Schlauch in die Hahnröhre . Solche Schmerzen hatte der Sklave noch nie gespürt . Die Schläuche wurden danach von den Meistern so verbunden das der Sklave die Sau vollpisste und die Sau den Sklaven vollpisste . Kaum war alles angeschlossen merkte er auch schon wie die erste Pisse in seine Kehle lief . Jetzt war es perfekter Kreislauf . Der Sklave pisste die Sau voll und die Sau pisste den Sklaven voll . “Und so soll ich ca.:2 Stunden bleiben ?” dachte der Sklave . “So , jetzt sind die Beiden gut genug versorgt und wir können uns auf den Weg machen .” “Bis dann . Macht ja keine Dummheiten .” Sagte der Meister von der Sau und beide fingen an zu lachen . Danach verließen sie die beiden , angeketteten Sklaven . Beide Meister stiegen ins Auto und machten sich auf den Weg nach Bremervörde . Gleich an Ortseingang war ein Eiskaffee . Hier hielten sie erst einmal an um sich ein kühles Eis zu genehmigen . Während sie das Eis aßen unterhielten sie sich angeregt über ihre beiden Sklaven . Meister der Sau : “ Wie lange kennst Du eigentlich schon Deinen Sklave ?” Meister von Ihm : “ Seit ca.: 4 Monaten . Wie lange Du jetzt eigentlich Deine Sau ?” MdS : “ Seit ca.: 4 Jahren .” MvI : “ Wie lange willst Du Deine Sau eigentlich noch so lassen , wie sie jetzt ist . Er ist , warte mal , jetzt haben wir 18 Uhr , doch bestimmt schon 31 Stunden in dem Kombi oder ?” Der Meister von der Sau rechnete nach und meinte . MdS : “ Nein , die Sau musste Donnerstag nicht Arbeiten und da habe ich Ihm den Kombi angezogen . Seine Augen hättest Du mal sehen sollen als ich den Kombi aus dem Schrank geholt habe . Er ist ja auch erst am Montag angekommen . Ich sagte Ihm , da er ja morgen nicht arbeiten müsse , könnte er Ihn ja anziehen und um sich daran zu gewöhnen darin schlafen .” MvI : “ Wie , er hat den Kombi schon seit Mittwoch an , bei diesen Temperaturen ???” MdS : “ Ja , er ist schließlich eine Sau und Säue müssen leidensfähig sein .” MvI : “Da bin ich ganz Deiner Meinung . Meiner hat den Kombi auch noch nie an gehabt , aber jetzt steckt er auch schon seit Freitag Abend drin . So habe ich Ihn auch noch nie rangenommen . War , für den Anfang doch ein bisschen viel .” MdS : “Sag’ nicht Du bemitleidest Ihn !” MvI : “Nein , das nun auch wieder nicht aber…..” MdS : “Ach Du meinst in sofern zu viel als das er nicht mehr zu Dir herkommen würde ?” MvI : “ Ja , denn irgendwie habe ich einen Narren an Ihm gefressen . In der kurzen Zeit , die er mein Sklave ist , hat er sehr vieles , von dem was ich mit Ihm angestellt habe , sofort mitgemacht und hat nur ein paar Mal gesagt das dass noch zu viel für Ihm sein würde . Aber ich habe Ihn dann doch , nach einiger Zeit , dazu bekommen das er es doch mitgemacht hat .” MdS : “Na also und das Schlimmste währe wenn er , nachdem das Wochenende gelaufen ist , seine Sachen nehmen würde und sich nicht mehr melden würde . ODER ?!?!?!? Aber dann hattest Du doch noch wenigstens ein geiles Wochenende mit Ihm .” MvI : “Hast auch wieder Recht . Aber wieso mache ich mir eigentlich solche Gedanken , er ist doch nur ein Sklave von vielen ?” MdS : “Genau . Jetzt las mich aber weiter erzählen .Wo war ich noch ? Ach ja …. Er sollte mit dem Kombi schlafen . Zuerst habe ich den Knebel und die Augenklappen natürlich weggelassen , damit er nicht schon gleich Panik bekommt . Am nächsten morgen , also Donnerstag , fragte er ob er den Kombi nicht auch den ganzen Tag anhalten könne . Das ich das sowieso vor hatte habe ich Ihm erst gar nicht gesagt . Ich sagte nur das ich noch was , vor der Arbeit ausprobieren wolle . Da habe ich Ihm erst einmal die Stiefel angezogen .” “ Ich habe gar nicht mitbekommen ,” sagte er “ das Ihr diese Sachen bekommen habt .” “ Danach habe ich Ihm die Hände mit einem Schloss zusammengeschlossen . Danach die Füße und die Beine . Ich fragte Ihn wie es sei . Er meinte nur das er sich so kaum noch bewegen könne und ob er die Schlösser nicht wieder abbekommen könne . Denn dann könne er sich auch mal was zu trinken holen , es würde nämlich schon recht warm werden . Ich sagte Ihm nur das er den ganzen Tag so zu bleiben hätte .” “ Wie ,” sagte er “ ich soll den ganzen Tag so bleiben , bei dieser Hitze ?” “ Natürlich , aber ich habe da noch was schönes für Dich . Ich nahm ihm die Maske ab , setzte Ihm den Knebel und die Augenklappen ein .” “Das könnt Ihr doch nicht machen ,” meinte er “ dann bekomme ich doch keine Frischluft mehr und schwitze wie eine Sau .” “ Du bist doch meine Sau , sagte ich und setzte Ihm die Maske wieder auf . Als ich Ihm dann auch noch den großen Plug rein schob und ich nur sehr wenig von seinem Geschrei hörte , wusste ich , das dass Geld sehr gut angelegt war . Ja . Als ich Ihm sagte das ich jetzt gehen werde fing er an herum zu hampeln , doch als er hörte das die Tür zuging beruhigte er sich ziemlich schnell . Ich war natürlich noch im Raum , ich hatte die Tür von innen zu gedrückt .” MvI : “ Wieso hast Du denn gewartet ?” MdS : “ Ich wollte sehen wie er auf diese Situation reagiert , denn so habe ich Ihn noch nie , während ich arbeiten war , gelassen . War ja auch was neues für mich , ihn so dick eingepackt zu sehen . Auch hatte er noch nie den großen Plug so lange drin . Man gut das ich dageblieben bin . Der Kombi und die Tatsache das er den großen Plug drin hatte muss Ihn so angemacht haben , das er sich , auf dem Bauch liegend , befriedigen wollte . Da habe ich ihn an den Beinen aus dem Bett gezogen und ins Spielzimmer geschliffen . Du kennst ja mein Spielzimmer .” MvI : “Ja.” MdS : “ Ich habe Ihn mit Ketten , von der linken und der rechten Wand , an den Füssen festgemacht und mit zwei Kette , von der Decke , habe ich Ihn an den D-Ringen , die ja auf den Schultern sind , festgekettet . Ich sagte Ihm das er den ganzen Tag so zu bleiben hätte , bis ich wiederkomme und bin einfach gegangen .” MvI : “ Wie , Du bist gleich so hart rangegangen ????” MdS : “ Ja , wieso nicht . Er ist doch schließlich meine Sau und ich kann mit Ihm machen was ich will . Oder ? Und die Sau braucht das auch .” MvI : “ Los , erzähl , jetzt bin ich gespannt . Wie ist es weiter gegangen ?” MdS : “ Als ich , des Abends nach Hause kam hing die Sau ganz schön in den Ketten . Ich nahm ihm dann erst einmal die Maske ab und habe ihm etwas zu trinken gegeben und da er Bier sehr gerne mag , habe ich ihm natürlich Bier gegeben . Ich glaube es waren so zwei oder drei Flaschen . Danach habe ich mich , nachdem er die Maske wieder auf bekommen hatte , erst einmal unter die Dusche gestellt und in aller Ruhe meinen Kaffee getrunken . Erst danach bin ich wieder ins Spielzimmer gegangen und habe ihn losgekettet . So war es auch für mich bequemer . Ich legte ihn auf die Liege . Danach nachte ich seine Maske wieder auf und verpasste ihm den Schlauchknebel . Dann holte ich einen langen Schlauch und schloss ihn am Wasserhahn an . Ich drehte den Wasserhahn leicht auf und ließ ihn , für gut eine halbe Stunde Wasser saufen . Danach habe ich ihn wieder gut eingepackt . Mit Knebel und Maske , Du weißt schon . Du hättest es sehen sollen . Als ich ihm sagte , das er das ganze Wochenende da nicht mehr raus kommen würde , drehte er durch . Er versuchte mit allen Mitteln aus dem Kombi zu kommen , was aber , wie Du weißt nicht möglich ist .” MvI : “ Und dann ?” MdS : “ Dann hat er die ganze Zeit , in dem Kombi verbracht , bis Heute .” MvI : “ Was war als er pissen musste ?” MdS : “ Ich habe Dir doch gesagt das es seit Mittwoch Abend da nicht mehr raus gekommen ist und bevor Du fragst , den Plug habe ich ihm auch erst hier raus genommen .” Das war auch das letzte was sie sich , über die vergangenen Tage zu sagen hatten . Sie zahlten und gingen . Sie wollten sich ja schließlich noch einen Videofilm kaufen und es war auch schon 19 Uhr .
Was bisher bei den beiden Sklaven geschah : Die beiden Sklaven schwitzen wie verrückt , jetzt stehen sie schon seit 3 ½ Stunden alleine und angekettet im Hof herum und pissten sich gegenseitig voll . Ihr Kombis waren schon nach kurzer Zeit , nachdem sie in der Badewanne waren , wieder trocken und sie spürten wieder die ganze Macht der Sonne . Nach kurzer Zeit waren sie schon wieder so am schwitzten , das jeder Atemzug zu Qual wurde . Jetzt atmeten sie wieder die heiße und schweißgetränkte Luft aus dem Kombi . Da die Sau soviel getrunken hatte und immerzu pissen musste wurde der andere Sklave regelrecht mit Pisse gefüllt . Der Sklave konnte ja nichts dagegen tun , da er noch immer den Schlauch im Hals hatte . Die Wärme würde er nicht mehr lange aushalten können . Am schlimmsten ging es der Sau , bei ihm war der Plug noch immer so groß aufgepumpt das ihm dadurch sein Arsch schon höllisch weh tat , dadurch konnte die Pisse , die sich in seinem Darm befand , auch nicht los werde . Das verursachte beinahe die größten Schmerzen . Aber auch nur beinahe , die größten hatte er an den Brustwarzen , denn hier waren immer noch die Brustwarzenklammern dran . An den Schlauch hatte er sich beinahe “gewöhnt” . Der Sklave hatte aber nicht weniger zu leiden . Schließlich war es das erste Mal , das er so rangenommen wurde . Er hatte sich ja gerade daran gewöhnt ein Sklave zu sein . Was am Schlimmsten für ihn war wusste er wohl selbst nicht genau . War es jetzt der Plug ; der Schlauch in seinem Hals ; in der Hahnröhre oder war es der Kombi ????? Eigentlich störten ihn alle Dinge und er wollte endlich aus diesem Kombi raus , diese Hitze würde er nicht mehr lange aushalten . Zu saufen bekam er ja genug , aber nicht in die Schnauze sondern gleich in seinem Hals . Er wollte endlich , mal wieder , was flüssige in der Schnauze habe , egal was es sein würde .
20:30 Uhr Die beiden Meister machten sich auf den Weg zu Ihren Sklaven . “ Die haben jetzt wohl genug gelitten .” “ Auf alle Fälle sollten wir sie jetzt mal aus der Sonne herausholen .” Die Meister kamen wieder und gingen sofort in den Hof . Die Sonne schien immer noch auf den Sklaven und die Sau . Leise sagte der Meister von der Sau zum Anderen : “ Eigentlich hätten wir uns noch Zeit lassen können , die Sonne wird sie bestimmt noch 12 Stunden ‘verwöhnen’ .” “ Das schon , aber ich will meinem Sklaven nicht zu viel zumuten und Deine Sau hängt auch schon ganz schön in den Ketten .” “ Hast ja Recht . Dann will ich erst einmal meine Sau von den Brustwarzenklammern befreien .” Die Meister hatten sich sehr leise unterhalten damit der Sklave und die Sau nicht mitbekamen das sie wieder da waren . Jetzt schlich sich der Meister an seine Sau heran und öffnete vorsichtig die Brusttaschen . Bis jetzt hatte die Sau nichts mitbekommen , sie war einfach zu fertig . Erst als sein Meister die Brustwarzenklammern ab nahm durchzuckten die Sau solche Schmerzen das sie sofort wieder voll da war , sie schrie wie verrückt und zerrte an den Kette die sich aber nicht lösten . Durch das Geschrei und das klirren der Ketten wurde der Sklave aufgeschreckt . “ Was ist denn jetzt los ???” dachte der Sklave . “ So deutlich habe ich die Sau noch nicht schreien gehört , was ist denn passiert ???” Der Sklave konnte nur rätseln , denn er konnte ja nichts sehen . Zur gleichen Zeit machte der Meister von der Sau den Kombi wieder zu und der andere Meister schlich sich zu seinem Sklaven . Er wusste das der Sklave noch nie einen Plug so lange drin gehabt hatte und es wohl das Beste sei , um ihn wieder ‘munter’ zu machen , wenn er den Plug mal richtig reindrücken würde . Der Sklave schrie wie verrückt als ihm der Plug noch tiefer reingeschoben wurde . Auf der einen Seite war der Sklave froh das sein Meister wieder da war aber auf der anderen Seite hätte er sich gewünscht das es ihm sein Meister nicht so spüren lassen würde das er wieder da war . Die Meister ketteten sie los und führten sie ins Haus . Ihr nahmen sie ihnen erst einmal Plugs raus . Der einen Meister zog seinem Sklaven dann erst einmal den Schlauch aus der Hahnröhre , nahm ihm dann die Maske ab und zog ihm dann den Kombi aus . “ Geh erst einmal unter die Dusche oder leg Dich in die Badewanne .” sagte sein Meister . “ Du kannst Dir auch , ohne zu fragen , irgend etwas aus dem Kühlschrank holen .” “ Danke Sir .” sagte der Sklave und ging erst einmal in die Küche und nah sich eine Flasche Wasser mit ins Badezimmer . Er war froh als er endlich wieder was trinken konnte und in der Badewanne lag . Währenddessen wurde auch die Sau “ausgepackt” . Alle Schläuche und der Plug waren schon raus . Jetzt nahm der Meister seiner Sau auch die Maske ab . “ Na Du Sau , wie geht es Dir ?” “ Ich kann nicht mehr Sir . Bitte lasst mich hier raus , ich halte die Hitze nicht mehr aus .” “ Mach ich ja gleich . Ich glaube aber zuerst sollte ich Dir erst einmal was zu trinken geben .” Der Meister ging in die Küche und holte eine Flasche Wasser . “ So , jetzt trink erst einmal was !” Der Meister setzt die Flasche der Sau an den Mund und die Sau trank beinahe die halbe Flasche leer . “ Danke Sir .” Jetzt zog der Meister seiner Sau den Kombi aus . Währenddessen kam der Sklave aus dem Badezimmer und kniete sich wieder vor seinem Meister . “ So jetzt kannst Du Dich erst einmal in die Badewanne legen oder auch nur duschen , ganz wie Du willst .” Die Sau bedankte sich bei seinem Meister und ging ins Badezimmer . Die Sau war froh , jetzt konnte sie endlich wieder baden , nach beinahe 4 Tagen das erste Mal . Nachdem auch die Sau wieder aus den Badezimmer heraus war setzten sich alle , die Meister auf Sesseln , der Sklave und die Sau auf dem Boden , um den Wohnzimmertisch und aßen erst einmal Abendbrot . Nach dem ausgiebigen Abendessen merkte man dem Sklaven und der Sau auch an das sie sich sichtlich erholt hatten . “ Und was machen wie jetzt mit dem angefangenen Abend ?” fragte der Meister von der Sau und sah seine Sau und den Sklaven fragend an . Beinahe wie abgesprochen zogen sich die beiden Meister ihre Sklaven näher ran und fingen an ihnen herum zu spielen . Die Sau und der Sklave hatten sich kaum noch unter Kontrolle , beide waren so etwas von notgeil das sie es kaum noch aushalten konnten . Das merkten auch die beiden Meister . Sie standen auf und zogen den Sklaven und die Sau in das Spielzimmer . Dem Sklaven und der Sau wurden die Hände auf dem Rücken gebunden und ihnen wurden Ledermasken aufgesetzt . Dieses mal aber ohne Knebel und sie waren auch nicht gefüttert wie die anderen , an dem Kombi angearbeiteten , Masken . So wurden die beiden , Sklave und Sau , noch richtig rangenommen . Nach ca. 2 Stunden gingen dann auch alle geschafft ins Bett . Die beiden Meister , Sklave und Sau . Diese Nacht durfte die Sau und der Sklave ohne alles schlafen . Natürlich hatten sie Halsband und Hand / Fußfesseln an , aber der Kombi blieb Ihnen erspart . Nächster Morgen Alle saßen am Frühstückstisch , den die Sau und der Sklave gedeckt hatten . Sie aßen ausgiebig und dann bedankte sich der Meister , von der Sau , noch für das geile Wochenende und das man es bald mal wiederholen sollte . “Was soll die Sau bloß anziehen ?” dachte der Sklave “Sie habe doch nichts dabei gehabt , außer den Sachen die sie anhatten .” Der Meister von der Sau stand auf , ging aus dem Raum und kam nach kurzer Zeit , mit einem Kombi in der Hand , wieder . Die Sau sah seinen Meister beinahe ängstlich an . “Los ab in den Kombi !!!!” herrschte ihn der Meister an . “Du willst ihn also wieder in den Kombi stecken ?” “Wieso nicht und außerdem hat die Sau nichts anderes dabei .” Die Sau wurde wieder in den Kombi gesteckt , die Augenklappen wurden wieder eingepasst und dann wurde sie ihm aufgesetzt . Jetzt bekam er noch einen Knebel verpasst . “So sieht die Sau doch schon viel besser aus . Wir müssen uns jetzt aber auch auf den Weg machen .” Die Sau den Helm verpasst . “Irgend etwas fehlt da aber noch .” Der Meister kramte in seiner Tasche herum und holte einen Plug heraus . Er machte den Kombi hinten auf und führte den Plug ein . Von der Sau war kaum etwas zu hören . War aber auch kein Wunder : zum Einen die Maske und zum Anderen der Helm . Der Meister führte seine Sau raus , verabschiedete sich noch vom Anderen Meister und fuhr los . Der Meister und sein Sklave gingen wieder ins Haus und unterhielten sich über das Wochenende . “Wie hat Dir das Alles jetzt gefallen ???” “Das schlimmste war der Marsch , aber auch nur weil die Einlegesohlen höllisch schmerzten . Dann die Badewanne und das lange stehen auf dem Hof . Aber sonst war es geil .” “Also könnten wir das ruhig wiederholen !?!” “ Ja .” Den Rest des Tages konnte sich der Sklave erholen , denn er musste ja morgen um 4.00 Uhr aufstehen.
Long Term Storage Solution - Another story from my Seattle pig
Long Term Storage Solution
Ok, I think it’s working, according to the EEG it should have just woken up. It’s starting to show increased brain activity. You should be able to talk to it now Sir.
“pig, if it can hear SIR, I want it to grunt once for yes.”
BOSS waited for a moment, listening intently for a noise from His pig to make its way to His ears but he heard nothing.
“I can’t tell if it heard me or if I just can’t hear it through all the plaster and fiberglass” BOSS said while turning to his ad-hoc medical technician Felix. He adjusted a setting or two on the computer that he was sitting behind “Ok SIR” can you check in with the pig again and get it to try harder to make some noise?“
BOSS brought the microphone that dangled on His headphone cord closer to His mouth “pig, we’re trying to get communications worked out, if it can hear SIR, grunt once for yes and make it loud pig.”
“There!” exclaimed Felix, “I just barely heard something” the sound was incredibly weak and sounded distant, BOSS was surprised that Felix heard it at all since BOSS wasn’t entirely sure that HE had heard it while sitting right next to the pig.
“It just didn’t come through the speakers, I wond… oh for crying out loud Sir… the pig’s microphone inside the cast wasn’t connected, I’m sorry. Can You try again Sir?”
“One more time pig, a normal grunt should do it this time” said BOSS with an excited smirk on His face
“Mmm” came through loud and clear on the computer’s speakers and in the headphones that BOSS was wearing.
“We did it!” Felix was excited perhaps more than BOSS at their first technical success. He looked again at the EEG display on the computer which appeared to be showing an even higher increase in brain activity than just waking up alone would yield, provided that he was reading it correctly. It was a home or personal unit they had purchased from the internet thanks to the growing world of personal data monitoring and brain computer interfaces. All they wanted it for really was to watch for sleeping states, when the pig was awake and when it was excited and/or scared. Just more of a simple monitor for those four states since absolutely every inch of the pig was currently encased in perhaps the most amazing full body cast that he and BOSS had ever seen. Created by Fil, a master of the craft who was kind enough to visit and apply it to the pig and to teach the skills to Felix and BOSS. It was a tightly wound combination of fiberglass casting material underneath a thick and beautifully smooth plaster layer.
From Fil’s own extensive personal experience he insisted that not only does this layering process create an incredibly durable cast with an aesthetic beauty to match, but it also, when applied correctly, prevented even the smallest of movements inside the
cast. Fingers and toes were individually wrapped and casted and so all that the person sealed inside could ever manage was to slightly tense their muscles and release them. No other flexing or movement was possible and trying too hard to move more than that only caused the completely sealed body cast to quickly warm up inside, threatening to overheat its occupant. It worked well as another incentive to remain calm and accept the fate in which the victim found them self.
Fil was more than happy to both encase the pig in such a meticulous body cast and to teach BOSS and Felix how to do it during the process, with part of the conditional agreement that they will at some time soon in the future return the favor and seal up Fil for an extended journey of complete darkness and motionless bondage.
After getting the body cast in place, situated and satisfied that it was in a good state Fil unfortunately had to return home but he would be able to either visit or simply tune in on the video and audio feeds that BOSS and Felix were currently working on so that BOSS would be able to communicate with His helpless pig over the internet. Although the communication was basically only a one way affair as aside from the inescapable fact that the tight rigidity of the cast around the pig’s head prevented it from opening its mouth, the poor pig was also gagged inside.
BOSS was slowly rubbing His hand across the smooth hard surface that covered the pig’s face and head. It was almost more of an unconscious act than an intentional one as it gave Him a connection with the pig which He otherwise couldn’t touch and it made the entire experience more exciting and real. To feel approximately two inches of padding, fiberglass and plaster bandages which had been applied over many hours with a skill and love for the process that completely encased and trapped the pig inside, was amazing.
BOSS’S hand stopped to rest on and lightly hold the mound over the pig’s mouth and nose which was the mask for the ventilator system which at the moment was only working passively, letting the pig breathe normally on its own and clearing away its used air. Soon though, that situation would change. For now, there were still a number of items to check and get situated before fully beginning was to become a epic experience for everyone involved.
Granted, if any of the tubing, wiring or equipment inside was experiencing any problems it was too late to do anything about it now as the cast had already dried to its maximum rock-like hardness. The efforts underway now were mostly about communicating with the pig, checking with it to explain what was happening with it, and then finally to ensure that the computer and internet connections were all functioning as expected.
As things were at the moment, there was a very confused pig that had just woken up to learn it was trapped in some utterly motionless state, in complete darkness and unable to open its eyes, and unable to hear anything other than its own heartbeat and breathing inside its head, and whatever voice might be coming in through some slim headphone speakers which had been embedded in the head of the body cast. the pig
didn’t even know yet why it couldn’t move, see or hear, or that it was in what was perhaps the best body cast that Fil had ever created. According to Fil.
A full body cast normally takes several hours with the help of both an assistant or two as well as the person being casted… the victim. This time though as the victim was an unconscious pig, working with its limp body was an extra challenge for them. Fil had never casted anyone who was unconscious before so there were a lot of pauses and brainstorming throughout the process. Adding in the additional challenges of ensuring that the pig was completely tubed and wired only served to complicate matters more and created a huge mess which even though it was a monumental effort, everyone was having a blast.
A day later and BOSS’S fun had just started to begin now that the pig was allowed to be awake and that it could now hear it’s OWNER’S voice essentially in its head.
“Wow” Felix said in almost a whisper “What’s wow?” asked BOSS
“Well Sir, if I’m reading these EEG signals right, I think the pig is getting really worked up in there. I just can’t tell if it’s from being excited or being scared and panicking.”
“That’s good to know though either way. Thank you Felix.”
BOSS depressed the button on His microphone so He could speak to the pig again.
“OK pig, grunt one more time again if it can hear me.”
The sound was a little hesitant, as if the pig was having a hard time focusing enough to obey SIR’S command and make a meaningful noise, but it was there.
“pig, just like standard responses, SIR wants it to grunt once for yes and twice for no. We’ll skip the usual three grunts for there being a problem as the pig’s situation is such that without a major intervention, which would end everything, SIR won’t be able to fix anything. Does it understand pig?”
Another struggling grunt was heard but apparently the pig sealed inside the all encompassing body cast understood enough.
“OK pig, here’s the situation. the pig is in a full body cast which is why it can’t move, see or hear anything but SIR’S voice. Does it understand that much pig?”
The headphones that BOSS was wearing and the speakers which Felix was listening to produced another singular pig-grunt. it’s grunts were a little difficult to differentiate though as it was beginning to breathe rapidly and slightly moaning or grunting as it did so.
“SIR wants the pig to remain focused on SIR’S voice. Nothing else matters pig. Listen to SIR’S voice and remember that not only is SIR ultimately in control of everything about the pig, but that SIR will never let anything bad happen to it. Remember its training and its trust in SIR. Can it do that pig?”
the pig’s mind was racing and it was almost out of control racing up until SIR’S directive just came through the speakers. Cars on its race track were slamming into walls and into each other. Whenever SIR began to whisper to pig, that’s how pig thought of it… like a horse whisperer but for rubber pig objects instead, the pig could feel itself relaxing, reaching out for the connection to its Master which by then was always BOSS’S voice and His words. BOSS truly knew how to either calm or excite the pig.
“Does the pig remember SIR ordering it to thoroughly clean out its ass after having only fluids for a few days?”
<grunt>
“Good. Does the pig remember SIR giving it something to drink once it finished what had to be its most thorough clean out ever?”
<grunt> <grunt>
“That would make sense pig. In that drink which SIR said was to ensure that the pig’s electrolytes remained balanced, was a cocktail of sleep aids. the pig was out in less than five minutes and since then, SIR and some of SIR’S friends, who the pig knows as well, spent many many hours getting the pig into this body cast, all with the intention that it be a surprise for the pig once it woke up again. That was yesterday. Does the pig understand that?”
it did. it wanted to ask so many questions though but between the gag and the rigidity of the cast around its face and mouth, the pig wasn’t even going to be able to “pig-speak” at all. That’s how BOSS referred to it when the pig tried to answer SIR’S questions while having a gag in its mouth. When SIR was feeling patient or indulgent with the pig, He could usually make out enough of what the pig would be trying to say to understand it, depending upon the severity of the gag of course. It wasn’t often that BOSS let the pig try to speak around a gag though since as a general rule of thumb, He just liked a dumb, mute animal under His control.
“There’s more to say about why the pig has woken up to such an extreme situation but first, Felix and SIR are going to do some tests which will help the pig to understand a little more of its situation. The pig does remember Felix of course doesn’t it?”
the pig’s grunt almost sounded as if it tried to say hello, either that or it was just easy to imagine the pig doing so. it often became somewhat animated when friends were around.
“Felix and SIR have done a lot of preparatory work with the pig, making sure that it’s all wired up and ready to remain this way for a while, so now is where SIR gets to start really having some fun with the pig while ensuring that everything is working accordingly.”
For several moments after that the pig could hear nothing but its own breathing, whooshing in and out of its head. Knowing that SIR was right there somewhere, and talking to it helped the pig immensely to calm down. the pig felt an urge to try and reach out to SIR, to touch SIR and make a connection as being able to touch SIR always had an immediately grounding and comforting effect for the pig. it was rarely allowed to touch SIR though and most of the times when it was allowed or indulged, the pig had always been gagged, hooded and sightless, with fist mitts locked in place, so any touches to SIR almost always were through its bondage. To touch its Owner was a rare gift indeed. But at this moment when its hands and arms unconsciously twitched in an effort to blindly reach out for SIR, it was all a laughably futile thought. It couldn’t even be considered an effort as the attempt was over before it could start. The inside of the body cast was seemingly soft but amazingly rigid as well, all the wrappings around every inch of the pig’s body were tightly in place, making its body more rigid than it ever thought possible. In fact, breathing was actually somewhat restricted as well, a deep breath was prevented and met by an immovable force.
the pig still had dozens of questions but at least for the moment, it was starting to explore the sensations all over its body and enjoy them. the pig tentatively tried to wiggle its fingers, and then tried more determinedly once no movement was achieved the first time around. Even with extra effort, there was almost no give at all to the pig’s confinement which was followed by absolutely no movement whatsoever. its fingers were absolutely motionless, as were, by sequential evaluation, its hands, arms, legs, toes, head, neck and entire body. the pig could just barely bite down on the gag that filled its mouth but the shell of the body cast around its head prevented the pig from stretching its mouth open wider at all. it couldn’t even shift the gag around in order to move its tongue, all of which by now were conspiring to give the pig an erection. Or at least to try to achieve one.
In thinking about its dick, the pig wasn’t sure about what state it was in at first, which wasn’t an entirely new or unexpected feeling actually. Often the pig’s dick would find itself in various stages of chastity or bondage, some pleasurable, some painful and some would be indeterminate until the pig became excited enough to try and develop an erection, at which point it could then tell if its dick was pointing downward between its legs, or wrapped into a ball with bandages, or tightly wrapped in any number of materials. At the moment though, it felt pretty nice actually and nicely, but not over stimulated, a bit as if it was being firmly held but not too tightly. But there was also another familiar feeling if the pig was correct, that of a catheter. Its presence was pretty much unmistakable. This was the first time that the pig had ever woken up to find itself catheterized and it worked out quite nicely, just as nice as the time when the pig had to have one inserted while taking pain medications. By the time the meds wore off its cock
didn’t complain at all like it randomly would any other time the pig cath’ed itself. Sometimes it would all work out perfectly and at other times its bladder would revolt and spasm painfully until the intruder was removed and tried again another day, which was frustrating to the pig. But right now, it seemed OK and the pig thought or felt that it’s cock was wrapped by the cast in an upright or erect position which was nice but any more stimulation there would make things a bit more challenging.
It was the slowly growing buzzing feeling in its ass that refocused the pig’s thoughts though. At first the pig wasn’t sure if it imagined the feeling or not as it stopped almost as soon as the pig noticed it. Then it was back, then gone again. Back again and definitely more noticeable, then gone. the pig’s ass was plugged with some kind of electrified butt plug. It wasn’t the biggest thing that had been inserted into the pig’s ass by SIR but it could easily be the most worrisome. The buzzing was back again and just finally increasing in intensity to cross the threshold from a mild buzzing feeling and into pleasure. Then gone again.
“I’m sure by now that the pig has noticed the butt plug hasn’t it?” came BOSS’S voice so suddenly that it startled the pig. The second surprise and reminder came once the initial surprise wore off that truly, the entirety of the pig’s body was immobilized to an extent it had never thought possible. When SIR’S voice suddenly appeared in its own head, the pig felt its body try to jump, that quasi-electric feeling that’s pure uncontrollable impulse and a surge of adrenaline which has saved humanity from predators since before there was history. Only now, that impulse was useless, as was the pig’s body. For some reason, when the pig’s startled reaction to jump or twitch was prevented so completely, it could feel a fresh wave of anxiety starting to build within its sealed, pitch black immobile environment.
The buzzing that kept returning to its ass, more intense each time didn’t help either. It acted as a bellows to the anxiety that was beginning to take hold of the pig. Then a second feeling of buzzing joined the first, this time around it’s balls, wherever they were. And then a third buzz, but more of a sparkly feeling at the head of its dick joined the chorus, and then finally a deeper feeling inside at the base of its dick. Everything from the head of its cock to its ass and balls was beginning to buzz, vibrate, itch and throb, and all at different rates and intensities. As the intensity of each electrode grew, each wired part of his cock, balls and ass began to feel it pushing closer into pain and then back again. It was a tease at first and then became maddening. Even when in the most extreme bondage that BOSS had subjected the pig to, whenever He tortured the pig with e-stim the pig could still writhe, twitch and struggle to some extent but not now. it’s muscles tried involuntarily to tense from the electricity but there was nowhere to go, no way to move and it was as if the pig’s body was forced to remain limp and motionless, but still… it wasn’t limp. Muscles tensed, they just had no where to tense to.
the pig’s breathing was becoming shallow and fast and when the first truly painful shock struck at its balls the pig’s groans were stifled by the gag in its mouth and kept sealed inside by the fiberglass and plaster wrapped around its entire head.
“Without the pig’s microphone on I can’t even hear it yet” BOSS said amusingly to Felix who was watching the various sensor displays on the computer. BOSS was definitely starting to enjoy this new, most extreme level of bondage that He had subjected the pig to, and it was only just beginning.
BOSS slowly turned up the knobs on one of the e-stim boxes, watching the display of its intensity increase to levels that He knew the pig always struggled with. At the beginning of an e-stim session BOSS would always take the pig to a level that was truly painful to the pig, leave it there for long enough to get BOSS’S sadistic juices flowing and for the pig to start its gagged pleas for SIR to ease up, and then finally take it down to a level that bounced between pleasure and just a little bit of pain, jut to keep it interesting. BOSS knew exactly how to dial in the pig’s e-stim, like a maestro conducting a symphony, only this time, the conductor wasn’t listening to the symphony yet. BOSS was listening for the symphony, listening from the outside of the pig’s plaster cocoon for the noises that He absolutely knew it would be making, and He heard none of it. From the outside, looking at the smoothed and featureless plaster human form before Him, the pig might as well have been sleeping, but when He turned the pig’s microphone back on, it was obvious that the pig definitely was not sleeping. it was grunting and moaning and the pitch in its noises was slowly reaching that desperate sound which can only mean “Please SIR, have mercy”.
BOSS turned off the microphone again and silence returned to the motionless statue which in turn produced a wide and delighted smile to BOSS’S face. Leaving the pig to get further acquainted with its new accommodations for a few more moments, BOSS turned to Felix to join him at the computer to take note of the readings. Thanks to the recent advances in recent years, the ability to obtain various health monitors had become more accessible and now, BOSS and Felix were watching the pig’s temperature, heartbeat, blood oxygen levels, erection and its brainwaves. Thanks to Felix’s medical training they were able to generally understand the heart rate, breathing and so on, brainwaves were another matter though. The two were generally using the EEG headband underneath the plaster and bandages to watch for when the pig was sleeping, in a relaxed state or as was the case now, in a more “alert” state, all nicely indicated by the EEG software.
The two men talked amongst themselves for several minutes almost forgetting about the level of e-stim and pain that BOSS had left the pig in while they marveled at their handiwork, wondered about potentials and finalizing plans for the immediate future. Before finally returning to talk to the pig, BOSS couldn’t help himself and turned the microphone in the body cast on and off several more times. Noise, grunting and obviously pleading, then absolute silence. Moans, then silence. BOSS felt like He could have done that alone for hours and be able to call it a thoroughly enjoyable evening but there was still work to do and a pig to undoubtedly calm back down again.
BOSS unceremoniously switched off all the e-stim at once, taking a little pity on the pig which had been enduring the torture for quite a bit longer than He had originally anticipated. Turning on His own microphone again He spoke to the pig, using his super
power of whispering, reminding it that it was a pig, that it needed to be pig, that it needed to be contained like it was and to suffer for SIR. It had to be on some level, hypnotic, and it always worked. A couple of minutes later and the pig was breathing normally again and its heart rate was back to normal, the pig was worn out but calm again for the time being.
“Now that’s better pig. Good pig.” His voice was soothing while sounding unnaturally inside of the pig’s head thanks to the stereo headphones inside the cast and complete isolation from any exterior sounds.
“That was fun wasn’t it pig? Well, at least for SIR it was fun, and I think Felix enjoyed it too actually.”
The pig uttered a weary moan which even with the microphone was almost unheard.
“Before We started with the e-stim, SIR said that there was a lot to do didn’t I? Well there’s a bit more to take care of and some more information that SIR wants to give to the pig and it’s already getting late for SIR, so listen to SIR carefully now pig. Is it listening?
<grunt>
“Good pig. This next stage is going to be something completely new for the pig to experience and SIR wants it to remember that the pig is completely safe. Can it do that for SIR pig?”
Being asked to remember that “it’s safe” wasn’t exactly a comforting thought, a bit like telling someone not to panic just before the panicking begins, but the pig grunted once to answer ‘yes’ to SIR.
“Good pig. SIR has taken the pig through a lot of experiences so far right pig?” <grunt>
“Even to the point where the pig could let SIR control its breathing and make it pass out right pig?”
<grunt> The question of where this was all leading kept coming to the forefront of the pig’s mind.
“OK pig, now SIR isn’t going to make the pig pass out or anything, I wouldn’t do that to the pig in its current situation and I think the pig knows that by now, but what’s about to happen next is going to feel strange for a minute and it might make the pig think that it can’t breathe, but remember pig, that is not what is happening at all. the pig will have all the air it needs, it’s just that when SIR turns on a machine here, that machine is going to start breathing for the pig.”
“WHAT?!” For that moment, all the calming and reminding and comforting of the past several minutes flew out the window. Felix saw on the computer how the pig’s heart rate and brainwaves all spiked at the mention of a machine that would be breathing for the pig.
“Calm down pig, it’s going to be OK. Other than remembering to trust SIR and that it can still breathe, the pig just needs to remember to not try and fight the machine, let it take over otherwise then the pig probably will hurt itself.”
pig’s mind was in a huge conflict of being near to panicking and remembering and wanting to completely trust its OWNER. He had never led the pig astray and He had never hurt the pig unintentionally and on more than one occasion SIR had caught the pig when it had passed out due to the stress of their play.
“OK pig, SIR is turning on the machine in 3… 2… 1… now.”
For BOSS and Felix, the machine came to life, it sounded exactly like what anyone would have heard during any movie or tv show, some gentle whooshing and whirring noises. A slow draw from the machine to pull the air from the pig’s lungs, a brief pause and then a slow gentle push of fresh air back into the pig’s lungs. Enough to fill them until the pig’s chest pressed against the inside of the unyielding body cast but not enough to strain anything.
For the pig, the immediate feeling of the air being suddenly pulled from its lungs was near to instant panic, the pause after all the air had been extracted felt far too long and though welcome, the feeling of air being pushed back into its lungs was odd. But the pig suddenly remembered the times with previous partners where they had done something similar to this. Shared breathing. The top would seal his mouth in a kiss over the pig’s mouth and pinch the pig’s nose closed, he would then inhale and draw the air from the pig’s lungs and into his own. He would then exhale, then inhale through his own nose and then finally exhale through his mouth back into the pig. The challenge was that the pig essentially had to wait between breaths only to get back used air. But the experience was always intense and exciting.
Having a machine performing these functions lacked the intimacy of another man breathing for the pig, the air was cool and not warmed from his own lungs, and it was most definitely a mechanical process. At least the pauses between breaths was shorter since the machine didn’t have to catch its own breath before exhaling into the pig.
It was still an emotionally heightened experience and a challenge to trust the machine, the pig’s body knew perfectly well how to breathe on its own and for the first several attempts, it wanted to keep breathing on its own. Throughout those first few minutes, SIR’S voice kept soothing the pig, sounding as if SIR was exactly centered inside the pig’s sightless and motionless head, both focusing the pig on SIR’S voice and presence, and distracting the pig from attempting to fight the machine.
Once BOSS and Felix were confident that the machine was breathing adequately for the pig and that by appearances, the pig had adapted well enough to it, BOSS got back to business.
“pig, aside from just the pure joy for SIR of removing the pig’s ability to breathe for itself, SIR wants the pig to know that the machine was necessary since the pig is gagged underneath all that fiberglass and plaster. If the pig were to have started having a problem, it would take too long to rescue the pig. Does it understand that pig?
There was a delay before the pig could try to answer because of the cycling of the machine but on an exhale, the pig was just barely able to make a tiny, barely audible grunt, even with the gain on the microphone being turned up to its maximum. For Felix that wasn’t a surprise and he had forewarned BOSS that it might not be possible at all for the pig to make any verbalizations at all but it was still a little surprising for Him, hearing just how small of a sound it was. In fact, it might not be worth it anymore to have the pig respond to anything at all, which especially because of the situation might be even better now that He thought of it.
For the pig, the effort that it took to make its tiny sound, one which it wasn’t even sure it made, wondering if its throat just seized a little or something, was astounding. Frightening and exciting at the same time, so much so that the pig felt its plaster encased dick trying to grow underneath its immovable, and size-limiting shell.
Felix noticed the change on the readout for the penile plethysmograph which monitored the pig’s erections and mentioned it to BOSS. He was delighted to see it working given everything that they had either put on or in the pig’s cock.
“Hey pig, SIR forgot to tell it that I can see when its pig-dick is getting excited. That’s one of the many sensors we’ve put on the pig so even though the pig is completely sealed 100%, it still can’t hide anything from SIR.”
There was another increase on the erection meter…
“So something that SIR hasn’t told the pig yet, and which if it hasn’t occurred for the pig to think about yet, is why this is all happening and for how long it’s happening. SIR knows that the pig has wanted to be encased in a body cast for years now and it’s something that SIR has wanted to do both for the pig and to the pig but the timing and expenses and just life in general haven’t worked out until now.”
Possibly there was yet even more activity on the erection meter. For the pig trapped inside, its pig-dick as SIR liked to call it, was definitely starting to ache. It was wrapped and encased nice and snug inside all the plaster and fiberglass, not to mention whatever electrodes, catheter and the penis sensor that were attached to and invading it.
“It’s the case of feast or famine pig” BOSS continued “SIR and pup have to go out of town for a while and this is an occasion where SIR can’t crate the pig and take it with us. And while SIR has no problems, as the pig already knows, with leaving it alone and caged for a weekend, and maybe even for up to a week, this trip is going to be too long for that and as luck would have it, nearly everyone that SIR would trust enough to either take in the pig or just come by to check on it once in a while, is also unavailable.”
The thought or realization that BOSS had just implied that He would be out of town for at least longer than a week started a chill within the pig.
“It took some maneuvering as for one thing, SIR didn’t want anyone to be overburdened with taking care of the pig, which might seem in opposition to the current situation pig has found itself in. But… once SIR got to talking with Fil about the body cast and his experiences, and then later with Felix to arrange for him to assist with all of this, we have a fairly low maintenance arrangement worked out for the pig. One that won’t require anyone to be present with the pig for 24 hours a day.”
the pig had the image of its cast covered body, laying alone in some huge dark and empty warehouse and that image produced a typical array of fearful and excited feelings within it.
“So the pig is completely sealed and immobilized in this full body cast, there’s not a single opening in it that doesn’t have a tube or wire coming out of it. That’s also obviously why SIR had the pig on a clear liquid diet before cleaning itself out so completely as we wanted to be certain there was nothing left in its ass except for the butt plug. The pig is catheterized and it’s being fed with an IV, which is also how we could get away with gagging the pig underneath all of this.”
Throughout the evening and especially now that BOSS was laying out the situation for the pig, He had been again rubbing His hands across the smooth hard surface of the pig’s casted body. There was an undeniable desire to just keep the pig like this indefinitely but medical issues aside, BOSS still very much liked having access to the pig and to be able to use, torture, tease, play with and ignore it. But still, it was a powerful urge to see just how long the pig could be kept like that. His hands were tingling slightly from the continual motion over the surface of the plaster.
“The pig is on a table that took some work to develop but what it does is to very very slowly, move the pig from a horizontal position to a vertical position and then back again to avoid getting any sores from remaining on its back for so long. And finally, the respirator will keep the pig breathing and keep its nose from getting stuffed up, which all addresses the pig’s health and medical needs.”
“The rest is all for fun. Felix has been a genius through all of this and has all the health monitors, these headphones that SIR is talking to pig through, and the e-stim boxes running on SIR’S computer. While SIR is away, I’ll be able to remotely log in to My computer to check on the pig, play with it with the e-stim and even keep an eye on it
with the computer’s camera, even though SIR knows that the pig isn’t going anywhere. As a combination of a bonus and a necessity, there is an array of pain medications to make sure that the pig doesn’t get too sore from being motionless as well as some other more recreational items which SIR decided to let the pig have some experiences with. After all, it’s not like the pig can go anywhere or do anything to harm itself, and anytime the recreational drugs are employed, if only even to help the pig pass the time, Felix will be here for that. But rest assured pig, this is going to be the biggest challenge for it yet as far as bondage and being left alone and ignored. Only SIR will be talking to the pig and as SIR is sure that the pig can guess, now that it’s on the respirator, the pig won’t be able to even grunt for anyone now.”
The pig’s mind was swimming with all of this information. it was bouncing between fear and dread and nearly uncontainable excitement that it was almost all it could do to stay focused and listen to SIR’S voice.
“And now pig, the final revelation before SIR signs off for tonight and leaves the pig here all alone is the amount of time that it will be just like this, in this body cast, absolutely immovable and cut off from the entire world except for when SIR is talking to it. This trip will have SIR away easily for two weeks and quite possibly more. I won’t bother the pig with any of the details about it or why, as it’s none of the pig’s business right pig? Suffice it to say, tonight is the first night of at least easily 14 more days and nights of the most intense bondage and isolation it has ever experienced. SIR is very confident that the pig will make it through this, and don’t forget pig, even though it will be here alone most of the time with only Felix to check on it once in a while, SIR will be basically calling in to talk to it a lot pig. SIR knows that the pig loves being held in sensory deprivation bondage and listening to SIR as I remind it that it’s nothing but a pig, nothing but an object for SIR to play with and ignore, and it’s going to get a lot of that from SIR, but only in between some very long stretches of complete utter nothingness.”
BOSS then quietly turned off His microphone to leave His pig hanging on the end of His last sentence. He liked being able to throw in some theatrics every now and then, and leaving the pig with the thought of being left isolated and alone without even saying good night was too much to resist. Quite possibly, the best part of His upcoming trip would be the pig that He left home alone, trapped in a body cast for weeks.
Okay masters sirs doms I accept this story. To have done for real this wrg volunteers it’s body for casting.
Latest addition to the gear collection: a splendid Basciano lockable muzzle/head harness. The padding makes it very comfortable to wear.
2022 - #19: Bondage at the beach. Hothardhat is in his neoprene gear with a heavy rubber helmet, then wrapped in plastic as well. After Cruiser9 and NCSJMan finished with him, they zipped and belted me into my leather sleepsack in the sun next to the striped towels. I baked there for a while, as did hothardhat. Great fun!
TUTORIEL FABRICATION de 3 CARCANS
FRANÇAIS :
CARCAN N°1 = Tête + 2 mains + 2 pieds - Long : 110 cm / Larg. : 24 cm / Epaisseur : 3,6cm
CARCAN N°2 = 2 Pieds en extérieur et 2 Mains en intérieur - Long : 90 cm / Larg. : 14 cm / Epaisseur : 3,8m
CARCAN N°3 = 2 Mains en extérieur et 2 pieds en intérieur - Long : 90 cm / Larg. : 14 cm / Epaisseur : 3,8m
Il vous faut en équipement de bricolage Perceuse – visseuse – ponceuse -scie sauteuse – scie cloche diam 6 /6,5 /7 /8 /9 – compas de traçage – mètre – scie circulaire électrique ou scie égoïne
Il vous faut en matériel Pour le carcan N°1 : 1 planche (120 x 24 x 3,6) ou 2 Planches « photo 1» (120 x 24 x 1,8 que vous collerez avec de la colle à bois bien répartie sur toutes les surfaces et que vous serrerez à l’aide de serre-joint et cale pour former une seule planche de 3,6) Pour le Carcan N°2 et 3 un demi-bastaing« photo 2» (150 x 14 ou 15 x 3,8) ATTENTION – IMPORTANT : Ne descendez pas en dessous de 3cm en épaisseur, cela fragilisera le carcan. Papier pour poncer – peinture bois – paumelle de 3,5 ou 4 cm (Attention, choisissez des paumelles solides, comme sur les photos) – des fermoirs, 2 avec ressort et 2 avec cadenas pour chaque carcan. Fabrication :
1 : Découpez vos planches aux dimensions des carcans (110cm x 24cm et 90cm x 14cm) «photo 3»
2 : Poncez de façon très rigoureuse les planches de sorte à vous assurer qu’il n’y a aucune écharde, morceau de bois ou d’épine qui risqueraient de blesser. «Photo 4 – 4b»
3 : Une fois bien poncé, déposez sur la planche une longueur d’adhésif (type adhésif pour délimiter la peinture, qui permet d’écrire facilement dessus) et reporter les dimensions et emplacement des trous. «Photo 5» Pour le traçage des trous, utiliser un compas (ou à défaut trouver des ustensiles de cuisine aux bonnes dimensions) «Photo 6»
4 : A l’aide d’une scie cloche percez les trous de 6,5 ou 7 pour les mains, puis 8 pour les pieds. «photo7 » . «photo7 .b» Pour le trou de la tête, percez avec une mèche à bois supérieur à 10 et avec l’aide d’une scie sauteuse découpez suivant le traçage. «Photo 8»
5 : Une fois vos trous réalisez, retirez l’adhésif. Repositionnez-en un nouveau et vous allez tracer un trait au milieu de la planche. «Photo 9»
6 : A l’aide d’une scie circulaire ou à défaut d’une scie égoïne coupez ma planche dans son milieu en suivant le trait central. «Photo 10 et 10.b »
7 : Une fois la planche découpée en deux morceaux, prendre du papier de verre et poncez toutes les zones de découpe, de sorte à ne pas laisser aucune écharde ou d’épine qui risqueraient de blesser et de surépaisseur qui gênerait la pose des mousses. «Photo 11»
8 : Mettre en peinture ou teinture vos carcans «Photo 12» NOTA : Prévoir 2 couches et entre chaque couche passez un léger coup de papier de verre fin, car le bois lors de la première couche va faire ressortir les pores (fibres) du bois et deviendra ainsi rugueux. «Photo 12.b»
9 : Cette phase va consister à mettre des mousses auto-adhésives (mousses d’isolation fenêtre et porte) tout autour des orifices (mains, pieds ou tête) pour ne pas rendre inconfortable une session longue. «Photo 13» Assurez-vous que les trous soient propres, sans surépaisseur et poussière de bois
10 : A l’aide d’un cutter (lame neuve) découpez et ajustez la mousse au flanc du carcan. «Photo 14»
11 : Mettre en place les fermoirs. Deux fermoirs avec ressort sur les extrémités et deux fermoirs avec cadenas à l’intérieur. NOTA : pour que les fermoirs exercent une « résistance » à la fermeture, pointez L’emplacement des vis sur la partie inférieur du fermoir et visez à 4 ou 5 millimètres en dessous de l’emplacement marqué. «Photo 15»
12 : Il vous reste plus qu’à mettre la paumelle qui servira la rotation des deux parties du carcan. Rappel, prenez une paumelle solide comme sur la photo si vous ne voulez pas avoir des soucis de maintien et de vrillage du carcan. «Photo 16»
13 : NOTA : Vous pouvez mettre sur le haut du carcan 2 pitons a viser, qui serviront lors si vous souhaitez accrocher le carcan a une suspension.
14 : Voilà, vos carcans sont terminés ! Reste quelques retouches de peinture ou teinture si nécessaire et signez votre œuvre !!! BON JEUX !!!
TUTORIAL MANUFACTURING 3 CARCANS
ENGLISH :
CARCAN N ° 1 = Head + 2 hands + 2 feet - Long: 110 cm / Width. : 24 cm / Thickness: 3.6cm
CARCAN N ° 2 = 2 Outdoor legs and 2 Hands indoors - Long: 90 cm / Width. : 14 cm / Thickness: 3.8m
CARCAN N ° 3 = 2 Hands outdoors and 2 feet indoors - Long: 90 cm / Larg. : 14 cm / Thickness: 3.8m
You need DIY equipment Drill - screwdriver - sander - jigsaw - diamond saw 6 / 6,5 / 7/8/9 - plotter - electric circular saw or saw
You need material For the yoke N ° 1: 1 board (120 x 24 x 3,6) or 2 “Photo 1” boards (120 x 24 x 1,8) which you will stick with wooden glue well distributed on all the surfaces and that You will tighten using clamp and wedge to form a single board of 3.6) For Carcass No. 2 and 3 a half-bastaing “photo 2” (150 x 14 or 15 x 3.8) CAUTION - IMPORTANT: Do not descend below 3cm in thickness, this will weaken the yoke. Sanding paper - wood paint - hinge of 3.5 or 4 cm (Attention, choose solid hinges, as in the pictures) - clasps, 2 with spring and 2 with padlock for each stanchion. Manufacturing:
1: Cut out your boards to dimensions of the carcans (110cm x 24cm and 90cm x 14cm) «photo 3»
2: Thoroughly sand the boards to ensure that there are no thorns, pieces of wood or spines that could injure you. «Photo 4 - 4b»
3: Once sanded, place on the board a length of adhesive (adhesive type to delineate the paint, which makes it easy to write on it) and report the dimensions and location of the holes. «Photo 5» For tracing holes, use a compass (or alternatively find cooking utensils of the correct dimensions) “Photo 6”
4: Using a bell saw drill the holes 6.5 or 7 for the hands, then 8 for the feet. “Photo7”. «Photo7 .b» For the hole in the head, drill with a wood drill more than 10 and with the help of a jig saw cut out following the plotting. «Photo 8»
5: Once your holes are realized, remove the adhesive. Reposition a new one and you will draw a line in the middle of the board. «Photo 9»
6: Using a circular saw or, if you do not have a saw, cut my board in the middle by following the center line. “Photo 10 and 10.b”
7: Once the board is cut into two pieces, take sandpaper and sand all the cutting areas, so that no splinter or spine will be left which could hurt and thickening that would hinder the installation of the foams. «Photo 11»
8: Paint or dye your carcans “Photo 12” NOTE: Provide 2 coats and between each coat pass a light stroke of fine sandpaper, because the wood in the first layer will bring out the pores (fibers) of the wood And will thus become rough. «Photo 12.b»
9: This phase will consist of putting self-adhesive foams (window and door insulation foams) around the orifices (hands, feet or head) in order not to make uncomfortable a long session. «Photo 13»
Make sure the holes are clean, with no excess thickness and wood dust
10: Using a cutter (new blade) cut out and adjust the foam to the side of the yoke. «Photo 14»
11: Fit the clasps. Two clasps with spring on the ends and two clasps with padlocks inside. NOTE: In order for the fasteners to have a “resistance” to closing, Place the screws on the bottom of the clasp and aim at 4 or 5 millimeters below the marked location. «Photo 15»
12: You only have to put the hinge that will serve the rotation of the two parts of the yoke. Remember, take a solid hinge as in the picture if you do not want to have worries of holding and twisting the straitjacket. «Photo 16»
13: NOTE: You can put on the top of the yoke 2 pitons to aim, which will serve when you want to hang the yoke to a suspension.
14: Here, your carcans are over! Remain a few paintings or tinting if necessary and sign your work !!! GOOD GAME !!!
TUTORIAL FABRICACIÓN 3 CARCANS
ESPAGNOL:
CARCAN cabeza # 1 = + 2 + 2 pies manos - Largo: 110 cm / Ancho. : 24 cm / espesor: 3,6cm
CARCAN # 2 = 2 pies exteriores y 2 interiores Manos - Largo: 90 cm / Ancho. : 14 cm / espesor: 3,8 m
CARCAN # 3 = 2 Aire libre Manos y pies 2 en el interior - largos: 90 cm / Ancho. : 14 cm / espesor: 3,8 m
Necesita equipo de bricolaje Drill - atornillado - lijadora jig -scie - Diámetro del orificio vio 6 / 6,5 / 7/8/9 - tracing brújula - metro - sierra circular eléctrica o sierra de mano
Es necesario material de Para el yugo 1: 1 placa de imagen (120 x 24 x 3,6) o dos tableros de “foto 1 “(120 x 24 x 1,8 se quede con el pegamento de madera bien distribuido sobre todas las superficies y que se le apriete con la pinza y la cuña para formar una sola tabla 3.6) Para Carcan # 2 y 3 la mitad de escantillonados “foto 2” (150 x 14 o 15 x 3,8) ATENCIÓN - IMPORTANTE: No reduzca por debajo de 3 cm de espesor, esto debilitará los grilletes. Papel de lija - pintura de madera - bisagra 3,5 a 4 cm
Atención elegir bisagras sólidas, como las fotos) - broches, con 2 primavera y 2 con cerradura para cada camisa de fuerza.
de fabricación:
1: Cortar las tablas de dimensiones yugos (110cm x 24cm y 90cm x 14cm) “Foto 3”
2: La arena muy rigurosamente las juntas con el fin de asegurarse de que no hay ninguna astilla, trozo de madera o espina que podría lastimar. “Foto 4 - 4b”
3: Una vez bien lijada, la caída de la longitud de la placa de un adhesivo (tipo de adhesivo para la delimitación de la pintura que permite escribir fácilmente arriba) y dimensiones de transferencia y la ubicación de los agujeros. “Imagen 5” En la localización de los agujeros, utilizar una brújula (o en su defecto para encontrar utensilios de tamaño) “Foto 6”
4: Usando una sierra de perforación pozos de perforación 6,5 ó 7 para las manos, luego de 8 pies. “Foto7”. “.b Foto7” Por el orificio de la cabeza, perforar con un poco de madera más alto que 10 y con la ayuda de una sierra de vaivén cortar siguiente rastreo. “Imagen 8”
5: Una vez que los agujeros se dan cuenta, retire el adhesivo. Volver a colocar uno nuevo y tendrá que dibujar una línea en el centro del tablero. “Foto 9 ’
6: El uso de una sierra circular o en ausencia de una sierra de mano cortar el tablero en el centro a lo largo de la línea central. "Foto 10 y 10.b”
7: Una vez que el tablero de corte en dos piezas, tome el papel de lija y arena todas las áreas de corte, a fin de no dejar ninguna astilla o espina que podría herir y asignación que interfiere con la instalación de espumas. “Foto 11”
8: Fomentar la pintura o manchar los grilletes “Foto 12” NOTA: Permitir a 2 capas y cada capa cambiar un grifo luz de papel de lija fino, porque la madera en la primera capa pondrá en evidencia los poros de la madera (fibras) y por lo tanto se vuelve áspera. “12.b de la foto”
9: Esta fase será poner espumas autoadhesivas (ventana y espuma de puerta de aislamiento) alrededor de los orificios (manos, pies o cabeza) por no hacer incómodo de una larga sesión. “Foto 13” Asegúrese de que los agujeros son limpias, sin espesor extra y polvo de madera
10: Uso de un corte (cuchilla nueva) de corte y ajustar el lado de espuma del yugo. “Foto 14”
11: Implementar los broches. Con dos ganchos en los extremos del resorte y dos cierres con candado en el interior. NOTA: Para los cierres tienen una “resistencia” al punto de cierre La ubicación del tornillo en la parte inferior del cierre y el objetivo 4 o 5 milímetros por debajo de la ubicación marcada. “Foto 15”
12: Se limitará a poner la bisagra que servirá a la rotación de las dos partes de los grilletes. Recordemos, teniendo una bisagra fuerte como la imagen si no quiere tener problemas para mantener y torciendo los grilletes. “Foto 16”
13 NOTA: Se puede poner en la parte superior de la horquilla 2 tiene picos tienen como objetivo, para ser utilizado cuando se quiere colgar el yugo tiene una suspensión.
14 He aquí, sus cadenas se terminó! Aún así, algunos toque de pintura o la mancha si es necesario y firmar su trabajo !!! BUEN JUEGO !!!
TUTORIAL MAKING 3 CARCANS
GERMANY
CARCAN Kopf # 1 = + 2 + 2 Füße Hände - Lange: 110 cm / Breite. : 24 cm / Dicke: 3,6cm
CARCAN # 2 = 2 Meter außerhalb und 2 Hände Innen - Lange: 90 cm / Breite. : 14 cm / Dicke: 3,8 m
CARCAN # 3 = 2 Im Freien Hand und 2 Fuß drinnen - Lange: 90 cm / Breite. : 14 cm / Dicke: 3,8 m
Sie benötigen DIY Ausrüstung Bohrer - Verschrauben - Sander jig -scie - Durchmesser Lochsäge 6 / 6.5 / 7/8/9 - Tracing Kompass - meter - elektrische Kreissäge oder Handsäge
Sie benötigen Material Für das Joch 1: 1-Platte (120 x 24 x 3,6) oder zwei Bretter „Bild 1 „(120 x 24 x 1.8 Sie mit dem Holzleim haften gut alle Oberflächen verteilt ist, und dass Sie werden mit Klammer und Keil ziehen eine einzelne Planke zu bilden 3.6) Für Carcan # 2 und 3 die Hälfte scantlings “Bild 2” (150 x 14 oder 15 x 3.8)
ACHTUNG - WICHTIG: Gehen Sie nicht unter 3 cm dick, wird dies die Fesseln schwächen. Schleifpapier - Holzmalerei - Scharnier 3,5 bis 4 cm (Achtung feste Scharniere wählen, wie die Bilder) - Klammern, mit 2 Feder und 2 mit Schloss für jede Zwangsjacke. Herstellung:
1: Schneiden Sie Ihre Bretter Abmessungen Jochen (110cm x 24cm und 90cm x 14cm) “Foto 3”
2: Sand sehr rigoros die Bretter, um sicherzustellen, dass es keine Splitter ist, Stück Holz oder Dorn, schaden könnte. “Foto 4 - 4b”
3: Einmal gut geschliffen, fällt auf Platte Länge einen Klebstoff (Klebstofftyp für das Lack abgrenzt, die leicht oberhalb schreiben kann) und Transfer Abmessungen und Lage der Löcher. „Bild 5“ In die Löcher Tracing, verwenden Sie einen Kompass (oder ersatzweise Utensilien Größe zu finden) „Bild 6“
4: Mit einem Loch sieht Bohrlöcher 6,5 oder 7 für die Hände, dann 8 Fuß. “Photo7”. “Photo7 .B” Für die Bohrung des Kopfes, mit einem Holz etwas höher als 10 und mit Hilfe einer Stichsäge schneiden nächsten Tracing bohren. „Bild 8“
5: Sobald Ihre realize Löcher, entfernen Sie den Kleber. Neupositionierung einen neuen und Sie werden eine Linie in der Mitte des Brettes ziehen. „Photo 9 ’
6: Unter Verwendung einer Kreissäge oder in Ermangelung einer Handsäge geschnitten mein Board in der Mitte entlang der Mittellinie. „Bild 10 und 10.b“
7: Wenn die Kammer in zwei Stücke geschnitten, nehmen das Schleifpapier und Sand alle Schneidflächen, um keine Splitter oder Dorn zu verlassen, die verletzen und Geld könnte, die mit der Installation von Schaumstoffen stört. „Bild 11“
8: Aufbau Farbe oder Beize Ihre Fesseln „Bild 12“
HINWEIS: Lassen Sie 2 Schichten und jede Schicht ein leichtes Antippen von feinem Sandpapier wechseln, weil das Holz in der ersten Schicht die Poren bringt (Fasern) Holz und dadurch wird rau. „12.b Foto“
9: Diese Phase wird selbstklebend Schaumstoffe (Fenster- und Türschaumisolierung) um die Löcher (Hände, Füße oder Kopf) zu setzen für nicht unbequem eine lange Sitzung zu machen. „Bild 13“
Stellen Sie sicher, dass die Löcher sauber sind, ohne zusätzliche Dicke und Holzstaub
10: Unter Verwendung einer Schneidvorrichtung (neue Klinge) geschnitten, und der Schaum Seite des Jochs einzustellen. „Bild 14“
11: Implementieren Sie die Klammern. Mit zwei Klammern an den Federenden und zwei Spangen mit Vorhängeschloss innen. HINWEIS: Für die Verschlüsse haben einen „Widerstand“ mit dem Verschlusspunkt Die Lage der Schraube auf dem unteren Teil des Verschlusses und das Ziel 4 oder 5 Millimeter unterhalb der markierten Stelle. „Bild 15“
12: Er wird nur das Scharnier setzen, der die Drehung der beiden Teile von den Fesseln dienen. Es sei daran erinnert, ein starkes Scharnier wie das Bild zu nehmen, wenn Sie nicht Mühe haben wollen halten und die Fesseln verdrehen. „Bild 16“
13 Hinweis: Sie können auf der Oberseite des Jochs 2 gelegt hat Spitzen zielen darauf ab, verwendet werden, wenn Sie das Joch hängen wollen eine Suspension hat
14 Siehe, deine Fesseln sind fertig! Noch einige Ausbesserungs Farbe oder Beize bei Bedarf und Ihre Arbeit unterschreiben !!! Gute Spiele !!!
Fabrication By MASTERFRED
….build your own!! Why not? I’ve been doing it for YEARS!!!!
Master Dave laughed as Ryan gagged and moaned in the inflatable hood wearing his 5mm thick deep dive wetsuit with heavy restraints locked around his legs and arms holding him face down in the un air conditioned back room during the hottest of summer days. Master Dave said to Ryan “When I see your cum dripping out of those tight ankle cuffs is when you come out of that suit. Until then, you live back here squirming and struggling against the heavy hot neoprene suit. I‘ll let you drink the sweat that drips out of the sleeves for your meals til the cum drips out. You won’t be hungry anyway, that wetsuit has a no starvation gel inside of it. With how tight and uncomfortably bound you are in such a hot environment, I wish you luck in orgasming and not just constantly passing out from the hundred degree suit steaming you alive!” Master Dave left only returning every few hours to let the sweat drip out of the sleeves into Ryan’s breathing tube forcing him to drink the sweat from the suit. There is no telling when, or if he will ever orgasm. Ryan could forever be entrapped in the wetsuit to forever suffer it’s sticky hot grip.
In the making of this thing I accidently made it so restrictive that one can actually get locked in there with no assistance – but not get out again without help – at least not without many hours of struggling; perhaps a full night I should think.
It is so very tempting to do it. Playing alone is never the same because of this. To hear that very last *click* that completes the strap-down only to know there is no escape from the rubber and restraints.
What do they say?: It isn’t bondage before you want out 🖤