Rathaus in Köln Rodenkirchen, Januar 2019
Architekt Walther Ruoff (1966/67)
Abgerissen. Kein Denkmal...
#BRUTALISMUS
Mike Driver

roma★

Love Begins
YOU ARE THE REASON

shark vs the universe
trying on a metaphor

ellievsbear

Andulka
No title available
taylor price
TVSTRANGERTHINGS
Noah Kahan
Game of Thrones Daily

titsay
Xuebing Du
No title available
almost home
🩵 avery cochrane 🩵

PR's Tumblrdome

JVL

seen from Libya
seen from Bangladesh

seen from Türkiye

seen from United States
seen from Türkiye
seen from United States
seen from United States
seen from Russia

seen from Germany

seen from United States
seen from United States
seen from Dominican Republic
seen from Dominican Republic
seen from United States
seen from Colombia
seen from United States

seen from Malaysia
seen from United States

seen from United States
seen from United States
@uhuquali
Rathaus in Köln Rodenkirchen, Januar 2019
Architekt Walther Ruoff (1966/67)
Abgerissen. Kein Denkmal...
#BRUTALISMUS
Die Sonne genießen! 😎 #cologne #rodenkirchen #rhein #youaremysunshine #seepferdchen #ruhebänkefürschwimmer #frühling #alteliebe #neueliebe #feelinggreat (hier: Cologne, Germany) https://www.instagram.com/p/B9wsyD5KOb-j53ugotd-6UezBgIQSJklSR4vY80/?igshid=23apemk2qxp0
Venedig, Biennale 2022 Deutscher Pavillon
NS-Dokumentationszentrum Köln #Nationalsozialismus #Gestapo #Museum #Dokumentation
This school in northern Burgenland is full of plastically shaped concrete details–massive attics and protruding beams, projecting canopies, flower pots and benches. Nevertheless, the renovation in the 1990s, which has massively impaired its appearance, is deplorable.
Matthias Szauer / Gottfried Fickl: Upper Secondary School, Purbach am Neusiedlersee, Austria, 1968–1970
http://sosbrutalism.org/cms/19773201
Photos: © Matthias Szauer Archive, Courtesy of Johann Gallis, ca. 1970 / © Johann Gallis 2014, 2016
Die Ähnklichkeiten mit dem ehemaligen Gebäude der Gesamtschule Rodenkirchen sind auffallend.
Die Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. setzt sich für die Bürgerinteressen in Rodenkirchen und Köln-Süd parteipolitisch weltanschaulich neutral ein.
Noch steht das Rathaus Rodenkirchen. #Rodenkirchen
Vor der Kirche St. Maternus in #Rodenkirchen
Finkens Garten in Rodenkirchen - Oase für Tiere und die Seele!
Der neue Kreisverkehr in Rodenkirchen
#Rodenkirchen #Verkehr
Neues Bauen
Neues Bauen im Rheinland und in Palästina
Die Architekten Josef Rings und Erich Mendelsohn. Neue Sonderausstellung im NS-Dokumentationszentrum Köln. Dr. Werner Jung, Direktor des NS-Dokumentationszentrums begrüßte die Gäste, darunter die Vizekonsulin Anita Mikolajczak des Generalkonsululates der Republik Polen in Köln und Vertreter des Partnerschaftsvereines Köln-Tel Aviv. Um 19 Uhr eröffnete Susanne Laugwitz-Aulbach, Beigeordnete für Kunst und Kultur der Stadt Köln, die Ausstellung. Prof. Dr.-Ing. Renate Kastorff-Viehmann von der Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Architektur, führte lebendig in das Thema der Ausstellung ein. Die Ausstellung „Neues Bauen im Rheinland und in Palästina – Erez Israel: Josef Rings und Erich Mendelsohn“ ist von Dr. Micha Gross (Tel Aviv) und Dr. Ines Sonder (Potsdam) kuratiert und ist ein aktueller Beitrag zum 100. Jubiläumsjahr des Bauhauses. Die Ausstellung und der gleichnamige Katalog sind das Ergebnis einer Kooperation des Bauhaus Centers Tel Aviv, der Alten Synagoge Essen und des Moses Mendelssohn Zentrums Potsdam. Sie wurden im Rahmen von „100 jahre bauhaus im westen“, einem Verbundprojekt des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe, erarbeitet. Die Architekten Josef Rings (1878–1957) und Erich Mendelsohn (1887–1953) stehen beispielhaft für zwei Vertreter der architektonischen Moderne in Deutschland und später im Exil in Palästina. Den Zenit ihres beruflichen Erfolges hatten sie parallel zum sich entfaltenden Bauhaus erreicht. Durch den Machtantritt der Nationalsozialisten waren sie gezwungen, Deutschland Richtung Erez Israel zu verlassen. Dort gelang es beiden, sich erneut in ihrem Beruf zu etablieren und weiterhin größere Projekte zu verwirklichen. Die Ausstellung zeigt einige der Bauwerke, die beide Architekten im Deutschen Reich und insbesondere im Rheinland und im Ruhrgebiet geschaffen haben, sowie ihr Wirken in dem damaligen Mandatsgebiet Palästina. Das NS-DOK hat die Wanderausstellung als „Kleine Ausstellung im Gewölbe“ als einen Beitrag zum 100. Jubiläum des Bauhauses übernommen, weil sich einige interessante Bezüge für Köln ergeben. Zum einen haben die Architekten Josef Rings und Erich Mendelsohn auch in Köln gewirkt und Spuren hinterlassen. So ist der von Erich Mendelsohn 1928 für die Pressa entworfene Pavillon für das Verlagshaus Rudolf Mosse bis heute eine der Ikonen der Moderne. Zum anderen bietet die Ausstellung einen Einblick in die Bauhaus-Architektur der Kölner Partnerstadt Tel Aviv. Ausstellung wird vom 17. Mai bis zum 14. Juli 2019 im NS-Dokumentationszentrum gezeigt.