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Fitbit Charge HR im Test
Das wird eventuell ein Teil einer ‘Reihe’ von Beiträgen sein, da ich mein Fitbit erst seit ca. einer Woche habe. Zuerst ein paar Nebendetails.
Zum einen habe ich keine Ahnung wie ich mal darauf aufmerksam geworden bin, glaube aber, dass ich mich mal brennend dafür interessiert habe, wieviel Schritte/Kilometer ich am Tag alleine auf der Arbeit zurücklege (Einzelhandel,yay!). Ich habe mir bei der Auswahl dennoch doch recht viel Zeit gelassen, da mir meine niedrige Vergütung dann doch kein High-End Produkt erlaubt.
Wichtig war mir ein Schrittzähler, eine dauerhafte Pulsmessung sowie ein einfaches Handling. Alltagstauglich bzw. für die Arbeit nutzbar sollte es auch sein, deswegen sollte es auch eine angemessene Größe haben, welche dann eher dezent am Handgelenk aussieht.
Das Fitbit Charge HR hat mich beim Vergleich mit anderen Fitnesstrackern (Polar& JAW) durch die Funktion der Schlafermittlung überzeugt. Zwar ist es keine ‘ärztlich’- Korrekte Überwachung aber da ich selbst sehr zu Schlafstörungen bis hin zum Schlafwandel neige, hat mich diese Funktion dann doch neugierig gemacht.
Ende März, Anfang April habe ich dann durch Zufall ein Angebot eines Elektrofachgeschäftes, dessen Name in unserem Sonnensystems vorkommt, wahrnehmen können. Mit knapp 30€ weniger im vergleich zur Konkurrenz habe ich dann ein schwarzes Fitbit Charge HR in der Größe S erworben.
Klar, man muss sich an das Material erstmal gewöhnen. Zuerst liegt das Fitbit eher steif am Handgelenk. Bis man auch die richtige Position am Handgelenk gefunden hat, erfordert es ein kleinwenig Geduld, ist aber alles im Rahmen des machbaren. Die Kostenlose App ist aus dem App-Store schnell heruntergeladen und ist für uns Normalos sehr einfach zu Verstehen. Diese verbindet sich dann via Bluetooth mit dem Fitbit. Die Inbetriebnahme ist also ganz simple. Geliefert wird der Fitnesstracker halb aufgeladen. Die vollständige Ladung war in 2 Stunden erreicht und ist über die App nachvollziehbar. Ausserdem kann man mit der App Termin speichern, oder sich ganz schlicht einen Wecker stellen. Dieser weckt einen dann tatsächlich sanft aus dem Schlaf durch einen Vibrationsalarm.
So, jetzt zum eigentlichem Teil: die Alltagstauglichkeit mit dem Fitbit.
Wie schon erwähnt bin ich Azubi im Einzelhandel. Firmenkleidung ist Pflicht und ich muss schon ganz schön mit zupacken können. Das Material des Fitbit ist schon sehr belastbar. Der Verschluss ist 100% verlässlich. Was nur nach wenigen Tagen Arbeit schon auffällt ist, dass das kleine LED-Anzeigefeld minimale Kratzer aufweist. Klar wäre dieses ‘Problem’ durch eine Schutzfolie zu beseitigen, aber da die Größe dieses Anzeigenfeldes ca. 0,7x2cm Beträgt, finde ich es unsinnig sich diese extra anzuschaffen, ausser wenn es einen persönlich zu sehr stört. Woran man sich gewöhnen muss ist ,das man z.B bei 10.000 erreichten Schritten eine kurze Erinnerung als Vibration spürt. Ansonsten meldet sich das gute Ding nicht.
Durch die Funktion der 2-mal antippen, erhält man die Uhrzeit und durch weiteres Tippen die Anzahl der Schritte, die Aktuelle Herzfrequenz, Kalorienverbrauch und errungene Etagen.
Was mich dennoch etwas negativ stimmt ist die Akkulaufzeit. Laut Hersteller sollen es bei Vollausladung ganze 5 Tage sein, die man das Fitbit nutzen kann. Meins verlangt aber nach 1 1/2 Tagen schon nach dem Stromkabel. Ich muss aber dazu sagen, das ich ca. jede 1-2 Stunden mal drauf schaue, um meine Aktivitäten abzuchecken. Zudem habe ich es noch nicht geschafft herauszufinden, wie man die täglichen Erinnerungen per Email deaktivieren kann, da eine Anmeldung zur Nutzung des Fitbit erforderlich sind.
Zum Duschen nehme ich es immer ab, da man die Haut auch mal etwas atmen lassen soll. Das ganze ist so gesehen immer erforderlich, da das Fitbit nicht wasserfest ist.
Mein erster Eindruck ist dennoch sehr positiv und mir war es das Geld wert. Demnächst wird das Fitbit dann im Fitnessstudio getestet, worauf ich auch schon sehr gespannt bin. Mal gucken, ob es meinen Anforderdungen dann immer noch stand halten kann.
Melde mich demnächst wieder.
Allerliebst, Vivi
Ausmisten!
Ich bin grade dabei mein komplettes Zimmer auf den Kopf zu stellen. Für mich steht hierbei nicht nur im Vordergrund, dass ich wieder Ordnung schaffe, die dann auch mal anhält, sondern auch, dass ich mal wieder Platz für neues schaffe. Ich bin glaube ich nicht die einzige, die mal irgendwas im Zimmer oder in der Wohnung hat, was man wirklich garnicht mehr gebrauchen kann.
Es gibt neben der Ordnung und dem Platz den man schafft auch den Vorteil, das man sozusagen bei sich selbst einkaufen geht. Ich finde teilweise Dinge wieder, wo ich nicht mehr wusste, das ich sie überhaupt noch habe (.. ja, so schlimm ist es bei mir schon).
Das ist die perfekte Gelegenheit auch alte Dinge zu verkaufen, insofern jemand anderes noch daran Freude haben könnte. Ein EBAY- oder Kleiderkreisel- Account ist in 5 Minuten eingerichtet und kostet euch kein einzigen Cent. Ich werde versuchen soviel Sachen wie möglich über diesem Weg los zu werden. Das Geld wird dann brav gespart z.B. für den Urlaub der dieses Jahr ansteht oder wird mein Zimmer hochwertiger auffüllen. Sobald ich fertig bin, werde ich hier ganz stolz mal das Ergebnis präsentieren. Ein vorher/nachher vergleich ist mir dann doch zu gewagt.
Kleine Ergänzung noch zum Schluss: Wer sich mal gaaaanz viel Zeit nehmen möchte, um sich für später eine Menge Arbeit zu ersparen macht es wie ich: Alles was mal Prüfungsrelevant ist, wird auf dem Computer in einzelnen Dateien aufgefasst. In meinem Fall sind es ganze Arbeitsblätter, die zwar auch ordentlich geführt werden sowie Tafelnotizen, dennoch denke ich, das ich mir durch die elektronische Erfassung später mal das lernen deutlich erleichtern werde. Dauert zwar seine Zeit aber je früher ihr anfangt, desto entspannter wird es mal für euch sein.
Grüüüzi, die Vivi.
Ein Beitrag an alle Katzen-Freunde #kitty #cat🐱
Restaurantbewertung #2
Route 66 Diner, Pariser Straße 44, 10707 Berlin
Das kleine Highlight zum Ende unseres Berlin-Trip war der Besuch im Route 66 Diner. Durch Zufall kam ich auf das Diner, welches im amerikanischen 50er Jahre-Stil gehalten ist. Alleine die Ausstrahlung des Restaurants lässt Amerika-Liebhaber schwärmen. Sobald man das Diner betritt fühlt man sich so, als ob man eine Zeitreise gemacht hätte. Ich hatte vorsichtshalber reserviert, was zu der Tageszeit ausserhalb der Ferien eigentlich doch nicht nötig war. Wir waren an einem Dienstag zum Mittagessen dort gewesen.
Die volle Speisekarte die einem geboten wird, übertrifft alles, was ich bis jetzt kennenlernen durfte. Brunch, Burger, Pizza, Klassiker aus Amerika und Desserts sind alle jeweils gefühlt von A-Z verfügbar. Also hier ist wirklich für jeden etwas dabei. Die Getränkeauswahl ist auch in einem sehr großen Maß vertreten.
Nach kurzer Wartezeit kam unsere Bestellung (siehe Bild oben). Die Portionen riesig(!) zu einem niedrigen Preis. Laut Aussage meiner Begleitung ‘der Beste Burger’ den er je gegessen hat. Auch ich kann mich mit meinem Gericht, welches aus zarten Hähnchenbrustfilet in einer Rahmsauce mit Pilzen bestand, eindeutig nicht beschweren.
Das Personal ist auch hier sehr nett und schnell in der Bedienung.
Zusammengefasst bekommt das Route 66 Diner von mir auch beide Daumen nach oben. Für alle, die gutes Essen in einer neuen Atmosphäre geniessen möchten, ist ein Besuch in diesem Diner unverzichtbar!
Restaurantbewertung #1
Augustiner am Gendarmenmarkt, Charlottenstraße 55, 10117 Berlin (Mitte)
Ein sehr schön gestaltetes Restaurant mit einer Palette an ausgewählten bayrischen Gerichten in Berlin-Mitte. Das erste Mal sind wir eher zufällig dort zu später Stunde gelandet. Bestellung und servieren durch das nette Personal erfolgte schnell. Wir bestellten beide Käsespätzle, die mit einem kleinen Beilagensalat serviert worden sind.
Das Augustiner am Gendarmenmarkt gehört mit zum Lutter & Wegener am Gendarmenmarkt welches vom Preisniveau höher ist. Von daher ist das Augustiner am Gendarmenmarkt die richtige Anlaufstelle für Touristen, die sich in Berlin-Mitte aufhalten.
Beim zweiten Besuch im Restaurant bestellten wir einmal das Wiener Schnitzel mit Wahlweise Pommer oder Kartoffelsalat und die Hinterhaxe vom Schweineschinken. Beides wurde wieder warm serviert. Die Portionen sind dem Preis den man zahlt auf jeden fall gerecht.
Zusammengefasst ist es ein sehr empfehlenswertes Restaurant, welches das Preis-Leistungsverhältnis und die Bedienung ohne Mängel erfüllen.
Ein kleines Extra-Plus gewinnt das Restaurant durch die kleine Aufmerksamkeit zu den Geburtstagen von meiner Begleitung und mir, die wir im Restaurant feierten. Das Personal ist wirklich offen und freundlich, typisch Berlin halt.
Wenn ihr da seid, fragt immer nach Cristian, unserem Kellner, der uns über die Zeit sehr gut betreut hatte.
Bananen-Erdbeer-Protein-Pancakes mit Blaubeeren
Ideales Frühstück für alle, die mit einem gesunden Snack in den Tag starten wollen. Alles was ihr hierzu braucht: 2 Bananen 1 Hand voll Blaubeeren 2 Eier 2 El Mehl 2 El Proteinpulver (in meinem Fall war es mit Erdbeergeschmack von Weider) & Etwas Öl für die Pfanne Variabel Puderzucker und Erdbeersauce
Eine Banane zerstampfen und mit Mehl, Proteinpulver und den Eiern vermischen. Die Masse löffelweise in die erhitze Pfanne geben und goldbraun anbraten, fertig.
Zum verzieren eine Banane klein schneiden und nach Belieben mit den Blaubeeren auf den Pancakes verteilen. Optional kann jetzt noch Puderzucker drüber gestreut werden.
#pancakes #healthyfood #selfmade #fitness
My life as Vivi
Hallo zusammen und willkommen auf meinem Tumblr-Blog. Ich zeige euch hier mein alltägliches Leben sowie alles, was mich irgendwie interessiert. Ich hoffe, dass ihr ein paar Interessen mit mir teilen könnt. Ich wünsche euch viel Spaß mit den folgenden Texten, Links, Fotos und Videos die hier zu sehen sein werden.
Nicht komisch sondern anders, Vivi.