Hold me tight and call me yours

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Alisa U Zemlji Chuda

祝日 / Permanent Vacation

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occasionally subtle
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Peter Solarz
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Janaina Medeiros
Cosmic Funnies

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YOU ARE THE REASON

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PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
Lint Roller? I Barely Know Her

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@vwpoetry
Hold me tight and call me yours
Meinungen sind erwünscht
Er sagt: Hey.
Sie sagt: Hallo.
Er sagt: Lang nicht gesehen.
Ja, sagt sie.
Er fragt: wie geht es dir? Was gibt es neues?
Sie denkt: wie es mir geht? Verdammt fuck dich doch. Nach zwei Jahren sehen wir uns wieder, zwei Jahre habe ich doch zu vergessen versucht, und du idiot hast dich kein einziges Mal gemeldet, stattdessen jeden Monat ne neue gebumst.
Du verdammter Arsch! hast mir wehgetan! Du hast mein Vertrauen missbraucht. Ich war auf dem besten Weg mich in dich zu verlieben und scheiss arschloch hast all das zugelassen bis du mir verkündest, dass ich nur eine Ablenkung für diese schlampte war, die sich jetzt doch für dich interessiert? Wie lange hielt es? Stolze zwei Monate hatte sie Interesse! Anstatt dich danach zu melden, dich zu entschuldigen, N A D A
Nichts, Arschloch, Danke für all den Scheiß.
Ach mir geht es gut, alles beim Alten.
Sagt sie.
Ach echt? Nichts neues? Fragt er.
Außer dass ich komplett am Boden war, gesehen habe dass diese schlampe dann den nächsten hatte, ich eine kleine Hoffnung schnupperte und dann doch von deiner Armseligkeit enttäuscht wurde?! Meinst du das?! Willst du ernsthaft dass ich dir noch diese Ehre gönne, du hättest eine wesentliche Rolle die letzten zwei Jahre gespielt?!
Stattdessen sagt sie: Ich bin zwei Jahre älter, keinen cm größer. Fast mit der Schule fertig und habe immerhin ca 20 verschiedene Pläne wie es danach weiter gehen soll.
Er lacht.
Nein du sollst nickt lachen! Hör auf! Du weißt doch wie sehr ich dein Lachen geliebt habe!
Deinen Humor hab ich vermisst, sagt er.
Sie sagt: Mh
Er lächelt immer noch.
Und wie geht es dir? Fragt sie.
Einsamkeit. Die Zeit die ewig weilt und doch nie heilt.
Some of my own shit
Häkchen drei: den Spiegel meiden. Alle guten Dinge sind doch drei. Denn könnte ich dieses dritte Häkchen nicht setzen, wären Nummer eins und zwei ebenso unscheinbar, verloren von Bedeutung. Denn bin ich einmal nicht vorsichtig genug, lässt mein Spiegelbild mich nicht mehr los. Es krall förmlich an mir und lässt meinen Körper erstarren. Mit ebenso starrem Blick begutachten meine Augen ihr gegenüber. Erst dieses unsymmetrische Gesicht, besetzt mit Augen, Nase und Mund, welche kein Stück zusammenpassen. Gefolgt von diesem unförmigen und viel zu ekelhaften Körper. Doch bis meine Augen all dies erfassen können, schalten die Synapsen meines Hirns und mich überläuft ein Schauer. „Ich hasse dich!“ schallt es plötzlich. Ich weiß nicht woher dies kam, doch das Gesicht meines Gegenübers scheint verändert. Wie kann ein Mensch nur so viel hass in sich tragen? Schnelles Atmen, half offener Mund und... tja allen guten Dinge sind drei und wenn mich ein Spiegel doch einfängt und mir meine Normalität stiehlt, kann ich gar nicht anders als meinen restlichen tagesplan auf morgen zu verschieben. Ich sprinte zurück ins Bett, verkrieche mich in der hintersten Ecke und halte die Decke ganz fest über mir.
Doch es ist ok, nicht ok zu sein, nicht normal und ideal, vielmehr ist es egal, nicht ganz egal, denn für dich ist es wichtig und eigentlich nicht Richtig, denn individuell das bist du nun mal.
Vivien Wenzel
Und schon wieder hält mich irgendwas gefangen, an diesem Platze hier. Irgendetwas krallt mit all seinen Mächten an mir und lässt mich nicht fort, doch dort, da ist doch der Ort an den ich eigentlich will. Langsam halt ich es hier nicht mehr aus, ich will hier raus! Hörst du mich?! Lass mich los und meine Wege gehen, kann doch den Ausgang schon sehen aus diesem Labyrinth. Ich lauf hier doch nur rum, ganz dumm jeden Weg zum wiederholten Mal. Ich halt es nicht mehr aus, ich will hier raus! Ich habe daraus gelernt verdammt, jetzt bin ich bereit andere Wege zu gehen und ich will endlich sehen, was es sonst noch gibt. Was hat das Leben noch zu bieten, gibt es etwas, was ich nicht versieben kann? Ich will die Bilderbuchkreaturen in Realität sehen, ob auch sie wirklich immer aufrecht gehen. Ich will von IHNEN lernen, verdammt. Nicht mehr dir dienen. Nie wieder verdammt werd ich vor dir knien, deine schwere Last schieben. Ich will nicht mehr so einsam sein, nachts im bette liegen und Tränen fließen lassen. Dieser kahle Boden saugt den Fluss nicht auf, ich lauf bald nicht mehr. Bald schwimme ich, aber ich kann nicht untergehen, was tust du nur? Was hast du nur für Mächte, dass immer neue Nächte anklingen und morgens die Sirenen singen. Ich will die Vögel sehen, wie in meinen Träumen, fliegen sollen sie mich lehren. Ich Kette Steine an mein Leib und bete zu mir selbst: bitte bleib diesmal am Grunde liegen, ich kann nicht mehr, ich will hier raus verdammt! Ich sinke und sinke, Danke denke ich.. ich schließe die Augen und gleite dahin, bis ich bemerke dass ich mich erneut an der Oberfläche befind! Muss ich Tränen denn ungehemmt Gießen lassen, bis das Labyrinth überschwemmt und mich endlich in das da draußen, was mir so fremd ist, erkennt und hier raus holt? Ich bin am Ende. Ich bin am Ende, ich bin am Ende, am Ende meiner Kräfte. Meine Kreativität ist weg, puff einfach weg.
Mit jedem Zusammenbruch wird mir bewusst das ich eigentlich schon gar nicht mehr kann. Aber ich muss weiterhin die starke sein. Die die ihr Leben in den Griff bekommt. Denn wenn ich das nicht tue, schicken sie mich wieder in die Klinik.
(via girlwithabraveheart)
Es fällt mir halt leichter depressiv zu sein. Das kenn ich halt, das ist mir vertraut. Glücklich sein fühlt sich fremd ab, verboten ist es mir.
"Hab eine Zündschnurr um den Hals geschnallt, mit Angst geballt wie ein Hamster in seinem Rad renn ich herum Zum Ziel gelang ich nie."
Vivien Wenzel
Ein kleiner Ausschnitt aus meinem neuen Text
“… Es gibt kein richtig oder falsch, nur Weg A und B. Dann folgt Weg Q oder G. Manchmal ergibt der Satz keinen Sinn, aber es ist dichterische Freiheit, es ist dein Gewinn. Denn die Freiheit liegt bei dir und mir, wie der Satz weitergeht, die einzige Regel ist, dass all der Schmerz in diesem Leben noch vergeht. …”
... Die krasseste Party auf Erden, der Weltuntergang und ich fang an und schmeiß Konfetti Feier für mich allein, oder mit allen anderen, kann sein. Ich stehle kippen und Bier aus der Tankstelle neben dir, tanze im Rausch auf Dächern, denk nicht nach denn ich kapier so langsam ...
Nachhaltigkeit Was bedeutet Nachhaltigkeit? Es heißt, für unsere Liebsten etwas zu schaffen, woran sie sich lange erfreuen, wovon sie ihren Kindern berichten. Ja, vielleicht auch ökonomisch und sozial zu denken und handeln.. Doch Menschen sind egoistisch, sind wir mal ehrlich, du und ich, wir denken nur an uns. Nur die Liebe bringt uns davon ab, lässt das Wohl der uns Liebenden unserem vorraus stellen.
Ein kleiner Ausschnitt aus meinem neuen Text.. Du bist du vollkommen und doch beweist gerade du, dass nächtliche Veränderung vorhergesehen ist. Du bist, egal ob halb, Voll, ab- oder zunehmend so unglaublich toll. Vielleicht sollt ich mich an dir orientieren, nicht nur meinen Weg ignoriere den Wind, damit ich immer nach Hause find, endlich raus aus diesem Labyrinth.
Photo by: Julia Szymik
Ich will immer anders sein, bin nie zufrieden wie ich dann bin, aber vielleicht ist genau doch das der Sinn. Streb immer nach Veränderung, aber den Alltag ändern, will ich nicht. Das Neue, das verunsichert mich, denn immer neues Lernen ist doch sinnlos, wenn ich doch schon so viel kann, wann wend’ ich das Alte denn dann an? Eine Art selbstmechamismus, wenn doch eh alles falsch ist was ich tu, ich mein ja nur, DU bist der tägliche Beweis dazu, dass mein Verstand entweder dumm ist oder doch nur stumm ist, mein Herz spricht viel zu laut und stößt mich von dem Seil, auf dem ich immer Lauf, balancier das ÜBERLBEN immer aus.
DU da, auf der anderen Straßenseite.. Ich blick dich immer an, beobachte deine Schritte, deine selbstbewusste Haltung. Ganz natürlich stehst du da, formulierst jeden Satz ganz klar. Bist dir deiner Selbst bewusst. Dich anzusprechen – widerstehen muss ich dieser Lust! Würdest mich doch nicht erkennen, könnte dir meinen Namen und Adresse nennen Und selbst das wäre deiner nicht gerecht. Denn mal ehrlich, jetzt so ganz in ECHT: Du gehst deinen Weg weiter, wechselt um die Ecke auf die nächste Straßenseite und vergisst mich. Und ich? Stehe hier, hoffnungsvoll, dreh Däumchen und warte auf dich!
Ich will anders sein, bin bestimmt nicht zufrieden wie ich dann bin, aber vielleicht wär genau doch das der Sinn! Will sein, wie du mich wollen würdest und DAS sein, was du lieben könntest. Mich selbst lieben könnt ich dann ja auch einmal probieren.
FALSCH
DU bist der tägliche Beweis dazu, dass mein Verstand entweder dumm ist oder doch nur stumm ist, mein Herz spricht viel zu laut und stößt mich von dem Seil, auf dem ich immer Lauf, balancier das ÜBERLBEN immer aus. Ein kleiner Zirkus tobt da oben wild rum, Löwen durch Feuerreifen springend, demaskierte Clowns ein Trauerlied singend, “die Hauptattraktion kommt noch! verspätet sich!” meldet der Dompteur sich dann zu Wort. Eine kleines Tief, Unsicherheit, begründet er mit einem verletzen Fuß. Lügen kann er gut, die Menschheit kann ihm nichts Anderes geben. Täglich nach etwas streben und mit Veränderung nicht leben.
Improvisation ist nicht seine Stärke, so trällert der Clown ein paar seiner eigene Werke.
Dessen Stimme lauscht der Löwe hinter seinen Stäben. Das einzige, was sie ihm geben, ist Fleisch und Applaus; Manchmal wünscht sich der Löwe, er wäre eine Maus. Ganz klein, verstecken könnt er sich und fliehen auch! Raus aus diesem Käfig! Der grenzt ihn ein und lässt ihn nicht er selbst sein, schränkt seine Wünsche ein, macht ihn ganz klein.
Was zählt ist die Stärke. Doch Stahl ist stärker. Alles wird irgendwann vergehen, was zählt ist letztendlich nur das überstehen, den Schmerz zu überstehen. Verstehen warum mir alles weh tut, würde ich dennoch all zu gern. All das Glück und der Frieden scheinen mir noch so fern. Auf den Grund muss ich der Sache gehen, mich von meinem Seil der Balance lösen, von oben springen und rein in Brunnen. Für das Publikum noch ein paar Saltos und immer schön lächeln. Die Schminke des Clowns ist wasserfest.