"Nicht's auf dieser Welt ist fĂŒr immer."

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⣠Chile in a Photography âŁ

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@weirdsadkid
"Nicht's auf dieser Welt ist fĂŒr immer."
âPeople grow apart, and sometimes, thereâs nothing anyone can do about it.â
â Jay Asher
âAll endings are also beginnings. We just donât know it at the time.â
â Mitch Albom
"Es ist eine tiefe Geschichte hinter der Art, wie ich handle und denke."
⥠"das ist kein rĂŒckschlag, das ist eine wertvolle lernerfahrung." â "wieder durchgefallen?" âĄÂ "wieder durchgefallen."
Habe nicht das GefĂŒhl, dass ich jemals was auf die Reihe bekomme.
"Hab' Probleme zuhauf, die meisten regel' ich auch. Doch lieber zöger' ich sie raus und reg' mich ewig drĂŒber auf."
Mir fehlt dieser Vibe von frĂŒher.
making you horny is my game.
Ich liebe Menschen, die ihren Stolz beiseite legen, sich entschuldigen und ihr Verhalten tatsÀchlich Àndern können. Dieses Bewusstsein, diese Verantwortung und diese emotionale Reife sind so unglaublich attraktiv.
Das Meer
Tausend kleine Funken an der WasseroberflĂ€che, erinnern mich an dich, an deine Augen wie sie funkeln in deinem Gesicht. Langsam gleitende Wellen spiegeln meine innere Ruhe, wenn ich liege auf dem Meer. Ich beobachte die Wellen wie sie an mir vorbeiziehen, beobachte die Wolken wie sie ĂŒber mir vorbeiziehen. Ich fĂŒhle meine innere Verbundenheit, wie sich jedes kleine Detail zusammenfĂŒgt, zugehörig ist, sich anerkennt und verzeiht. Verzeiht was war. Die Wunden brennen mit dem Salzwasser, brennen auf meiner Haut und heilen doch gleichzeitig. Bin umgeben von Blau, spĂŒre angenehme KĂ€lte, spĂŒre die Sonne wie deine Fingerspitzen auf meiner Haut, wie deine KĂŒsse, verteilt auf meinem Körper. Meine Finger im Sand, in diesem warmen Sand wo die Sonne ihre Energie verteilt, wie meine Finger an deinem Gesicht, in deinem Haar. Verteilte Sommersprossen zeigen mir wie das Meer, die Sonne meine Nase kĂŒsst, meine Wangen streichelt, meine Haare bleicht und ich kann nicht aufhören es zu lieben. Im Meer tauche ich unter, möchte beobachten wie die Wellen brechen Unterwasser, was sie mir zeigen, ihre Schönheit. Weit drauĂen öffne ich meine Augen, breite die Arme aus und kann fliegen, bin umgeben von Geborgenheit, dem Wasser, kristallblau unter mir, ĂŒber mir das Himmelblau. Nachts da regnet es Sterne vom Himmel, man hört, man lauscht dem Rauschen des Meeres. Sanft sind meine TrĂ€ume, lege mich zu dir, nimm dich in den Arm und bemerke ein StĂŒckchen Liebe, noch unscharf aber es fĂŒhlt sich richtig an. DrauĂen auf dem Meer begrĂŒĂt uns die Sonne, ganz langsam kommt sie aus ihrem Versteck, lĂ€sst den Mond am Himmel stehen und klettert ĂŒber die DĂŒnen um den Tag zu beginnen. DrauĂen sitzen wir, sitzen da warten auf die Wellen, kĂŒssen uns, mĂŒssen lachen. Am Horizont kommen rot-orange gezogene Linien zu dem blau-grĂŒnen Kontrast des Meeres hervor. Und ich kann gar nicht glauben dass ich dort sitze, auf meinem Board, kann es nicht glauben nach den Strapazen der letzten Monate, kann es nicht glauben etwas so schönes zu erleben. Nach einiger Zeit, kommt mir der Mut und ich kann es wagen, diese eine letzte Welle zu nehmen die mich zurĂŒck zum Strand trĂ€gt, die mich annimmt so wie ich bin.
Heimat denke ich, in meinem heimatlosen Geist, das ist Heimat fĂŒr mich, so fĂŒhlt es sich also an, irgendwo anzukommen.
An L.
Ich will kein Alkohol und keine Drogen mehr zu mir nehmen, weil ich endlich mir und meinem Körper eine Chance geben will.
Nur der drang, sich zu betĂ€uben ist so groĂ!
Es ist so schwer ohne einen Lichtschalter zu leben, der all den scheiss in meinem Kopf abstellt...
"Ich sag es ist okay, aber hÀtte mich am liebsten umgebracht."
- Kynda Gray - Panzerglas ( @xmeinewelt )
Wozu versuche ich noch am Sozialleben mit zu wirken, ich bleib fĂŒr alle eh unsichtbar..
Ich habe manchmal das GefĂŒhl, so fucking depressiv zu sein, dass ich mich ĂŒber positives kaum noch freuen kann. Das GefĂŒhl von GlĂŒck ist da, aber es kommt nicht richtig raus.
ich fĂŒhle nichts
doch wenn, dann fĂŒhle ich alles auf einmal
Und irgendwie fĂŒhlt sich das Leben schon wie betĂ€ubt an.