No matter how happy I am or how good my mood is I always have this empty feeling deep in my heart that doesn't go away since you're gone.

❣ Chile in a Photography ❣
Keni

JVL
"I'm Dorothy Gale from Kansas"
Three Goblin Art

Product Placement
art blog(derogatory)
noise dept.
styofa doing anything
trying on a metaphor

@theartofmadeline
todays bird

tannertan36

祝日 / Permanent Vacation
Cosmic Funnies

Kiana Khansmith
Misplaced Lens Cap
Show & Tell

★
Stranger Things

seen from Malaysia

seen from United Kingdom
seen from China

seen from Portugal
seen from Indonesia

seen from Malaysia

seen from Malaysia

seen from Germany
seen from United States

seen from Saudi Arabia
seen from South Korea

seen from Malaysia

seen from United States
seen from Brunei

seen from United States
seen from United States
seen from Belgium

seen from Belgium
seen from United States

seen from Saudi Arabia
@wordsbecameuntruth9
No matter how happy I am or how good my mood is I always have this empty feeling deep in my heart that doesn't go away since you're gone.
Manchmal seh ich noch nach ob du wohl Online bist.
Ich durchsuche meine Emails und gucke ob du eventuell etwas geschrieben hast.
Ja es gibt Tage, da würde ich "dieses Leben" am liebsten hinschmeissen.
Ich bin nicht frei. Das hier was ich jetzt habe, ist ein Gefängnis mit unsichtbaren mauern.
Und die größten mauern, die die unüberwindbar sind und die, die mich letzten Endes immer und immer wieder brechen, das sind die in mir drin.
Ich kann und werde dir niemals verübeln was du so über mich gedacht hast und gesagt hast.
Dort wo antworten fehlen, da gibt man sich selbst welche.
Vielleicht hätte ich noch vieles retten können.
Nein. Nicht vielleicht. Ich hätte alles retten können.
Ich hätte dich jetzt noch hier neben mir haben können.
Doch ich wusste nicht was ich wollte.
War mir nicht bewusst das auch ein freier Vogel niemals so Frei fliegt, wenn er die ganze Schönheit dessen was er sieht und was er unter sich hat, mit niemandem teilen kann.
Dein Leben hat sich verändert.
Mein Leben hat sich verändert.
Seitdem wir so zerissen sind.
Alles, wie es nach unserem ende war wird sich zu deinen gunsten entwickeln, und all die Trauer und das Leid was du fühlen musstest wird sich in mir wiederfinden.
Bis zu dem Tag, an dem du endlich wieder sagen kannst du bist über alles hinweg. Du hast endlich wieder einen Kopf für die schönen Dinge, und vielleicht sogar wieder einen Kopf dafür, dich auf jemanden einzulassen der dir die Welt zu Füßen legt.
Während ich zeitgleich in einer Wüste aus Asche und Staub Wandele und weiterhin vergeblich versuche mein Seelenheil zu finden.
Ich sitze auf der Couch, im Wohnzimmer im Dunkeln.
In der einen Hand der Whiskey in der andern unser Bild.
Sehe deine Augen niemehr funkeln, in der Wohnung ist es Still.
Alles was wir hatten durch Ereignisse zerstört, durch meinen Egoismus und fehlender Empathie.
Doch dich verlieren, wollt ich nie.
"Die Schecks, die mein Mund schrieb, die waren nich' gedeckt
Ich hab gesucht, aber es gibt niemand', der dich ersetzt
Und ja, es stimmt, wir beide waren nich' perfekt
Zu viel Streits, zu viel Drama.
Du warst mein neuer Kontinent, ich hab' dich entdeckt
Wenn ich dich wieder treff', dann geh' ich nicht mehr weg
Dann geh' ich nie mehr weg
Geh' ich nie mehr weg
Dann geh' ich nie mehr weg
Nie mehr weg"
Jetzt ist das in mir angekommen, was du vor einigen Tagen noch vermisst hast.
Jetzt wo jeder verdammte Schlüssel für die Tür zu einem "Uns" in meiner Hand zu Staub zerfallen ist, sitze ich hier in einem Raum gefüllt mit Finsternis. Alles was ich noch höre ist mein Herzschlag. Ich sehe nichts. Alles was ich fühle ist tiefste Trauer.
Wie sie mich verschlingt, und mir nichts da lässt ausser dem Schmerzlichen Bewusstsein darüber nichtsmehr von dir zu haben. Der Gewissheit das es so sein wird wie du es Prophezeit hast.
Du sagtest einmal zu mir, ich werde irgendwann Schmerzlich all das bereuen. Ich werde dich vermissen, und mich dafür hassen dich gehen gelassen zu haben.
Und das Deprimierende an dieser Tatsache ist, dieses 'irgendwann' hat noch nichteinmal richtig angefangen. Es beginnt schleichend. Und in ein paar Monaten stehe ich dort. Meter tiefer als heute. Du Meter Höher.
Du wirst gelernt haben warum und wieso es besser für dich war, das alles hinter dir zu lassen. Und du wirst merken wie gut es dir tut.
Es wird wie das Verhältnis von Sonne und Mond.
Während du die Sonne bist, und hoch am Himmel stehen wirst und die Wärme und das Licht ausstrahlst, werde ich zeitgleich weiter auf der Dunklen Seite verbleiben, allein.Niemand dem ich Wärme oder Licht spende. Verdammt dazu dieses dasein zu fristen.
Mit dem klaren Gedanken vor Augen, das all das unter dem Mantel der Gerechtigkeit geschieht.
Ich habs verdient.
"Ich will nicht mehr wissen wie es war,
Ich will nicht mehr wissen, warum es vorbei ist,
Ich will nicht mehr wissen wie es war..
Ich will nicht wissen was du machst wenn du high bist.
Ich häng' besoffen ab in irgendwelchen Bars,
Es ist nachts ich bin wach und ich denk' an dich!
Und ich merke dass ich ohne dich allein bin,
Augenringe spiegeln sich in meinem Glas,
Ich hab' dich geh'n lassen wie 'n Feigling.
Und ich wart' auf ein Signal
Nurnoch ein letztes Mal, doch das ändert nichts.
Denn mir ist klar es wird nie mehr wie es war,
Es ist Nachts ich bin wach und ich denk an dich.. "
Hätte ich sie nicht schon so oft Verletzt säh alles anders aus.
Vorgespielte Kälte ist manchmal der einzige Ausweg allen schlimmeren Eventualitäten aus dem Weg zu gehen.
Jemanden zu schützen, der einem was bedeutet.
Zwei Seiten die in mir kämpfen und den Fokus auf eine Sache unmöglich machen.
Eine Schwarze Masse in mir die alles in sich hüllt an dem wir etwas liegt.
Hoffnungslosigkeit macht sich breit.
Der Schmerz, den Menschen den man selbst liebt und der einem selbst so sehr geliebt hat so verletzt zu haben.
Die Gewissheit niewieder etwas von diesem Menschen zu hören weil man sich den weg nicht nur verbaut, nein.. Weil man sich den Weg komplett zerstört hat.
Die Gewissheit in einem zu wissen was einem wirklich gut tat, wer Licht ins Dunkel brachte. Wer diesen Sturm in einem Gezähmt hat.
Alles dahin.
Keine Chance wahrgenommen.
Als wären dort zwei Dinge in mir die ständig gegeneinander ankämpfen. Nur ist leider die Seite der Vernunft, des Herzens und der Liebe der dunklen, schwarzen Seite nicht gewachsen.
Sie wird vollkommen vereinnahmt, sie hat keine Chance.
Es schmerzt zu wissen die weichen dafür etwas richtig zu machen gestellt zu haben, aber niemals auf diesen Gefahren zu sein.
Und so sitze ich weiter in dem Zug und nichts. Der Zug der durch dunkle Täler und neblig Weiden führt. Mit dem Ziel nach nirgendwo.
Das Herz aus Eis.
Dunkelheit im Kopf.
Gedanken drehen sich im Kreis.
Kein Ausweg, der Albtraum zieht sich ewig.
Die Kälte unerträglich, die Hände werden weiß.
Der Gesang der Krähen hört sich fast an wie Gelächter,
Steh im tiefen Nebel und die Sicht wird immer schlechter.
Bin der Autor meines Lebens doch hab scheinbar einen Hang zu schlechten Enden.
Schwarze Tinte in der Feder und ich Schreib mit Tauben Händen.
Du warst so viel.
Du warst alles.
Ich werde jeden Zentimeter an dir vermissen. Jedes Wort das du sagtest. Jedes unserer Gespräche.
Die Zweisamkeit.
Mit dir gemeinsam allein zu sein war für mich das größte.
Dein wunderschönes Lächeln was du selbst nicht mochtest, wegen deinen so unfassbar süßen Zähnen.
Dieses niewieder zu sehen, zerreißt mein Herz in Tausend Teile.
Ich hab dich gehen lassen. Meinen Fels in der Brandung. Mein Licht im Dunkeln. Meinen Ruhepol.
Jeder Abend mit dir auf der Couch, zusammen, unsere kleine Familie, war Gold wert.
Es sind so viele kleine Dinge die ich so sehr vermissen werde.
Deinen Barbiemantel, dich meine kleine BMausi nennen zu dürfen.Deine süßen Hausschuhe im Pandalook.Die art und weise wie süß du mit deinem lama geschlafen hast. Die Art und Weise wie du dich an mich gekuschelt hast. All diese Dinge.
Die Küsse auf deiner Haut.
Deine so unglaublich Malerischen Augen.
Deine so spezielle Art die du an dir hast.
Jedes Abendessen, jeden Abend, jeden Tag mit dir. Jeden Moment.
Jeder Kuss von dir, oh verdammt.. Ich werde diese Lippen nie vergessen. Soviel was du mir gegeben hast.
Mit dir hat sich der Sturm in meinem Kopf angefühlt wie ein lauer Wind.
Mit dir konnte ich alles um mich herum vergessen.
Die Welt stand auf Pause wenn du bei mir warst.
Als hätte die Erde aufgehört sich zu drehen.
Was du in mir bewirkt hast. Was du mit mir angestellt hast.
Wie du meine Sichtweisen geändert hast.
Von "Ich werd niemals mit jemandem zusammen wohnen" zu der unfassbaren Trauer das du gehst und wir kein Zuhause mehr teilen werden.
Du warst mehr als Alles.
Du hast mich komplett gemacht.
Ohne dich bin ich ein nichts. Ich stehe am Anfang. Allein in diesem dunklen Gedankenkonstrukt in dem ich gefangen bin.
Mir graut es vor den einsamen Stunden Zusammen.
Mir graut es davor in alte Muster zu verfallen.
Mir graut es vor der Puren Kälte die mich erreilt wenn ich dran denke das du nichtmehr Teil meines Lebens bist.
Es ist, als würde mir ein riesen Stück meines Herzens fehlen.
Als wäre grade noch genug davon übrig, weiterzuleben.
Der Platz neben mir auf der Couch bleibt leer.
Keine Gewissheit mehr durch die Tür zu kommen und endlich "zuhause" zu sein.
Alles was es jetzt noch ist, ist ein Konstrukt aus Beton, in dem Ich mich bewege.
Kein Lächeln mehr allein bei dem Anblick dich schlafen zu sehen.
Niemand mehr, der "zuhause" mit all seiner Liebe und den Details zu einem Zuhause macht.
Es fühlt sich nach nichts an.
Es ist nichts. Ich bin nichts. In mir ist nichts.
Ausser Hass auf mich selbst herrscht nichts in mir.
Ich bin versunken in Dunkelheit.
Die bloße Vorstellung sich nichtmal mehr über den Weg zu laufen.
Die Vorstellung keine gemeinsamen Erinnerungen mehr schaffen zu können.
Nichtsmehr gemeinsam zu entdecken.
Einfach das Wort gemeinsam komplett zu verbannen.
Es zerreißt mich.
Ich verbrenne vor Hilflosigkeit und ich hasse mich für alles was ich getan habe.
Dafür, das ich so viele Wundervolle Momente mit Aktionen die keinerlei Bedeutung für mich hatten, eingetauscht habe.
Ich habe Angst. Angst davor allein zu sein.
Angst davor meine Leere mit den gleichen belanglosen Exzessen zu füllen wie vorher.
Da wo du warst, ist nichtsmehr.Nurnoch dein Name der tief in mein Herz geritzt ist.
Diese klaffende Wunde.
Der Wunsch dich unter anderen Umständen, als anderer Mensch kennengelernt zu haben.
Du fehlst.
Du fehlst mir so sehr...
Du hast mir gezeigt was Liebe ist.
Ich werde dich auf ewig vermissen. Ich werde dich niemals vergessen.
Du bist und bleibst ein Teil von mir.
Solange ich lebe werde ich dich nicht vergessen, nicht loslassen können.
Innerer Norden.
Der Tag an dem du gehst.
An diesem Tag geht nicht nur eine Person die mir was bedeutet aus meinem Leben.
An diesem Tag geht so viel mehr.
An diesem Tag geht ein großer Teil meines Herzens fort.
An diesem Tag geht all die Wärme und die Zuversicht die ich empfand einfach verloren.
Und ich stehe da.
Äußerlich Warm, innen Erfroren.
Ich finde mich wieder in einem Alaska der der Gefühle.
Um mich herum Massen an Eis. Dort wo einst Frohsinn und Nähe waren, dort wo sich Liebe und Zuneigung die Hand gaben, ist nichts ausser eisiger Wüste.
Mein wegweisender Kompass verliert seine Richtung, und nun irre ich umher und weiß weder vor und zurück.
Jedes Gefühl des Glücks verfliegt Im eisigen und undurchdringbaren Schneesturm.
Keine Hoffnung darauf hier jemals rauszukommen.
Alles was mir den Weg wies, die Fackel, das Licht, was mir den Weg zeigte ist erloschen.
Und so finde ich mich im tiefsten inneren Norden wieder und meine Reise wird eine unlösbare Aufgabe.
Ohne dich ist es nur eine Frage der Zeit bis mich all die Kälte verschlingt.Bis ich gänzlich die Orientierung verliere und mich nurnoch im Kreis bewege.
Vielleicht ist all das auch eine Bestrafung. Vielleicht hab ichs einfach nicht anders verdient. Denn mein Licht in der Dunkelheit ist nicht von selbst erloschen. In meiner Grenzenlosen übermütigkeit habe ich nicht geschätzt wie wichtig mir dieses Licht ist. Dieses Licht das mir Wärme in kalten Zeiten und Orientierung in der tiefsten Dunkelheit gab.
Wir Menschen sind komische Wesen.. Uns wird oftmals erst bewusst wie sehr wir etwas brauchen, wenn wir es verloren haben.
Und Gott.... Das habe ich.
Und während mir immer kälter wird, und ich merke wie die Kälte besitz über meinen Körper ergreift,wird mir umso klarer mit welchem leichtsinn ich das was ich am meisten brauchte habe gehen lassen.
Es gibt Tage so wie heute, da Hasse ich mich selbst für das was ich bin.
Ich hasse mich selbst für Dinge ich tat.
Ich Hasse mich so sehr dafür, Menschen die mir alles geben, alles zu nehmen.
Es ist als wäre tief in mir drin ein Dämon der mich fest in seinen Händen hält.
Der alles gute unterdrückt.
Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Liebe.
Alles ist tief in den Fängen dieses Wesens was mich beherrscht.
Es gibt Tage an denen das Licht siegt, doch ehe ich mich versehe erlischt es und die Dunkelheit in mir gewinnt die Oberhand.
Egal wieviele Kraft ich aufwende. Egal wie stark mein Willen ist, er wird immer wieder gebrochen und ich kann nur zusehen.
Zusehen wie die Dunkelheit besitz von mir ergreift und ich im tiefen Schwarz versinke.
Du.
Du, bist das was ich für mich als zuhause sehe.
Du, bist die Person bei der ich ich bin. Nur ich.
Du,gibst mir soviel liebe wie ich es mir nicht mehr hätte wünschen können.
Du,fühlst dich neben mir so verdammt richtig an.So vertraut.
Du, bist soviel mehr als du denkst.
Ja du, du bist die der ich mein ganzes Herz schenke.Alles was davon noch da ist.
Erlösung und Erinnerung.
Heute hast du die Kerze die bei dir brannte ausgeblasen. Du hast das kleine Licht was noch in dir brannte, eingetauscht gegen die Dunkelheit. All die Schmerzen und das Leid auf deinen Schultern, die Krankheit und die Last, von dir gewiesen und bist nun federleicht.
Irgendwo dort oben fliegst du jetzt so frei wie ein Vogel. Unbeschwert von all dem druck den du verspürt hast.
Ich Weine mit dem einen Auge, und lache mit dem anderen Auge. Ich sehe zurück auf Erinnerungen. Auf die Diskussionen über Gott und die Welt in deiner Scheune, in deinem eigenen Reich in das du immer geflüchtet bist wenn es dich nach Draußen gezogen hat.
Zwischen Werkzeugen und Schrauben, und mitten drin du und ich und die Zeit stand still.
Die Spaziergänge mit den Hunden, jeder Schritt und jedes Wort in dem du mir die Welt erklärt hast und dich meinen bohrenden fragen gestellt hast.
Dein Einfallsreichtum und dein Durchsetzungsvermögen.
Jeden Abend, den ich als kleiner Junge darauf gewartet habe das ich deinen Roller höre und du von der Arbeit kommst.
Jeden einzelnen Moment den wir hatten, jeder Satz, jeder Tag, jeder Monat, jedes Jahr..
Bleibt tief in meiner Erinnerung.
Denn letztendlich ist all das, all das was uns noch verbindet.
Du bist nichtmehr da. Dein Bett bleibt leer. Dein Platz unbesetzt. Bei Gesprächen fehlt deine Stimme nun im Raum und wir können nurnoch erahnen was du wohl gesagt hättest.
Dein kleiner Schuppen bleibt jetzt geschlossen,gefüllt mit einer Mischung aus Stille und Erinnerungen an dich.
Du wirst uns, mir, fehlen.
Danke für alles,flieg in Freiheit, unbeschwert, höher als jeder Vogel dieser Erde.
Danke für alles Opa!