Eine Geschichte von Chaos und Ordnung.
Das Chaos war ein schillernd Gestalt nie ganz allein und niemals ganz rein
doch voll edlen Prunk und voll vollkommenen Schein
Der ewig Begleiter die Ordnung noch viel schöner und viel reiner als einer wie das Chaos je wahr
doch auch die Ordnung nicht komplett ohne Tadel war
deswegen das Chaos dies kühne und irwitze Idee erdachte und sich sofort auf seinen weg machte
zu schaffen ein Sein komplett rein für der Ordnung ganz allein
Die Ordnung vor Erfurcht und Neugier sie staunte kaum ihren Äuglein sie traute
er wirklich bereit zu bauen ein Universum und zwar mit allem über das er dann wachte
Das erste was zu schaffen war sind die Sterne ist doch klar
Größe ihm kein Gedanke wichtig und auch die Position schien ihm nichtig.
Das zweite was eingetreten war waren all die Planeten ist doch klar
Viele groß noch mehr klein doch kein einzig nannte einen schönen orbit sein.
Das dritte was kanns noch geben ist doch klar es fehlt das Leben
Kunterbunt und voller Freude doch ohne Heimat und ohne Freunde
Doch das Chaos getrieben fast an den Wahnsinns Rand einfach nicht den rechten Weg er fand
Die Sterne keiner von ihn glühte und das Leben sich im dunklen hat bemühte
Das was zu sehen war ,war schwer und zwar für die Ordnung furchtbar sehr
sies einfach nicht ertragen konnt und sich aufgemacht hat zu dieser schweren Front
Die einizig richtig Sache was sie sollen würde war ihm zu helfen bei dieser Hürde
Darum die Ärmel rauf die Beine in die Hand und sich echt bemühte
Das Chaos völlig Buff und voller Bann er es einfach nicht wirklich glauben kann
doch sich seiner komplett Neugier sie nun ganz und gar ihr eigen nennen konnt
Die erste Station was zu erledigen war ist der Sterne Position ist doch klar
Größe ist hier natürlich wichtig und ganz und gar nicht nichtig
Das zweite was zu richten war waren der Planeten Orbit ist doch klar
Ob rund ob oval die kleinen zur Mitte die großen brauchten etwas mehr so war das immer Sitte
Das dritte oh meine liebe Güte war das leben in seiner vollen Blüte
doch ganz egal wie groß ihr Einsatz war das wilde leben es nicht zu ordnen war
Die Zeit verstrich und sie schon glaubte vergeblich gewesen war was sie baute
doch schon bald sie ihrer eigen Augen nicht mehr glaubte
Das Leben es im Chaos erblühte wo sie sich doch so hat um Ordnung bemühte
das Chaos es dachte nur noch mehr oh meine liebe Güte
Es seiner eigenen Sinne nicht mehr traute und es an ein Wunder glaubte
das Leben es im neuen ordentlichen sein es so wunderbar ausschaute
nun auch der Ordnungs Herz ganz ohne Schmerz erblühte
als sie sehen konnt des Chaos Augen voller Güte
Die erste Weiseheit die hier war gewesen: Zu Schaffen ist eine unsere größten Waffen
Das zweite was man sollte merken war : Geduld wird zeigen die wahre Schönheit all unser Werken
Die dritte Moral jener Geschicht und die vergiss mal nicht war: Das Chaos braucht die Ordnung und andersrum wie die Rose das Sonnenlicht
Um also das Seine zu ehren, zu wehren und zu schaffen greife immer zu diesen bliebten Waffen