Ein fast vergessener Schatz!
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@allesfuerdiekatz
Ein fast vergessener Schatz!
Katze
Etwas sehr unangenhemes ist passiert, eine Katze musste eingeschläfert werden. Das und die vorher gehenden Krankheit der selbigen Katze machte es schier unmöglich, an irgend etwas anderes als die kranke Katze zu denken.
Santiago, ich werde dich immer in guter Erinnerung behalten und du bekommst einen eingen Platz.
Ich hab dich lieb und werde dich - hoffenltich - nie vergessen!
Mein erster Entwurf. Bin gerade etwas zufrieden. http://t.co/feRpUhzH
http://twitter.com/DuffElmyra
Kreuzfahrt, die erste - Teil 2
Meine lieben Viehcher,
weiter geht's bei "Wir machen eine Kreuzfahrt". Wo war ich . . . ach ja, wir sind in London angekommen und warten auf den Bus, mit dem coolen integrierten kostenlosen Internet.
Besagter Bus brachte uns binnen knapp zwei Stunden dem Kreuzfahrtschiff verdammt nahe. Während dessen habe ich, was ich zu meiner Schande gestehen muss, ein kleines Nickerchen machen müssen; das frühe Aufstehen war doch nicht so leicht zu verkraften. Interessant war dann auch noch, dass wir allein mind. 30 Minuten gebraucht haben um von diesem riesigen Flughafengelände in London-Heathrow runter zu kommen. Schon beeindruckend und langwierig und auch sehr langweilig, so vom Ausblick.
Da ich während der Fahrt teilweise geschlafen haben, habe ich nicht so viel mitbekommen, außer hin und wieder die Landschaft. Und die war unerwartet hügelig, grün und blühend. Manche kleinen Städtchen sahen sehr niedlich aus. Dahingehen niedlich, dass die Gebäude max. zwei Etagen hatte und viele Gebäude erinnerten an Fachwerkhäuser und es gab viel Grünzeug. War alles sehr hübsch anzusehen.
Irgendwann sind wir dann auch tatsächlich mal in South Hampton angekommen. Von der Bushaltestelle ging es zu Fuß zum Schiff. Wir sind an einem riesen Einkaufszentrum vorbei gelaufen und auch - wie sollte es anders sein - an einem Starbucks. Und, das war doch etwas unerwartet, an einem IKEA. War schon lustig. Und natürlich sind alle Autos und Busse auf der falschen Straßenseite gefahren. Netterweise schreiben die Briten allerdings auf ihre Fahrbahn in welche Richtung man beim Übergang gucken sollte.
Wir sind dann so, samt Koffer und Handgepäck natürlich, in schönstem Sonnenschein zum Schiff gelaufen. Dies zog sich etwas hin. . . . lauf und noch mehr lauf . . . weiter lauf . . . Straße überqueren . . . lauf . . . noch weiter lauf. . . . Na ja, irgendwann sind wir dann tatsächlich mal angekommen.
Und mit der Ankunft am Schiff geht es dann beim nächsten Mal weiter.
Ich hab euch lieb,
Elmyra
Kreuzfahrt, die erste
Meine lieben Pelzviehcher,
wie ihr selbst wisst, sind wir sind schon - seit einer gefühlten Ewigkeit - zurück in Deutschland, und um es zu präzisieren, wir sind sogar zuhause.
Der Auftakt der Wiederankunft in der Heimat gestaltete sich durchaus schwierig, weshalb es mir - emotional und so - nicht möglich war, hier irgendwas sinnvolles zu Stande zu bringen. Und da ein Blog gänzlich gefühlfrei ist, wird mir das gerade hier nicht negativ angelastet.
Nun möchte ich rückwirkend versuchen, auch an Hand von Fotos, die ich oder der Herr vor Ort gemachte haben, die Reise zu rekonstruieren.
Also, fangen wir mal beim Anreisetag:
Am Vorabend wurde - rasch und etwas schludrig - fertig gepackt und für Muddi ein "Liebesbrief" und eine "Anleitung zum Katzensitten" angefertigt. (Das Packen ging wohl leichter als das Schreiben.)
Nach tränenreichem Abschied (ich neige übrigens - manchmal - zu maßlosen Übertreibungen; dient wohl der Dramatik oder soll einfach mein Ego streicheln) von euch gings frühs zum U-Bahnhof und dann rasch hochgehopst zum Bus der uns dann schließlich zum Flughafen brachte. Dort haben wir unser Gate gesucht und uns brav in die Schlange eingereiht. Nun hieß es warten.
Irgendwann gings mal voran und wir bekamen unsere Bordingkarten und konnten unser lästiges Gepäck abgeben. Wir sind noch einmal übers Flughafengelände (also nicht so Rollfeld, sondern so durchs Gebäude) gelaufen und haben versucht dadurch der Zeit einen Streich zu spielen, damit wir schneller ins Flugzeug konnten (war von eher massigem Erfolg gekrönt; man könnte sogar so weit gehen und sagen, dass es gar nichts brachte). Nun, wir sind halt einfach einmal durchs Gebäude gelaufen und haben uns dann in die Wartehalle begeben. Dort gabs eine Tageszeitung für mich und einen Comic für den Herrn (oder was auch immer er in der Zeit, in der ich ein ordentliches Printmedium konsumiert habe, gemacht hat).
Mehr oder weniger als letzte sind wir ins Flugzeug gestiegen und sind dann auch irgendwann mal abgeflogen. Während des Fluges gabs verdammt viele englische Worte, ein lauwarmes Frühstück mit Cola und ein paar Comics.
Netterweise ist der Pilot extra nah über die Londoner Innenstadt geflogen und wir konnten die Themse, den Big Ben und viele andere Sehenswürdigkeiten aus der Luft erkennen. Und es war ein herrliches Wetter in London, so mit Sonne und blauem Himmel und so, schon sehr schnieke!
Irgendwann ist der Pilot samt Flugzeug und Inhalt auch gelandet, standesgemäß natürlich auf der linken Seite. Im Linksverkehr gings dann auch zum Gate. Wir sind dann auch rausgeklettert und haben auf unser Gepäck gewartet. Samt Gepäck gings dann zur National-Express-Busstation und dort dann mal knappe 2 Stunden, oder sogar weit mehr, auf diesen Bus, der uns dem Kreuzfahrtschiff noch näher bringen sollte, gewartet. Die Zeit haben wir uns mit Leute gucken und nem Puzzle-Spiel aufm Tablett vertrieben. War durchaus sehr unterhaltsam. Irgendwann wird man aber das warten überdrüssig und man will nur noch weg. Mittlerweile war es auch schon Mittagszeit. Ach ja, natürlich, wir haben die Zeit auch mit Essen verbracht, also mit Essen essen.
Während wir so Leute gucken und - auch mal, für uns gänzlich untypisch, etwas - raumlaufen (was auch nur bedeutete, dass wir in einem Quadratmeter uns eine paar Zentimeter bewegten) wollten wir unser Schmartphone (für andere: Smartphone) ausprobieren, so mit Internet und so. Bis wir rausbekommen haben, wie das alles funktionierte, verging etwas Zeit. Nebenbei haben wir ein offenes, frei zugängliches W-Lan gefunden, welches wir dann auch fleißig nutzen.
Irgendwann ist uns dann auch noch aufgefallen, dass dieses W-Lan zu einem Bus gehörte. Und es war dann tatsächlich so, in vielen oder gar allen Bussen von "National Express" gibt es ein frei zugängliches W-Lan. Wir waren begeistert! Wir konnten also mit allen Geräten, die wir so dabei hatten, ins Internet gehen (wie man hier auf "live" lesen konnte).
So, wir merken uns jetzt, wo ich stehen geblieben bin, es geht garantiert weiter bei "Wir machen eine Kreuzfahrt" bzw. jetzt eher "wir haben eine Kreuzfahrt gemacht".
Ich habe euch lieb,
eure Elmyra
Ich shoppe in einem billig-laden. Aber hier gibts spongebob! Bin begeistert!
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Wir gucken jetzt South hamton. Ist nicht so spannend wie es klingt.
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Ich kann schon die äundenkbare zählen bis ich zuhaus bin, daß ist doch mal was.
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Muddi hat gulasch gekocht. Toll! Ich freu mich!
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Kein wackeln ist schon total toll.
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Jetzt muss ich überlegen, ob ich nicht doch netter übers Schiff erzählen sollte.
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Das Schiff bewegt sich nicht mehr. .. Wir sind wohl wieder in GB angekommen.
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So, jetzt sind wir auch laut Standort in gibraltar.
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Schiffserfahrungen
Meine lieben Katzen,
ich habe mich selten so sehr nach Hause gewünscht. Der Grund warum ihr nichts von mir hört, ist der, dass ich hier krank in der Kabine liege. Zuerst hatte ich viele Tage lang Probleme mit meinem Bauch und gestern (Montag) Abend und heute (Dienstag) war es sehr . . . wie sagt man es . . . stürmisch (es kommt dem sehr nahe; es hat geregnet und es war sehr wenig und somit gab es auch ordentliche Wellen von 6 m Höhe (so jedenfalls die Aussage der Kapitänin)). Und wie nicht anders zu erwarten werde ich bei solchen „Turbulenzen“ natürlich Seekrank und lieg im Bett und wünsche mich nach Hause. Zum späten Nachmittag hin ist es wieder besser geworden (also das Wetter und somit auch meine Seekrankheit) und ich konnte rausgehen und auch was essen. Wobei ich natürlich mit Essen versorgt wurde. Da man das Wetter nicht so treffsicher vorher sagen kann, warten wir einfach mal ab, wie es morgen wird.
Morgen werden wir auch in Gibraltar anlegen, unser letzter Halt auf dieser Reise. Und ich freu mich sehr mal wieder festen Boden unter meinen Füßen zu haben, obwohl ich immer denke, dass es überall wackelt, egal welchen Untergrund unter meinen Füßen ist.
Ich vermisse euch voll und bin froh, dass es nur noch ein paar Tage sind, bis ich euch wieder knuddeln kann,
eure Elmyra
PS: S(ch)orry, dass ihr so wenig von mir hört, aber das Internet mit dem S(ch)martphone funktioniert nicht immer so reibungslos wie gewünscht.
Katzenersatz http://t.co/1tUJtBr5
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Es tut mir leid, aber einige Briten sehen sehr merkwürdig aus.
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Heute war Venedig dran. Schon schön hier.
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